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Königsbronn
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Königsbronn - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159097798, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159097790

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 25430 - TB/Religion/Theologie/Biografien], [SW: - Biography & Autobiography / Religious], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Königsbronn, Zang, Ruine Herwartstein, Brenztopf, Itzelberg, Ochsenberg. Auszug: Königsbronn - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Königsbronn Der BrenztopfKönigsbronn liegt am östlichen Ende der Schwäbischen Alb, der sogenannten Ostalb. Der Hauptort liegt wie der Teilort Itzelberg im Brenztal, während der höher gelegene Teilort Zang auf dem Albuch westlich des Tals und Ochsenberg auf dem Härtsfeld östlich des Tals liegen. In Königsbronn entspringt die Brenz, die bei Lauingen in die Donau mündet. Nördlich der Gemeinde an der Grenze zur Nachbarstadt Oberkochen verläuft die Europäische Wasserscheide, die die Abflussgebiete Richtung Rhein und Nordsee vom Abflussgebiet Richtung Donau und Schwarzes Meer trennt. Geologisch ist Königsbronn von der Karstlandschaft der Schwäbischen Alb geprägt, für die Kalksteinfelsen sowie Höhlen und Quellen im porösen Kalkstein (Jura) prägend sind. Zur Gemeinde Königsbronn mit den ehemals selbstständigen Gemeinden Itzelberg, Ochsenberg und Zang gehören elf Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser. Zur Gemeinde Königsbronn im Gebietsstand vom 31. Dezember 1970 gehörten die Höfe Brenzelhof, Seegartenhof, Stürzelhof, Zahnberg und Ziegelhütte und das Haus Birkach sowie die abgegangenen Ortschaften Baumgarten, Spichtsol, Springen, Steinhürn, Utzemannsweiler, Wichartsberge und Herwartstein. Zu Zang gehörten die abgegangenen Ortschaften Kerbenhof, Hermannsweiler und Strut. Erste Zeugnisse einer Besiedlung des Gemeindegebietes stammen aus der Riß-Eiszeit und der Würm-Eiszeit. Zahlreiche Grabhügel deuten auf eine Besiedlung in der Hallstattzeit (800-480 v. Chr.) hin. Aus der Zeit der Alamannen (260 n. Chr.) wurden Reihengräber gefunden. Auf dem Herwartstein, einer Felszinne am westlichen Talrand über Königsbronn, wurden Hinweise auf eine alemannische Fliehburg gefunden. Die Entstehungsgeschichte des Ortes ist weitgehend unbekannt. Bereits um das Jahr 500 wird jedoch die Gründung einer ersten Siedlung angenommen, di Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Königsbronn, Zang, Ruine Herwartstein, Brenztopf, Itzelberg, Ochsenberg. Auszug: Königsbronn - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Königsbronn Der BrenztopfKönigsbronn liegt am östlichen Ende der Schwäbischen Alb, der sogenannten Ostalb. Der Hauptort liegt wie der Teilort Itzelberg im Brenztal, während der höher gelegene Teilort Zang auf dem Albuch westlich des Tals und Ochsenberg auf dem Härtsfeld östlich des Tals liegen. In Königsbronn entspringt die Brenz, die bei Lauingen in die Donau mündet. Nördlich der Gemeinde an der Grenze zur Nachbarstadt Oberkochen verläuft die Europäische Wasserscheide, die die Abflussgebiete Richtung Rhein und Nordsee vom Abflussgebiet Richtung Donau und Schwarzes Meer trennt. Geologisch ist Königsbronn von der Karstlandschaft der Schwäbischen Alb geprägt, für die Kalksteinfelsen sowie Höhlen und Quellen im porösen Kalkstein (Jura) prägend sind. Zur Gemeinde Königsbronn mit den ehemals selbstständigen Gemeinden Itzelberg, Ochsenberg und Zang gehören elf Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser. Zur Gemeinde Königsbronn im Gebietsstand vom 31. Dezember 1970 gehörten die Höfe Brenzelhof, Seegartenhof, Stürzelhof, Zahnberg und Ziegelhütte und das Haus Birkach sowie die abgegangenen Ortschaften Baumgarten, Spichtsol, Springen, Steinhürn, Utzemannsweiler, Wichartsberge und Herwartstein. Zu Zang gehörten die abgegangenen Ortschaften Kerbenhof, Hermannsweiler und Strut. Erste Zeugnisse einer Besiedlung des Gemeindegebietes stammen aus der Riß-Eiszeit und der Würm-Eiszeit. Zahlreiche Grabhügel deuten auf eine Besiedlung in der Hallstattzeit (800-480 v. Chr.) hin. Aus der Zeit der Alamannen (260 n. Chr.) wurden Reihengräber gefunden. Auf dem Herwartstein, einer Felszinne am westlichen Talrand über Königsbronn, wurden Hinweise auf eine alemannische Fliehburg gefunden. Die Entstehungsgeschichte des Ortes ist weitgehend unbekannt. Bereits um das Jahr 500 wird jedoch die Gründung einer ersten Siedlung angenommen, di

