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Künzell
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Künzell - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159100438, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159100438

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 27340 - TB/Verlagswesen], [SW: - Language Arts & Disciplines / Library & Information Science], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Engelhelms, Loheland, Keulos. Auszug: Künzell - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Künzell Blick vom Giebelrain auf DietershausenDer Ursprung der Gemeinde geht auf das Jahr 743 zurück. Damals siedelte der Mönch Chindolf im Talkessel des Oberlaufes des Grezzbaches. In der folgenden Zeit bildete sich eine Cella um die Behausung des Mönchs, die nach ihm Chindecella oder Kindecella genannt wurde. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Künzell im Jahre 1160. Das Gebiet war Fuldaer Klosterbesitz. Um das Jahr 1250 waren vier selbstständige Bauerngüter verzeichnet, 1510 waren es bereits sieben. Der Ortsteil Dietershausen wird erstmals 810 als Theotrichesus erwähnt. Pilgerzell wird 830 in Urkunden Biligrimcella genannt, 1510 besaß Pilgerzell zehn Viehhalter. Engelhelms wurde 1276 urkundlich erwähnt, Dirlos 1318 als Villa Tyerolfes. Kirchliches Zentrum war über Jahrhunderte der Florenberg. Die erste nachgewiesene Kirche wurde dort von Abt Huoggi (891-915) um das Jahr 900 errichtet. Die erhaltene Wehrmauer stammt wohl aus dem 10. Jahrhundert und diente zum Schutz vor den einfallenden Ungarn. Der heutige Turm wird einem romanischen Neubau zugeschrieben, der Kirchenraum stammt vom vierten Neubau 1511-1515. Während der Gebietsreform 1971/72 wurden Pilgerzell, Engelhelms, Dirlos, Dietershausen, Keulos, Wissels und Dassen in die Gemeinde Künzell-Bachrain eingegliedert. Bis zur Mitte des letzten Jahrhunderts war Künzell eine bäuerlich geprägte Gemeinde. 1939 waren lediglich 1930 Einwohner gemeldet. Das wirtschaftliche Aufblühen der Region und die Eingemeindungen 1971/72 ließen die Gemeinde stark anwachsen. Die Kommunalwahl am 26. März 2006 ergab folgende Sitzverteilung: Das Wappen ist durch das weißschwarze Kreuz des Bistums Fulda gevierteilt. Im ersten und vierten Feld sind silberne Lilien auf grünem Grund zu sehen, im zweiten und dritten Feld grüne Tannen auf silbernem Grund. Städtepartnerschaften be Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Engelhelms, Loheland, Keulos. Auszug: Künzell - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Künzell Blick vom Giebelrain auf DietershausenDer Ursprung der Gemeinde geht auf das Jahr 743 zurück. Damals siedelte der Mönch Chindolf im Talkessel des Oberlaufes des Grezzbaches. In der folgenden Zeit bildete sich eine Cella um die Behausung des Mönchs, die nach ihm Chindecella oder Kindecella genannt wurde. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Künzell im Jahre 1160. Das Gebiet war Fuldaer Klosterbesitz. Um das Jahr 1250 waren vier selbstständige Bauerngüter verzeichnet, 1510 waren es bereits sieben. Der Ortsteil Dietershausen wird erstmals 810 als Theotrichesus erwähnt. Pilgerzell wird 830 in Urkunden Biligrimcella genannt, 1510 besaß Pilgerzell zehn Viehhalter. Engelhelms wurde 1276 urkundlich erwähnt, Dirlos 1318 als Villa Tyerolfes. Kirchliches Zentrum war über Jahrhunderte der Florenberg. Die erste nachgewiesene Kirche wurde dort von Abt Huoggi (891-915) um das Jahr 900 errichtet. Die erhaltene Wehrmauer stammt wohl aus dem 10. Jahrhundert und diente zum Schutz vor den einfallenden Ungarn. Der heutige Turm wird einem romanischen Neubau zugeschrieben, der Kirchenraum stammt vom vierten Neubau 1511-1515. Während der Gebietsreform 1971/72 wurden Pilgerzell, Engelhelms, Dirlos, Dietershausen, Keulos, Wissels und Dassen in die Gemeinde Künzell-Bachrain eingegliedert. Bis zur Mitte des letzten Jahrhunderts war Künzell eine bäuerlich geprägte Gemeinde. 1939 waren lediglich 1930 Einwohner gemeldet. Das wirtschaftliche Aufblühen der Region und die Eingemeindungen 1971/72 ließen die Gemeinde stark anwachsen. Die Kommunalwahl am 26. März 2006 ergab folgende Sitzverteilung: Das Wappen ist durch das weißschwarze Kreuz des Bistums Fulda gevierteilt. Im ersten und vierten Feld sind silberne Lilien auf grünem Grund zu sehen, im zweiten und dritten Feld grüne Tannen auf silbernem Grund. Städtepartnerschaften be

