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Kamp-Bornhofen
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Kamp-Bornhofen - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159080615, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159080617

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Bornhofen, Burg Sterrenberg, Burg Liebenstein, Liste der Kulturdenkmäler in Kamp-Bornhofen, Feindliche Brüder. Auszug: Kloster Bornhofen ist ein Franziskanerkloster mit Marien-Wallfahrtskirche in Kamp-Bornhofen (Ortsteil Bornhofen) am Rhein im Bistum Limburg. Es liegt unterhalb des steilen Schieferfelsens mit den Feindlichen Brüdern Burg Sterrenberg und Burg Liebenstein rechtsrheinisch ca. 20 km südlich von Koblenz und gehört zu den ältesten und bedeutendsten Wallfahrtsorten des Mittelrheins. Seit 2002 ist das Kloster Bornhofen Teil des UNESCO-Welterbes Oberes Mittelrheintal. Um 1400 begann Ritter Johannes Brömser von Rüdesheim, Amtmann von Kurtrier zur Verwaltung der Burg Sterrenberg, mit dem Bau einer Kirche auf den Ruinen eines Vorgängerbaus, der mutmaßlich bei der kriegerischen Auseinandersetzung um die Reichspfandschaft der Burg zwischen dem Trierer Erzbischof Balduin von Luxemburg und dem Vorbesitzer Graf Diether V. von Katzenelnbogen zerstört worden war; Sieger dieser Auseinandersetzung war Kurtrier, das den Besitz bis zum Ende des Alten Kaiserreiches 1806 hielt. Das Wappen des Geschlechts der Rüdesheimer Brömser (silbern und schwarz mit 6 Lilien) ist im Chorbereich noch zu erkennen. Unter Brömsers Sohn Johann wurde die Kirche am Vorabend von Mariä Himmelfahrt (= 14. August) 1435 vollendet; dies dokumentierte früher eine Inschrift am Glockenturm, der allerdings bei einem Brand 1949 vernichtet wurde. Ein wundertätiges Marienbild zog im Laufe der Zeit immer mehr Pilger und Wallfahrer an. Da die lokalen Pfarrer den Andrang nicht mehr bewältigten, rief der Trierer Erzbischof Johann Hugo von Orsbeck die Kapuziner aus dem nahen St. Goarshausen-Wellmich zur Hilfe, ein Kloster zu gründen. 1680 wurde der Grundstein zu der 1684 fertiggestellten Anlage gelegt. Zeitgleich gab der Erzbischof Anbauten an der Wallfahrtskirche, die zugleich Klosterkirche geworden war, in Auftrag, nämlich einen Portikus vor der Westfassade und eine besondere Kapelle am nördlichen Langhaus zur Aufbewahrung des Marienbilds. Nachdem die rheinischen Besitzungen Kurtriers 1806 an das Herzogtum Nassau gefallen ware Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Bornhofen, Burg Sterrenberg, Burg Liebenstein, Liste der Kulturdenkmäler in Kamp-Bornhofen, Feindliche Brüder. Auszug: Kloster Bornhofen ist ein Franziskanerkloster mit Marien-Wallfahrtskirche in Kamp-Bornhofen (Ortsteil Bornhofen) am Rhein im Bistum Limburg. Es liegt unterhalb des steilen Schieferfelsens mit den Feindlichen Brüdern Burg Sterrenberg und Burg Liebenstein rechtsrheinisch ca. 20 km südlich von Koblenz und gehört zu den ältesten und bedeutendsten Wallfahrtsorten des Mittelrheins. Seit 2002 ist das Kloster Bornhofen Teil des UNESCO-Welterbes Oberes Mittelrheintal. Um 1400 begann Ritter Johannes Brömser von Rüdesheim, Amtmann von Kurtrier zur Verwaltung der Burg Sterrenberg, mit dem Bau einer Kirche auf den Ruinen eines Vorgängerbaus, der mutmaßlich bei der kriegerischen Auseinandersetzung um die Reichspfandschaft der Burg zwischen dem Trierer Erzbischof Balduin von Luxemburg und dem Vorbesitzer Graf Diether V. von Katzenelnbogen zerstört worden war; Sieger dieser Auseinandersetzung war Kurtrier, das den Besitz bis zum Ende des Alten Kaiserreiches 1806 hielt. Das Wappen des Geschlechts der Rüdesheimer Brömser (silbern und schwarz mit 6 Lilien) ist im Chorbereich noch zu erkennen. Unter Brömsers Sohn Johann wurde die Kirche am Vorabend von Mariä Himmelfahrt (= 14. August) 1435 vollendet; dies dokumentierte früher eine Inschrift am Glockenturm, der allerdings bei einem Brand 1949 vernichtet wurde. Ein wundertätiges Marienbild zog im Laufe der Zeit immer mehr Pilger und Wallfahrer an. Da die lokalen Pfarrer den Andrang nicht mehr bewältigten, rief der Trierer Erzbischof Johann Hugo von Orsbeck die Kapuziner aus dem nahen St. Goarshausen-Wellmich zur Hilfe, ein Kloster zu gründen. 1680 wurde der Grundstein zu der 1684 fertiggestellten Anlage gelegt. Zeitgleich gab der Erzbischof Anbauten an der Wallfahrtskirche, die zugleich Klosterkirche geworden war, in Auftrag, nämlich einen Portikus vor der Westfassade und eine besondere Kapelle am nördlichen Langhaus zur Aufbewahrung des Marienbilds. Nachdem die rheinischen Besitzungen Kurtriers 1806 an das Herzogtum Nassau gefallen ware

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Kamp-Bornhofen - Herausgeber: Group, Bücher
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Herausgeber: Group, Bücher:
Kamp-Bornhofen - Taschenbuch

