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Kanzem
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Kanzem - Taschenbuch

2011, ISBN: 115908310X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159083106

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=230mm, B=161mm, H=7mm, Gew.=65gr, [GR: 24580 - TB/Getränke], [SW: - Cooking / Beverages / Wine & Spirits], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Weingut von Othegraven, Liste der Kulturdenkmäler in Kanzem, Krematoriumswein. Auszug: Das Weingut von Othegraven (Bezeichnung bis 1824 Grach, bis 1881 Weißebach, bis 1954 J. Weißebach Erben, bis 1968 Maximilian von Othegraven, bis 1995 M. von Othegraven) ist ein Traditionsweingut an der Saar. Sein Besitzer gehörte 1874 zu den Gründern des Deutschen Vereins für die Produktion und Konsumtion des Naturweines, des Vorläufers des Deutschen Weinbauverbands. 1908 war das Gut Gründungsmitglied des Großen Ringes Mosel-Saar-Ruwer, 1910 des Verbandes Deutscher Naturweinversteigerer, Vorläufer des Verbandes Deutscher Prädikats- und Qualitätsweingüter (VDP), der Assoziation der Spitzenweingüter Deutschlands. Der Kanzemer Berg zählte bereits in der preußischen Lagenklassifikation von 1868 zu den Lagen höchster Qualität. Der Wein ist heute als Erste Lage (entsprechend einem Grand Cru) klassifiziert und produziert u. a. Weine der höchsten Klassifikationsstufe Großes Gewächs (GG). Das Gutshaus, sein englischer Landschaftsgarten und die sich anschließende Lage Kanzemer Altenberg bilden als Gesamtanlage ein Kulturdenkmal und stehen unter Denkmalschutz, eine Auszeichnung, die sich von Othegraven weltweit mit nur wenigen Weingütern teilt. Das Gutshaus und der Gutspark sind Teil des Naturparks Saar-Hunsrück. Der Kanzemer Altenberg, der bis zu 85 Prozent Hangneigung aufweist, bildet die längste Steillage Deutschlands und eine der längsten Steillagen weltweit. Das bis in das 15. Jahrhundert nachweisbare Weingut wurde 1654 privates Eigentum des Erzbischofs und Kurfürsten von Trier, Karl II. Kaspar von der Leyen-Hohengeroldseck. Es befindet sich seit 1805 im Besitz des heutigen Eigentümers und seiner Vorfahren, gleich einem Fideikommiss stets ungeteilt vererbt. Dadurch gehört das Weingut zu den wenigen bedeutenden Weingütern, die stets Privatbesitz waren, und nicht zu den ansonsten in Kirchenbesitz befindlichen Spitzenlagen, die erst nach 1803 im Zuge des Reichsdeputationshauptschlusses in weltliche Hände gelangten. 2010 geht das Eigentum in siebenter Generation auf Günther J Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Weingut von Othegraven, Liste der Kulturdenkmäler in Kanzem, Krematoriumswein. Auszug: Das Weingut von Othegraven (Bezeichnung bis 1824 Grach, bis 1881 Weißebach, bis 1954 J. Weißebach Erben, bis 1968 Maximilian von Othegraven, bis 1995 M. von Othegraven) ist ein Traditionsweingut an der Saar. Sein Besitzer gehörte 1874 zu den Gründern des Deutschen Vereins für die Produktion und Konsumtion des Naturweines, des Vorläufers des Deutschen Weinbauverbands. 1908 war das Gut Gründungsmitglied des Großen Ringes Mosel-Saar-Ruwer, 1910 des Verbandes Deutscher Naturweinversteigerer, Vorläufer des Verbandes Deutscher Prädikats- und Qualitätsweingüter (VDP), der Assoziation der Spitzenweingüter Deutschlands. Der Kanzemer Berg zählte bereits in der preußischen Lagenklassifikation von 1868 zu den Lagen höchster Qualität. Der Wein ist heute als Erste Lage (entsprechend einem Grand Cru) klassifiziert und produziert u. a. Weine der höchsten Klassifikationsstufe Großes Gewächs (GG). Das Gutshaus, sein englischer Landschaftsgarten und die sich anschließende Lage Kanzemer Altenberg bilden als Gesamtanlage ein Kulturdenkmal und stehen unter Denkmalschutz, eine Auszeichnung, die sich von Othegraven weltweit mit nur wenigen Weingütern teilt. Das Gutshaus und der Gutspark sind Teil des Naturparks Saar-Hunsrück. Der Kanzemer Altenberg, der bis zu 85 Prozent Hangneigung aufweist, bildet die längste Steillage Deutschlands und eine der längsten Steillagen weltweit. Das bis in das 15. Jahrhundert nachweisbare Weingut wurde 1654 privates Eigentum des Erzbischofs und Kurfürsten von Trier, Karl II. Kaspar von der Leyen-Hohengeroldseck. Es befindet sich seit 1805 im Besitz des heutigen Eigentümers und seiner Vorfahren, gleich einem Fideikommiss stets ungeteilt vererbt. Dadurch gehört das Weingut zu den wenigen bedeutenden Weingütern, die stets Privatbesitz waren, und nicht zu den ansonsten in Kirchenbesitz befindlichen Spitzenlagen, die erst nach 1803 im Zuge des Reichsdeputationshauptschlusses in weltliche Hände gelangten. 2010 geht das Eigentum in siebenter Generation auf Günther J

