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Königsbach-Stein
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Königsbach-Stein - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159097739, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159097738

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=73gr, [GR: 25590 - TB/Geschichte/Sonstiges], [SW: - History / Military / World War I], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Freiherren von Saint-André, Burg Stein, Königsbach. Auszug: Königsbach-Stein - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Königsbach-Stein Altes Rathaus in Stein Altes Rathaus in KönigsbachDas heutige Gemeindegebiet ist seit ca. 500 v. Chr. gesichert besiedelt. Sowohl im Ortsteil Stein als auch auf Königsbacher Gemarkung finden sich Spuren römischer Besiedlung. Der Ort Stein wurde im Jahre 1150 erstmals urkundlich erwähnt. Die Markgrafen von Baden, denen der Ort untersteht, bauen ihn 1350 zu einer Festung (Burg Stein) aus. Örtlicher Adel sind die Herren vom Stein. 1490 erhält Stein das Marktrecht. 1783 hebt Markgraf Karl Friedrich in ganz Baden und damit auch in Stein die Leibeigenschaft auf. Königsbach wurde im Jahre 1252 erstmals urkundlich erwähnt. In Königsbach gab es über viele Jahrhunderte eine große jüdische Gemeinde. 1429 erhalten die Herren von Venningen Königsbach als Lehen vom Markgrafen Friedrich von Brandenburg. Im Juli 1622 wird Königsbach während des Dreißigjährigen Krieges von kaiserlichen Truppen niedergebrannt. Die in die Kirche geflohen Bewohner werden dort ermordet. Um 1650 kommt ein Teil des Ortes unter die Herrschaft der Markgrafen von Baden. 1756 hebt Markgraf Karl Friedrich durch einen Gnadenbrief die Leibeigenschaft auf. 1806 fällt auch der edelmännische Teil Königsbachs an Baden. 1863 erhält Königsbach einen Bahnhof an der Strecke Bahnstrecke Karlsruhe-Mühlacker. 1952 kommen beide Orte an das neu gegründete Bundesland Baden-Württemberg. Die Gemeinde Königsbach-Stein entstand am 1. Juli 1974 im Zuge der Verwaltungsreform in Baden-Württemberg durch Vereinigung der beiden Gemeinden Königsbach und Stein. Erasmus von Venningen führt die Reformation nach Martin Luther 1554 in Königsbach ein. Markgraf Karl führt in Stein die Reformation zwei Jahre später ein. 1957 wird in Stein eine römisch-katholische Kirche gebaut, die insbesondere der geistlichen Versorgung der im Ort angesiedelten Heimat Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Freiherren von Saint-André, Burg Stein, Königsbach. Auszug: Königsbach-Stein - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Königsbach-Stein Altes Rathaus in Stein Altes Rathaus in KönigsbachDas heutige Gemeindegebiet ist seit ca. 500 v. Chr. gesichert besiedelt. Sowohl im Ortsteil Stein als auch auf Königsbacher Gemarkung finden sich Spuren römischer Besiedlung. Der Ort Stein wurde im Jahre 1150 erstmals urkundlich erwähnt. Die Markgrafen von Baden, denen der Ort untersteht, bauen ihn 1350 zu einer Festung (Burg Stein) aus. Örtlicher Adel sind die Herren vom Stein. 1490 erhält Stein das Marktrecht. 1783 hebt Markgraf Karl Friedrich in ganz Baden und damit auch in Stein die Leibeigenschaft auf. Königsbach wurde im Jahre 1252 erstmals urkundlich erwähnt. In Königsbach gab es über viele Jahrhunderte eine große jüdische Gemeinde. 1429 erhalten die Herren von Venningen Königsbach als Lehen vom Markgrafen Friedrich von Brandenburg. Im Juli 1622 wird Königsbach während des Dreißigjährigen Krieges von kaiserlichen Truppen niedergebrannt. Die in die Kirche geflohen Bewohner werden dort ermordet. Um 1650 kommt ein Teil des Ortes unter die Herrschaft der Markgrafen von Baden. 1756 hebt Markgraf Karl Friedrich durch einen Gnadenbrief die Leibeigenschaft auf. 1806 fällt auch der edelmännische Teil Königsbachs an Baden. 1863 erhält Königsbach einen Bahnhof an der Strecke Bahnstrecke Karlsruhe-Mühlacker. 1952 kommen beide Orte an das neu gegründete Bundesland Baden-Württemberg. Die Gemeinde Königsbach-Stein entstand am 1. Juli 1974 im Zuge der Verwaltungsreform in Baden-Württemberg durch Vereinigung der beiden Gemeinden Königsbach und Stein. Erasmus von Venningen führt die Reformation nach Martin Luther 1554 in Königsbach ein. Markgraf Karl führt in Stein die Reformation zwei Jahre später ein. 1957 wird in Stein eine römisch-katholische Kirche gebaut, die insbesondere der geistlichen Versorgung der im Ort angesiedelten Heimat

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Königsbach-Stein - Herausgegeben von Group, Bücher
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Königsbach-Stein - Taschenbuch

