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Handballtrainer (Kroatien)
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Handballtrainer (Kroatien) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159112975, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159112974

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 24450 - TB/Ballsport], [SW: - Sports & Recreation / Baseball / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Velimir Kljaic, Zvonimir SerdaruSic, Sead Hasanefendic, Slavko Goluza, Goran Perkovac, Vlado Stenzel, Lino Cervar, Josip Milkovic. Auszug: Velimir Kljaic (* 10. Februar 1946 in sibenik, Jugoslawien) ist ein ehemaliger kroatischer Handballspieler und Handballtrainer. Kljaic kam relativ spät zum Handball und begann seine Karriere bei RK MedveScak Zagreb. Dort wurde er von Vlado Stenzel entdeckt. Für Jugoslawien bestritt der Abwehrspezialist fünf Länderspiele. Nach seiner aktiven Karriere wurde Kljaic Handballtrainer. In Deutschland war er von 1984 bis 1988 Trainer von TuSpo Nürnberg. Mit der Mannschaft stieg er aus der zweiten Liga in die erste Liga auf. Danach wechselte Kljaic zur SG Wallau-Massenheim, die er von 1988 bis 1992 trainierte. Mit dieser Mannschaft wurde er 1992 Deutscher Meister und Deutscher Pokalsieger. In Anerkennung dieser Erfolge wurde er im gleichen Jahr "Handball-Trainer des Jahres". Zum Saisonende ging Kljaic dann zum Ligarivalen TV Großwallstadt, wo er bis 1994 blieb. Es folgten zwei Jahre als Trainer von TUSEM Essen, bis er von 1996 bis 1998 wieder die SG Wallau-Massenheim trainierte. Parallel dazu war er Trainer der kroatischen Nationalmannschaft. Mit der Auswahl Kroatiens wurde er 1996 Olympiasieger in Atlanta. Er ging dann für einige Jahre zurück nach Kroatien zu Badel Zagreb. Mit dieser Mannschaft gewann Kljaic zweimal die kroatische Meisterschaft und den Pokalsieg, und erreichte zweimal das Finale in der Champions-League, das jeweils gegen den FC Barcelona verloren ging. Danach wurde Kljaic Trainer der Nationalmannschaften von Ägypten und Kuwait. 2004 kam er dann wieder in die Bundesliga und trainierte GWD Minden-Hannover. Der Mannschaft konnte er den Klassenerhalt sichern, aber nach nur einer Spielzeit wechselte Kljaic zur Saison 2005/2006 zum VfL Gummersbach. Nach einer Saison gab er aus "familiären und gesundheitlichen Gründen" das Traineramt in Gummersbach auf. Im März 2007 wurde er Trainer des akut abstiegsgefährdeten TuS Nettelstedt-Lübbecke. Er konnte der Mannschaft den Klassenerhalt sichern, trat aber in der darauffolgenden Saison im Februar 2008 als Trainer zurück. Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Velimir Kljaic, Zvonimir SerdaruSic, Sead Hasanefendic, Slavko Goluza, Goran Perkovac, Vlado Stenzel, Lino Cervar, Josip Milkovic. Auszug: Velimir Kljaic (* 10. Februar 1946 in sibenik, Jugoslawien) ist ein ehemaliger kroatischer Handballspieler und Handballtrainer. Kljaic kam relativ spät zum Handball und begann seine Karriere bei RK MedveScak Zagreb. Dort wurde er von Vlado Stenzel entdeckt. Für Jugoslawien bestritt der Abwehrspezialist fünf Länderspiele. Nach seiner aktiven Karriere wurde Kljaic Handballtrainer. In Deutschland war er von 1984 bis 1988 Trainer von TuSpo Nürnberg. Mit der Mannschaft stieg er aus der zweiten Liga in die erste Liga auf. Danach wechselte Kljaic zur SG Wallau-Massenheim, die er von 1988 bis 1992 trainierte. Mit dieser Mannschaft wurde er 1992 Deutscher Meister und Deutscher Pokalsieger. In Anerkennung dieser Erfolge wurde er im gleichen Jahr "Handball-Trainer des Jahres". Zum Saisonende ging Kljaic dann zum Ligarivalen TV Großwallstadt, wo er bis 1994 blieb. Es folgten zwei Jahre als Trainer von TUSEM Essen, bis er von 1996 bis 1998 wieder die SG Wallau-Massenheim trainierte. Parallel dazu war er Trainer der kroatischen Nationalmannschaft. Mit der Auswahl Kroatiens wurde er 1996 Olympiasieger in Atlanta. Er ging dann für einige Jahre zurück nach Kroatien zu Badel Zagreb. Mit dieser Mannschaft gewann Kljaic zweimal die kroatische Meisterschaft und den Pokalsieg, und erreichte zweimal das Finale in der Champions-League, das jeweils gegen den FC Barcelona verloren ging. Danach wurde Kljaic Trainer der Nationalmannschaften von Ägypten und Kuwait. 2004 kam er dann wieder in die Bundesliga und trainierte GWD Minden-Hannover. Der Mannschaft konnte er den Klassenerhalt sichern, aber nach nur einer Spielzeit wechselte Kljaic zur Saison 2005/2006 zum VfL Gummersbach. Nach einer Saison gab er aus "familiären und gesundheitlichen Gründen" das Traineramt in Gummersbach auf. Im März 2007 wurde er Trainer des akut abstiegsgefährdeten TuS Nettelstedt-Lübbecke. Er konnte der Mannschaft den Klassenerhalt sichern, trat aber in der darauffolgenden Saison im Februar 2008 als Trainer zurück.

