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Kloster in Wien
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Kloster in Wien - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159096945, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159096946

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25420 - TB/Religion/Theologie/Allgemeines/Lexika], [SW: - Religion / Monasticism], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Schottenstift, Karmelitenkloster Döbling, Kloster der Schwestern vom armen Kinde Jesu, Dominikanerkonvent, Klosterkirche der Schwestern vom armen Kinde Jesu, Faniteum, Kapuzinerkloster Wien, Kloster Maria am Gestade. Auszug: Das Schottenstift (eigentlich: Benediktinerabtei unserer Lieben Frau zu den Schotten) ist ein benediktinisches Kloster im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt, an der Freyung 6. Es wurde im Jahr 1155 gegründet, als Herzog Heinrich II. Jasomirgott irische Benediktinermönche nach Wien berief. Die Mönche kamen aber nicht direkt aus Irland, sondern aus dem St.-Jakobs-Kloster in Regensburg. Seitenansicht von der Freyung mit Blick auf Schottenkirche, rechts in weiß das sogenannte Schubladkastenhaus Denkmal für Heinrich Jasomirgott an der Außenseite der Schottenkirche Haupteingang zur Schottenkirche Inneres der Schottenkirche Schottenkirche, AltarIm Frühmittelalter ging von Irland eine rege Missionstätigkeit aus. Irland hieß auf lateinisch "Scotia Major", und deswegen nannte man die irischen Mönche auch "Schotten" oder "Iroschotten", und die von ihnen gegründeten Klöster "Schottenklöster". Heinrich II. sicherte in der Gründungsurkunde ausdrücklich zu, nur Iroschotten zu berufen ("Solos elegimus Scottos"). Markgraf Heinrich II. Jasomirgott wurde im Jahr 1156 zum Herzog erhoben. Er verlegte seine Residenz von Klosterneuburg nach Wien und benötigte für seine neue Residenzstadt ein Kloster. Im Mittelalter waren die Klöster nicht nur Stätten des Gebets, sondern vor allem Träger und Bewahrer des Wissens. Eine Klostergründung brachte dem Herrscher Know-How für seine Verwaltung (z.B. Schulen, die kompetente Schreiber ausbildeten), eine Bibliothek, ein Hospital, Baumeister, Fachleute und Priester für den Gottesdienst in der neuen Residenzstadt. Die Schotten beteiligten sich auch an der Wiener Universität, die 1365 gegründet wurde. Der Herzog stattete das neue Kloster mit umfassenden Privilegien aus. Der erste Klosterbau wurde 1160 begonnen und 1200 geweiht. Die Mönche erbauten ihr Kloster außerhalb der Stadtmauern des damaligen Wien. Sie errichteten auch ein Hospiz für Pilger und Kreuzritter auf dem Weg nach Jerusalem, die oft durch Wien kamen. Die erste Kirche war eine dreischiff Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Schottenstift, Karmelitenkloster Döbling, Kloster der Schwestern vom armen Kinde Jesu, Dominikanerkonvent, Klosterkirche der Schwestern vom armen Kinde Jesu, Faniteum, Kapuzinerkloster Wien, Kloster Maria am Gestade. Auszug: Das Schottenstift (eigentlich: Benediktinerabtei unserer Lieben Frau zu den Schotten) ist ein benediktinisches Kloster im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt, an der Freyung 6. Es wurde im Jahr 1155 gegründet, als Herzog Heinrich II. Jasomirgott irische Benediktinermönche nach Wien berief. Die Mönche kamen aber nicht direkt aus Irland, sondern aus dem St.-Jakobs-Kloster in Regensburg. Seitenansicht von der Freyung mit Blick auf Schottenkirche, rechts in weiß das sogenannte Schubladkastenhaus Denkmal für Heinrich Jasomirgott an der Außenseite der Schottenkirche Haupteingang zur Schottenkirche Inneres der Schottenkirche Schottenkirche, AltarIm Frühmittelalter ging von Irland eine rege Missionstätigkeit aus. Irland hieß auf lateinisch "Scotia Major", und deswegen nannte man die irischen Mönche auch "Schotten" oder "Iroschotten", und die von ihnen gegründeten Klöster "Schottenklöster". Heinrich II. sicherte in der Gründungsurkunde ausdrücklich zu, nur Iroschotten zu berufen ("Solos elegimus Scottos"). Markgraf Heinrich II. Jasomirgott wurde im Jahr 1156 zum Herzog erhoben. Er verlegte seine Residenz von Klosterneuburg nach Wien und benötigte für seine neue Residenzstadt ein Kloster. Im Mittelalter waren die Klöster nicht nur Stätten des Gebets, sondern vor allem Träger und Bewahrer des Wissens. Eine Klostergründung brachte dem Herrscher Know-How für seine Verwaltung (z.B. Schulen, die kompetente Schreiber ausbildeten), eine Bibliothek, ein Hospital, Baumeister, Fachleute und Priester für den Gottesdienst in der neuen Residenzstadt. Die Schotten beteiligten sich auch an der Wiener Universität, die 1365 gegründet wurde. Der Herzog stattete das neue Kloster mit umfassenden Privilegien aus. Der erste Klosterbau wurde 1160 begonnen und 1200 geweiht. Die Mönche erbauten ihr Kloster außerhalb der Stadtmauern des damaligen Wien. Sie errichteten auch ein Hospiz für Pilger und Kreuzritter auf dem Weg nach Jerusalem, die oft durch Wien kamen. Die erste Kirche war eine dreischiff