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Königsbronn - Taschenbuch

2011, ISBN: 9781159097790

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Königsbronn, Zang, Ruine Herwartstein, Brenztopf, Itzelberg, Ochsenberg. Auszug: Königsbronn - Wikipediabodybehavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc") Königsbronn Der BrenztopfKönigsbronn liegt am östlichen Ende der Schwäbischen Alb, der sogenannten Ostalb. Der Hauptort liegt wie der Teilort Itzelberg im Brenztal, während der höher gelegene Teilort Zang auf dem Albuch westlich des Tals und Ochsenberg auf dem Härtsfeld östlich des Tals liegen. In Königsbronn entspringt die Brenz, die bei Lauingen in die Donau mündet. Nördlich der Gemeinde an der Grenze zur Nachbarstadt Oberkochen verläuft die Europäische Wasserscheide, die die Abflussgebiete Richtung Rhein und Nordsee vom Abflussgebiet Richtung Donau und Schwarzes Meer trennt. Geologisch ist Königsbronn von der Karstlandschaft der Schwäbischen Alb geprägt, für die Kalksteinfelsen sowie Höhlen und Quellen im porösen Kalkstein (Jura) prägend sind. Zur Gemeinde Königsbronn mit den ehemals selbstständigen Gemeinden Itzelberg, Ochsenberg und Zang gehören elf Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser. Zur Gemeinde Königsbronn im Gebietsstand vom 31. Dezember 1970 gehörten die Höfe Brenzelhof, Seegartenhof, Stürzelhof, Zahnberg und Ziegelhütte und das Haus Birkach sowie die abgegangenen Ortschaften Baumgarten, Spichtsol, Springen, Steinhürn, Utzemannsweiler, Wichartsberge und Herwartstein. Zu Zang gehörten die abgegangenen Ortschaften Kerbenhof, Hermannsweiler und Strut. Erste Zeugnisse einer Besiedlung des Gemeindegebietes stammen aus der Riß-Eiszeit und der Würm-Eiszeit. Zahlreiche Grabhügel deuten auf eine Besiedlung in der Hallstattzeit (800-480 v. Chr.) hin. Aus der Zeit der Alamannen (260 n. Chr.) wurden Reihengräber gefunden. Auf dem Herwartstein, einer Felszinne am westlichen Talrand über Königsbronn, wurden Hinweise auf eine alemannische Fliehburg gefunden. Die Entstehungsgeschichte des Ortes ist weitgehend unbekannt. Bereits um das Jahr 500 wird jedoch die Gründung einer ersten Siedlung angenommen, di2011. 32 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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2011, ISBN: 9781159097790

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Königsbronn, Zang, Ruine Herwartstein, Brenztopf, Itzelberg, Ochsenberg. Auszug: Königsbronn - Wikipediabodybehavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc") Königsbronn Der BrenztopfKönigsbronn liegt am östlichen Ende der Schwäbischen Alb, der sogenannten Ostalb. Der Hauptort liegt wie der Teilort Itzelberg im Brenztal, während der höher gelegene Teilort Zang auf dem Albuch westlich des Tals und Ochsenberg auf dem Härtsfeld östlich des Tals liegen. In Königsbronn entspringt die Brenz, die bei Lauingen in die Donau mündet. Nördlich der Gemeinde an der Grenze zur Nachbarstadt Oberkochen verläuft die Europäische Wasserscheide, die die Abflussgebiete Richtung Rhein und Nordsee vom Abflussgebiet Richtung Donau und Schwarzes Meer trennt. Geologisch ist Königsbronn von der Karstlandschaft der Schwäbischen Alb geprägt, für die Kalksteinfelsen sowie Höhlen und Quellen im porösen Kalkstein (Jura) prägend sind. Zur Gemeinde Königsbronn mit den ehemals selbstständigen Gemeinden Itzelberg, Ochsenberg und Zang gehören elf Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser. Zur Gemeinde Königsbronn im Gebietsstand vom 31. Dezember 1970 gehörten die Höfe Brenzelhof, Seegartenhof, Stürzelhof, Zahnberg und Ziegelhütte und das Haus Birkach sowie die abgegangenen Ortschaften Baumgarten, Spichtsol, Springen, Steinhürn, Utzemannsweiler, Wichartsberge und Herwartstein. Zu Zang gehörten die abgegangenen Ortschaften Kerbenhof, Hermannsweiler und Strut. Erste Zeugnisse einer Besiedlung des Gemeindegebietes stammen aus der Riß-Eiszeit und der Würm-Eiszeit. Zahlreiche Grabhügel deuten auf eine Besiedlung in der Hallstattzeit (800-480 v. Chr.) hin. Aus der Zeit der Alamannen (260 n. Chr.) wurden Reihengräber gefunden. Auf dem Herwartstein, einer Felszinne am westlichen Talrand über Königsbronn, wurden Hinweise auf eine alemannische Fliehburg gefunden. Die Entstehungsgeschichte des Ortes ist weitgehend unbekannt. Bereits um das Jahr 500 wird jedoch die Gründung einer ersten Siedlung angenommen, di2011. 32 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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1970, ISBN: 9781159097790

