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Kreditinstitut (Kanada)
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Kreditinstitut (Kanada) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159106894, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159106898

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 27830 - TB/Volkswirtschaft], [SW: - Business & Economics / Commercial Policy], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Bank von Kanada, Bank of Montreal, Royal Bank of Canada, First Nations Bank of Canada, Scotiabank, Gray McKenzie Global Asset Management, Canadian Imperial Bank of Commerce, Toronto-Dominion Bank, National Bank of Canada. Auszug: Die Bank von Kanada (engl. Bank of Canada, frz. Banque du Canada) ist Kanadas Zentralbank. Sie wurde durch das Gesetz Bank of Canada Act von 1934 gegründet, um "das wirtschaftliche und finanzielle Wohl Kanadas zu fördern". Die aktuelle Erklärung zu ihren Zielen lautet: "Die Verantwortung der Bank von Kanada konzentriert sich auf die Ziele einer niedrigen und stabilen Inflationsrate, einer sicheren und zuverlässigen Währung, finanzieller Stabilität und einer effizienten Verwaltung der Staatsanleihen und Staatsverschuldung."Sie ist die einzige Behörde, die kanadische Banknoten ausgibt. Das Hauptquartier der Bank befindet sich an der Kreuzung von Wellington Street und Bank Street in der Innenstadt von Ottawa. Kanada hatte lange Zeit keine eigene Zentralbank. Jede größere Bank des Landes gab ihre eigenen Banknoten aus und die Bargeldversorgung Kanadas war kaum organisiert. Das Bundesfinanzministerium gab Geldscheine nur in kleinen Stückzahlen aus. Die Banque de Montréal, zur damaligen Zeit die größte Bank des Landes, fungierte als die Staatsbank. Mit dem ausgeklügelten Filialbankensystem hatte Kanada ein sehr stabiles Bankensystem. Es gab nur wenig Bedarf nach einen Kreditgeber letzter Instanz, und das Bankensystem wurde nicht von jahreszeitabhängigen Liquiditäsproblemen erschüttert wie die Banken der USA. Obwohl es einige Verfechter einer Zentralbank, zumeist Landwirte, gab, blieb der Status quo zu Beginn des Zwanzigsten Jahrhunderts bestehen. Dies sollte sich erst mit dem Aufziehen einer Großen Rezession ändern. Viele Kanadier beschuldigten die Banken, diese Rezession durch ihre Verhaltensweise zu beschleunigen. Die Geldversorgung schrumpfte zusammen, und Deflation gehörte zur Tagesordnung. Die Forderung der Landwirte nach einer Zentralbank wurde nun unterstützt vom verarbeitenden Gewerbe und weiteren Gruppen. Ein weiterer Befürworter war die Royal Bank of Canada, welche dem Rivalen der Bank of Montreal die staatlichen Bankgeschäfte nicht gönnte. Die Regierung fühlte Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Bank von Kanada, Bank of Montreal, Royal Bank of Canada, First Nations Bank of Canada, Scotiabank, Gray McKenzie Global Asset Management, Canadian Imperial Bank of Commerce, Toronto-Dominion Bank, National Bank of Canada. Auszug: Die Bank von Kanada (engl. Bank of Canada, frz. Banque du Canada) ist Kanadas Zentralbank. Sie wurde durch das Gesetz Bank of Canada Act von 1934 gegründet, um "das wirtschaftliche und finanzielle Wohl Kanadas zu fördern". Die aktuelle Erklärung zu ihren Zielen lautet: "Die Verantwortung der Bank von Kanada konzentriert sich auf die Ziele einer niedrigen und stabilen Inflationsrate, einer sicheren und zuverlässigen Währung, finanzieller Stabilität und einer effizienten Verwaltung der Staatsanleihen und Staatsverschuldung."Sie ist die einzige Behörde, die kanadische Banknoten ausgibt. Das Hauptquartier der Bank befindet sich an der Kreuzung von Wellington Street und Bank Street in der Innenstadt von Ottawa. Kanada hatte lange Zeit keine eigene Zentralbank. Jede größere Bank des Landes gab ihre eigenen Banknoten aus und die Bargeldversorgung Kanadas war kaum organisiert. Das Bundesfinanzministerium gab Geldscheine nur in kleinen Stückzahlen aus. Die Banque de Montréal, zur damaligen Zeit die größte Bank des Landes, fungierte als die Staatsbank. Mit dem ausgeklügelten Filialbankensystem hatte Kanada ein sehr stabiles Bankensystem. Es gab nur wenig Bedarf nach einen Kreditgeber letzter Instanz, und das Bankensystem wurde nicht von jahreszeitabhängigen Liquiditäsproblemen erschüttert wie die Banken der USA. Obwohl es einige Verfechter einer Zentralbank, zumeist Landwirte, gab, blieb der Status quo zu Beginn des Zwanzigsten Jahrhunderts bestehen. Dies sollte sich erst mit dem Aufziehen einer Großen Rezession ändern. Viele Kanadier beschuldigten die Banken, diese Rezession durch ihre Verhaltensweise zu beschleunigen. Die Geldversorgung schrumpfte zusammen, und Deflation gehörte zur Tagesordnung. Die Forderung der Landwirte nach einer Zentralbank wurde nun unterstützt vom verarbeitenden Gewerbe und weiteren Gruppen. Ein weiterer Befürworter war die Royal Bank of Canada, welche dem Rivalen der Bank of Montreal die staatlichen Bankgeschäfte nicht gönnte. Die Regierung fühlte

