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Gymnasium in Mittelhessen
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Gymnasium in Mittelhessen - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159112495, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159112493

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 27430 - TB/Politikwissenschaft], [SW: - Political Science / Public Policy / Social Services & Welfare], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Albert-Schweitzer-Schule Alsfeld, Marienschule, Goetheschule Wetzlar, Martin-Luther-Schule, Tilemannschule, Gymnasium Philippinum Weilburg, Laubach-Kolleg. Auszug: Die Albert-Schweitzer-Schule Alsfeld (kurz ASS) ist eines der beiden Gymnasien im Vogelsbergkreis. Historisch gesehen war sie das erste Gymnasium in diesem Gebiet. Sie hat gegenwärtig etwa 1250 Schüler, die nahezu alle aus einem dünnbesiedelten und stark ländlich geprägten Raum mit wenigen Kleinstädten stammen. Die Gründung der Schule geht auf den 8. Januar 1861 zurück. Sie wurde wesentlich von Gerhard Jakob Ramspeck, dem damaligen Bürgermeister von Alsfeld und Abgeordneten des Landtages des Großherzogtums Hessen - Darmstadt betrieben, nachdem es schon seit einigen Jahrzehnten Bestrebungen gab, auch im ländlichen Raum eine weiterführende Real-Schule einzurichten. Die Schule begann ihren Betrieb als 5-jährige Realschule mit 52 Schülern. Am Ende des ersten Jahres hatte sie rund 100 Schüler und 5 Lehrer. Die Schülerzahl wuchs nach der Umwandlung in eine 6-jährige Realschule auf 200 und blieb bis zum Beginn des 20. Jahrhundert auf etwa diesem Niveau. In den Jahren 1907/1908 wurde die Schule zur Oberrealschule umgewandelt. Die erste Reifeprüfung in Alsfeld fand am 11. März 1909 statt. Gleichzeitig erhielt die Schule ein neues Schulgebäude, das bis heute noch in Benutzung ist. Im Jahr 1928 wurde die Schule mit der höheren Bürger-(Mädchen) Schule zusammengelegt. Den Namen Albert-Schweitzer-Schule erhielt das Gymnasium im Jahre 1956, nachdem eine Anfrage bei Albert Schweitzer in Lambaréné positiv beschieden worden war. Im Jahr 2006 wurde ein neuer Anbau am Standort Schillerstrasse fertiggestellt. Schullogo als Wetterhahn auf den Turm des AltbausHeute ist die Schule auf zwei - etwa einen Kilometer voneinander liegende - Standorte verteilt: 1) Den Altbau aus dem Jahr 1909 am Standort in der Schillerstraße, der zwischenzeitlich durch einen nebenliegenden Erweiterungsbau ergänzt wurde. Dieser Erweiterungsbau wurde als Niedrigenergiehaus realisiert und im Jahr 2006 in Benutzung genommen. Dort werden im Wesentlichen die Schüler der Sekundarstufe I unterrichtet2) Den seit dem Jahr Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Albert-Schweitzer-Schule Alsfeld, Marienschule, Goetheschule Wetzlar, Martin-Luther-Schule, Tilemannschule, Gymnasium Philippinum Weilburg, Laubach-Kolleg. Auszug: Die Albert-Schweitzer-Schule Alsfeld (kurz ASS) ist eines der beiden Gymnasien im Vogelsbergkreis. Historisch gesehen war sie das erste Gymnasium in diesem Gebiet. Sie hat gegenwärtig etwa 1250 Schüler, die nahezu alle aus einem dünnbesiedelten und stark ländlich geprägten Raum mit wenigen Kleinstädten stammen. Die Gründung der Schule geht auf den 8. Januar 1861 zurück. Sie wurde wesentlich von Gerhard Jakob Ramspeck, dem damaligen Bürgermeister von Alsfeld und Abgeordneten des Landtages des Großherzogtums Hessen - Darmstadt betrieben, nachdem es schon seit einigen Jahrzehnten Bestrebungen gab, auch im ländlichen Raum eine weiterführende Real-Schule einzurichten. Die Schule begann ihren Betrieb als 5-jährige Realschule mit 52 Schülern. Am Ende des ersten Jahres hatte sie rund 100 Schüler und 5 Lehrer. Die Schülerzahl wuchs nach der Umwandlung in eine 6-jährige Realschule auf 200 und blieb bis zum Beginn des 20. Jahrhundert auf etwa diesem Niveau. In den Jahren 1907/1908 wurde die Schule zur Oberrealschule umgewandelt. Die erste Reifeprüfung in Alsfeld fand am 11. März 1909 statt. Gleichzeitig erhielt die Schule ein neues Schulgebäude, das bis heute noch in Benutzung ist. Im Jahr 1928 wurde die Schule mit der höheren Bürger-(Mädchen) Schule zusammengelegt. Den Namen Albert-Schweitzer-Schule erhielt das Gymnasium im Jahre 1956, nachdem eine Anfrage bei Albert Schweitzer in Lambaréné positiv beschieden worden war. Im Jahr 2006 wurde ein neuer Anbau am Standort Schillerstrasse fertiggestellt. Schullogo als Wetterhahn auf den Turm des AltbausHeute ist die Schule auf zwei - etwa einen Kilometer voneinander liegende - Standorte verteilt: 1) Den Altbau aus dem Jahr 1909 am Standort in der Schillerstraße, der zwischenzeitlich durch einen nebenliegenden Erweiterungsbau ergänzt wurde. Dieser Erweiterungsbau wurde als Niedrigenergiehaus realisiert und im Jahr 2006 in Benutzung genommen. Dort werden im Wesentlichen die Schüler der Sekundarstufe I unterrichtet2) Den seit dem Jahr