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Kanzem - Taschenbuch

1824, ISBN: 9781159083106

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Weingut von Othegraven, Liste der Kulturdenkmäler in Kanzem, Krematoriumswein. Auszug: Das Weingut von Othegraven (Bezeichnung bis 1824 Grach, bis 1881 Weißebach, bis 1954 J. Weißebach Erben, bis 1968 Maximilian von Othegraven, bis 1995 M. von Othegraven) ist ein Traditionsweingut an der Saar. Sein Besitzer gehörte 1874 zu den Gründern des Deutschen Vereins für die Produktion und Konsumtion des Naturweines, des Vorläufers des Deutschen Weinbauverbands. 1908 war das Gut Gründungsmitglied des Großen Ringes Mosel-Saar-Ruwer, 1910 des Verbandes Deutscher Naturweinversteigerer, Vorläufer des Verbandes Deutscher Prädikats- und Qualitätsweingüter (VDP), der Assoziation der Spitzenweingüter Deutschlands. Der Kanzemer Berg zählte bereits in der preußischen Lagenklassifikation von 1868 zu den Lagen höchster Qualität. Der Wein ist heute als Erste Lage (entsprechend einem Grand Cru) klassifiziert und produziert u. a. Weine der höchsten Klassifikationsstufe Großes Gewächs (GG). Das Gutshaus, sein englischer Landschaftsgarten und die sich anschließende Lage Kanzemer Altenberg bilden als Gesamtanlage ein Kulturdenkmal und stehen unter Denkmalschutz, eine Auszeichnung, die sich von Othegraven weltweit mit nur wenigen Weingütern teilt. Das Gutshaus und der Gutspark sind Teil des Naturparks Saar-Hunsrück. Der Kanzemer Altenberg, der bis zu 85 Prozent Hangneigung aufweist, bildet die längste Steillage Deutschlands und eine der längsten Steillagen weltweit. Das bis in das 15. Jahrhundert nachweisbare Weingut wurde 1654 privates Eigentum des Erzbischofs und Kurfürsten von Trier, Karl II. Kaspar von der Leyen-Hohengeroldseck. Es befindet sich seit 1805 im Besitz des heutigen Eigentümers und seiner Vorfahren, gleich einem Fideikommiss stets ungeteilt vererbt. Dadurch gehört das Weingut zu den wenigen bedeutenden Weingütern, die stets Privatbesitz waren, und nicht zu den ansonsten in Kirchenbesitz befindlichen Spitzenlagen, die erst nach 1803 im Zuge des Reichsdeputationshauptschlusses in weltliche Hände gelangten. 2010 geht das Eigentum in siebenter Generation auf Günther J Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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2010, ISBN: 9781159083106