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1510, ISBN: 9781159100438

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Engelhelms, Loheland, Keulos. Auszug: Künzell - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Künzell Blick vom Giebelrain auf DietershausenDer Ursprung der Gemeinde geht auf das Jahr 743 zurück. Damals siedelte der Mönch Chindolf im Talkessel des Oberlaufes des Grezzbaches. In der folgenden Zeit bildete sich eine Cella um die Behausung des Mönchs, die nach ihm Chindecella oder Kindecella genannt wurde. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Künzell im Jahre 1160. Das Gebiet war Fuldaer Klosterbesitz. Um das Jahr 1250 waren vier selbstständige Bauerngüter verzeichnet, 1510 waren es bereits sieben. Der Ortsteil Dietershausen wird erstmals 810 als Theotrichesus erwähnt. Pilgerzell wird 830 in Urkunden Biligrimcella genannt, 1510 besaß Pilgerzell zehn Viehhalter. Engelhelms wurde 1276 urkundlich erwähnt, Dirlos 1318 als Villa Tyerolfes. Kirchliches Zentrum war über Jahrhunderte der Florenberg. Die erste nachgewiesene Kirche wurde dort von Abt Huoggi (891-915) um das Jahr 900 errichtet. Die erhaltene Wehrmauer stammt wohl aus dem 10. Jahrhundert und diente zum Schutz vor den einfallenden Ungarn. Der heutige Turm wird einem romanischen Neubau zugeschrieben, der Kirchenraum stammt vom vierten Neubau 1511-1515. Während der Gebietsreform 1971/72 wurden Pilgerzell, Engelhelms, Dirlos, Dietershausen, Keulos, Wissels und Dassen in die Gemeinde Künzell-Bachrain eingegliedert. Bis zur Mitte des letzten Jahrhunderts war Künzell eine bäuerlich geprägte Gemeinde. 1939 waren lediglich 1930 Einwohner gemeldet. Das wirtschaftliche Aufblühen der Region und die Eingemeindungen 1971/72 ließen die Gemeinde stark anwachsen. Die Kommunalwahl am 26. März 2006 ergab folgende Sitzverteilung: Das Wappen ist durch das weißschwarze Kreuz des Bistums Fulda gevierteilt. Im ersten und vierten Feld sind silberne Lilien auf grünem Grund zu sehen, im zweiten und dritten Feld grüne Tannen auf silbernem Grund. Städtepartnerschaften be Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Engelhelms, Loheland, Keulos. Auszug: Künzell - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Künzell Blick vom Giebelrain auf DietershausenDer Ursprung der Gemeinde geht auf das Jahr 743 zurück. Damals siedelte der Mönch Chindolf im Talkessel des Oberlaufes des Grezzbaches. In der folgenden Zeit bildete sich eine Cella um die Behausung des Mönchs, die nach ihm Chindecella oder Kindecella genannt wurde. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Künzell im Jahre 1160. Das Gebiet war Fuldaer Klosterbesitz. Um das Jahr 1250 waren vier selbstständige Bauerngüter verzeichnet, 1510 waren es bereits sieben. Der Ortsteil Dietershausen wird erstmals 810 als Theotrichesus erwähnt. Pilgerzell wird 830 in Urkunden Biligrimcella genannt, 1510 besaß Pilgerzell zehn Viehhalter. Engelhelms wurde 1276 urkundlich erwähnt, Dirlos 1318 als Villa Tyerolfes. Kirchliches Zentrum war über Jahrhunderte der Florenberg. Die erste nachgewiesene Kirche wurde dort von Abt Huoggi (891-915) um das Jahr 900 errichtet. Die erhaltene Wehrmauer stammt wohl aus dem 10. Jahrhundert und diente zum Schutz vor den einfallenden Ungarn. Der heutige Turm wird einem romanischen Neubau zugeschrieben, der Kirchenraum stammt vom vierten Neubau 1511-1515. Während der Gebietsreform 1971/72 wurden Pilgerzell, Engelhelms, Dirlos, Dietershausen, Keulos, Wissels und Dassen in die Gemeinde Künzell-Bachrain eingegliedert. Bis zur Mitte des letzten Jahrhunderts war Künzell eine bäuerlich geprägte Gemeinde. 1939 waren lediglich 1930 Einwohner gemeldet. Das wirtschaftliche Aufblühen der Region und die Eingemeindungen 1971/72 ließen die Gemeinde stark anwachsen. Die Kommunalwahl am 26. März 2006 ergab folgende Sitzverteilung: Das Wappen ist durch das weißschwarze Kreuz des Bistums Fulda gevierteilt. Im ersten und vierten Feld sind silberne Lilien auf grünem Grund zu sehen, im zweiten und dritten Feld grüne Tannen auf silbernem Grund. Städtepartnerschaften be Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Engelhelms, Loheland, Keulos. Auszug: Künzell - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Künzell Blick vom Giebelrain auf DietershausenDer Ursprung der Gemeinde geht auf das Jahr 743 zurück. Damals siedelte der Mönch Chindolf im Talkessel des Oberlaufes des Grezzbaches. In der folgenden Zeit bildete sich eine Cella um die Behausung des Mönchs, die nach ihm Chindecella oder Kindecella genannt wurde. