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Kalif (Hafsiden)
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Kalif (Hafsiden) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159080194, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159080198

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Muhammad I. al-Mustansir, Hafsiden, Abu Zakariya Yahya I., Abd al-Aziz II., Uthman, Abu Hafs Umar I., Abu l-Abbas Ahmad II., Abu Bakr II., Ibn Abi Umara, Abu Ishaq Ibrahim I., Yahya II. al-Wathiq. Auszug: Abu Abdallah Muhammad I. al-Mustansir (arabisch ¿¿, DMG ; + 1277) war von 1249 bis 1277 Kalif der Hafsiden in Ifriqiya. Muhammad I. war der Sohn von Abu Zakariya Yahya I. und folgt diesem nach dessen Tod 1249 als Herrscher der Hafsiden. Er setzte die Konsolidierung des Reiches fort. Um die Wirtschaft zu beleben, ließ er weitere muslimische Flüchtlinge aus Andalusien in Ifriqiya ansiedeln. Da auch Muhammad I. den Anspruch vertrat, die Hafsiden seien die einzig legitimen Nachfolger der Almohaden, ließ er sich zum Kalifen proklamieren. 1259 gelangen ihm die großen diplomatischen Erfolge, dass sein Kalifat von den Scherifen in Mekka und den Mamluken in Ägypten anerkannt wurde, wenn auch nur vorübergehend. Außenpolitisch geriet er ab 1166 mit dem neuen sizilianischen König Karl von Anjou im Konflikt, da Muhammad die Staufer (Ghibellinen) gegen die Guelfen um ihn unterstützte. Dies hatte auch eine wirtschaftliche Komponente: Muhammad hatte einst dem Kaiser Friedrich II. Importzölle für die Einfuhr sizilianischen Getreides in sein Reich entrichtet und diese Zahlungen nach dem Ende der Herrschaft König Manfreds eingestellt. Karl von Anjou aber betrachtete sich als legitimer Nachfolger Manfreds und das Verhältnis des Sultans zu Sizilien als tributabhängig und verlangte die Wiederaufnahme der Zahlungen sowie die Nachzahlung der ausgebliebenen Jahre. Während Muhammad sich zu ersterem bereit erklärte, lehnte er die Nachzahlungen ab. Er wollte der Bedrohung durch Karl von Anjou entgehen, indem er ihn gegen seinen älteren Bruder König Ludwig IX. von Frankreich (der Heilige) auszuspielen versuchte. Muhammad entsandte im August 1269 eine diplomatische Mission an Karls Hof in Neapel, nachdem diese erwartungsgemäß wenig Erfolg hatte zog sie nach Paris weiter. Ebenso wie gegenüber Karl ließ man vor Ludwig verlautbaren, dass Muhammad zu einer Bekehrung zum Christentum bereit sei, allerdings nur mit einem starken Heer als Schutzmacht im Rücken, um sich einer möglichen Reaktion des Mamel Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Muhammad I. al-Mustansir, Hafsiden, Abu Zakariya Yahya I., Abd al-Aziz II., Uthman, Abu Hafs Umar I., Abu l-Abbas Ahmad II., Abu Bakr II., Ibn Abi Umara, Abu Ishaq Ibrahim I., Yahya II. al-Wathiq. Auszug: Abu Abdallah Muhammad I. al-Mustansir (arabisch ¿¿, DMG ; + 1277) war von 1249 bis 1277 Kalif der Hafsiden in Ifriqiya. Muhammad I. war der Sohn von Abu Zakariya Yahya I. und folgt diesem nach dessen Tod 1249 als Herrscher der Hafsiden. Er setzte die Konsolidierung des Reiches fort. Um die Wirtschaft zu beleben, ließ er weitere muslimische Flüchtlinge aus Andalusien in Ifriqiya ansiedeln. Da auch Muhammad I. den Anspruch vertrat, die Hafsiden seien die einzig legitimen Nachfolger der Almohaden, ließ er sich zum Kalifen proklamieren. 1259 gelangen ihm die großen diplomatischen Erfolge, dass sein Kalifat von den Scherifen in Mekka und den Mamluken in Ägypten anerkannt wurde, wenn auch nur vorübergehend. Außenpolitisch geriet er ab 1166 mit dem neuen sizilianischen König Karl von Anjou im Konflikt, da Muhammad die Staufer (Ghibellinen) gegen die Guelfen um ihn unterstützte. Dies hatte auch eine wirtschaftliche Komponente: Muhammad hatte einst dem Kaiser Friedrich II. Importzölle für die Einfuhr sizilianischen Getreides in sein Reich entrichtet und diese Zahlungen nach dem Ende der Herrschaft König Manfreds eingestellt. Karl von Anjou aber betrachtete sich als legitimer Nachfolger Manfreds und das Verhältnis des Sultans zu Sizilien als tributabhängig und verlangte die Wiederaufnahme der Zahlungen sowie die Nachzahlung der ausgebliebenen Jahre. Während Muhammad sich zu ersterem bereit erklärte, lehnte er die Nachzahlungen ab. Er wollte der Bedrohung durch Karl von Anjou entgehen, indem er ihn gegen seinen älteren Bruder König Ludwig IX. von Frankreich (der Heilige) auszuspielen versuchte. Muhammad entsandte im August 1269 eine diplomatische Mission an Karls Hof in Neapel, nachdem diese erwartungsgemäß wenig Erfolg hatte zog sie nach Paris weiter. Ebenso wie gegenüber Karl ließ man vor Ludwig verlautbaren, dass Muhammad zu einer Bekehrung zum Christentum bereit sei, allerdings nur mit einem starken Heer als Schutzmacht im Rücken, um sich einer möglichen Reaktion des Mamel

