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Kobersdorf
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Kobersdorf - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159100470, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159100476

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 25860 - TB/Innenarchitektur/Design], [SW: - Architecture / Interior Design / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Schloss Kobersdorf, Schlossspiele Kobersdorf, Lindgraben, Oberpetersdorf. Auszug: Schloss Kobersdorf ist ein Schloss in der Marktgemeinde Kobersdorf im Mittelburgenland in Österreich. Das Schloss entstand um 1528 aus einer mittelalterlichen Burganlage, deren Ursprünge wahrscheinlich bis in die Zeit von Ludwig dem Deutschen hineinreichen. Bereits 860 wird in einem Salzburger Almanach "Kundpoldesdorf" erwähnt; ob dieser Ort mit Kobersdorf übereinstimmt, lässt sich genauso wie die Annahme, dass zu dieser Zeit an Stätte der Burg eine Fliehburg gegen die Awaren bestanden habe, nur vermuten. Erst 1229 wird Kobersdorf als "villae, que est aput castellum" bezeichnet. Damit sind erstmals Burg und Siedlung schriftlich fixiert. Bereits 1222 hatte König Andreas II. Graf Pousa, Sohn des Botus, das Gebiet um Kobersdorf geschenkt, woraufhin dieser mit dem Bau der Burg begann. Nach einer wechselvollen Geschichte - 1289 wird die Burg erstmals im Rahmen der Güssinger Fehde eingenommen - gelangte Kobersdorf durch Verkauf in den Besitz der Mattersburg-Forchtensteiner. Mit deren Aussterben um 1450 erwarb Herzog Albrecht VI. die Herrschaften Kobersdorf und Forchtenstein, sah sich aber schon 1451 gezwungen, diese an seinen Bruder Kaiser Friedrich III. weiter zu verkaufen. Für den in Wiener Neustadt residierenden Kaiser waren die nur wenige Kilometer östlich befindlichen Burgen Forchtenstein, Kobersdorf und die heutige Burgruine Landsee von besonderer strategischen Bedeutung. Jedoch wandten sich die von ihm eingesetzten Pfandherren Weisspriach just dem ungarischen König Matthias Corvinus zu, woraufhin dieser den Weisspriachern in einer historisch noch nicht ganz geklärten Aktion 1466 die Burg schenkt, obwohl sie sich zu diesem Zeitpunkt rechtlich immer noch in österreichischem Besitz befand. 1482 beginnen daraufhin die neuen Eigentümer, die Burg um eine spätgotische Vorburg und die protestantische Kapelle zu erweitern; 1529 baut Hans von Weisspriach die Vorburg zu einem Schloss im Stil der Renaissance aus. Sas Geschlecht der Weisspriacher stirbt 1553 aus; die Herrschaft Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Schloss Kobersdorf, Schlossspiele Kobersdorf, Lindgraben, Oberpetersdorf. Auszug: Schloss Kobersdorf ist ein Schloss in der Marktgemeinde Kobersdorf im Mittelburgenland in Österreich. Das Schloss entstand um 1528 aus einer mittelalterlichen Burganlage, deren Ursprünge wahrscheinlich bis in die Zeit von Ludwig dem Deutschen hineinreichen. Bereits 860 wird in einem Salzburger Almanach "Kundpoldesdorf" erwähnt; ob dieser Ort mit Kobersdorf übereinstimmt, lässt sich genauso wie die Annahme, dass zu dieser Zeit an Stätte der Burg eine Fliehburg gegen die Awaren bestanden habe, nur vermuten. Erst 1229 wird Kobersdorf als "villae, que est aput castellum" bezeichnet. Damit sind erstmals Burg und Siedlung schriftlich fixiert. Bereits 1222 hatte König Andreas II. Graf Pousa, Sohn des Botus, das Gebiet um Kobersdorf geschenkt, woraufhin dieser mit dem Bau der Burg begann. Nach einer wechselvollen Geschichte - 1289 wird die Burg erstmals im Rahmen der Güssinger Fehde eingenommen - gelangte Kobersdorf durch Verkauf in den Besitz der Mattersburg-Forchtensteiner. Mit deren Aussterben um 1450 erwarb Herzog Albrecht VI. die Herrschaften Kobersdorf und Forchtenstein, sah sich aber schon 1451 gezwungen, diese an seinen Bruder Kaiser Friedrich III. weiter zu verkaufen. Für den in Wiener Neustadt residierenden Kaiser waren die nur wenige Kilometer östlich befindlichen Burgen Forchtenstein, Kobersdorf und die heutige Burgruine Landsee von besonderer strategischen Bedeutung. Jedoch wandten sich die von ihm eingesetzten Pfandherren Weisspriach just dem ungarischen König Matthias Corvinus zu, woraufhin dieser den Weisspriachern in einer historisch noch nicht ganz geklärten Aktion 1466 die Burg schenkt, obwohl sie sich zu diesem Zeitpunkt rechtlich immer noch in österreichischem Besitz befand. 1482 beginnen daraufhin die neuen Eigentümer, die Burg um eine spätgotische Vorburg und die protestantische Kapelle zu erweitern; 1529 baut Hans von Weisspriach die Vorburg zu einem Schloss im Stil der Renaissance aus. Sas Geschlecht der Weisspriacher stirbt 1553 aus; die Herrschaft