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Kloster in Wien - Herausgeber: Group, Bücher
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Kloster in Wien - Taschenbuch

ISBN: 9781159096946

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Schottenstift, Karmelitenkloster Döbling, Kloster der Schwestern vom armen Kinde Jesu, Dominikanerkonvent, Klosterkirche der Schwestern vom armen Kinde Jesu, Faniteum, Kapuzinerkloster Wien, Kloster Maria am Gestade. Auszug: Das Schottenstift (eigentlich: Benediktinerabtei unserer Lieben Frau zu den Schotten) ist ein benediktinisches Kloster im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt, an der Freyung 6. Es wurde im Jahr 1155 gegründet, als Herzog Heinrich II. Jasomirgott irische Benediktinermönche nach Wien berief. Die Mönche kamen aber nicht direkt aus Irland, sondern aus dem St.-Jakobs-Kloster in Regensburg. Seitenansicht von der Freyung mit Blick auf Schottenkirche, rechts in weiß das sogenannte Schubladkastenhaus Denkmal für Heinrich Jasomirgott an der Außenseite der Schottenkirche Haupteingang zur Schottenkirche Inneres der Schottenkirche Schottenkirche, AltarIm Frühmittelalter ging von Irland eine rege Missionstätigkeit aus. Irland hieß auf lateinisch "Scotia Major", und deswegen nannte man die irischen Mönche auch "Schotten" oder "Iroschotten", und die von ihnen gegründeten Klöster "Schottenklöster". Heinrich II. sicherte in der Gründungsurkunde ausdrücklich zu, nur Iroschotten zu berufen ("Solos elegimus Scottos"). Markgraf Heinrich II. Jasomirgott wurde im Jahr 1156 zum Herzog erhoben. Er verlegte seine Residenz von Klosterneuburg nach Wien und benötigte für seine neue Residenzstadt ein Kloster. Im Mittelalter waren die Klöster nicht nur Stätten des Gebets, sondern vor allem Träger und Bewahrer des Wissens. Eine Klostergründung brachte dem Herrscher Know-How für seine Verwaltung (z.B. Schulen, die kompetente Schreiber ausbildeten), eine Bibliothek, ein Hospital, Baumeister, Fachleute und Priester für den Gottesdienst in der neuen Residenzstadt. Die Schotten beteiligten sich auch an der Wiener Universität, die 1365 gegründet wurde. Der Herzog stattete das neue Kloster mit umfassenden Privilegien aus. Der erste Klosterbau wurde 1160 begonnen und 1200 geweiht. Die Mönche erbauten ihr Kloster außerhalb der Stadtmauern des damaligen Wien. Sie errichteten auch ein Hospiz für Pilger und Kreuzritter auf dem Weg nach Jerusalem, die oft durch Wien kamen. Die erste Kirche war eine dreischiff Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1155, ISBN: 9781159096946

