Anmelden
Tipp von eurobuch.com
Buch verkaufen
Anbieter, die das Buch mit der ISBN 9781159078997 ankaufen:
Suchtools
Buchtipps
Aktuelles
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: € 14,95, größter Preis: € 19,15, Mittelwert: € 16,02
...
Justizminister (Italien)
(*)
Justizminister (Italien) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159078998, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159078997

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 27780 - TB/Internationales und ausländ. Recht], [SW: - Law / Civil Procedure], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Romano Prodi, Aldo Moro, Clemente Mastella, Lamberto Dini, Mino Martinazzoli, Piero Fassino, Angelino Alfano, Adone Zoli, Attilio Piccioni. Auszug: Romano Prodi (* 9. August 1939 in Scandiano, RE) ist ein italienischer Wirtschaftswissenschaftler und Politiker (PD). Von 1996 bis 1998 und von 2006 bis 2008 war er italienischer Ministerpräsident. Von September 1999 bis November 2004 war Prodi Präsident der Europäischen Kommission. Romano Prodi Romano Prodi studierte nach dem Abitur in Mailand Rechtswissenschaften und schloss 1961 mit Auszeichnung ab. Anschließend ging er Aufbaustudiengängen in Mailand, Bologna und London nach. Ab 1963 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter, ab 1966 Lehrbeauftragter und von 1971 bis 1999 Professor für Volkswirtschaft und Industriepolitik an der Universität Bologna. Romano Prodi ist seit 1969 mit der Universitätslektorin Flavia Prodi Franzoni verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne Giorgio und Antonio. Vittorio Prodi ist sein Bruder. 1978 berief Giulio Andreotti Prodi als Industrieminister in sein Kabinett. 1979, nach dessen Abtritt, widmete Prodi sich zunächst wieder seiner Lehrtätigkeit. Von 1984 bis 1995, mit Unterbrechung zwischen 1989 und 1993, war er Präsident der größten staatlichen Holding Italiens. Nach Sanierung, Umstrukturierung und Privatisierung mehrerer Tochtergesellschaften während seiner ersten Zeit, half er bei seiner zweiten Geschäftsausübung bei der Privatisierung anderer Firmen. 1995 war er Ministerpräsidenten-Kandidat des Wahlbündnisses Ulivo ("Olivenbaum"), welches sich über kommunistische bis christdemokratische Parteien erstreckt. Erstmals nach dem Krieg erreichte die Linke in Italien eine eigene Mehrheit und schlug dabei die seit 1994 regierende Koalition zwischen Ministerpräsident Silvio Berlusconis Forza Italia, der rechtsnationalen Alleanza Nazionale unter Gianfranco Fini und der sezessionistischen Lega Nord unter Umberto Bossi, wobei letztere allerdings schon Ende 1994 die Koalition wieder verlassen hatte. Prodis Antritt als Ministerpräsident erfolgte 1996. Sein rigoroser Sparkurs und eine Abmachung, in dem Italien zusicherte bevorzugt Milch aus Deutsch Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Romano Prodi, Aldo Moro, Clemente Mastella, Lamberto Dini, Mino Martinazzoli, Piero Fassino, Angelino Alfano, Adone Zoli, Attilio Piccioni. Auszug: Romano Prodi (* 9. August 1939 in Scandiano, RE) ist ein italienischer Wirtschaftswissenschaftler und Politiker (PD). Von 1996 bis 1998 und von 2006 bis 2008 war er italienischer Ministerpräsident. Von September 1999 bis November 2004 war Prodi Präsident der Europäischen Kommission. Romano Prodi Romano Prodi studierte nach dem Abitur in Mailand Rechtswissenschaften und schloss 1961 mit Auszeichnung ab. Anschließend ging er Aufbaustudiengängen in Mailand, Bologna und London nach. Ab 1963 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter, ab 1966 Lehrbeauftragter und von 1971 bis 1999 Professor für Volkswirtschaft und Industriepolitik an der Universität Bologna. Romano Prodi ist seit 1969 mit der Universitätslektorin Flavia Prodi Franzoni verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne Giorgio und Antonio. Vittorio Prodi ist sein Bruder. 1978 berief Giulio Andreotti Prodi als Industrieminister in sein Kabinett. 1979, nach dessen Abtritt, widmete Prodi sich zunächst wieder seiner Lehrtätigkeit. Von 1984 bis 1995, mit Unterbrechung zwischen 1989 und 1993, war er Präsident der größten staatlichen Holding Italiens. Nach Sanierung, Umstrukturierung und Privatisierung mehrerer Tochtergesellschaften während seiner ersten Zeit, half er bei seiner zweiten Geschäftsausübung bei der Privatisierung anderer Firmen. 1995 war er Ministerpräsidenten-Kandidat des Wahlbündnisses Ulivo ("Olivenbaum"), welches sich über kommunistische bis christdemokratische Parteien erstreckt. Erstmals nach dem Krieg erreichte die Linke in Italien eine eigene Mehrheit und schlug dabei die seit 1994 regierende Koalition zwischen Ministerpräsident Silvio Berlusconis Forza Italia, der rechtsnationalen Alleanza Nazionale unter Gianfranco Fini und der sezessionistischen Lega Nord unter Umberto Bossi, wobei letztere allerdings schon Ende 1994 die Koalition wieder verlassen hatte. Prodis Antritt als Ministerpräsident erfolgte 1996. Sein rigoroser Sparkurs und eine Abmachung, in dem Italien zusicherte bevorzugt Milch aus Deutsch

