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Klassizistisches Bauwerk in Rheinland-Pfalz
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Klassizistisches Bauwerk in Rheinland-Pfalz - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159094950, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159094959

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 25850 - TB/Architektur], [SW: - Architecture / Criticism], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt, Villa Weißhaus, Drachenhaus, Villa Bellevue, Französisches Casino, Kurhaus. Auszug: Die Schloss- und Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt im Ludwigshafener Stadtteil Oggersheim (Bundesland Rheinland-Pfalz) ist ein katholisches Gotteshaus im frühklassizistischen Stil, das auch noch barocke Elemente aufweist. Es wurde über einer älteren Loretokapelle errichtet, die dabei vollständig erhalten blieb. Die Loretowallfahrt basiert auf der Verehrung der Heiligen Familie, deren Haus, die Casa sancta, der Legende nach aus Nazareth floh, als 1263 das Heilige Land an den Islam fiel. Im Jahre 1554 propagierten die Jesuiten in Loreto (Mittelitalien) den Kult des Heiligen Hauses, das mit der Loretokapelle gleichgesetzt wurde. Daraufhin entstanden in vielen Ländern Nachbildungen der Loretokapelle mit eigenen Wallfahrten. Votivbild für Carl TheodorDie Loretokapelle in Oggersheim wurde zwischen 1729 und 1733 zunächst als kleiner Andachtsraum im Schlosspark errichtet. In ihrer Nähe war ursprünglich noch ein "Beichthäusel" vorgesehen. Die Jesuiten übernahmen die Kapelle am 1.nbsp;März 1733 und betreuten sie von Mannheim aus. Kurfürst Karl Philipp wünschte, "zum allgemeinen Nutzen und Trost des Vaterlandes" die lauretanische Verehrung aufzunehmen. Der feierliche Beginn wurde auf das Fest Mariä Verkündigung im Jahr 1733 gelegt. Die Wallfahrt ist eng mit dem Schloss und dem Herrscherhaus verbunden. Über den Bau der Loretokapelle und die Einführung der Wallfahrt schreibt der Jesuit Matthäus Vogel, der erste Betreuer der Oggersheimer Wallfahrt: "Das schöne Beispiel so vieler christlicher Länder ... die Begierde, Gott den Herrn in seiner hl. Mutter zu loben und die Ehre der wertesten Himmelskönigin in diesen Landen zu erweitern wie auch ihrer Fürbitte verschiedene Gnaden vom Himmel zu erhalten, hat Pfalzgraf Joseph Karl, Erbprinz des Herzogtums Sulzbach, bewogen, auch in kurpfälzischen Landen eine nach Form des hl. Hauses zu Loreto gestaltete Kapelle aufzurichten." Die vom Kirchenraum überbaute Loretokapelle. Das Innere der Loretokapelle, im Hintergrund das Gnadenbild Das Ogg Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt, Villa Weißhaus, Drachenhaus, Villa Bellevue, Französisches Casino, Kurhaus. Auszug: Die Schloss- und Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt im Ludwigshafener Stadtteil Oggersheim (Bundesland Rheinland-Pfalz) ist ein katholisches Gotteshaus im frühklassizistischen Stil, das auch noch barocke Elemente aufweist. Es wurde über einer älteren Loretokapelle errichtet, die dabei vollständig erhalten blieb. Die Loretowallfahrt basiert auf der Verehrung der Heiligen Familie, deren Haus, die Casa sancta, der Legende nach aus Nazareth floh, als 1263 das Heilige Land an den Islam fiel. Im Jahre 1554 propagierten die Jesuiten in Loreto (Mittelitalien) den Kult des Heiligen Hauses, das mit der Loretokapelle gleichgesetzt wurde. Daraufhin entstanden in vielen Ländern Nachbildungen der Loretokapelle mit eigenen Wallfahrten. Votivbild für Carl TheodorDie Loretokapelle in Oggersheim wurde zwischen 1729 und 1733 zunächst als kleiner Andachtsraum im Schlosspark errichtet. In ihrer Nähe war ursprünglich noch ein "Beichthäusel" vorgesehen. Die Jesuiten übernahmen die Kapelle am 1.nbsp;März 1733 und betreuten sie von Mannheim aus. Kurfürst Karl Philipp wünschte, "zum allgemeinen Nutzen und Trost des Vaterlandes" die lauretanische Verehrung aufzunehmen. Der feierliche Beginn wurde auf das Fest Mariä Verkündigung im Jahr 1733 gelegt. Die Wallfahrt ist eng mit dem Schloss und dem Herrscherhaus verbunden. Über den Bau der Loretokapelle und die Einführung der Wallfahrt schreibt der Jesuit Matthäus Vogel, der erste Betreuer der Oggersheimer Wallfahrt: "Das schöne Beispiel so vieler christlicher Länder ... die Begierde, Gott den Herrn in seiner hl. Mutter zu loben und die Ehre der wertesten Himmelskönigin in diesen Landen zu erweitern wie auch ihrer Fürbitte verschiedene Gnaden vom Himmel zu erhalten, hat Pfalzgraf Joseph Karl, Erbprinz des Herzogtums Sulzbach, bewogen, auch in kurpfälzischen Landen eine nach Form des hl. Hauses zu Loreto gestaltete Kapelle aufzurichten." Die vom Kirchenraum überbaute Loretokapelle. Das Innere der Loretokapelle, im Hintergrund das Gnadenbild Das Ogg

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Klassizistisches Bauwerk in Rheinland-Pfalz - Taschenbuch

