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Kirchengebäude Im Landkreis Elbe-Elster
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Kirchengebäude Im Landkreis Elbe-Elster - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159089698, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 26640 - TB/Geologie], [SW: - Science / Earth Sciences / Geology], Kartoni… Mehr…

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Kirchengebäude Im Landkreis Elbe-Elster - Taschenbuch

1431, ISBN: 9781159089696

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Dobrilugk, St. Katharina-Kirche, St.-Marienkirche, Gutskirche Saathain, Dorfkirc… Mehr…

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Kirchengebäude Im Landkreis Elbe-Elster - Taschenbuch

1431

ISBN: 9781159089696

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Dobrilugk, St. Katharina-Kirche, St.-Marienkirche, Gutskirche Saathain, Dorfkirc… Mehr…

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Bucher Gruppe:
Kirchengebaude Im Landkreis Elbe-Elster - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781159089696

Kloster Dobrilugk, St. Katharina-Kirche, St.-Marienkirche, Gutskirche Saathain, Dorfkirche Drasdo, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Details zum Buch
Kirchengebäude Im Landkreis Elbe-Elster

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Dobrilugk, St. Katharina-Kirche, St.-Marienkirche, Gutskirche Saathain, Dorfkirche Drasdo, Christuskirche. Auszug: Das Kloster Dobrilugk (Dobraluca) war eine Zisterzienserabtei in der Niederlausitz auf dem Gebiet des heutigen Doberlug-Kirchhain. Die Abtei wurde zwischen 1165 und 1184 gegründet und bestand bis zur Reformation. Die Mönche waren im 12. Jahrhundert aus dem thüringischen Kloster Volkenroda nach Dobrilugk gekommen. Vermutlich waren sie vom Markgrafen der Lausitz Dietrich von Landsberg ins Land geholt worden. Durch großzügige Stiftungen wuchs der Besitz des Klosters schnell an. 1234 besaß das Kloster bereits 18 Dörfer und seit 1240 konnte der finanzkräftige Konvent seinen Grundbesitz durch Zukauf erweitern. In einer Urkunde von 1370 bestätigte Kaiser Karl IV. den Mönchen den Besitz von 40 Dörfern und fünf klösterlichen Wirtschaftshöfen. Unter der Herrschaft des Klosters stand auch die Kleinstadt Kirchhain, der die Zisterzienser bereits 1235 einen Markt bewilligt hatten. In der landesherrlichen Stadt Luckau und in Lübben (Spreewald) hatte das Kloster Höfe, die vor allem dem Handel mit in der Klosterherrschaft erzeugten Agrarprodukten dienten. Dem Kloster gehörten unter anderem die Dörfer Särchen, das heutige Annahütte, Dobristroh, das heutige Freienhufen, Drochow und das heute wüst liegende Dorf Nossedil. Wie alle Zisterzienserabteien war Dobrilugk vom Bischofszehnt befreit. Das Stift war maßgeblich am mittelalterlichen Landesausbau in der westlichen Niederlausitz beteiligt. Die Mönche warben deutsche Siedler an, die in der Klosterherrschaft mehrere Dörfer anlegten. Die meisten Untertanen waren jedoch Sorben. Dobrilugk hatte Sitz und Stimme in der Prälatenkurie des Niederlausitzer Landtags. Ende des 14. Jahrhunderts begann der schleichende Niedergang von Dobrilugk. Die Mönche gaben die Eigenwirtschaft auf und lebten ausschließlich von den eingenommenen Pachten und Zinsen. Es fanden sich nämlich nicht mehr genügend Männer, die als Laienbrüder (Konversen) in das Kloster eintraten und die körperlichen Arbeiten verrichteten. 1431 wurde Dobrilugk von den Hussiten geplündert.

Detailangaben zum Buch - Kirchengebäude Im Landkreis Elbe-Elster


EAN (ISBN-13): 9781159089696
ISBN (ISBN-10): 1159089698
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-15T15:51:39+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-04-07T06:30:16+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159089696

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-08969-8, 978-1-159-08969-6


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