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Kalif (Hafsiden) - Taschenbuch

ISBN: 9781159080198

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Muhammad I. al-Mustansir, Hafsiden, Abu Zakariya Yahya I., Abd al-Aziz II., Uthman, Abu Hafs Umar I., Abu l-Abbas Ahmad II., Abu Bakr II., Ibn Abi Umara, Abu Ishaq Ibrahim I., Yahya II. al-Wathiq. Auszug: Abu Abdallah Muhammad I. al-Mustansir (arabisch ¿¿, DMG ; + 1277) war von 1249 bis 1277 Kalif der Hafsiden in Ifriqiya. Muhammad I. war der Sohn von Abu Zakariya Yahya I. und folgt diesem nach dessen Tod 1249 als Herrscher der Hafsiden. Er setzte die Konsolidierung des Reiches fort. Um die Wirtschaft zu beleben, ließ er weitere muslimische Flüchtlinge aus Andalusien in Ifriqiya ansiedeln. Da auch Muhammad I. den Anspruch vertrat, die Hafsiden seien die einzig legitimen Nachfolger der Almohaden, ließ er sich zum Kalifen proklamieren. 1259 gelangen ihm die großen diplomatischen Erfolge, dass sein Kalifat von den Scherifen in Mekka und den Mamluken in Ägypten anerkannt wurde, wenn auch nur vorübergehend. Außenpolitisch geriet er ab 1166 mit dem neuen sizilianischen König Karl von Anjou im Konflikt, da Muhammad die Staufer (Ghibellinen) gegen die Guelfen um ihn unterstützte. Dies hatte auch eine wirtschaftliche Komponente: Muhammad hatte einst dem Kaiser Friedrich II. Importzölle für die Einfuhr sizilianischen Getreides in sein Reich entrichtet und diese Zahlungen nach dem Ende der Herrschaft König Manfreds eingestellt. Karl von Anjou aber betrachtete sich als legitimer Nachfolger Manfreds und das Verhältnis des Sultans zu Sizilien als tributabhängig und verlangte die Wiederaufnahme der Zahlungen sowie die Nachzahlung der ausgebliebenen Jahre. Während Muhammad sich zu ersterem bereit erklärte, lehnte er die Nachzahlungen ab. Er wollte der Bedrohung durch Karl von Anjou entgehen, indem er ihn gegen seinen älteren Bruder König Ludwig IX. von Frankreich (der Heilige) auszuspielen versuchte. Muhammad entsandte im August 1269 eine diplomatische Mission an Karls Hof in Neapel, nachdem diese erwartungsgemäß wenig Erfolg hatte zog sie nach Paris weiter. Ebenso wie gegenüber Karl ließ man vor Ludwig verlautbaren, dass Muhammad zu einer Bekehrung zum Christentum bereit sei, allerdings nur mit einem starken Heer als Schutzmacht im Rücken, um sich einer möglichen Reaktion des Mamel Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Kalif (Hafsiden) - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781159080198