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Weingut von Othegraven, Liste der Kulturdenkmäler in Kanzem, Krematoriumswein. Auszug: Das Weingut von Othegraven (Bezeichnung bis 1824 Grach, bis 1881 Weißebach, bis 1954 J. Weißebach Erben, bis 1968 Maximilian von Othegraven, bis 1995 M. von Othegraven) ist ein Traditionsweingut an der Saar. Sein Besitzer gehörte 1874 zu den Gründern des Deutschen Vereins für die Produktion und Konsumtion des Naturweines, des Vorläufers des Deutschen Weinbauverbands. 1908 war das Gut Gründungsmitglied des Großen Ringes Mosel-Saar-Ruwer, 1910 des Verbandes Deutscher Naturweinversteigerer, Vorläufer des Verbandes Deutscher Prädikats- und Qualitätsweingüter (VDP), der Assoziation der Spitzenweingüter Deutschlands. Der Kanzemer Berg zählte bereits in der preußischen Lagenklassifikation von 1868 zu den Lagen höchster Qualität. Der Wein ist heute als Erste Lage (entsprechend einem Grand Cru) klassifiziert und produziert u. a. Weine der höchsten Klassifikationsstufe Großes Gewächs (GG). Das Gutshaus, sein englischer Landschaftsgarten und die sich anschließende Lage Kanzemer Altenberg bilden als Gesamtanlage ein Kulturdenkmal und stehen unter Denkmalschutz, eine Auszeichnung, die sich von Othegraven weltweit mit nur wenigen Weingütern teilt. Das Gutshaus und der Gutspark sind Teil des Naturparks Saar-Hunsrück. Der Kanzemer Altenberg, der bis zu 85 Prozent Hangneigung aufweist, bildet die längste Steillage Deutschlands und eine der längsten Steillagen weltweit. Das bis in das 15. Jahrhundert nachweisbare Weingut wurde 1654 privates Eigentum des Erzbischofs und Kurfürsten von Trier, Karl II. Kaspar von der Leyen-Hohengeroldseck. Es befindet sich seit 1805 im Besitz des heutigen Eigentümers und seiner Vorfahren, gleich einem Fideikommiss stets ungeteilt vererbt. Dadurch gehört das Weingut zu den wenigen bedeutenden Weingütern, die stets Privatbesitz waren, und nicht zu den ansonsten in Kirchenbesitz befindlichen Spitzenlagen, die erst nach 1803 im Zuge des Reichsdeputationshauptschlusses in weltliche Hände gelangten. 2010 geht das Eigentum in siebenter Generation auf Günther J Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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1824, ISBN: 9781159083106

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Weingut von Othegraven, Liste der Kulturdenkmäler in Kanzem, Krematoriumswein. Auszug: Das Weingut von Othegraven (Bezeichnung bis 1824 Grach, bis 1881 Weißebach, bis 1954 J. Weißebach Erben, bis 1968 Maximilian von Othegraven, bis 1995 M. von Othegraven) ist ein Traditionsweingut an der Saar. Sein Besitzer gehörte 1874 zu den Gründern des Deutschen Vereins für die Produktion und Konsumtion des Naturweines, des Vorläufers des Deutschen Weinbauverbands. 1908 war das Gut Gründungsmitglied des Großen Ringes Mosel-Saar-Ruwer, 1910 des Verbandes Deutscher Naturweinversteigerer, Vorläufer des Verbandes Deutscher Prädikats- und Qualitätsweingüter (VDP), der Assoziation der Spitzenweingüter Deutschlands. Der Kanzemer Berg zählte bereits in der preußischen Lagenklassifikation von 1868 zu den Lagen höchster Qualität. Der Wein ist heute als Erste Lage (entsprechend einem Grand Cru) klassifiziert und produziert u. a. Weine der höchsten Klassifikationsstufe Großes Gewächs (GG). Das Gutshaus, sein englischer Landschaftsgarten und die sich anschließende Lage Kanzemer Altenberg bilden als Gesamtanlage ein Kulturdenkmal und stehen unter Denkmalschutz, eine Auszeichnung, die sich von Othegraven weltweit mit nur wenigen Weingütern teilt. Das Gutshaus und der Gutspark sind Teil des Naturparks Saar-Hunsrück. Der Kanzemer Altenberg, der bis zu 85 Prozent Hangneigung aufweist, bildet die längste Steillage Deutschlands und eine der längsten Steillagen weltweit. Das bis in das 15. Jahrhundert nachweisbare Weingut wurde 1654 privates Eigentum des Erzbischofs und Kurfürsten von Trier, Karl II. Kaspar von der Leyen-Hohengeroldseck. Es befindet sich seit 1805 im Besitz des heutigen Eigentümers und seiner Vorfahren, gleich einem Fideikommiss stets ungeteilt vererbt. Dadurch gehört das Weingut zu den wenigen bedeutenden Weingütern, die stets Privatbesitz waren, und nicht zu den ansonsten in Kirchenbesitz befindlichen Spitzenlagen, die erst nach 1803 im Zuge des Reichsdeputationshauptschlusses in weltliche Hände gelangten. 2010 geht das Eigentum in siebenter Generation auf Günther J Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Kanzem


EAN (ISBN-13): 9781159083106
ISBN (ISBN-10): 115908310X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,065 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-22T16:31:21+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-04-18T01:02:49+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159083106

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-08310-X, 978-1-159-08310-6


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