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Kreditinstitut (Kanada)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Bank von Kanada, Bank of Montreal, Royal Bank of Canada, First Nations Bank of Canada, Scotiabank, Gray McKenzie Global Asset Management, Canadian Imperial Bank of Commerce, Toronto-Dominion Bank, National Bank of Canada. Auszug: Die Bank von Kanada (engl. Bank of Canada, frz. Banque du Canada) ist Kanadas Zentralbank. Sie wurde durch das Gesetz Bank of Canada Act von 1934 gegründet, um "das wirtschaftliche und finanzielle Wohl Kanadas zu fördern". Die aktuelle Erklärung zu ihren Zielen lautet: "Die Verantwortung der Bank von Kanada konzentriert sich auf die Ziele einer niedrigen und stabilen Inflationsrate, einer sicheren und zuverlässigen Währung, finanzieller Stabilität und einer effizienten Verwaltung der Staatsanleihen und Staatsverschuldung."Sie ist die einzige Behörde, die kanadische Banknoten ausgibt. Das Hauptquartier der Bank befindet sich an der Kreuzung von Wellington Street und Bank Street in der Innenstadt von Ottawa. Kanada hatte lange Zeit keine eigene Zentralbank. Jede größere Bank des Landes gab ihre eigenen Banknoten aus und die Bargeldversorgung Kanadas war kaum organisiert. Das Bundesfinanzministerium gab Geldscheine nur in kleinen Stückzahlen aus. Die Banque de Montréal, zur damaligen Zeit die größte Bank des Landes, fungierte als die Staatsbank. Mit dem ausgeklügelten Filialbankensystem hatte Kanada ein sehr stabiles Bankensystem. Es gab nur wenig Bedarf nach einen Kreditgeber letzter Instanz, und das Bankensystem wurde nicht von jahreszeitabhängigen Liquiditäsproblemen erschüttert wie die Banken der USA. Obwohl es einige Verfechter einer Zentralbank, zumeist Landwirte, gab, blieb der Status quo zu Beginn des Zwanzigsten Jahrhunderts bestehen. Dies sollte sich erst mit dem Aufziehen einer Großen Rezession ändern. Viele Kanadier beschuldigten die Banken, diese Rezession durch ihre Verhaltensweise zu beschleunigen. Die Geldversorgung schrumpfte zusammen, und Deflation gehörte zur Tagesordnung. Die Forderung der Landwirte nach einer Zentralbank wurde nun unterstützt vom verarbeitenden Gewerbe und weiteren Gruppen. Ein weiterer Befürworter war die Royal Bank of Canada, welche dem Rivalen der Bank of Montreal die staatlichen Bankgeschäfte nicht gönnte. Die Regierung fühlte

Detailangaben zum Buch - Kreditinstitut (Kanada)


EAN (ISBN-13): 9781159106898
ISBN (ISBN-10): 1159106894
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2012-07-05T22:46:16+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-07-05T22:46:16+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159106898

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-10689-4, 978-1-159-10689-8


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