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Gymnasium in Mittelhessen - Taschenbuch

2006, ISBN: 9781159112493

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Albert-Schweitzer-Schule Alsfeld, Marienschule, Goetheschule Wetzlar, Martin-Luther-Schule, Tilemannschule, Gymnasium Philippinum Weilburg, Laubach-Kolleg. Auszug: Die Albert-Schweitzer-Schule Alsfeld (kurz ASS) ist eines der beiden Gymnasien im Vogelsbergkreis. Historisch gesehen war sie das erste Gymnasium in diesem Gebiet. Sie hat gegenwärtig etwa 1250 Schüler, die nahezu alle aus einem dünnbesiedelten und stark ländlich geprägten Raum mit wenigen Kleinstädten stammen. Die Gründung der Schule geht auf den 8. Januar 1861 zurück. Sie wurde wesentlich von Gerhard Jakob Ramspeck, dem damaligen Bürgermeister von Alsfeld und Abgeordneten des Landtages des Großherzogtums Hessen - Darmstadt betrieben, nachdem es schon seit einigen Jahrzehnten Bestrebungen gab, auch im ländlichen Raum eine weiterführende Real-Schule einzurichten. Die Schule begann ihren Betrieb als 5-jährige Realschule mit 52 Schülern. Am Ende des ersten Jahres hatte sie rund 100 Schüler und 5 Lehrer. Die Schülerzahl wuchs nach der Umwandlung in eine 6-jährige Realschule auf 200 und blieb bis zum Beginn des 20. Jahrhundert auf etwa diesem Niveau. In den Jahren 1907/1908 wurde die Schule zur Oberrealschule umgewandelt. Die erste Reifeprüfung in Alsfeld fand am 11. März 1909 statt. Gleichzeitig erhielt die Schule ein neues Schulgebäude, das bis heute noch in Benutzung ist. Im Jahr 1928 wurde die Schule mit der höheren Bürger-(Mädchen) Schule zusammengelegt. Den Namen Albert-Schweitzer-Schule erhielt das Gymnasium im Jahre 1956, nachdem eine Anfrage bei Albert Schweitzer in Lambaréné positiv beschieden worden war. Im Jahr 2006 wurde ein neuer Anbau am Standort Schillerstrasse fertiggestellt. Schullogo als Wetterhahn auf den Turm des AltbausHeute ist die Schule auf zwei - etwa einen Kilometer voneinander liegende - Standorte verteilt: 1) Den Altbau aus dem Jahr 1909 am Standort in der Schillerstraße, der zwischenzeitlich durch einen nebenliegenden Erweiterungsbau ergänzt wurde. Dieser Erweiterungsbau wurde als Niedrigenergiehaus realisiert und im Jahr 2006 in Benutzung genommen. Dort werden im Wesentlichen die Schüler der Sekundarstufe I unterrichtet2) Den seit dem JahrVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2006, ISBN: 9781159112493

