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Kenzingen
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Kenzingen - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159086230, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159086237

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Lichteneck, Nordweil, Kloster Wonnental, Burg Kenzingen, Amtsgericht Kenzingen. Auszug: Kenzingen - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Kenzingen Luftbild von KenzingenKenzingen wird erstmals 772 im Lorscher Codex Urkunde 2652 erwähnt. Das Kloster Lorsch hatte in dieser Zeit umfangreichen Besitz im nördlichen Breisgau. Die Könige Karl der Dicke und Otto der Große schenken im 10. Jahrhundert Besitzungen in Kenzingen an das Kloster Andlau sowie das schweizerische Kloster Einsiedeln. Spätestens um 1200 gerät der Ort unter die Herrschaft der Herren von Üsenberg, 1249 verleiht Rudolf II. von Üsenberg Kenzingen die Stadtrechte. Nach dem Aussterben der Üsenberger werden Markgrafen von Hachberg 1354 neue Ortsherren. Nachdem über Markgraf Heinrich IV. die Reichsacht verhängt wurde, fällt Kenzingen 1359 an Österreich und gehört dort zum Landesteil Vorderösterreich. Kurzfristig ist die Stadt von 1415 bis 1427 Freie Reichsstadt, fällt dann aber in Habsburgischen Besitz zurück. Infolge des Reichsdeputationshauptschlusses fällt Kenzingen 1806 an das Großherzogtum Baden. siehe auch Burg Kenzingen Bombach Die erste urkundliche Erwähnung Bombachs erfolgt im Jahr 1144. Es gehörte zum Kloster St. Trudbert im Münstertal. Im 13. Jahrhundert fällt der Ort an die Herren auf der Kirnburg, später kam er an das Haus Habsburg und blieb bis 1805 habsburgisch. Am 1. Dezember 1971 wurde Bombach nach Kenzingen eingemeindet. Bombach ist mit ca. 650 Einwohnern der kleinste Ortsteil von Kenzingen, ist aber durch sein Weinfest am 1. Augustwochenende am Hummelberg seit 1978 weit über die Region hinaus bekannt geworden. Hecklingen Hecklingen von den südöstlichen Rebbergen aus gesehenDie erste urkundliche Erwähnung Hecklingens erfolgt im Jahr 1147, allerdings waren vermutlich bereits keltische Stämme hier sesshaft, da der Ort am Anfang der Freiburger Bucht an alten Handelswegen verkehrsgünstig lag. Nach der Römerzeit war Hecklingen im 6. Jahrhundert, wie der Name zeig Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Lichteneck, Nordweil, Kloster Wonnental, Burg Kenzingen, Amtsgericht Kenzingen. Auszug: Kenzingen - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Kenzingen Luftbild von KenzingenKenzingen wird erstmals 772 im Lorscher Codex Urkunde 2652 erwähnt. Das Kloster Lorsch hatte in dieser Zeit umfangreichen Besitz im nördlichen Breisgau. Die Könige Karl der Dicke und Otto der Große schenken im 10. Jahrhundert Besitzungen in Kenzingen an das Kloster Andlau sowie das schweizerische Kloster Einsiedeln. Spätestens um 1200 gerät der Ort unter die Herrschaft der Herren von Üsenberg, 1249 verleiht Rudolf II. von Üsenberg Kenzingen die Stadtrechte. Nach dem Aussterben der Üsenberger werden Markgrafen von Hachberg 1354 neue Ortsherren. Nachdem über Markgraf Heinrich IV. die Reichsacht verhängt wurde, fällt Kenzingen 1359 an Österreich und gehört dort zum Landesteil Vorderösterreich. Kurzfristig ist die Stadt von 1415 bis 1427 Freie Reichsstadt, fällt dann aber in Habsburgischen Besitz zurück. Infolge des Reichsdeputationshauptschlusses fällt Kenzingen 1806 an das Großherzogtum Baden. siehe auch Burg Kenzingen Bombach Die erste urkundliche Erwähnung Bombachs erfolgt im Jahr 1144. Es gehörte zum Kloster St. Trudbert im Münstertal. Im 13. Jahrhundert fällt der Ort an die Herren auf der Kirnburg, später kam er an das Haus Habsburg und blieb bis 1805 habsburgisch. Am 1. Dezember 1971 wurde Bombach nach Kenzingen eingemeindet. Bombach ist mit ca. 650 Einwohnern der kleinste Ortsteil von Kenzingen, ist aber durch sein Weinfest am 1. Augustwochenende am Hummelberg seit 1978 weit über die Region hinaus bekannt geworden. Hecklingen Hecklingen von den südöstlichen Rebbergen aus gesehenDie erste urkundliche Erwähnung Hecklingens erfolgt im Jahr 1147, allerdings waren vermutlich bereits keltische Stämme hier sesshaft, da der Ort am Anfang der Freiburger Bucht an alten Handelswegen verkehrsgünstig lag. Nach der Römerzeit war Hecklingen im 6. Jahrhundert, wie der Name zeig

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Kenzingen - Herausgeber: Group, Bücher
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Kenzingen - Taschenbuch

