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Kappelerkriege
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Kappelerkriege - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159083266, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159083267

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Schlacht bei Kappel, Schlacht am Gubel, Zweiter Kappelerkrieg, Erster Kappelerkrieg, Erster Kappeler Landfriede, Zweiter Kappeler Landfriede, Kappeler Milchsuppe, Näfenhaus. Auszug: Die Schlacht bei Kappel fand am 11. Oktober 1531 bei Kappel am Albis statt. Zürich unterlag den fünf Orten, womit in der Eidgenossenschaft die Vorherrschaft der katholischen Orte bis zum zweiten Villmergerkrieg 1712 besiegelt war. Durch die Weigerung der Innerschweizer Orte, die Drei Bünde im zweiten Müsserkrieg zu unterstützen, drängte Huldrych Zwingli auf einen neuen Krieg gegen die katholische Innerschweiz. Auf Antrag Berns, das gegen einen neuen Waffengang war, verhängten die reformierten Orten im Mai 1531 eine Lebensmittelsperre über die Innerschweiz. Da sich auch die gemeinen Herrschaften daran beteiligten und 1531 ein schlechtes Wirtschaftsjahr war, waren die Folgen für die Lebensmittelversorgung für die betroffenen Kantone erheblich. Dies steigerte wiederum die Aversionen der dortigen Bevölkerung, vor allem gegen Zürich. Da ein Krieg unvermeidlich schien, bereiteten sich die fünf Orte darauf vor. Zwischen dem 8. und dem 10. Oktober 1531 versammelten sich ihre Truppen in Zug. Die erste Bedrohung richtete sich somit gegen Zürich, aber auch eine Besetzung der Reussübergänge von Bremgarten und Mellingen wäre möglich gewesen, um so eine Vereinigung der Berner und Zürcher Truppen zu verhindern. Die Niederlage Zürichs in der Schlacht von Kappel hat Ursachen, die bereits im Vorfeld der Schlacht liegen. An die Stelle der alten Kriegsräte trat mit der Kriegsordnung von 1529 ein 23köpfiger Kriegsrat. Dieses Gremium war gross und schwerfällig und untergrub die Autorität der Truppenkommandanten. Auch wurden die Kompetenzen der Offiziere eingeschränkt, der Sold für die Mannschaften reduziert und Jörg Berger, der Zürcher Befehlshaber beim ersten Kappelerkrieg, der sich unter anderem bei der Schlacht von Marignano bewährt hatte, bekam diesmal kein Kommando. In Zürich wurde die Bedrohung durch die fünf Orte nicht ernst genommen. Erst als eine Luzerner Einheit am 9. Oktober 1531 in Hitzkirch einmarschierte, trat der Rat in der Nacht zum 10. Oktober zusammen. Zwei Ratsmitglie Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Schlacht bei Kappel, Schlacht am Gubel, Zweiter Kappelerkrieg, Erster Kappelerkrieg, Erster Kappeler Landfriede, Zweiter Kappeler Landfriede, Kappeler Milchsuppe, Näfenhaus. Auszug: Die Schlacht bei Kappel fand am 11. Oktober 1531 bei Kappel am Albis statt. Zürich unterlag den fünf Orten, womit in der Eidgenossenschaft die Vorherrschaft der katholischen Orte bis zum zweiten Villmergerkrieg 1712 besiegelt war. Durch die Weigerung der Innerschweizer Orte, die Drei Bünde im zweiten Müsserkrieg zu unterstützen, drängte Huldrych Zwingli auf einen neuen Krieg gegen die katholische Innerschweiz. Auf Antrag Berns, das gegen einen neuen Waffengang war, verhängten die reformierten Orten im Mai 1531 eine Lebensmittelsperre über die Innerschweiz. Da sich auch die gemeinen Herrschaften daran beteiligten und 1531 ein schlechtes Wirtschaftsjahr war, waren die Folgen für die Lebensmittelversorgung für die betroffenen Kantone erheblich. Dies steigerte wiederum die Aversionen der dortigen Bevölkerung, vor allem gegen Zürich. Da ein Krieg unvermeidlich schien, bereiteten sich die fünf Orte darauf vor. Zwischen dem 8. und dem 10. Oktober 1531 versammelten sich ihre Truppen in Zug. Die erste Bedrohung richtete sich somit gegen Zürich, aber auch eine Besetzung der Reussübergänge von Bremgarten und Mellingen wäre möglich gewesen, um so eine Vereinigung der Berner und Zürcher Truppen zu verhindern. Die Niederlage Zürichs in der Schlacht von Kappel hat Ursachen, die bereits im Vorfeld der Schlacht liegen. An die Stelle der alten Kriegsräte trat mit der Kriegsordnung von 1529 ein 23köpfiger Kriegsrat. Dieses Gremium war gross und schwerfällig und untergrub die Autorität der Truppenkommandanten. Auch wurden die Kompetenzen der Offiziere eingeschränkt, der Sold für die Mannschaften reduziert und Jörg Berger, der Zürcher Befehlshaber beim ersten Kappelerkrieg, der sich unter anderem bei der Schlacht von Marignano bewährt hatte, bekam diesmal kein Kommando. In Zürich wurde die Bedrohung durch die fünf Orte nicht ernst genommen. Erst als eine Luzerner Einheit am 9. Oktober 1531 in Hitzkirch einmarschierte, trat der Rat in der Nacht zum 10. Oktober zusammen. Zwei Ratsmitglie