ID: 16521286

Muhammad I. Al-Mustansir, Hafsiden, Abu Zakariya Yahya I., Abd Al-Aziz II., Uthman, Abu Hafs Umar I., Abu L-Abbas Ahmad II., Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Muhammad I. al-Mustansir, Hafsiden, Abu Zakariya Yahya I., Abd al-Aziz II., Uthman, Abu Hafs Umar I., Abu l-Abbas Ahmad II., Abu Bakr II., Ibn Abi Umara, Abu Ishaq Ibrahim I., Yahya II. al-Wathiq. Auszug: Abu Abdallah Muhammad I. al-Mustansir (arabisch ¿¿, DMG ; + 1277) war von 1249 bis 1277 Kalif der Hafsiden in Ifriqiya. Muhammad I. war der Sohn von Abu Zakariya Yahya I. und folgt diesem nach dessen Tod 1249 als Herrscher der Hafsiden. Er setzte die Konsolidierung des Reiches fort. Um die Wirtschaft zu beleben, ließ er weitere muslimische Flüchtlinge aus Andalusien in Ifriqiya ansiedeln. Da auch Muhammad I. den Anspruch vertrat, die Hafsiden seien die einzig legitimen Nachfolger der Almohaden, ließ er sich zum Kalifen proklamieren. 1259 gelangen ihm die großen diplomatischen Erfolge, dass sein Kalifat von den Scherifen in Mekka und den Mamluken in Ägypten anerkannt wurde, wenn auch nur vorübergehend. Außenpolitisch geriet er ab 1166 mit dem neuen sizilianischen König Karl von Anjou im Konflikt, da Muhammad die Staufer (Ghibellinen) gegen die Guelfen um ihn unterstützte. Dies hatte auch eine wirtschaftliche Komponente: Muhammad hatte einst dem Kaiser Friedrich II. Importzölle für die Einfuhr sizilianischen Getreides in sein Reich entrichtet und diese Zahlungen nach dem Ende der Herrschaft König Manfreds eingestellt. Karl von Anjou aber betrachtete sich als legitimer Nachfolger Manfreds und das Verhältnis des Sultans zu Sizilien als tributabhängig und verlangte die Wiederaufnahme der Zahlungen sowie die Nachzahlung der ausgebliebenen Jahre. Während Muhammad sich zu ersterem bereit erklärte, lehnte er die Nachzahlungen ab. Er wollte der Bedrohung durch Karl von Anjou entgehen, indem er ihn gegen seinen älteren Bruder König Ludwig IX. von Frankreich (der Heilige) auszuspielen versuchte. Muhammad entsandte im August 1269 eine diplomatische Mission an Karls Hof in Neapel, nachdem diese erwartungsgemäß wenig Erfolg hatte zog sie nach Paris weiter. Ebenso wie gegenüber Karl ließ man vor Ludwig verlautbaren, dass Muhammad zu einer Bekehrung zum Christentum bereit sei, allerdings nur mit einem starken Heer als Schutzmacht im Rücken, um sich einer möglichen Reaktion des Mamel

Detailangaben zum Buch - Kalif (Hafsiden)


EAN (ISBN-13): 9781159080198
ISBN (ISBN-10): 1159080194
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-28T09:38:44+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-09-14T08:48:52+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159080198

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-08019-4, 978-1-159-08019-8


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