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Küssaberg
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Küssaberg - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159109974, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159109974

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Küssaburg, Römerlager Dangstetten, Rheinbrücke Zurzach-Rheinheim, Bechtersbohl. Auszug: Die Küssaburg, auch Burg Küssaberg genannt, ist eine Burgruine in Bechtersbohl, ein Ortsteil der Gemeinde Küssaberg, im Landkreis Waldshut, Baden-Württemberg. Sie ist eines der bedeutendsten historischen Baudenkmäler am Hochrhein und ein Wahrzeichen des Landkreises Waldshut. Ihre Bauzeit wird zwischen den Jahren 1125 und 1141 vermutet. Die heutige Ruine war unter anderem in Besitz der Grafen von Küssenberg, des Hochstifts Konstanz und der Grafen von Sulz. Zerstört wurde sie Festung durch die eigene Besatzung am 8. März 1634 beim vermeintlichen Herannahen der schwedischen Armee im Dreißigjährigen Krieg. Im 19. Jahrhundert begann die Freilegung der Burgruine, die seither ein beliebtes Ausflugsziel der Region ist. Die Ruine liegt oberhalb der Ortschaft auf einer Höhe von etwa 634 Metern. Sie ist ein Wahrzeichen dieser Region und überblickt den Klettgau, der sich östlich der Burg erstreckt, und das Rheintal (Hochrhein). Man sieht sie außerdem vom Südschwarzwald und vom Aargau in der Schweiz. Die genaue Entstehungsgeschichte ist unbekannt, doch wird spekuliert, dass der Küssenberg bereits von Kelten bewohnt war. Reste eines Steinwalls könnten Hinweise auf ein Oppidum, eine keltische Fluchtburg, sein. Außerdem wird vermutet, dass an gleicher Stelle vor etwa 2000 Jahren ein Wach- und Signalturm stand, um das Teilstück der römischen Heeresstraße von Tenedo (Zurzach/Schweiz) bis Juliomagus (Schleitheim/Schweiz) zu sichern. Erste urkundliche Belege über die Existenz der Burg, damals "Hochschloß" genannt, stammen von 1141. Hier wird von dem Geschlecht des Freiherren beziehungsweise Grafen Heinrich von Küssenberg berichtet. Heinrich der Dritte, der letzte aus diesem Geschlecht, verkaufte die Burg um 1240 an den Konstanzer Bischof Heinrich von Tanne. Durch Erbanspruch des Grafen von Lupfen entbrannte ein Streit über den rechtmäßigen Besitz der Küssaburg durch Konstanz. Später wurde ein Vergleich getroffen, in dem der Bischof 1251 die Anlage endgültig behalten durfte und der Graf Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Küssaburg, Römerlager Dangstetten, Rheinbrücke Zurzach-Rheinheim, Bechtersbohl. Auszug: Die Küssaburg, auch Burg Küssaberg genannt, ist eine Burgruine in Bechtersbohl, ein Ortsteil der Gemeinde Küssaberg, im Landkreis Waldshut, Baden-Württemberg. Sie ist eines der bedeutendsten historischen Baudenkmäler am Hochrhein und ein Wahrzeichen des Landkreises Waldshut. Ihre Bauzeit wird zwischen den Jahren 1125 und 1141 vermutet. Die heutige Ruine war unter anderem in Besitz der Grafen von Küssenberg, des Hochstifts Konstanz und der Grafen von Sulz. Zerstört wurde sie Festung durch die eigene Besatzung am 8. März 1634 beim vermeintlichen Herannahen der schwedischen Armee im Dreißigjährigen Krieg. Im 19. Jahrhundert begann die Freilegung der Burgruine, die seither ein beliebtes Ausflugsziel der Region ist. Die Ruine liegt oberhalb der Ortschaft auf einer Höhe von etwa 634 Metern. Sie ist ein Wahrzeichen dieser Region und überblickt den Klettgau, der sich östlich der Burg erstreckt, und das Rheintal (Hochrhein). Man sieht sie außerdem vom Südschwarzwald und vom Aargau in der Schweiz. Die genaue Entstehungsgeschichte ist unbekannt, doch wird spekuliert, dass der Küssenberg bereits von Kelten bewohnt war. Reste eines Steinwalls könnten Hinweise auf ein Oppidum, eine keltische Fluchtburg, sein. Außerdem wird vermutet, dass an gleicher Stelle vor etwa 2000 Jahren ein Wach- und Signalturm stand, um das Teilstück der römischen Heeresstraße von Tenedo (Zurzach/Schweiz) bis Juliomagus (Schleitheim/Schweiz) zu sichern. Erste urkundliche Belege über die Existenz der Burg, damals "Hochschloß" genannt, stammen von 1141. Hier wird von dem Geschlecht des Freiherren beziehungsweise Grafen Heinrich von Küssenberg berichtet. Heinrich der Dritte, der letzte aus diesem Geschlecht, verkaufte die Burg um 1240 an den Konstanzer Bischof Heinrich von Tanne. Durch Erbanspruch des Grafen von Lupfen entbrannte ein Streit über den rechtmäßigen Besitz der Küssaburg durch Konstanz. Später wurde ein Vergleich getroffen, in dem der Bischof 1251 die Anlage endgültig behalten durfte und der Graf