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Kappelerkriege - Herausgeber: Group, Bücher
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Kappelerkriege - Taschenbuch

1531, ISBN: 9781159083267

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Schlacht bei Kappel, Schlacht am Gubel, Zweiter Kappelerkrieg, Erster Kappelerkrieg, Erster Kappeler Landfriede, Zweiter Kappeler Landfriede, Kappeler Milchsuppe, Näfenhaus. Auszug: Die Schlacht bei Kappel fand am 11. Oktober 1531 bei Kappel am Albis statt. Zürich unterlag den fünf Orten, womit in der Eidgenossenschaft die Vorherrschaft der katholischen Orte bis zum zweiten Villmergerkrieg 1712 besiegelt war. Durch die Weigerung der Innerschweizer Orte, die Drei Bünde im zweiten Müsserkrieg zu unterstützen, drängte Huldrych Zwingli auf einen neuen Krieg gegen die katholische Innerschweiz. Auf Antrag Berns, das gegen einen neuen Waffengang war, verhängten die reformierten Orten im Mai 1531 eine Lebensmittelsperre über die Innerschweiz. Da sich auch die gemeinen Herrschaften daran beteiligten und 1531 ein schlechtes Wirtschaftsjahr war, waren die Folgen für die Lebensmittelversorgung für die betroffenen Kantone erheblich. Dies steigerte wiederum die Aversionen der dortigen Bevölkerung, vor allem gegen Zürich. Da ein Krieg unvermeidlich schien, bereiteten sich die fünf Orte darauf vor. Zwischen dem 8. und dem 10. Oktober 1531 versammelten sich ihre Truppen in Zug. Die erste Bedrohung richtete sich somit gegen Zürich, aber auch eine Besetzung der Reussübergänge von Bremgarten und Mellingen wäre möglich gewesen, um so eine Vereinigung der Berner und Zürcher Truppen zu verhindern. Die Niederlage Zürichs in der Schlacht von Kappel hat Ursachen, die bereits im Vorfeld der Schlacht liegen. An die Stelle der alten Kriegsräte trat mit der Kriegsordnung von 1529 ein 23köpfiger Kriegsrat. Dieses Gremium war gross und schwerfällig und untergrub die Autorität der Truppenkommandanten. Auch wurden die Kompetenzen der Offiziere eingeschränkt, der Sold für die Mannschaften reduziert und Jörg Berger, der Zürcher Befehlshaber beim ersten Kappelerkrieg, der sich unter anderem bei der Schlacht von Marignano bewährt hatte, bekam diesmal kein Kommando. In Zürich wurde die Bedrohung durch die fünf Orte nicht ernst genommen. Erst als eine Luzerner Einheit am 9. Oktober 1531 in Hitzkirch einmarschierte, trat der Rat in der Nacht zum 10. Oktober zusammen. Zwei Ratsmitglie Versandfertig in 6-10 Tagen