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Kobersdorf - Taschenbuch

1553, ISBN: 9781159100476

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Schloss Kobersdorf, Schlossspiele Kobersdorf, Lindgraben, Oberpetersdorf. Auszug: Schloss Kobersdorf ist ein Schloss in der Marktgemeinde Kobersdorf im Mittelburgenland in Österreich. Das Schloss entstand um 1528 aus einer mittelalterlichen Burganlage, deren Ursprünge wahrscheinlich bis in die Zeit von Ludwig dem Deutschen hineinreichen. Bereits 860 wird in einem Salzburger Almanach "Kundpoldesdorf" erwähnt; ob dieser Ort mit Kobersdorf übereinstimmt, lässt sich genauso wie die Annahme, dass zu dieser Zeit an Stätte der Burg eine Fliehburg gegen die Awaren bestanden habe, nur vermuten. Erst 1229 wird Kobersdorf als "villae, que est aput castellum" bezeichnet. Damit sind erstmals Burg und Siedlung schriftlich fixiert. Bereits 1222 hatte König Andreas II. Graf Pousa, Sohn des Botus, das Gebiet um Kobersdorf geschenkt, woraufhin dieser mit dem Bau der Burg begann. Nach einer wechselvollen Geschichte - 1289 wird die Burg erstmals im Rahmen der Güssinger Fehde eingenommen - gelangte Kobersdorf durch Verkauf in den Besitz der Mattersburg-Forchtensteiner. Mit deren Aussterben um 1450 erwarb Herzog Albrecht VI. die Herrschaften Kobersdorf und Forchtenstein, sah sich aber schon 1451 gezwungen, diese an seinen Bruder Kaiser Friedrich III. weiter zu verkaufen. Für den in Wiener Neustadt residierenden Kaiser waren die nur wenige Kilometer östlich befindlichen Burgen Forchtenstein, Kobersdorf und die heutige Burgruine Landsee von besonderer strategischen Bedeutung. Jedoch wandten sich die von ihm eingesetzten Pfandherren Weisspriach just dem ungarischen König Matthias Corvinus zu, woraufhin dieser den Weisspriachern in einer historisch noch nicht ganz geklärten Aktion 1466 die Burg schenkt, obwohl sie sich zu diesem Zeitpunkt rechtlich immer noch in österreichischem Besitz befand. 1482 beginnen daraufhin die neuen Eigentümer, die Burg um eine spätgotische Vorburg und die protestantische Kapelle zu erweitern; 1529 baut Hans von Weisspriach die Vorburg zu einem Schloss im Stil der Renaissance aus. Sas Geschlecht der Weisspriacher stirbt 1553 aus; die Herrschaft Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Schloss Kobersdorf, Schlossspiele Kobersdorf, Lindgraben, Oberpetersdorf. Auszug: Schloss Kobersdorf ist ein Schloss in der Marktgemeinde Kobersdorf im Mittelburgenland in Österreich. Das Schloss entstand um 1528 aus einer mittelalterlichen Burganlage, deren Ursprünge wahrscheinlich bis in die Zeit von Ludwig dem Deutschen hineinreichen. Bereits 860 wird in einem Salzburger Almanach "Kundpoldesdorf" erwähnt; ob dieser Ort mit Kobersdorf übereinstimmt, lässt sich genauso wie die Annahme, dass zu dieser Zeit an Stätte der Burg eine Fliehburg gegen die Awaren bestanden habe, nur vermuten. Erst 1229 wird Kobersdorf als "villae, que est aput castellum" bezeichnet. Damit sind erstmals Burg und Siedlung schriftlich fixiert. Bereits 1222 hatte König Andreas II. Graf Pousa, Sohn des Botus, das Gebiet um Kobersdorf geschenkt, woraufhin dieser mit dem Bau der Burg begann. Nach einer wechselvollen Geschichte - 1289 wird die Burg erstmals im Rahmen der Güssinger Fehde eingenommen - gelangte Kobersdorf durch Verkauf in den Besitz der Mattersburg-Forchtensteiner. Mit deren Aussterben um 1450 erwarb Herzog Albrecht VI. die Herrschaften Kobersdorf und Forchtenstein, sah sich aber schon 1451 gezwungen, diese an seinen Bruder Kaiser Friedrich III. weiter zu verkaufen. Für den in Wiener Neustadt residierenden Kaiser waren die nur wenige Kilometer östlich befindlichen Burgen Forchtenstein, Kobersdorf und die heutige Burgruine Landsee von besonderer strategischen Bedeutung. Jedoch wandten sich die von ihm eingesetzten Pfandherren Weisspriach just dem ungarischen König Matthias Corvinus zu, woraufhin dieser den Weisspriachern in einer historisch noch nicht ganz geklärten Aktion 1466 die Burg schenkt, obwohl sie sich zu diesem Zeitpunkt rechtlich immer noch in österreichischem Besitz befand. 1482 beginnen daraufhin die neuen Eigentümer, die Burg um eine spätgotische Vorburg und die protestantische Kapelle zu erweitern; 1529 baut Hans von Weisspriach die Vorburg zu einem Schloss im Stil der Renaissance aus. Sas Geschlecht der Weisspriacher stirbt 1553 aus; die Herrschaft Versandzeit unbekannt

