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Kalte Waffe
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Kalte Waffe - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159080372, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159080372

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 24280 - TB/Tiere/Jagen/Angeln], [SW: - Sports & Recreation / Hunting], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Saufeder, Bärenspieß, Sauschwert, Shamshir Shikargar, Jagddegen, Jagdschwert, Jagdsäbel. Auszug: Eine Saufeder ist ein kurzer Spieß, der heute nur noch zum Töten eines angeschossenen Wildschweines dient. Früher wurde die Saufeder zum Erlegen des Wildschweins benutzt. Der ca. 2 m lange Schaft ist oft mit Lederriemen umwickelt, um die Griffigkeit zu erhöhen. Teilweise wird auch nur die eiserne Spitze als Saufeder bezeichnet, der ganze Spieß als Ger. Die Klinge einer traditionellen Saufeder ist immer kräftig, breit ausgearbeitet und mit dem ebenfalls kräftigen Schaft durch eine Tülle verbunden. Eine (meist aus einer Geweihstange gefertigte) Parierstange verhindert ein Durchstoßen des Tieres mit dieser Waffe und sorgt für Sicherheitsabstand. Als Schaft wurde, um ein Brechen unwahrscheinlich zu machen, meist kein geschnittenes Holz, sondern ein speziell ausgewähltes Stämmchen verwendet. In der Regel wurde hierfür das sehr stabile Eschenholz verwendet. Die breite und scharfe Spitze der Saufeder soll beim Stoß in den Brustkorb (jägersprachlich: "Kammer") des Tieres Herz und Hauptblutgefäße so zerstören, dass ein sofortiger Tod eintritt. Ein ausgewachsenes Wildschwein ist sehr stark. Muss es sich wehren, kann es schwerste Verletzungen hervorrufen, welche oft auch tödlich ausgehen können. Der Angriff erfolgt ab einer Entfernung von etwa zehn Schritten. Keiler (männliche Tiere) reißen dabei mit ihren Hauern (Eckzähnen, jägersprachlich: Gewaff) die Beine auf, wobei durch Zerfetzen von Schlagadern der Tod meist innerhalb von wenigen Minuten eintritt. Bachen, also weibliche Tiere, beißen und lassen nicht ab, bis der Jäger tot ist. Es galt durchaus als königliche Mutprobe, sich nur mit der Saufeder auf Wildschweinjagd zu begeben. Die erfolgreiche Jagd Karls des Großen auf einen Keiler wird dementsprechend auch in der St. Galler Handschrift Carolus Magnus et Papa Leo aus dem Jahre 799 gewürdigt. Klinge einer Saufeder, um 1430, Länge 42 cm.Die Saufeder wird heute nur noch in Sonderfällen (zum Abfangen) verwendet, weil der Umgang damit große Erfahrung und viel Geschick erforder Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Saufeder, Bärenspieß, Sauschwert, Shamshir Shikargar, Jagddegen, Jagdschwert, Jagdsäbel. Auszug: Eine Saufeder ist ein kurzer Spieß, der heute nur noch zum Töten eines angeschossenen Wildschweines dient. Früher wurde die Saufeder zum Erlegen des Wildschweins benutzt. Der ca. 2 m lange Schaft ist oft mit Lederriemen umwickelt, um die Griffigkeit zu erhöhen. Teilweise wird auch nur die eiserne Spitze als Saufeder bezeichnet, der ganze Spieß als Ger. Die Klinge einer traditionellen Saufeder ist immer kräftig, breit ausgearbeitet und mit dem ebenfalls kräftigen Schaft durch eine Tülle verbunden. Eine (meist aus einer Geweihstange gefertigte) Parierstange verhindert ein Durchstoßen des Tieres mit dieser Waffe und sorgt für Sicherheitsabstand. Als Schaft wurde, um ein Brechen unwahrscheinlich zu machen, meist kein geschnittenes Holz, sondern ein speziell ausgewähltes Stämmchen verwendet. In der Regel wurde hierfür das sehr stabile Eschenholz verwendet. Die breite und scharfe Spitze der Saufeder soll beim Stoß in den Brustkorb (jägersprachlich: "Kammer") des Tieres Herz und Hauptblutgefäße so zerstören, dass ein sofortiger Tod eintritt. Ein ausgewachsenes Wildschwein ist sehr stark. Muss es sich wehren, kann es schwerste Verletzungen hervorrufen, welche oft auch tödlich ausgehen können. Der Angriff erfolgt ab einer Entfernung von etwa zehn Schritten. Keiler (männliche Tiere) reißen dabei mit ihren Hauern (Eckzähnen, jägersprachlich: Gewaff) die Beine auf, wobei durch Zerfetzen von Schlagadern der Tod meist innerhalb von wenigen Minuten eintritt. Bachen, also weibliche Tiere, beißen und lassen nicht ab, bis der Jäger tot ist. Es galt durchaus als königliche Mutprobe, sich nur mit der Saufeder auf Wildschweinjagd zu begeben. Die erfolgreiche Jagd Karls des Großen auf einen Keiler wird dementsprechend auch in der St. Galler Handschrift Carolus Magnus et Papa Leo aus dem Jahre 799 gewürdigt. Klinge einer Saufeder, um 1430, Länge 42 cm.Die Saufeder wird heute nur noch in Sonderfällen (zum Abfangen) verwendet, weil der Umgang damit große Erfahrung und viel Geschick erforder