1554, ISBN: 9781159094959

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt, Villa Weißhaus, Drachenhaus, Villa Bellevue, Französisches Casino, Kurhaus. Auszug: Die Schloss- und Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt im Ludwigshafener Stadtteil Oggersheim (Bundesland Rheinland-Pfalz) ist ein katholisches Gotteshaus im frühklassizistischen Stil, das auch noch barocke Elemente aufweist. Es wurde über einer älteren Loretokapelle errichtet, die dabei vollständig erhalten blieb. Die Loretowallfahrt basiert auf der Verehrung der Heiligen Familie, deren Haus, die Casa sancta, der Legende nach aus Nazareth floh, als 1263 das Heilige Land an den Islam fiel. Im Jahre 1554 propagierten die Jesuiten in Loreto (Mittelitalien) den Kult des Heiligen Hauses, das mit der Loretokapelle gleichgesetzt wurde. Daraufhin entstanden in vielen Ländern Nachbildungen der Loretokapelle mit eigenen Wallfahrten. Votivbild für Carl TheodorDie Loretokapelle in Oggersheim wurde zwischen 1729 und 1733 zunächst als kleiner Andachtsraum im Schlosspark errichtet. In ihrer Nähe war ursprünglich noch ein "Beichthäusel" vorgesehen. Die Jesuiten übernahmen die Kapelle am 1.nbsp;März 1733 und betreuten sie von Mannheim aus. Kurfürst Karl Philipp wünschte, "zum allgemeinen Nutzen und Trost des Vaterlandes" die lauretanische Verehrung aufzunehmen. Der feierliche Beginn wurde auf das Fest Mariä Verkündigung im Jahr 1733 gelegt. Die Wallfahrt ist eng mit dem Schloss und dem Herrscherhaus verbunden. Über den Bau der Loretokapelle und die Einführung der Wallfahrt schreibt der Jesuit Matthäus Vogel, der erste Betreuer der Oggersheimer Wallfahrt: "Das schöne Beispiel so vieler christlicher Länder ... die Begierde, Gott den Herrn in seiner hl. Mutter zu loben und die Ehre der wertesten Himmelskönigin in diesen Landen zu erweitern wie auch ihrer Fürbitte verschiedene Gnaden vom Himmel zu erhalten, hat Pfalzgraf Joseph Karl, Erbprinz des Herzogtums Sulzbach, bewogen, auch in kurpfälzischen Landen eine nach Form des hl. Hauses zu Loreto gestaltete Kapelle aufzurichten." Die vom Kirchenraum überbaute Loretokapelle. Das Innere der Loretokapelle, im Hintergrund das Gnadenbild Das Ogg Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt, Villa Weißhaus, Drachenhaus, Villa Bellevue, Französisches Casino, Kurhaus. Auszug: Die Schloss- und Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt im Ludwigshafener Stadtteil Oggersheim (Bundesland Rheinland-Pfalz) ist ein katholisches Gotteshaus im frühklassizistischen Stil, das auch noch barocke Elemente aufweist. Es wurde über einer älteren Loretokapelle errichtet, die dabei vollständig erhalten blieb. Die Loretowallfahrt basiert auf der Verehrung der Heiligen Familie, deren Haus, die Casa sancta, der Legende nach aus Nazareth floh, als 1263 das Heilige Land an den Islam fiel. Im Jahre 1554 propagierten die Jesuiten in Loreto (Mittelitalien) den Kult des Heiligen Hauses, das mit der Loretokapelle gleichgesetzt wurde. Daraufhin entstanden in vielen Ländern Nachbildungen der Loretokapelle mit eigenen Wallfahrten. Votivbild für Carl TheodorDie Loretokapelle in Oggersheim wurde zwischen 1729 und 1733 zunächst als kleiner Andachtsraum im Schlosspark errichtet. In ihrer Nähe war ursprünglich noch ein "Beichthäusel" vorgesehen. Die Jesuiten übernahmen die Kapelle am 1.nbsp;März 1733 und betreuten sie von Mannheim aus. Kurfürst Karl Philipp wünschte, "zum allgemeinen Nutzen und Trost des Vaterlandes" die lauretanische Verehrung aufzunehmen. Der feierliche Beginn wurde auf das Fest Mariä Verkündigung im Jahr 1733 gelegt. Die Wallfahrt ist eng mit dem Schloss und dem Herrscherhaus verbunden. Über den Bau der Loretokapelle und die Einführung der Wallfahrt schreibt der Jesuit Matthäus Vogel, der erste Betreuer der Oggersheimer Wallfahrt: "Das schöne Beispiel so vieler christlicher Länder ... die Begierde, Gott den Herrn in seiner hl. Mutter zu loben und die Ehre der wertesten Himmelskönigin in diesen Landen zu erweitern wie auch ihrer Fürbitte verschiedene Gnaden vom Himmel zu erhalten, hat Pfalzgraf Joseph Karl, Erbprinz des Herzogtums Sulzbach, bewogen, auch in kurpfälzischen Landen eine nach Form des hl. Hauses zu Loreto gestaltete Kapelle aufzurichten." Die vom Kirchenraum überbaute Loretokapelle. Das Innere der Loretokapelle, im Hintergrund das Gnadenbild Das Ogg

Detailangaben zum Buch - Klassizistisches Bauwerk in Rheinland-Pfalz


EAN (ISBN-13): 9781159094959
ISBN (ISBN-10): 1159094950
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-05-23T12:25:06+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-07-13T11:22:10+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159094959

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-09495-0, 978-1-159-09495-9


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