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Schloss Kobersdorf, Schlossspiele Kobersdorf, Lindgraben, Oberpetersdorf. Auszug: Schloss Kobersdorf ist ein Schloss in der Marktgemeinde Kobersdorf im Mittelburgenland in Österreich. Das Schloss entstand um 1528 aus einer mittelalterlichen Burganlage, deren Ursprünge wahrscheinlich bis in die Zeit von Ludwig dem Deutschen hineinreichen. Bereits 860 wird in einem Salzburger Almanach "Kundpoldesdorf" erwähnt; ob dieser Ort mit Kobersdorf übereinstimmt, lässt sich genauso wie die Annahme, dass zu dieser Zeit an Stätte der Burg eine Fliehburg gegen die Awaren bestanden habe, nur vermuten. Erst 1229 wird Kobersdorf als "villae, que est aput castellum" bezeichnet. Damit sind erstmals Burg und Siedlung schriftlich fixiert. Bereits 1222 hatte König Andreas II. Graf Pousa, Sohn des Botus, das Gebiet um Kobersdorf geschenkt, woraufhin dieser mit dem Bau der Burg begann. Nach einer wechselvollen Geschichte - 1289 wird die Burg erstmals im Rahmen der Güssinger Fehde eingenommen - gelangte Kobersdorf durch Verkauf in den Besitz der Mattersburg-Forchtensteiner. Mit deren Aussterben um 1450 erwarb Herzog Albrecht VI. die Herrschaften Kobersdorf und Forchtenstein, sah sich aber schon 1451 gezwungen, diese an seinen Bruder Kaiser Friedrich III. weiter zu verkaufen. Für den in Wiener Neustadt residierenden Kaiser waren die nur wenige Kilometer östlich befindlichen Burgen Forchtenstein, Kobersdorf und die heutige Burgruine Landsee von besonderer strategischen Bedeutung. Jedoch wandten sich die von ihm eingesetzten Pfandherren Weisspriach just dem ungarischen König Matthias Corvinus zu, woraufhin dieser den Weisspriachern in einer historisch noch nicht ganz geklärten Aktion 1466 die Burg schenkt, obwohl sie sich zu diesem Zeitpunkt rechtlich immer noch in österreichischem Besitz befand. 1482 beginnen daraufhin die neuen Eigentümer, die Burg um eine spätgotische Vorburg und die protestantische Kapelle zu erweitern; 1529 baut Hans von Weisspriach die Vorburg zu einem Schloss im Stil der Renaissance aus. Sas Geschlecht der Weisspriacher stirbt 1553 aus; die Herrschaft Versandzeit unbekannt

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Detailangaben zum Buch - Kobersdorf


EAN (ISBN-13): 9781159100476
ISBN (ISBN-10): 1159100470
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-05-05T23:39:30+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-07-28T12:19:53+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159100476

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-10047-0, 978-1-159-10047-6


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