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Küssaberg - Taschenbuch

1125, ISBN: 9781159109974

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Küssaburg, Römerlager Dangstetten, Rheinbrücke Zurzach-Rheinheim, Bechtersbohl. Auszug: Die Küssaburg, auch Burg Küssaberg genannt, ist eine Burgruine in Bechtersbohl, ein Ortsteil der Gemeinde Küssaberg, im Landkreis Waldshut, Baden-Württemberg. Sie ist eines der bedeutendsten historischen Baudenkmäler am Hochrhein und ein Wahrzeichen des Landkreises Waldshut. Ihre Bauzeit wird zwischen den Jahren 1125 und 1141 vermutet. Die heutige Ruine war unter anderem in Besitz der Grafen von Küssenberg, des Hochstifts Konstanz und der Grafen von Sulz. Zerstört wurde sie Festung durch die eigene Besatzung am 8. März 1634 beim vermeintlichen Herannahen der schwedischen Armee im Dreißigjährigen Krieg. Im 19. Jahrhundert begann die Freilegung der Burgruine, die seither ein beliebtes Ausflugsziel der Region ist. Die Ruine liegt oberhalb der Ortschaft auf einer Höhe von etwa 634 Metern. Sie ist ein Wahrzeichen dieser Region und überblickt den Klettgau, der sich östlich der Burg erstreckt, und das Rheintal (Hochrhein). Man sieht sie außerdem vom Südschwarzwald und vom Aargau in der Schweiz. Die genaue Entstehungsgeschichte ist unbekannt, doch wird spekuliert, dass der Küssenberg bereits von Kelten bewohnt war. Reste eines Steinwalls könnten Hinweise auf ein Oppidum, eine keltische Fluchtburg, sein. Außerdem wird vermutet, dass an gleicher Stelle vor etwa 2000 Jahren ein Wach- und Signalturm stand, um das Teilstück der römischen Heeresstraße von Tenedo (Zurzach/Schweiz) bis Juliomagus (Schleitheim/Schweiz) zu sichern. Erste urkundliche Belege über die Existenz der Burg, damals "Hochschloß" genannt, stammen von 1141. Hier wird von dem Geschlecht des Freiherren beziehungsweise Grafen Heinrich von Küssenberg berichtet. Heinrich der Dritte, der letzte aus diesem Geschlecht, verkaufte die Burg um 1240 an den Konstanzer Bischof Heinrich von Tanne. Durch Erbanspruch des Grafen von Lupfen entbrannte ein Streit über den rechtmäßigen Besitz der Küssaburg durch Konstanz. Später wurde ein Vergleich getroffen, in dem der Bischof 1251 die Anlage endgültig behalten durfte und der Graf Versandzeit unbekannt

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2011, ISBN: 1159109974

ID: 3397829575

[EAN: 9781159109974], Neubuch, [PU: General Books LLC], This item is printed on demand. Please allow up to 10 days extra for printing & delivery. {Publisher's Publication Date = 2010} (Paperback)

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ISBN: 1159109974

ID: 9781159109974

EAN: 9781159109974, ISBN: 1159109974 [SW:Geschichte ; Germany ; Europe ; Europe / Germany], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Küssaberg
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Küssaburg, Römerlager Dangstetten, Rheinbrücke Zurzach-Rheinheim, Bechtersbohl. Auszug: Die Küssaburg, auch Burg Küssaberg genannt, ist eine Burgruine in Bechtersbohl, ein Ortsteil der Gemeinde Küssaberg, im Landkreis Waldshut, Baden-Württemberg. Sie ist eines der bedeutendsten historischen Baudenkmäler am Hochrhein und ein Wahrzeichen des Landkreises Waldshut. Ihre Bauzeit wird zwischen den Jahren 1125 und 1141 vermutet. Die heutige Ruine war unter anderem in Besitz der Grafen von Küssenberg, des Hochstifts Konstanz und der Grafen von Sulz. Zerstört wurde sie Festung durch die eigene Besatzung am 8. März 1634 beim vermeintlichen Herannahen der schwedischen Armee im Dreißigjährigen Krieg. Im 19. Jahrhundert begann die Freilegung der Burgruine, die seither ein beliebtes Ausflugsziel der Region ist. Die Ruine liegt oberhalb der Ortschaft auf einer Höhe von etwa 634 Metern. Sie ist ein Wahrzeichen dieser Region und überblickt den Klettgau, der sich östlich der Burg erstreckt, und das Rheintal (Hochrhein). Man sieht sie außerdem vom Südschwarzwald und vom Aargau in der Schweiz. Die genaue Entstehungsgeschichte ist unbekannt, doch wird spekuliert, dass der Küssenberg bereits von Kelten bewohnt war. Reste eines Steinwalls könnten Hinweise auf ein Oppidum, eine keltische Fluchtburg, sein. Außerdem wird vermutet, dass an gleicher Stelle vor etwa 2000 Jahren ein Wach- und Signalturm stand, um das Teilstück der römischen Heeresstraße von Tenedo (Zurzach/Schweiz) bis Juliomagus (Schleitheim/Schweiz) zu sichern. Erste urkundliche Belege über die Existenz der Burg, damals "Hochschloß" genannt, stammen von 1141. Hier wird von dem Geschlecht des Freiherren beziehungsweise Grafen Heinrich von Küssenberg berichtet. Heinrich der Dritte, der letzte aus diesem Geschlecht, verkaufte die Burg um 1240 an den Konstanzer Bischof Heinrich von Tanne. Durch Erbanspruch des Grafen von Lupfen entbrannte ein Streit über den rechtmäßigen Besitz der Küssaburg durch Konstanz. Später wurde ein Vergleich getroffen, in dem der Bischof 1251 die Anlage endgültig behalten durfte und der Graf

Detailangaben zum Buch - Küssaberg


EAN (ISBN-13): 9781159109974
ISBN (ISBN-10): 1159109974
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 12.03.2011 09:17:28
Buch zuletzt gefunden am 21.04.2012 22:45:00
ISBN/EAN: 9781159109974

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-10997-4, 978-1-159-10997-4


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