1978, ISBN: 9781159086237

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Lichteneck, Nordweil, Kloster Wonnental, Burg Kenzingen, Amtsgericht Kenzingen. Auszug: Kenzingen - Wikipediabodybehavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc") Kenzingen Luftbild von KenzingenKenzingen wird erstmals 772 im Lorscher Codex Urkunde 2652 erwähnt. Das Kloster Lorsch hatte in dieser Zeit umfangreichen Besitz im nördlichen Breisgau. Die Könige Karl der Dicke und Otto der Große schenken im 10. Jahrhundert Besitzungen in Kenzingen an das Kloster Andlau sowie das schweizerische Kloster Einsiedeln. Spätestens um 1200 gerät der Ort unter die Herrschaft der Herren von Üsenberg, 1249 verleiht Rudolf II. von Üsenberg Kenzingen die Stadtrechte. Nach dem Aussterben der Üsenberger werden Markgrafen von Hachberg 1354 neue Ortsherren. Nachdem über Markgraf Heinrich IV. die Reichsacht verhängt wurde, fällt Kenzingen 1359 an Österreich und gehört dort zum Landesteil Vorderösterreich. Kurzfristig ist die Stadt von 1415 bis 1427 Freie Reichsstadt, fällt dann aber in Habsburgischen Besitz zurück. Infolge des Reichsdeputationshauptschlusses fällt Kenzingen 1806 an das Großherzogtum Baden. siehe auch Burg Kenzingen Bombach Die erste urkundliche Erwähnung Bombachs erfolgt im Jahr 1144. Es gehörte zum Kloster St. Trudbert im Münstertal. Im 13. Jahrhundert fällt der Ort an die Herren auf der Kirnburg, später kam er an das Haus Habsburg und blieb bis 1805 habsburgisch. Am 1. Dezember 1971 wurde Bombach nach Kenzingen eingemeindet. Bombach ist mit ca. 650 Einwohnern der kleinste Ortsteil von Kenzingen, ist aber durch sein Weinfest am 1. Augustwochenende am Hummelberg seit 1978 weit über die Region hinaus bekannt geworden. Hecklingen Hecklingen von den südöstlichen Rebbergen aus gesehenDie erste urkundliche Erwähnung Hecklingens erfolgt im Jahr 1147, allerdings waren vermutlich bereits keltische Stämme hier sesshaft, da der Ort am Anfang der Freiburger Bucht an alten Handelswegen verkehrsgünstig lag. Nach der Römerzeit war Hecklingen im 6. Jahrhundert, wie der Name zeigVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Kenzingen (Burg Lichteneck, Nordweil, Kloster Wonnental, Burg Kenzingen, Amtsgericht Kenzingen)
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Kenzingen (Burg Lichteneck, Nordweil, Kloster Wonnental, Burg Kenzingen, Amtsgericht Kenzingen) - neues Buch

ISBN: 1159086230

ID: 9781159086237

EAN: 9781159086237, ISBN: 1159086230 [SW:Geschichte ; Germany ; Europe ; Europe / Germany], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Kenzingen

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Lichteneck, Nordweil, Kloster Wonnental, Burg Kenzingen, Amtsgericht Kenzingen. Auszug: Kenzingen - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Kenzingen Luftbild von KenzingenKenzingen wird erstmals 772 im Lorscher Codex Urkunde 2652 erwähnt. Das Kloster Lorsch hatte in dieser Zeit umfangreichen Besitz im nördlichen Breisgau. Die Könige Karl der Dicke und Otto der Große schenken im 10. Jahrhundert Besitzungen in Kenzingen an das Kloster Andlau sowie das schweizerische Kloster Einsiedeln. Spätestens um 1200 gerät der Ort unter die Herrschaft der Herren von Üsenberg, 1249 verleiht Rudolf II. von Üsenberg Kenzingen die Stadtrechte. Nach dem Aussterben der Üsenberger werden Markgrafen von Hachberg 1354 neue Ortsherren. Nachdem über Markgraf Heinrich IV. die Reichsacht verhängt wurde, fällt Kenzingen 1359 an Österreich und gehört dort zum Landesteil Vorderösterreich. Kurzfristig ist die Stadt von 1415 bis 1427 Freie Reichsstadt, fällt dann aber in Habsburgischen Besitz zurück. Infolge des Reichsdeputationshauptschlusses fällt Kenzingen 1806 an das Großherzogtum Baden. siehe auch Burg Kenzingen Bombach Die erste urkundliche Erwähnung Bombachs erfolgt im Jahr 1144. Es gehörte zum Kloster St. Trudbert im Münstertal. Im 13. Jahrhundert fällt der Ort an die Herren auf der Kirnburg, später kam er an das Haus Habsburg und blieb bis 1805 habsburgisch. Am 1. Dezember 1971 wurde Bombach nach Kenzingen eingemeindet. Bombach ist mit ca. 650 Einwohnern der kleinste Ortsteil von Kenzingen, ist aber durch sein Weinfest am 1. Augustwochenende am Hummelberg seit 1978 weit über die Region hinaus bekannt geworden. Hecklingen Hecklingen von den südöstlichen Rebbergen aus gesehenDie erste urkundliche Erwähnung Hecklingens erfolgt im Jahr 1147, allerdings waren vermutlich bereits keltische Stämme hier sesshaft, da der Ort am Anfang der Freiburger Bucht an alten Handelswegen verkehrsgünstig lag. Nach der Römerzeit war Hecklingen im 6. Jahrhundert, wie der Name zeig

Detailangaben zum Buch - Kenzingen


EAN (ISBN-13): 9781159086237
ISBN (ISBN-10): 1159086230
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-30T08:47:11+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-05-31T10:32:53+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159086237

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-08623-0, 978-1-159-08623-7


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