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Künzell im Jahre 1160. Das Gebiet war Fuldaer Klosterbesitz. Um das Jahr 1250 waren vier selbstständige Bauerngüter verzeichnet, 1510 waren es bereits sieben. Der Ortsteil Dietershausen wird erstmals 810 als Theotrichesus erwähnt. Pilgerzell wird 830 in Urkunden Biligrimcella genannt, 1510 besaß Pilgerzell zehn Viehhalter. Engelhelms wurde 1276 urkundlich erwähnt, Dirlos 1318 als Villa Tyerolfes. Kirchliches Zentrum war über Jahrhunderte der Florenberg. Die erste nachgewiesene Kirche wurde dort von Abt Huoggi (891-915) um das Jahr 900 errichtet. Die erhaltene Wehrmauer stammt wohl aus dem 10. Jahrhundert und diente zum Schutz vor den einfallenden Ungarn. Der heutige Turm wird einem romanischen Neubau zugeschrieben, der Kirchenraum stammt vom vierten Neubau 1511-1515. Während der Gebietsreform 1971/72 wurden Pilgerzell, Engelhelms, Dirlos, Dietershausen, Keulos, Wissels und Dassen in die Gemeinde Künzell-Bachrain eingegliedert. Bis zur Mitte des letzten Jahrhunderts war Künzell eine bäuerlich geprägte Gemeinde. 1939 waren lediglich 1930 Einwohner gemeldet. Das wirtschaftliche Aufblühen der Region und die Eingemeindungen 1971/72 ließen die Gemeinde stark anwachsen. Die Kommunalwahl am 26. März 2006 ergab folgende Sitzverteilung: Das Wappen ist durch das weißschwarze Kreuz des Bistums Fulda gevierteilt. Im ersten und vierten Feld sind silberne Lilien auf grünem Grund zu sehen, im zweiten und dritten Feld grüne Tannen auf silbernem Grund. Städtepartnerschaften be Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Künzell: Engelhelms, Loheland, Keulos (German Edition)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Engelhelms, Loheland, Keulos. Auszug: Künzell - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Künzell Blick vom Giebelrain auf DietershausenDer Ursprung der Gemeinde geht auf das Jahr 743 zurück. Damals siedelte der Mönch Chindolf im Talkessel des Oberlaufes des Grezzbaches. In der folgenden Zeit bildete sich eine Cella um die Behausung des Mönchs, die nach ihm Chindecella oder Kindecella genannt wurde. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Künzell im Jahre 1160. Das Gebiet war Fuldaer Klosterbesitz. Um das Jahr 1250 waren vier selbstständige Bauerngüter verzeichnet, 1510 waren es bereits sieben. Der Ortsteil Dietershausen wird erstmals 810 als Theotrichesus erwähnt. Pilgerzell wird 830 in Urkunden Biligrimcella genannt, 1510 besaß Pilgerzell zehn Viehhalter. Engelhelms wurde 1276 urkundlich erwähnt, Dirlos 1318 als Villa Tyerolfes. Kirchliches Zentrum war über Jahrhunderte der Florenberg. Die erste nachgewiesene Kirche wurde dort von Abt Huoggi (891-915) um das Jahr 900 errichtet. Die erhaltene Wehrmauer stammt wohl aus dem 10. Jahrhundert und diente zum Schutz vor den einfallenden Ungarn. Der heutige Turm wird einem romanischen Neubau zugeschrieben, der Kirchenraum stammt vom vierten Neubau 1511-1515. Während der Gebietsreform 1971/72 wurden Pilgerzell, Engelhelms, Dirlos, Dietershausen, Keulos, Wissels und Dassen in die Gemeinde Künzell-Bachrain eingegliedert. Bis zur Mitte des letzten Jahrhunderts war Künzell eine bäuerlich geprägte Gemeinde. 1939 waren lediglich 1930 Einwohner gemeldet. Das wirtschaftliche Aufblühen der Region und die Eingemeindungen 1971/72 ließen die Gemeinde stark anwachsen. Die Kommunalwahl am 26. März 2006 ergab folgende Sitzverteilung: Das Wappen ist durch das weißschwarze Kreuz des Bistums Fulda gevierteilt. Im ersten und vierten Feld sind silberne Lilien auf grünem Grund zu sehen, im zweiten und dritten Feld grüne Tannen auf silbernem Grund. Städtepartnerschaften be

Detailangaben zum Buch - Künzell: Engelhelms, Loheland, Keulos (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9781159100438
ISBN (ISBN-10): 1159100438
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-01T12:05:41+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-02-14T08:24:06+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159100438

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-10043-8, 978-1-159-10043-8


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