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Gymnasium in Nordhessen
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Gymnasium in Nordhessen - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159112517, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159112516

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Ursulinenschule Fritzlar, Wigbertschule, Alte Landesschule Korbach, Stiftsschule St. Johann. Auszug: Die Ursulinenschule in Fritzlar ist eine staatlich anerkannte katholische Gesamtschule in der Trägerschaft des Bistum Fuldas in Fritzlar (Hessen, Deutschland). Die Schule wurde 1712 von dem am 11. Juli 1711 gegründeten Ursulinenkonvent in Fritzlar begründet und bis 1989 betrieben. Seit 1989 ist das Bistum Fulda Schulträger. Um die internationale Vergleichbarkeit der fremdsprachlichen Fähigkeiten der Schüler zu zertifizieren beteiligt sich die Ursulinenschule Fritzlar seit 2004 am DELF-Programm (französische Sprache) und seit 2006 am FCE/CAE (englische Sprache). Die internationale Organisation des Ordo Sanctae Ursulae führte zu einer Patenschaft mit der Ursulinenschule (Colegio Santa Ursula) in Lima (Peru). Hierbei findet sowohl ein Austausch von Schülern, als auch die Förderung durch Geldspenden statt. Die ersten Ursulinen in Fritzlar kamen 1711 aus Metz und brachten dabei drei französische Pensionärinnen mit. Mit diesen und den drei ersten deutschen Pensionsschülerinnen begannen sie am 19. Juni 1712 in gemieteten Räumen im heutigen Haus Kaiserpfalz den Schulbetrieb. Die Haltung der Stadtbevölkerung war zunächst ablehnend; erst als sich zwei Stadtpfarrer bereit erklärten, Gottesdienste ohne Entgelt zu leiten, fand sich mehr Akzeptanz und Unterstützung, und 1718 eröffneten die Schwestern eine Elementarschule für Mädchen aus der Stadt. Nach der Fertigstellung des am 5. August 1713 begonnenen Klosteneubaus zogen die Nonnen und Pensionärinnen am 8. Mai 1719 in das Kloster um. Sowohl das Pensionat als auch die Schule für ortsansässige Mädchen erfreuten sich zunehmender Beliebtheit. 1724 lebten bereits 16 Schülerinnen, größtenteils Töchter des regionalen Adels, im Pensionat. Und der Andrang von Schülerinnen aus der Stadt war so groß, dass 1731-1735 nordöstlich der Klosterkirche ein eigenes Schulhaus für externe Schülerinnen errichtet wurde. Der Mainzer Erzbischof Franz Ludwig steuerte eine erhebliche Summe zum Bau bei. Die wohl bekannteste Schülerin de Pensionats war Bett Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Ursulinenschule Fritzlar, Wigbertschule, Alte Landesschule Korbach, Stiftsschule St. Johann. Auszug: Die Ursulinenschule in Fritzlar ist eine staatlich anerkannte katholische Gesamtschule in der Trägerschaft des Bistum Fuldas in Fritzlar (Hessen, Deutschland). Die Schule wurde 1712 von dem am 11. Juli 1711 gegründeten Ursulinenkonvent in Fritzlar begründet und bis 1989 betrieben. Seit 1989 ist das Bistum Fulda Schulträger. Um die internationale Vergleichbarkeit der fremdsprachlichen Fähigkeiten der Schüler zu zertifizieren beteiligt sich die Ursulinenschule Fritzlar seit 2004 am DELF-Programm (französische Sprache) und seit 2006 am FCE/CAE (englische Sprache). Die internationale Organisation des Ordo Sanctae Ursulae führte zu einer Patenschaft mit der Ursulinenschule (Colegio Santa Ursula) in Lima (Peru). Hierbei findet sowohl ein Austausch von Schülern, als auch die Förderung durch Geldspenden statt. Die ersten Ursulinen in Fritzlar kamen 1711 aus Metz und brachten dabei drei französische Pensionärinnen mit. Mit diesen und den drei ersten deutschen Pensionsschülerinnen begannen sie am 19. Juni 1712 in gemieteten Räumen im heutigen Haus Kaiserpfalz den Schulbetrieb. Die Haltung der Stadtbevölkerung war zunächst ablehnend; erst als sich zwei Stadtpfarrer bereit erklärten, Gottesdienste ohne Entgelt zu leiten, fand sich mehr Akzeptanz und Unterstützung, und 1718 eröffneten die Schwestern eine Elementarschule für Mädchen aus der Stadt. Nach der Fertigstellung des am 5. August 1713 begonnenen Klosteneubaus zogen die Nonnen und Pensionärinnen am 8. Mai 1719 in das Kloster um. Sowohl das Pensionat als auch die Schule für ortsansässige Mädchen erfreuten sich zunehmender Beliebtheit. 1724 lebten bereits 16 Schülerinnen, größtenteils Töchter des regionalen Adels, im Pensionat. Und der Andrang von Schülerinnen aus der Stadt war so groß, dass 1731-1735 nordöstlich der Klosterkirche ein eigenes Schulhaus für externe Schülerinnen errichtet wurde. Der Mainzer Erzbischof Franz Ludwig steuerte eine erhebliche Summe zum Bau bei. Die wohl bekannteste Schülerin de Pensionats war Bett