Buchgeier.com
Lieferbar binnen 4-6 Wochen (Besorgungstitel) Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Justizminister (Italien) - Herausgeber: Group, Bücher
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Justizminister (Italien) - Taschenbuch

2008, ISBN: 9781159078997

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Romano Prodi, Aldo Moro, Clemente Mastella, Lamberto Dini, Mino Martinazzoli, Piero Fassino, Angelino Alfano, Adone Zoli, Attilio Piccioni. Auszug: Romano Prodi (* 9. August 1939 in Scandiano, RE) ist ein italienischer Wirtschaftswissenschaftler und Politiker (PD). Von 1996 bis 1998 und von 2006 bis 2008 war er italienischer Ministerpräsident. Von September 1999 bis November 2004 war Prodi Präsident der Europäischen Kommission. Romano Prodi Romano Prodi studierte nach dem Abitur in Mailand Rechtswissenschaften und schloss 1961 mit Auszeichnung ab. Anschließend ging er Aufbaustudiengängen in Mailand, Bologna und London nach. Ab 1963 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter, ab 1966 Lehrbeauftragter und von 1971 bis 1999 Professor für Volkswirtschaft und Industriepolitik an der Universität Bologna. Romano Prodi ist seit 1969 mit der Universitätslektorin Flavia Prodi Franzoni verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne Giorgio und Antonio. Vittorio Prodi ist sein Bruder. 1978 berief Giulio Andreotti Prodi als Industrieminister in sein Kabinett. 1979, nach dessen Abtritt, widmete Prodi sich zunächst wieder seiner Lehrtätigkeit. Von 1984 bis 1995, mit Unterbrechung zwischen 1989 und 1993, war er Präsident der größten staatlichen Holding Italiens. Nach Sanierung, Umstrukturierung und Privatisierung mehrerer Tochtergesellschaften während seiner ersten Zeit, half er bei seiner zweiten Geschäftsausübung bei der Privatisierung anderer Firmen. 1995 war er Ministerpräsidenten-Kandidat des Wahlbündnisses Ulivo ("Olivenbaum"), welches sich über kommunistische bis christdemokratische Parteien erstreckt. Erstmals nach dem Krieg erreichte die Linke in Italien eine eigene Mehrheit und schlug dabei die seit 1994 regierende Koalition zwischen Ministerpräsident Silvio Berlusconis Forza Italia, der rechtsnationalen Alleanza Nazionale unter Gianfranco Fini und der sezessionistischen Lega Nord unter Umberto Bossi, wobei letztere allerdings schon Ende 1994 die Koalition wieder verlassen hatte. Prodis Antritt als Ministerpräsident erfolgte 1996. Sein rigoroser Sparkurs und eine Abmachung, in dem Italien zusicherte bevorzugt Milch aus DeutschVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

 booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Justizminister (Italien) - Herausgeber: Group, Bücher
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Justizminister (Italien) - Taschenbuch