2002, ISBN: 9781159080617

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Bornhofen, Burg Sterrenberg, Burg Liebenstein, Liste der Kulturdenkmäler in Kamp-Bornhofen, Feindliche Brüder. Auszug: Kloster Bornhofen ist ein Franziskanerkloster mit Marien-Wallfahrtskirche in Kamp-Bornhofen (Ortsteil Bornhofen) am Rhein im Bistum Limburg. Es liegt unterhalb des steilen Schieferfelsens mit den Feindlichen Brüdern Burg Sterrenberg und Burg Liebenstein rechtsrheinisch ca. 20 km südlich von Koblenz und gehört zu den ältesten und bedeutendsten Wallfahrtsorten des Mittelrheins. Seit 2002 ist das Kloster Bornhofen Teil des UNESCO-Welterbes Oberes Mittelrheintal. Um 1400 begann Ritter Johannes Brömser von Rüdesheim, Amtmann von Kurtrier zur Verwaltung der Burg Sterrenberg, mit dem Bau einer Kirche auf den Ruinen eines Vorgängerbaus, der mutmaßlich bei der kriegerischen Auseinandersetzung um die Reichspfandschaft der Burg zwischen dem Trierer Erzbischof Balduin von Luxemburg und dem Vorbesitzer Graf Diether V. von Katzenelnbogen zerstört worden war Sieger dieser Auseinandersetzung war Kurtrier, das den Besitz bis zum Ende des Alten Kaiserreiches 1806 hielt. Das Wappen des Geschlechts der Rüdesheimer Brömser (silbern und schwarz mit 6 Lilien) ist im Chorbereich noch zu erkennen. Unter Brömsers Sohn Johann wurde die Kirche am Vorabend von Mariä Himmelfahrt (= 14. August) 1435 vollendet dies dokumentierte früher eine Inschrift am Glockenturm, der allerdings bei einem Brand 1949 vernichtet wurde. Ein wundertätiges Marienbild zog im Laufe der Zeit immer mehr Pilger und Wallfahrer an. Da die lokalen Pfarrer den Andrang nicht mehr bewältigten, rief der Trierer Erzbischof Johann Hugo von Orsbeck die Kapuziner aus dem nahen St. Goarshausen-Wellmich zur Hilfe, ein Kloster zu gründen. 1680 wurde der Grundstein zu der 1684 fertiggestellten Anlage gelegt. Zeitgleich gab der Erzbischof Anbauten an der Wallfahrtskirche, die zugleich Klosterkirche geworden war, in Auftrag, nämlich einen Portikus vor der Westfassade und eine besondere Kapelle am nördlichen Langhaus zur Aufbewahrung des Marienbilds. Nachdem die rheinischen Besitzungen Kurtriers 1806 an das Herzogtum Nassau gefallen wareVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Bornhofen, Burg Sterrenberg, Burg Liebenstein, Liste der Kulturdenkmäler in Kamp-Bornhofen, Feindliche Brüder. Auszug: Kloster Bornhofen ist ein Franziskanerkloster mit Marien-Wallfahrtskirche in Kamp-Bornhofen (Ortsteil Bornhofen) am Rhein im Bistum Limburg. Es liegt unterhalb des steilen Schieferfelsens mit den Feindlichen Brüdern Burg Sterrenberg und Burg Liebenstein rechtsrheinisch ca. 20 km südlich von Koblenz und gehört zu den ältesten und bedeutendsten Wallfahrtsorten des Mittelrheins. Seit 2002 ist das Kloster Bornhofen Teil des UNESCO-Welterbes Oberes Mittelrheintal. Um 1400 begann Ritter Johannes Brömser von Rüdesheim, Amtmann von Kurtrier zur Verwaltung der Burg Sterrenberg, mit dem Bau einer Kirche auf den Ruinen eines Vorgängerbaus, der mutmaßlich bei der kriegerischen Auseinandersetzung um die Reichspfandschaft der Burg zwischen dem Trierer Erzbischof Balduin von Luxemburg und dem Vorbesitzer Graf Diether V. von Katzenelnbogen zerstört worden war Sieger dieser Auseinandersetzung war Kurtrier, das den Besitz bis zum Ende des Alten Kaiserreiches 1806 hielt. Das Wappen des Geschlechts der Rüdesheimer Brömser (silbern und schwarz mit 6 Lilien) ist im Chorbereich noch zu erkennen. Unter Brömsers Sohn Johann wurde die Kirche am Vorabend von Mariä Himmelfahrt (= 14. August) 1435 vollendet dies dokumentierte früher eine Inschrift am Glockenturm, der allerdings bei einem Brand 1949 vernichtet wurde. Ein wundertätiges Marienbild zog im Laufe der Zeit immer mehr Pilger und Wallfahrer an. Da die lokalen Pfarrer den Andrang nicht mehr bewältigten, rief der Trierer Erzbischof Johann Hugo von Orsbeck die Kapuziner aus dem nahen St. Goarshausen-Wellmich zur Hilfe, ein Kloster zu gründen. 1680 wurde der Grundstein zu der 1684 fertiggestellten Anlage gelegt. Zeitgleich gab der Erzbischof Anbauten an der Wallfahrtskirche, die zugleich Klosterkirche geworden war, in Auftrag, nämlich einen Portikus vor der Westfassade und eine besondere Kapelle am nördlichen Langhaus zur Aufbewahrung des Marienbilds. Nachdem die rheinischen Besitzungen Kurtriers 1806 an das Herzogtum Nassau gefallen wareVersandzeit unbekannt

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Detailangaben zum Buch - Kamp-Bornhofen


EAN (ISBN-13): 9781159080617
ISBN (ISBN-10): 1159080615
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-07T15:14:51+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-01-28T15:25:13+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159080617

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-08061-5, 978-1-159-08061-7


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