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1712, ISBN: 9781159112516

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Ursulinenschule Fritzlar, Wigbertschule, Alte Landesschule Korbach, Stiftsschule St. Johann. Auszug: Die Ursulinenschule in Fritzlar ist eine staatlich anerkannte katholische Gesamtschule in der Trägerschaft des Bistum Fuldas in Fritzlar (Hessen, Deutschland). Die Schule wurde 1712 von dem am 11. Juli 1711 gegründeten Ursulinenkonvent in Fritzlar begründet und bis 1989 betrieben. Seit 1989 ist das Bistum Fulda Schulträger. Um die internationale Vergleichbarkeit der fremdsprachlichen Fähigkeiten der Schüler zu zertifizieren beteiligt sich die Ursulinenschule Fritzlar seit 2004 am DELF-Programm (französische Sprache) und seit 2006 am FCE/CAE (englische Sprache). Die internationale Organisation des Ordo Sanctae Ursulae führte zu einer Patenschaft mit der Ursulinenschule (Colegio Santa Ursula) in Lima (Peru). Hierbei findet sowohl ein Austausch von Schülern, als auch die Förderung durch Geldspenden statt. Die ersten Ursulinen in Fritzlar kamen 1711 aus Metz und brachten dabei drei französische Pensionärinnen mit. Mit diesen und den drei ersten deutschen Pensionsschülerinnen begannen sie am 19. Juni 1712 in gemieteten Räumen im heutigen Haus Kaiserpfalz den Schulbetrieb. Die Haltung der Stadtbevölkerung war zunächst ablehnend; erst als sich zwei Stadtpfarrer bereit erklärten, Gottesdienste ohne Entgelt zu leiten, fand sich mehr Akzeptanz und Unterstützung, und 1718 eröffneten die Schwestern eine Elementarschule für Mädchen aus der Stadt. Nach der Fertigstellung des am 5. August 1713 begonnenen Klosteneubaus zogen die Nonnen und Pensionärinnen am 8. Mai 1719 in das Kloster um. Sowohl das Pensionat als auch die Schule für ortsansässige Mädchen erfreuten sich zunehmender Beliebtheit. 1724 lebten bereits 16 Schülerinnen, größtenteils Töchter des regionalen Adels, im Pensionat. Und der Andrang von Schülerinnen aus der Stadt war so groß, dass 1731-1735 nordöstlich der Klosterkirche ein eigenes Schulhaus für externe Schülerinnen errichtet wurde. Der Mainzer Erzbischof Franz Ludwig steuerte eine erhebliche Summe zum Bau bei. Die wohl bekannteste Schülerin de Pensionats war Bett Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1712, ISBN: 9781159112516

