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Kalksteingrube
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Kalksteingrube - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159080283, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159080280

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 26630 - TB/Geografie], [SW: - Science / Earth Sciences / Geography], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Grube Osterholz, Grube 7, Grube Hanielsfeld, Grube Hahnenfurth, Grube Schickenberg, Grube Voßbeck, Kalksteinbruch Rüdersdorf, Grube Eskesberg, Grube Dorp, Grube 10, Steinbruch Winnberg. Auszug: Die Grube Osterholz ist ein Kalkstein-Steinbruch im Westen Wuppertals im Stadtbezirk Vohwinkel an der Grenze zu Wülfrath. Der bei Dornap/Schöller gelegene Steinbruch wird in Anlehnung an das Waldgebiet Osterholz bezeichnet. Er ist auch als Steinbruch Oetelshofen bekannt. Der Wanderweg Eulenkopfweg führt am Steinbruch vorbei. Der heute noch betriebene Steinbruch umfasst eine Fläche von acht Hektar und wird von der Kalkwerke H. Oetelshofen GmbH & Co. KG bewirtschaftet. Die Firma ist das letzte selbstständige Familienunternehmen seiner Art, das im regionalen Konkurrenzkampf übrig geblieben ist. Die Abraumhalde wuchs in den letzten Jahren zu einer Höhe von mehr als 60 Meter über das Umfeld an. Die Fördermengen betrugen 1983 an reinem Kalkstein 635.000 Tonnen. Mit 94 Mitarbeitern wurden 122.600 Tonnen Kalkprodukte erzeugt. Im Jahr 1993 betrug die Fördermenge 1.000.000 Tonnen und es wurden mit 101 Mitarbeitern 150.000 Tonnen Kalk gebrannt. Die erste urkundliche Erwähnung eines Kalksteinbruchs bei Hof Gerhardsfurth ist auf das Jahr 1750 datiert. 1857 ersteigerte Hermann Oetelshofen den Hof Gerhardsfurth mit dem zugehörigen Kalksteinbruch auf einer Auktion für 16.120 Thaler. Als Landwirt betrieb Oetelshofen mit seiner Frau hauptsächlich den Hof und im Nebenerwerb eine Kalkbrennerei. Hermann Oetelshofen stammt vom Anton Oetelshofen ab, der ab 1773 das Gut Steinberg bewirtschaftete. Oetelshofen beteiligt sich mit dem Kapital aus dem Vermächtnis seines Vaters am 21. Dezember 1872 an der Firma Ernst Hummeltenberg & Co., die 1871 in Neudornap gegründet worden war. Die Firma wurde 1888 wie viele andere auch von der Dornap-Angertaler Aktiengesellschaft für Kalkstein und Kalkindustrie aufgekauft. Aber das Geschäft mit dem Kalk gab Familie Oetelshofen nicht auf und Oetelshofens Sohn Hermann brannte ab 1897 in einem Ringofen wieder Kalk, der aus dem familieneigenen Bruch gefördert wurde. 1899 wurden bereits 40 Arbeiter beschäftigt. 1900 wurde die Kalkwerke H. Oetelshofen GmbH gegründ Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Grube Osterholz, Grube 7, Grube Hanielsfeld, Grube Hahnenfurth, Grube Schickenberg, Grube Voßbeck, Kalksteinbruch Rüdersdorf, Grube Eskesberg, Grube Dorp, Grube 10, Steinbruch Winnberg. Auszug: Die Grube Osterholz ist ein Kalkstein-Steinbruch im Westen Wuppertals im Stadtbezirk Vohwinkel an der Grenze zu Wülfrath. Der bei Dornap/Schöller gelegene Steinbruch wird in Anlehnung an das Waldgebiet Osterholz bezeichnet. Er ist auch als Steinbruch Oetelshofen bekannt. Der Wanderweg Eulenkopfweg führt am Steinbruch vorbei. Der heute noch betriebene Steinbruch umfasst eine Fläche von acht Hektar und wird von der Kalkwerke H. Oetelshofen GmbH & Co. KG bewirtschaftet. Die Firma ist das letzte selbstständige Familienunternehmen seiner Art, das im regionalen Konkurrenzkampf übrig geblieben ist. Die Abraumhalde wuchs in den letzten Jahren zu einer Höhe von mehr als 60 Meter über das Umfeld an. Die Fördermengen betrugen 1983 an reinem Kalkstein 635.000 Tonnen. Mit 94 Mitarbeitern wurden 122.600 Tonnen Kalkprodukte erzeugt. Im Jahr 1993 betrug die Fördermenge 1.000.000 Tonnen und es wurden mit 101 Mitarbeitern 150.000 Tonnen Kalk gebrannt. Die erste urkundliche Erwähnung eines Kalksteinbruchs bei Hof Gerhardsfurth ist auf das Jahr 1750 datiert. 1857 ersteigerte Hermann Oetelshofen den Hof Gerhardsfurth mit dem zugehörigen Kalksteinbruch auf einer Auktion für 16.120 Thaler. Als Landwirt betrieb Oetelshofen mit seiner Frau hauptsächlich den Hof und im Nebenerwerb eine Kalkbrennerei. Hermann Oetelshofen stammt vom Anton Oetelshofen ab, der ab 1773 das Gut Steinberg bewirtschaftete. Oetelshofen beteiligt sich mit dem Kapital aus dem Vermächtnis seines Vaters am 21. Dezember 1872 an der Firma Ernst Hummeltenberg & Co., die 1871 in Neudornap gegründet worden war. Die Firma wurde 1888 wie viele andere auch von der Dornap-Angertaler Aktiengesellschaft für Kalkstein und Kalkindustrie aufgekauft. Aber das Geschäft mit dem Kalk gab Familie Oetelshofen nicht auf und Oetelshofens Sohn Hermann brannte ab 1897 in einem Ringofen wieder Kalk, der aus dem familieneigenen Bruch gefördert wurde. 1899 wurden bereits 40 Arbeiter beschäftigt. 1900 wurde die Kalkwerke H. Oetelshofen GmbH gegründ