2012, ISBN: 9781159097738

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Freiherren von Saint-André, Burg Stein, Königsbach. Auszug: Königsbach-Stein - Wikipediabodybehavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc") Königsbach-Stein Altes Rathaus in Stein Altes Rathaus in KönigsbachDas heutige Gemeindegebiet ist seit ca. 500 v. Chr. gesichert besiedelt. Sowohl im Ortsteil Stein als auch auf Königsbacher Gemarkung finden sich Spuren römischer Besiedlung. Der Ort Stein wurde im Jahre 1150 erstmals urkundlich erwähnt. Die Markgrafen von Baden, denen der Ort untersteht, bauen ihn 1350 zu einer Festung (Burg Stein) aus. Örtlicher Adel sind die Herren vom Stein. 1490 erhält Stein das Marktrecht. 1783 hebt Markgraf Karl Friedrich in ganz Baden und damit auch in Stein die Leibeigenschaft auf. Königsbach wurde im Jahre 1252 erstmals urkundlich erwähnt. In Königsbach gab es über viele Jahrhunderte eine große jüdische Gemeinde. 1429 erhalten die Herren von Venningen Königsbach als Lehen vom Markgrafen Friedrich von Brandenburg. Im Juli 1622 wird Königsbach während des Dreißigjährigen Krieges von kaiserlichen Truppen niedergebrannt. Die in die Kirche geflohen Bewohner werden dort ermordet. Um 1650 kommt ein Teil des Ortes unter die Herrschaft der Markgrafen von Baden. 1756 hebt Markgraf Karl Friedrich durch einen Gnadenbrief die Leibeigenschaft auf. 1806 fällt auch der edelmännische Teil Königsbachs an Baden. 1863 erhält Königsbach einen Bahnhof an der Strecke Bahnstrecke Karlsruhe-Mühlacker. 1952 kommen beide Orte an das neu gegründete Bundesland Baden-Württemberg. Die Gemeinde Königsbach-Stein entstand am 1. Juli 1974 im Zuge der Verwaltungsreform in Baden-Württemberg durch Vereinigung der beiden Gemeinden Königsbach und Stein. Erasmus von Venningen führt die Reformation nach Martin Luther 1554 in Königsbach ein. Markgraf Karl führt in Stein die Reformation zwei Jahre später ein. 1957 wird in Stein eine römisch-katholische Kirche gebaut, die insbesondere der geistlichen Versorgung der im Ort angesiedelten Heimat2012. 32 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Königsbach-Stein (Freiherren von Saint-André, Burg Stein, Königsbach)
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Königsbach-Stein (Freiherren von Saint-André, Burg Stein, Königsbach) - neues Buch

ISBN: 1159097739

ID: 9781159097738

EAN: 9781159097738, ISBN: 1159097739 [SW:Geschichte ; World War I ; Military ; Sonstiges ; Geschichte/Sonstiges], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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EAN: 9781159097738, ISBN: 1159097739 [SW:Geschichte ; World War I ; Military ; Sonstiges ; Geschichte/Sonstiges], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Königsbach-Stein

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Freiherren von Saint-André, Burg Stein, Königsbach. Auszug: Königsbach-Stein - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Königsbach-Stein Altes Rathaus in Stein Altes Rathaus in KönigsbachDas heutige Gemeindegebiet ist seit ca. 500 v. Chr. gesichert besiedelt. Sowohl im Ortsteil Stein als auch auf Königsbacher Gemarkung finden sich Spuren römischer Besiedlung. Der Ort Stein wurde im Jahre 1150 erstmals urkundlich erwähnt. Die Markgrafen von Baden, denen der Ort untersteht, bauen ihn 1350 zu einer Festung (Burg Stein) aus. Örtlicher Adel sind die Herren vom Stein. 1490 erhält Stein das Marktrecht. 1783 hebt Markgraf Karl Friedrich in ganz Baden und damit auch in Stein die Leibeigenschaft auf. Königsbach wurde im Jahre 1252 erstmals urkundlich erwähnt. In Königsbach gab es über viele Jahrhunderte eine große jüdische Gemeinde. 1429 erhalten die Herren von Venningen Königsbach als Lehen vom Markgrafen Friedrich von Brandenburg. Im Juli 1622 wird Königsbach während des Dreißigjährigen Krieges von kaiserlichen Truppen niedergebrannt. Die in die Kirche geflohen Bewohner werden dort ermordet. Um 1650 kommt ein Teil des Ortes unter die Herrschaft der Markgrafen von Baden. 1756 hebt Markgraf Karl Friedrich durch einen Gnadenbrief die Leibeigenschaft auf. 1806 fällt auch der edelmännische Teil Königsbachs an Baden. 1863 erhält Königsbach einen Bahnhof an der Strecke Bahnstrecke Karlsruhe-Mühlacker. 1952 kommen beide Orte an das neu gegründete Bundesland Baden-Württemberg. Die Gemeinde Königsbach-Stein entstand am 1. Juli 1974 im Zuge der Verwaltungsreform in Baden-Württemberg durch Vereinigung der beiden Gemeinden Königsbach und Stein. Erasmus von Venningen führt die Reformation nach Martin Luther 1554 in Königsbach ein. Markgraf Karl führt in Stein die Reformation zwei Jahre später ein. 1957 wird in Stein eine römisch-katholische Kirche gebaut, die insbesondere der geistlichen Versorgung der im Ort angesiedelten Heimat

Detailangaben zum Buch - Königsbach-Stein


EAN (ISBN-13): 9781159097738
ISBN (ISBN-10): 1159097739
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,073 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-18T16:01:22+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-05-24T03:24:03+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159097738

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-09773-9, 978-1-159-09773-8


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