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Albert-Schweitzer-Schule Alsfeld, Marienschule, Goetheschule Wetzlar, Martin-Luther-Schule, Tilemannschule, Gymnasium Philippinum Weilburg, Laubach-Kolleg. Auszug: Die Albert-Schweitzer-Schule Alsfeld (kurz ASS) ist eines der beiden Gymnasien im Vogelsbergkreis. Historisch gesehen war sie das erste Gymnasium in diesem Gebiet. Sie hat gegenwärtig etwa 1250 Schüler, die nahezu alle aus einem dünnbesiedelten und stark ländlich geprägten Raum mit wenigen Kleinstädten stammen. Die Gründung der Schule geht auf den 8. Januar 1861 zurück. Sie wurde wesentlich von Gerhard Jakob Ramspeck, dem damaligen Bürgermeister von Alsfeld und Abgeordneten des Landtages des Großherzogtums Hessen - Darmstadt betrieben, nachdem es schon seit einigen Jahrzehnten Bestrebungen gab, auch im ländlichen Raum eine weiterführende Real-Schule einzurichten. Die Schule begann ihren Betrieb als 5-jährige Realschule mit 52 Schülern. Am Ende des ersten Jahres hatte sie rund 100 Schüler und 5 Lehrer. Die Schülerzahl wuchs nach der Umwandlung in eine 6-jährige Realschule auf 200 und blieb bis zum Beginn des 20. Jahrhundert auf etwa diesem Niveau. In den Jahren 1907/1908 wurde die Schule zur Oberrealschule umgewandelt. Die erste Reifeprüfung in Alsfeld fand am 11. März 1909 statt. Gleichzeitig erhielt die Schule ein neues Schulgebäude, das bis heute noch in Benutzung ist. Im Jahr 1928 wurde die Schule mit der höheren Bürger-(Mädchen) Schule zusammengelegt. Den Namen Albert-Schweitzer-Schule erhielt das Gymnasium im Jahre 1956, nachdem eine Anfrage bei Albert Schweitzer in Lambaréné positiv beschieden worden war. Im Jahr 2006 wurde ein neuer Anbau am Standort Schillerstrasse fertiggestellt. Schullogo als Wetterhahn auf den Turm des AltbausHeute ist die Schule auf zwei - etwa einen Kilometer voneinander liegende - Standorte verteilt: 1) Den Altbau aus dem Jahr 1909 am Standort in der Schillerstraße, der zwischenzeitlich durch einen nebenliegenden Erweiterungsbau ergänzt wurde. Dieser Erweiterungsbau wurde als Niedrigenergiehaus realisiert und im Jahr 2006 in Benutzung genommen. Dort werden im Wesentlichen die Schüler der Sekundarstufe I unterrichtet2) Den seit dem JahrVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2006, ISBN: 9781159112493

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Albert-Schweitzer-Schule Alsfeld, Marienschule, Goetheschule Wetzlar, Martin-Luther-Schule, Tilemannschule, Gymnasium Philippinum Weilburg, Laubach-Kolleg. Auszug: Die Albert-Schweitzer-Schule Alsfeld (kurz ASS) ist eines der beiden Gymnasien im Vogelsbergkreis. Historisch gesehen war sie das erste Gymnasium in diesem Gebiet. Sie hat gegenwärtig etwa 1250 Schüler, die nahezu alle aus einem dünnbesiedelten und stark ländlich geprägten Raum mit wenigen Kleinstädten stammen. Die Gründung der Schule geht auf den 8. Januar 1861 zurück. Sie wurde wesentlich von Gerhard Jakob Ramspeck, dem damaligen Bürgermeister von Alsfeld und Abgeordneten des Landtages des Großherzogtums Hessen - Darmstadt betrieben, nachdem es schon seit einigen Jahrzehnten Bestrebungen gab, auch im ländlichen Raum eine weiterführende Real-Schule einzurichten. Die Schule begann ihren Betrieb als 5-jährige Realschule mit 52 Schülern. Am Ende des ersten Jahres hatte sie rund 100 Schüler und 5 Lehrer. Die Schülerzahl wuchs nach der Umwandlung in eine 6-jährige Realschule auf 200 und blieb bis zum Beginn des 20. Jahrhundert auf etwa diesem Niveau. In den Jahren 1907/1908 wurde die Schule zur Oberrealschule umgewandelt. Die erste Reifeprüfung in Alsfeld fand am 11. März 1909 statt. Gleichzeitig erhielt die Schule ein neues Schulgebäude, das bis heute noch in Benutzung ist. Im Jahr 1928 wurde die Schule mit der höheren Bürger-(Mädchen) Schule zusammengelegt. Den Namen Albert-Schweitzer-Schule erhielt das Gymnasium im Jahre 1956, nachdem eine Anfrage bei Albert Schweitzer in Lambaréné positiv beschieden worden war. Im Jahr 2006 wurde ein neuer Anbau am Standort Schillerstrasse fertiggestellt. Schullogo als Wetterhahn auf den Turm des AltbausHeute ist die Schule auf zwei - etwa einen Kilometer voneinander liegende - Standorte verteilt: 1) Den Altbau aus dem Jahr 1909 am Standort in der Schillerstraße, der zwischenzeitlich durch einen nebenliegenden Erweiterungsbau ergänzt wurde. Dieser Erweiterungsbau wurde als Niedrigenergiehaus realisiert und im Jahr 2006 in Benutzung genommen. Dort werden im Wesentlichen die Schüler der Sekundarstufe I unterrichtet2) Den seit dem JahrVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Gymnasium in Mittelhessen


EAN (ISBN-13): 9781159112493
ISBN (ISBN-10): 1159112495
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-01T14:06:54+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-12-02T00:54:47+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159112493

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-11249-5, 978-1-159-11249-3


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