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Kalksteingrube - Bucher Gruppe
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Bucher Gruppe:
Kalksteingrube - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781159080280

ID: 16521303

Grube Osterholz, Grube 7, Grube Hanielsfeld, Grube Hahnenfurth, Grube Schickenberg, Grube Vobeck, Kalksteinbruch Rdersdorf, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Details zum Buch
Kalksteingrube

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Grube Osterholz, Grube 7, Grube Hanielsfeld, Grube Hahnenfurth, Grube Schickenberg, Grube Voßbeck, Kalksteinbruch Rüdersdorf, Grube Eskesberg, Grube Dorp, Grube 10, Steinbruch Winnberg. Auszug: Die Grube Osterholz ist ein Kalkstein-Steinbruch im Westen Wuppertals im Stadtbezirk Vohwinkel an der Grenze zu Wülfrath. Der bei Dornap/Schöller gelegene Steinbruch wird in Anlehnung an das Waldgebiet Osterholz bezeichnet. Er ist auch als Steinbruch Oetelshofen bekannt. Der Wanderweg Eulenkopfweg führt am Steinbruch vorbei. Der heute noch betriebene Steinbruch umfasst eine Fläche von acht Hektar und wird von der Kalkwerke H. Oetelshofen GmbH & Co. KG bewirtschaftet. Die Firma ist das letzte selbstständige Familienunternehmen seiner Art, das im regionalen Konkurrenzkampf übrig geblieben ist. Die Abraumhalde wuchs in den letzten Jahren zu einer Höhe von mehr als 60 Meter über das Umfeld an. Die Fördermengen betrugen 1983 an reinem Kalkstein 635.000 Tonnen. Mit 94 Mitarbeitern wurden 122.600 Tonnen Kalkprodukte erzeugt. Im Jahr 1993 betrug die Fördermenge 1.000.000 Tonnen und es wurden mit 101 Mitarbeitern 150.000 Tonnen Kalk gebrannt. Die erste urkundliche Erwähnung eines Kalksteinbruchs bei Hof Gerhardsfurth ist auf das Jahr 1750 datiert. 1857 ersteigerte Hermann Oetelshofen den Hof Gerhardsfurth mit dem zugehörigen Kalksteinbruch auf einer Auktion für 16.120 Thaler. Als Landwirt betrieb Oetelshofen mit seiner Frau hauptsächlich den Hof und im Nebenerwerb eine Kalkbrennerei. Hermann Oetelshofen stammt vom Anton Oetelshofen ab, der ab 1773 das Gut Steinberg bewirtschaftete. Oetelshofen beteiligt sich mit dem Kapital aus dem Vermächtnis seines Vaters am 21. Dezember 1872 an der Firma Ernst Hummeltenberg & Co., die 1871 in Neudornap gegründet worden war. Die Firma wurde 1888 wie viele andere auch von der Dornap-Angertaler Aktiengesellschaft für Kalkstein und Kalkindustrie aufgekauft. Aber das Geschäft mit dem Kalk gab Familie Oetelshofen nicht auf und Oetelshofens Sohn Hermann brannte ab 1897 in einem Ringofen wieder Kalk, der aus dem familieneigenen Bruch gefördert wurde. 1899 wurden bereits 40 Arbeiter beschäftigt. 1900 wurde die Kalkwerke H. Oetelshofen GmbH gegründ

Detailangaben zum Buch - Kalksteingrube


EAN (ISBN-13): 9781159080280
ISBN (ISBN-10): 1159080283
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-06T16:03:28+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-09-11T03:43:50+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159080280

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-08028-3, 978-1-159-08028-0


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