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Kappelerkriege (Schlacht bei Kappel, Schlacht am Gubel, Zweiter Kappelerkrieg, Erster Kappelerkrieg, Erster Kappeler Landfriede, Zweiter Kappeler Landfriede, Kappeler Milchsuppe, Näfenhaus)
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ISBN: 1159083266

ID: 9781159083267

EAN: 9781159083267, ISBN: 1159083266 [SW:Geschichte ; General ; Europe ; Europe / General], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Kappelerkriege - Bucher Gruppe
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Kappelerkriege - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781159083267

ID: 16521392

Schlacht Bei Kappel, Schlacht Am Gubel, Zweiter Kappelerkrieg, Erster Kappelerkrieg, Erster Kappeler Landfriede, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Kappelerkriege

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Schlacht bei Kappel, Schlacht am Gubel, Zweiter Kappelerkrieg, Erster Kappelerkrieg, Erster Kappeler Landfriede, Zweiter Kappeler Landfriede, Kappeler Milchsuppe, Näfenhaus. Auszug: Die Schlacht bei Kappel fand am 11. Oktober 1531 bei Kappel am Albis statt. Zürich unterlag den fünf Orten, womit in der Eidgenossenschaft die Vorherrschaft der katholischen Orte bis zum zweiten Villmergerkrieg 1712 besiegelt war. Durch die Weigerung der Innerschweizer Orte, die Drei Bünde im zweiten Müsserkrieg zu unterstützen, drängte Huldrych Zwingli auf einen neuen Krieg gegen die katholische Innerschweiz. Auf Antrag Berns, das gegen einen neuen Waffengang war, verhängten die reformierten Orten im Mai 1531 eine Lebensmittelsperre über die Innerschweiz. Da sich auch die gemeinen Herrschaften daran beteiligten und 1531 ein schlechtes Wirtschaftsjahr war, waren die Folgen für die Lebensmittelversorgung für die betroffenen Kantone erheblich. Dies steigerte wiederum die Aversionen der dortigen Bevölkerung, vor allem gegen Zürich. Da ein Krieg unvermeidlich schien, bereiteten sich die fünf Orte darauf vor. Zwischen dem 8. und dem 10. Oktober 1531 versammelten sich ihre Truppen in Zug. Die erste Bedrohung richtete sich somit gegen Zürich, aber auch eine Besetzung der Reussübergänge von Bremgarten und Mellingen wäre möglich gewesen, um so eine Vereinigung der Berner und Zürcher Truppen zu verhindern. Die Niederlage Zürichs in der Schlacht von Kappel hat Ursachen, die bereits im Vorfeld der Schlacht liegen. An die Stelle der alten Kriegsräte trat mit der Kriegsordnung von 1529 ein 23köpfiger Kriegsrat. Dieses Gremium war gross und schwerfällig und untergrub die Autorität der Truppenkommandanten. Auch wurden die Kompetenzen der Offiziere eingeschränkt, der Sold für die Mannschaften reduziert und Jörg Berger, der Zürcher Befehlshaber beim ersten Kappelerkrieg, der sich unter anderem bei der Schlacht von Marignano bewährt hatte, bekam diesmal kein Kommando. In Zürich wurde die Bedrohung durch die fünf Orte nicht ernst genommen. Erst als eine Luzerner Einheit am 9. Oktober 1531 in Hitzkirch einmarschierte, trat der Rat in der Nacht zum 10. Oktober zusammen. Zwei Ratsmitglie

Detailangaben zum Buch - Kappelerkriege


EAN (ISBN-13): 9781159083267
ISBN (ISBN-10): 1159083266
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-27T17:03:18+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-09-15T08:10:43+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159083267

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-08326-6, 978-1-159-08326-7


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