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Kreba-Neudorf
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Kreba-Neudorf - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159106665, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159106669

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 25850 - TB/Architektur], [SW: - Architecture / Landscape], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Kreba, Heideanger. Auszug: Kreba (1936-1947 Heideanger), obersorbisch , ist Hauptort der ostsächsischen Gemeinde Kreba-Neudorf im Landkreis Görlitz in der Oberlausitz. Das Gassengruppendorf liegt inmitten des Biosphärenreservates Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft am rechten Ufer des Schwarzen Schöps. Das Dorf ist von mehreren Teichgruppen umgeben, die zur Fischzucht genutzt werden. Umliegende Orte sind die zur Gemeinde gehörenden Ortsteile Tschernske im Nordosten, Lache im Osten und Neudorf im Süden. Im Westen liegt der Boxberger Ortsteil Klein-Radisch, im Norden Reichwalde. Einige Kilometer nordöstlich liegt der ehemalige Krebaer und nun zu Kosel gehörende Ort Zedlig. Einige Kilometer südlich verläuft die Bahnstrecke Wegliniec-Falkenberg/Elster, deren nächste Personenbahnhöfe im westlichen Klitten, im südlichen Mücka und im südöstlichen Petershain liegen. Krebaer Kirche aus dem Jahr 1685 Urkundlich erstmals erwähnt wurde Crobe 1409 in einer Görlitzer Ratsrechnung. Das Dorf muss zu dieser Zeit bereits recht groß gewesen sein, denn am Pfingstsonntag 1490 wurde in Prag durch den obersten Lehnsherrn, dem böhmischen König Wladislaus, Kreba das Recht eingeräumt, mittwochs Wochenmärkte abzuhalten. Die Grundherrschaft über das Dorf übte die Herrschaft Baruth aus, deren Erbteilung vom Ostersonntag 1519 im Jahr 1521 vollzogen wurde. Das Rittergut Kreba, noch bis 1618 im Besitz derer von Gersdorff, wurde in den folgenden Jahrhunderten und durch einige Besitzerwechsel Sitz der Herrschaft Kreba, zu der Anfang des 20. Jahrhunderts die Güter und Vorwerke Kreba, Tschernske, Mücka, Neuliebel, Zedlig, Hammerstadt mit Linda und Niederkosel mit insgesamt rund 42 km² Ländereien gehörten. Gebäude des ehemaligen Hammerwerks (1989)Die Gründung des Krebaer Eisenhammers wird um das Jahr 1500 vermutet. Das Krebaer Rittergut erhielt das Recht, auf allen damals zur Herrschaft zählenden Gütern Raseneisenstein zu gewinnen, wodurch das Hammerwerk recht produktiv war. Schon früh wurde Kreba reformiert. Der erste evan Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Kreba, Heideanger. Auszug: Kreba (1936-1947 Heideanger), obersorbisch , ist Hauptort der ostsächsischen Gemeinde Kreba-Neudorf im Landkreis Görlitz in der Oberlausitz. Das Gassengruppendorf liegt inmitten des Biosphärenreservates Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft am rechten Ufer des Schwarzen Schöps. Das Dorf ist von mehreren Teichgruppen umgeben, die zur Fischzucht genutzt werden. Umliegende Orte sind die zur Gemeinde gehörenden Ortsteile Tschernske im Nordosten, Lache im Osten und Neudorf im Süden. Im Westen liegt der Boxberger Ortsteil Klein-Radisch, im Norden Reichwalde. Einige Kilometer nordöstlich liegt der ehemalige Krebaer und nun zu Kosel gehörende Ort Zedlig. Einige Kilometer südlich verläuft die Bahnstrecke Wegliniec-Falkenberg/Elster, deren nächste Personenbahnhöfe im westlichen Klitten, im südlichen Mücka und im südöstlichen Petershain liegen. Krebaer Kirche aus dem Jahr 1685 Urkundlich erstmals erwähnt wurde Crobe 1409 in einer Görlitzer Ratsrechnung. Das Dorf muss zu dieser Zeit bereits recht groß gewesen sein, denn am Pfingstsonntag 1490 wurde in Prag durch den obersten Lehnsherrn, dem böhmischen König Wladislaus, Kreba das Recht eingeräumt, mittwochs Wochenmärkte abzuhalten. Die Grundherrschaft über das Dorf übte die Herrschaft Baruth aus, deren Erbteilung vom Ostersonntag 1519 im Jahr 1521 vollzogen wurde. Das Rittergut Kreba, noch bis 1618 im Besitz derer von Gersdorff, wurde in den folgenden Jahrhunderten und durch einige Besitzerwechsel Sitz der Herrschaft Kreba, zu der Anfang des 20. Jahrhunderts die Güter und Vorwerke Kreba, Tschernske, Mücka, Neuliebel, Zedlig, Hammerstadt mit Linda und Niederkosel mit insgesamt rund 42 km² Ländereien gehörten. Gebäude des ehemaligen Hammerwerks (1989)Die Gründung des Krebaer Eisenhammers wird um das Jahr 1500 vermutet. Das Krebaer Rittergut erhielt das Recht, auf allen damals zur Herrschaft zählenden Gütern Raseneisenstein zu gewinnen, wodurch das Hammerwerk recht produktiv war. Schon früh wurde Kreba reformiert. Der erste evan