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Schottenstift, Karmelitenkloster Döbling, Kloster der Schwestern vom armen Kinde Jesu, Dominikanerkonvent, Klosterkirche der Schwestern vom armen Kinde Jesu, Faniteum, Kapuzinerkloster Wien, Kloster Maria am Gestade. Auszug: Das Schottenstift (eigentlich: Benediktinerabtei unserer Lieben Frau zu den Schotten) ist ein benediktinisches Kloster im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt, an der Freyung 6. Es wurde im Jahr 1155 gegründet, als Herzog Heinrich II. Jasomirgott irische Benediktinermönche nach Wien berief. Die Mönche kamen aber nicht direkt aus Irland, sondern aus dem St.-Jakobs-Kloster in Regensburg. Seitenansicht von der Freyung mit Blick auf Schottenkirche, rechts in weiß das sogenannte Schubladkastenhaus Denkmal für Heinrich Jasomirgott an der Außenseite der Schottenkirche Haupteingang zur Schottenkirche Inneres der Schottenkirche Schottenkirche, AltarIm Frühmittelalter ging von Irland eine rege Missionstätigkeit aus. Irland hieß auf lateinisch "Scotia Major", und deswegen nannte man die irischen Mönche auch "Schotten" oder "Iroschotten", und die von ihnen gegründeten Klöster "Schottenklöster". Heinrich II. sicherte in der Gründungsurkunde ausdrücklich zu, nur Iroschotten zu berufen ("Solos elegimus Scottos"). Markgraf Heinrich II. Jasomirgott wurde im Jahr 1156 zum Herzog erhoben. Er verlegte seine Residenz von Klosterneuburg nach Wien und benötigte für seine neue Residenzstadt ein Kloster. Im Mittelalter waren die Klöster nicht nur Stätten des Gebets, sondern vor allem Träger und Bewahrer des Wissens. Eine Klostergründung brachte dem Herrscher Know-How für seine Verwaltung (z.B. Schulen, die kompetente Schreiber ausbildeten), eine Bibliothek, ein Hospital, Baumeister, Fachleute und Priester für den Gottesdienst in der neuen Residenzstadt. Die Schotten beteiligten sich auch an der Wiener Universität, die 1365 gegründet wurde. Der Herzog stattete das neue Kloster mit umfassenden Privilegien aus. Der erste Klosterbau wurde 1160 begonnen und 1200 geweiht. Die Mönche erbauten ihr Kloster außerhalb der Stadtmauern des damaligen Wien. Sie errichteten auch ein Hospiz für Pilger und Kreuzritter auf dem Weg nach Jerusalem, die oft durch Wien kamen. Die erste Kirche war eine dreischiff Versandfertig in 6-10 Tagen

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Kloster in Wien: Schottenstift, Karmelitenkloster Döbling, Kloster Der Schwestern Vom Armen Kinde Jesu, Dominikanerkonvent (German Edition)
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Kloster in Wien: Schottenstift, Karmelitenkloster Döbling, Kloster Der Schwestern Vom Armen Kinde Jesu, Dominikanerkonvent (German Edition) - Taschenbuch