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Handballtrainer (Kroatien) - Herausgeber: Group, Bücher
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Handballtrainer (Kroatien) - Taschenbuch

1946, ISBN: 9781159112974

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Velimir Kljaic, Zvonimir SerdaruSic, Sead Hasanefendic, Slavko Goluza, Goran Perkovac, Vlado Stenzel, Lino Cervar, Josip Milkovic. Auszug: Velimir Kljaic (* 10. Februar 1946 in sibenik, Jugoslawien) ist ein ehemaliger kroatischer Handballspieler und Handballtrainer. Kljaic kam relativ spät zum Handball und begann seine Karriere bei RK MedveScak Zagreb. Dort wurde er von Vlado Stenzel entdeckt. Für Jugoslawien bestritt der Abwehrspezialist fünf Länderspiele. Nach seiner aktiven Karriere wurde Kljaic Handballtrainer. In Deutschland war er von 1984 bis 1988 Trainer von TuSpo Nürnberg. Mit der Mannschaft stieg er aus der zweiten Liga in die erste Liga auf. Danach wechselte Kljaic zur SG Wallau-Massenheim, die er von 1988 bis 1992 trainierte. Mit dieser Mannschaft wurde er 1992 Deutscher Meister und Deutscher Pokalsieger. In Anerkennung dieser Erfolge wurde er im gleichen Jahr "Handball-Trainer des Jahres". Zum Saisonende ging Kljaic dann zum Ligarivalen TV Großwallstadt, wo er bis 1994 blieb. Es folgten zwei Jahre als Trainer von TUSEM Essen, bis er von 1996 bis 1998 wieder die SG Wallau-Massenheim trainierte. Parallel dazu war er Trainer der kroatischen Nationalmannschaft. Mit der Auswahl Kroatiens wurde er 1996 Olympiasieger in Atlanta. Er ging dann für einige Jahre zurück nach Kroatien zu Badel Zagreb. Mit dieser Mannschaft gewann Kljaic zweimal die kroatische Meisterschaft und den Pokalsieg, und erreichte zweimal das Finale in der Champions-League, das jeweils gegen den FC Barcelona verloren ging. Danach wurde Kljaic Trainer der Nationalmannschaften von Ägypten und Kuwait. 2004 kam er dann wieder in die Bundesliga und trainierte GWD Minden-Hannover. Der Mannschaft konnte er den Klassenerhalt sichern, aber nach nur einer Spielzeit wechselte Kljaic zur Saison 2005/2006 zum VfL Gummersbach. Nach einer Saison gab er aus "familiären und gesundheitlichen Gründen" das Traineramt in Gummersbach auf. Im März 2007 wurde er Trainer des akut abstiegsgefährdeten TuS Nettelstedt-Lübbecke. Er konnte der Mannschaft den Klassenerhalt sichern, trat aber in der darauffolgenden Saison im Februar 2008 als Trainer zurück. Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1946, ISBN: 9781159112974

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Velimir Kljaic, Zvonimir SerdaruSic, Sead Hasanefendic, Slavko Goluza, Goran Perkovac, Vlado Stenzel, Lino Cervar, Josip Milkovic. Auszug: Velimir Kljaic (* 10. Februar 1946 in sibenik, Jugoslawien) ist ein ehemaliger kroatischer Handballspieler und Handballtrainer. Kljaic kam relativ spät zum Handball und begann seine Karriere bei RK MedveScak Zagreb. Dort wurde er von Vlado Stenzel entdeckt. Für Jugoslawien bestritt der Abwehrspezialist fünf Länderspiele. Nach seiner aktiven Karriere wurde Kljaic Handballtrainer. In Deutschland war er von 1984 bis 1988 Trainer von TuSpo Nürnberg. Mit der Mannschaft stieg er aus der zweiten Liga in die erste Liga auf. Danach wechselte Kljaic zur SG Wallau-Massenheim, die er von 1988 bis 1992 trainierte. Mit dieser Mannschaft wurde er 1992 Deutscher Meister und Deutscher Pokalsieger. In Anerkennung dieser Erfolge wurde er im gleichen Jahr "Handball-Trainer des Jahres". Zum Saisonende ging Kljaic dann zum Ligarivalen TV Großwallstadt, wo er bis 1994 blieb. Es folgten zwei Jahre als Trainer von TUSEM Essen, bis er von 1996 bis 1998 wieder die SG Wallau-Massenheim trainierte. Parallel dazu war er Trainer der kroatischen Nationalmannschaft. Mit der Auswahl Kroatiens wurde er 1996 Olympiasieger in Atlanta. Er ging dann für einige Jahre zurück nach Kroatien zu Badel Zagreb. Mit dieser Mannschaft gewann Kljaic zweimal die kroatische Meisterschaft und den Pokalsieg, und erreichte zweimal das Finale in der Champions-League, das jeweils gegen den FC Barcelona verloren ging. Danach wurde Kljaic Trainer der Nationalmannschaften von Ägypten und Kuwait. 2004 kam er dann wieder in die Bundesliga und trainierte GWD Minden-Hannover. Der Mannschaft konnte er den Klassenerhalt sichern, aber nach nur einer Spielzeit wechselte Kljaic zur Saison 2005/2006 zum VfL Gummersbach. Nach einer Saison gab er aus "familiären und gesundheitlichen Gründen" das Traineramt in Gummersbach auf. Im März 2007 wurde er Trainer des akut abstiegsgefährdeten TuS Nettelstedt-Lübbecke. Er konnte der Mannschaft den Klassenerhalt sichern, trat aber in der darauffolgenden Saison im Februar 2008 als Trainer zurück. Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Handballtrainer (Kroatien)


EAN (ISBN-13): 9781159112974
ISBN (ISBN-10): 1159112975
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-09-04T17:06:13+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-08-28T05:07:33+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159112974

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-11297-5, 978-1-159-11297-4


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