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Ursulinenschule Fritzlar, Wigbertschule, Alte Landesschule Korbach, Stiftsschule St. Johann. Auszug: Die Ursulinenschule in Fritzlar ist eine staatlich anerkannte katholische Gesamtschule in der Trägerschaft des Bistum Fuldas in Fritzlar (Hessen, Deutschland). Die Schule wurde 1712 von dem am 11. Juli 1711 gegründeten Ursulinenkonvent in Fritzlar begründet und bis 1989 betrieben. Seit 1989 ist das Bistum Fulda Schulträger. Um die internationale Vergleichbarkeit der fremdsprachlichen Fähigkeiten der Schüler zu zertifizieren beteiligt sich die Ursulinenschule Fritzlar seit 2004 am DELF-Programm (französische Sprache) und seit 2006 am FCE/CAE (englische Sprache). Die internationale Organisation des Ordo Sanctae Ursulae führte zu einer Patenschaft mit der Ursulinenschule (Colegio Santa Ursula) in Lima (Peru). Hierbei findet sowohl ein Austausch von Schülern, als auch die Förderung durch Geldspenden statt. Die ersten Ursulinen in Fritzlar kamen 1711 aus Metz und brachten dabei drei französische Pensionärinnen mit. Mit diesen und den drei ersten deutschen Pensionsschülerinnen begannen sie am 19. Juni 1712 in gemieteten Räumen im heutigen Haus Kaiserpfalz den Schulbetrieb. Die Haltung der Stadtbevölkerung war zunächst ablehnend; erst als sich zwei Stadtpfarrer bereit erklärten, Gottesdienste ohne Entgelt zu leiten, fand sich mehr Akzeptanz und Unterstützung, und 1718 eröffneten die Schwestern eine Elementarschule für Mädchen aus der Stadt. Nach der Fertigstellung des am 5. August 1713 begonnenen Klosteneubaus zogen die Nonnen und Pensionärinnen am 8. Mai 1719 in das Kloster um. Sowohl das Pensionat als auch die Schule für ortsansässige Mädchen erfreuten sich zunehmender Beliebtheit. 1724 lebten bereits 16 Schülerinnen, größtenteils Töchter des regionalen Adels, im Pensionat. Und der Andrang von Schülerinnen aus der Stadt war so groß, dass 1731-1735 nordöstlich der Klosterkirche ein eigenes Schulhaus für externe Schülerinnen errichtet wurde. Der Mainzer Erzbischof Franz Ludwig steuerte eine erhebliche Summe zum Bau bei. Die wohl bekannteste Schülerin de Pensionats war Bett Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2006, ISBN: 9781159112516

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Ursulinenschule Fritzlar, Wigbertschule, Alte Landesschule Korbach, Stiftsschule St. Johann. Auszug: Die Ursulinenschule in Fritzlar ist eine staatlich anerkannte katholische Gesamtschule in der Trägerschaft des Bistum Fuldas in Fritzlar (Hessen, Deutschland). Die Schule wurde 1712 von dem am 11. Juli 1711 gegründeten Ursulinenkonvent in Fritzlar begründet und bis 1989 betrieben. Seit 1989 ist das Bistum Fulda Schulträger. Um die internationale Vergleichbarkeit der fremdsprachlichen Fähigkeiten der Schüler zu zertifizieren beteiligt sich die Ursulinenschule Fritzlar seit 2004 am DELF-Programm (französische Sprache) und seit 2006 am FCE/CAE (englische Sprache). Die internationale Organisation des Ordo Sanctae Ursulae führte zu einer Patenschaft mit der Ursulinenschule (Colegio Santa Ursula) in Lima (Peru). Hierbei findet sowohl ein Austausch von Schülern, als auch die Förderung durch Geldspenden statt. Die ersten Ursulinen in Fritzlar kamen 1711 aus Metz und brachten dabei drei französische Pensionärinnen mit. Mit diesen und den drei ersten deutschen Pensionsschülerinnen begannen sie am 19. Juni 1712 in gemieteten Räumen im heutigen Haus Kaiserpfalz den Schulbetrieb. Die Haltung der Stadtbevölkerung war zunächst ablehnend erst als sich zwei Stadtpfarrer bereit erklärten, Gottesdienste ohne Entgelt zu leiten, fand sich mehr Akzeptanz und Unterstützung, und 1718 eröffneten die Schwestern eine Elementarschule für Mädchen aus der Stadt. Nach der Fertigstellung des am 5. August 1713 begonnenen Klosteneubaus zogen die Nonnen und Pensionärinnen am 8. Mai 1719 in das Kloster um. Sowohl das Pensionat als auch die Schule für ortsansässige Mädchen erfreuten sich zunehmender Beliebtheit. 1724 lebten bereits 16 Schülerinnen, größtenteils Töchter des regionalen Adels, im Pensionat. Und der Andrang von Schülerinnen aus der Stadt war so groß, dass 1731-1735 nordöstlich der Klosterkirche ein eigenes Schulhaus für externe Schülerinnen errichtet wurde. Der Mainzer Erzbischof Franz Ludwig steuerte eine erhebliche Summe zum Bau bei. Die wohl bekannteste Schülerin de Pensionats war BettVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Gymnasium in Nordhessen


EAN (ISBN-13): 9781159112516
ISBN (ISBN-10): 1159112517
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-15T23:36:49+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-01-05T08:14:40+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159112516

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-11251-7, 978-1-159-11251-6


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