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Kreba-Neudorf - Taschenbuch

1936, ISBN: 9781159106669

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Kreba, Heideanger. Auszug: Kreba (1936-1947 Heideanger), obersorbisch , ist Hauptort der ostsächsischen Gemeinde Kreba-Neudorf im Landkreis Görlitz in der Oberlausitz. Das Gassengruppendorf liegt inmitten des Biosphärenreservates Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft am rechten Ufer des Schwarzen Schöps. Das Dorf ist von mehreren Teichgruppen umgeben, die zur Fischzucht genutzt werden. Umliegende Orte sind die zur Gemeinde gehörenden Ortsteile Tschernske im Nordosten, Lache im Osten und Neudorf im Süden. Im Westen liegt der Boxberger Ortsteil Klein-Radisch, im Norden Reichwalde. Einige Kilometer nordöstlich liegt der ehemalige Krebaer und nun zu Kosel gehörende Ort Zedlig. Einige Kilometer südlich verläuft die Bahnstrecke Wegliniec-Falkenberg/Elster, deren nächste Personenbahnhöfe im westlichen Klitten, im südlichen Mücka und im südöstlichen Petershain liegen. Krebaer Kirche aus dem Jahr 1685 Urkundlich erstmals erwähnt wurde Crobe 1409 in einer Görlitzer Ratsrechnung. Das Dorf muss zu dieser Zeit bereits recht groß gewesen sein, denn am Pfingstsonntag 1490 wurde in Prag durch den obersten Lehnsherrn, dem böhmischen König Wladislaus, Kreba das Recht eingeräumt, mittwochs Wochenmärkte abzuhalten. Die Grundherrschaft über das Dorf übte die Herrschaft Baruth aus, deren Erbteilung vom Ostersonntag 1519 im Jahr 1521 vollzogen wurde. Das Rittergut Kreba, noch bis 1618 im Besitz derer von Gersdorff, wurde in den folgenden Jahrhunderten und durch einige Besitzerwechsel Sitz der Herrschaft Kreba, zu der Anfang des 20. Jahrhunderts die Güter und Vorwerke Kreba, Tschernske, Mücka, Neuliebel, Zedlig, Hammerstadt mit Linda und Niederkosel mit insgesamt rund 42 km² Ländereien gehörten. Gebäude des ehemaligen Hammerwerks (1989)Die Gründung des Krebaer Eisenhammers wird um das Jahr 1500 vermutet. Das Krebaer Rittergut erhielt das Recht, auf allen damals zur Herrschaft zählenden Gütern Raseneisenstein zu gewinnen, wodurch das Hammerwerk recht produktiv war. Schon früh wurde Kreba reformiert. Der erste evan Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Kreba-Neudorf


EAN (ISBN-13): 9781159106669
ISBN (ISBN-10): 1159106665
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-22T06:58:07+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-08-02T06:49:12+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159106669

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-10666-5, 978-1-159-10666-9


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