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1430, ISBN: 9781159080372

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Saufeder, Bärenspieß, Sauschwert, Shamshir Shikargar, Jagddegen, Jagdschwert, Jagdsäbel. Auszug: Eine Saufeder ist ein kurzer Spieß, der heute nur noch zum Töten eines angeschossenen Wildschweines dient. Früher wurde die Saufeder zum Erlegen des Wildschweins benutzt. Der ca. 2 m lange Schaft ist oft mit Lederriemen umwickelt, um die Griffigkeit zu erhöhen. Teilweise wird auch nur die eiserne Spitze als Saufeder bezeichnet, der ganze Spieß als Ger. Die Klinge einer traditionellen Saufeder ist immer kräftig, breit ausgearbeitet und mit dem ebenfalls kräftigen Schaft durch eine Tülle verbunden. Eine (meist aus einer Geweihstange gefertigte) Parierstange verhindert ein Durchstoßen des Tieres mit dieser Waffe und sorgt für Sicherheitsabstand. Als Schaft wurde, um ein Brechen unwahrscheinlich zu machen, meist kein geschnittenes Holz, sondern ein speziell ausgewähltes Stämmchen verwendet. In der Regel wurde hierfür das sehr stabile Eschenholz verwendet. Die breite und scharfe Spitze der Saufeder soll beim Stoß in den Brustkorb (jägersprachlich: "Kammer") des Tieres Herz und Hauptblutgefäße so zerstören, dass ein sofortiger Tod eintritt. Ein ausgewachsenes Wildschwein ist sehr stark. Muss es sich wehren, kann es schwerste Verletzungen hervorrufen, welche oft auch tödlich ausgehen können. Der Angriff erfolgt ab einer Entfernung von etwa zehn Schritten. Keiler (männliche Tiere) reißen dabei mit ihren Hauern (Eckzähnen, jägersprachlich: Gewaff) die Beine auf, wobei durch Zerfetzen von Schlagadern der Tod meist innerhalb von wenigen Minuten eintritt. Bachen, also weibliche Tiere, beißen und lassen nicht ab, bis der Jäger tot ist. Es galt durchaus als königliche Mutprobe, sich nur mit der Saufeder auf Wildschweinjagd zu begeben. Die erfolgreiche Jagd Karls des Großen auf einen Keiler wird dementsprechend auch in der St. Galler Handschrift Carolus Magnus et Papa Leo aus dem Jahre 799 gewürdigt. Klinge einer Saufeder, um 1430, Länge 42 cm.Die Saufeder wird heute nur noch in Sonderfällen (zum Abfangen) verwendet, weil der Umgang damit große Erfahrung und viel Geschick erforder Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Kalte Waffe


EAN (ISBN-13): 9781159080372
ISBN (ISBN-10): 1159080372
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-01T17:35:23+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-03-21T23:37:48+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159080372

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-08037-2, 978-1-159-08037-2


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