1000, ISBN: 1159096945

Paperback, [EAN: 9781159096946], Books LLC, German, German, German, Books LLC, Book, Books LLC, Books LLC, 1000, Subjects, 1, Arts & Photography, 2, Biographies & Memoirs, 3, Business & Investing, 4, Children's Books, 4366, Comics & Graphic Novels, 5, Computers & Internet, 6, Cooking, Food & Wine, 86, Entertainment, 301889, Gay & Lesbian, 10, Health, Mind & Body, 9, History, 48, Home & Garden, 10777, Law, 17, Literature & Fiction, 13996, Medicine, 18, Mystery & Thrillers, 53, Nonfiction, 290060, Outdoors & Nature, 20, Parenting & Families, 173507, Professional & Technical, 21, Reference, 22, Religion & Spirituality, 23, Romance, 75, Science, 25, Science Fiction & Fantasy, 26, Sports, 28, Teens, 27, Travel, 283155, Books

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Kloster in Wien: Schottenstift, Karmelitenkloster Döbling, Kloster Der Schwestern Vom Armen Kinde Jesu, Dominikanerkonvent (German Edition)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Schottenstift, Karmelitenkloster Döbling, Kloster der Schwestern vom armen Kinde Jesu, Dominikanerkonvent, Klosterkirche der Schwestern vom armen Kinde Jesu, Faniteum, Kapuzinerkloster Wien, Kloster Maria am Gestade. Auszug: Das Schottenstift (eigentlich: Benediktinerabtei unserer Lieben Frau zu den Schotten) ist ein benediktinisches Kloster im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt, an der Freyung 6. Es wurde im Jahr 1155 gegründet, als Herzog Heinrich II. Jasomirgott irische Benediktinermönche nach Wien berief. Die Mönche kamen aber nicht direkt aus Irland, sondern aus dem St.-Jakobs-Kloster in Regensburg. Seitenansicht von der Freyung mit Blick auf Schottenkirche, rechts in weiß das sogenannte Schubladkastenhaus Denkmal für Heinrich Jasomirgott an der Außenseite der Schottenkirche Haupteingang zur Schottenkirche Inneres der Schottenkirche Schottenkirche, AltarIm Frühmittelalter ging von Irland eine rege Missionstätigkeit aus. Irland hieß auf lateinisch "Scotia Major", und deswegen nannte man die irischen Mönche auch "Schotten" oder "Iroschotten", und die von ihnen gegründeten Klöster "Schottenklöster". Heinrich II. sicherte in der Gründungsurkunde ausdrücklich zu, nur Iroschotten zu berufen ("Solos elegimus Scottos"). Markgraf Heinrich II. Jasomirgott wurde im Jahr 1156 zum Herzog erhoben. Er verlegte seine Residenz von Klosterneuburg nach Wien und benötigte für seine neue Residenzstadt ein Kloster. Im Mittelalter waren die Klöster nicht nur Stätten des Gebets, sondern vor allem Träger und Bewahrer des Wissens. Eine Klostergründung brachte dem Herrscher Know-How für seine Verwaltung (z.B. Schulen, die kompetente Schreiber ausbildeten), eine Bibliothek, ein Hospital, Baumeister, Fachleute und Priester für den Gottesdienst in der neuen Residenzstadt. Die Schotten beteiligten sich auch an der Wiener Universität, die 1365 gegründet wurde. Der Herzog stattete das neue Kloster mit umfassenden Privilegien aus. Der erste Klosterbau wurde 1160 begonnen und 1200 geweiht. Die Mönche erbauten ihr Kloster außerhalb der Stadtmauern des damaligen Wien. Sie errichteten auch ein Hospiz für Pilger und Kreuzritter auf dem Weg nach Jerusalem, die oft durch Wien kamen. Die erste Kirche war eine dreischiff

Detailangaben zum Buch - Kloster in Wien: Schottenstift, Karmelitenkloster Döbling, Kloster Der Schwestern Vom Armen Kinde Jesu, Dominikanerkonvent (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9781159096946
ISBN (ISBN-10): 1159096945
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-02-15T14:59:41+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-11-29T23:26:08+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159096946

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-09694-5, 978-1-159-09694-6


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