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Königsbronn, Zang, Ruine Herwartstein, Brenztopf, Itzelberg, Ochsenberg. Auszug: Königsbronn - Wikipediabodybehavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc") Königsbronn Der BrenztopfKönigsbronn liegt am östlichen Ende der Schwäbischen Alb, der sogenannten Ostalb. Der Hauptort liegt wie der Teilort Itzelberg im Brenztal, während der höher gelegene Teilort Zang auf dem Albuch westlich des Tals und Ochsenberg auf dem Härtsfeld östlich des Tals liegen. In Königsbronn entspringt die Brenz, die bei Lauingen in die Donau mündet. Nördlich der Gemeinde an der Grenze zur Nachbarstadt Oberkochen verläuft die Europäische Wasserscheide, die die Abflussgebiete Richtung Rhein und Nordsee vom Abflussgebiet Richtung Donau und Schwarzes Meer trennt. Geologisch ist Königsbronn von der Karstlandschaft der Schwäbischen Alb geprägt, für die Kalksteinfelsen sowie Höhlen und Quellen im porösen Kalkstein (Jura) prägend sind. Zur Gemeinde Königsbronn mit den ehemals selbstständigen Gemeinden Itzelberg, Ochsenberg und Zang gehören elf Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser. Zur Gemeinde Königsbronn im Gebietsstand vom 31. Dezember 1970 gehörten die Höfe Brenzelhof, Seegartenhof, Stürzelhof, Zahnberg und Ziegelhütte und das Haus Birkach sowie die abgegangenen Ortschaften Baumgarten, Spichtsol, Springen, Steinhürn, Utzemannsweiler, Wichartsberge und Herwartstein. Zu Zang gehörten die abgegangenen Ortschaften Kerbenhof, Hermannsweiler und Strut. Erste Zeugnisse einer Besiedlung des Gemeindegebietes stammen aus der Riß-Eiszeit und der Würm-Eiszeit. Zahlreiche Grabhügel deuten auf eine Besiedlung in der Hallstattzeit (800-480 v. Chr.) hin. Aus der Zeit der Alamannen (260 n. Chr.) wurden Reihengräber gefunden. Auf dem Herwartstein, einer Felszinne am westlichen Talrand über Königsbronn, wurden Hinweise auf eine alemannische Fliehburg gefunden. Die Entstehungsgeschichte des Ortes ist weitgehend unbekannt. Bereits um das Jahr 500 wird jedoch die Gründung einer ersten Siedlung angenommen, diVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Königsbronn, Zang, Ruine Herwartstein, Brenztopf, Itzelberg, Ochsenberg. Auszug: Königsbronn - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Königsbronn Der BrenztopfKönigsbronn liegt am östlichen Ende der Schwäbischen Alb, der sogenannten Ostalb. Der Hauptort liegt wie der Teilort Itzelberg im Brenztal, während der höher gelegene Teilort Zang auf dem Albuch westlich des Tals und Ochsenberg auf dem Härtsfeld östlich des Tals liegen. In Königsbronn entspringt die Brenz, die bei Lauingen in die Donau mündet. Nördlich der Gemeinde an der Grenze zur Nachbarstadt Oberkochen verläuft die Europäische Wasserscheide, die die Abflussgebiete Richtung Rhein und Nordsee vom Abflussgebiet Richtung Donau und Schwarzes Meer trennt. Geologisch ist Königsbronn von der Karstlandschaft der Schwäbischen Alb geprägt, für die Kalksteinfelsen sowie Höhlen und Quellen im porösen Kalkstein (Jura) prägend sind. Zur Gemeinde Königsbronn mit den ehemals selbstständigen Gemeinden Itzelberg, Ochsenberg und Zang gehören elf Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser. Zur Gemeinde Königsbronn im Gebietsstand vom 31. Dezember 1970 gehörten die Höfe Brenzelhof, Seegartenhof, Stürzelhof, Zahnberg und Ziegelhütte und das Haus Birkach sowie die abgegangenen Ortschaften Baumgarten, Spichtsol, Springen, Steinhürn, Utzemannsweiler, Wichartsberge und Herwartstein. Zu Zang gehörten die abgegangenen Ortschaften Kerbenhof, Hermannsweiler und Strut. Erste Zeugnisse einer Besiedlung des Gemeindegebietes stammen aus der Riß-Eiszeit und der Würm-Eiszeit. Zahlreiche Grabhügel deuten auf eine Besiedlung in der Hallstattzeit (800-480 v. Chr.) hin. Aus der Zeit der Alamannen (260 n. Chr.) wurden Reihengräber gefunden. Auf dem Herwartstein, einer Felszinne am westlichen Talrand über Königsbronn, wurden Hinweise auf eine alemannische Fliehburg gefunden. Die Entstehungsgeschichte des Ortes ist weitgehend unbekannt. Bereits um das Jahr 500 wird jedoch die Gründung einer ersten Siedlung angenommen, di

Detailangaben zum Buch - Königsbronn


EAN (ISBN-13): 9781159097790
ISBN (ISBN-10): 1159097798
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-04T14:04:19+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-06-16T02:04:11+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159097790

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-09779-8, 978-1-159-09779-0


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