2008, ISBN: 9781159078997

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Romano Prodi, Aldo Moro, Clemente Mastella, Lamberto Dini, Mino Martinazzoli, Piero Fassino, Angelino Alfano, Adone Zoli, Attilio Piccioni. Auszug: Romano Prodi (* 9. August 1939 in Scandiano, RE) ist ein italienischer Wirtschaftswissenschaftler und Politiker (PD). Von 1996 bis 1998 und von 2006 bis 2008 war er italienischer Ministerpräsident. Von September 1999 bis November 2004 war Prodi Präsident der Europäischen Kommission. Romano Prodi Romano Prodi studierte nach dem Abitur in Mailand Rechtswissenschaften und schloss 1961 mit Auszeichnung ab. Anschließend ging er Aufbaustudiengängen in Mailand, Bologna und London nach. Ab 1963 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter, ab 1966 Lehrbeauftragter und von 1971 bis 1999 Professor für Volkswirtschaft und Industriepolitik an der Universität Bologna. Romano Prodi ist seit 1969 mit der Universitätslektorin Flavia Prodi Franzoni verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne Giorgio und Antonio. Vittorio Prodi ist sein Bruder. 1978 berief Giulio Andreotti Prodi als Industrieminister in sein Kabinett. 1979, nach dessen Abtritt, widmete Prodi sich zunächst wieder seiner Lehrtätigkeit. Von 1984 bis 1995, mit Unterbrechung zwischen 1989 und 1993, war er Präsident der größten staatlichen Holding Italiens. Nach Sanierung, Umstrukturierung und Privatisierung mehrerer Tochtergesellschaften während seiner ersten Zeit, half er bei seiner zweiten Geschäftsausübung bei der Privatisierung anderer Firmen. 1995 war er Ministerpräsidenten-Kandidat des Wahlbündnisses Ulivo ("Olivenbaum"), welches sich über kommunistische bis christdemokratische Parteien erstreckt. Erstmals nach dem Krieg erreichte die Linke in Italien eine eigene Mehrheit und schlug dabei die seit 1994 regierende Koalition zwischen Ministerpräsident Silvio Berlusconis Forza Italia, der rechtsnationalen Alleanza Nazionale unter Gianfranco Fini und der sezessionistischen Lega Nord unter Umberto Bossi, wobei letztere allerdings schon Ende 1994 die Koalition wieder verlassen hatte. Prodis Antritt als Ministerpräsident erfolgte 1996. Sein rigoroser Sparkurs und eine Abmachung, in dem Italien zusicherte bevorzugt Milch aus DeutschVersandzeit unbekannt

 booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:zzgl. Versand, zzgl. Versandkosten
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Justizminister (Italien) (Romano Prodi, Aldo Moro, Clemente Mastella, Lamberto Dini, Mino Martinazzoli, Piero Fassino, Angelino Alfano, Adone Zoli, Attilio Piccioni)
(*)
Justizminister (Italien) (Romano Prodi, Aldo Moro, Clemente Mastella, Lamberto Dini, Mino Martinazzoli, Piero Fassino, Angelino Alfano, Adone Zoli, Attilio Piccioni) - neues Buch

ISBN: 1159078998

ID: 9781159078997

EAN: 9781159078997, ISBN: 1159078998 [SW:Civil Procedure ; Internationales und ausländ. Recht], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
buch.ch
Versandfertig innert 6 - 9 Tagen. Versandkostenfrei innerhalb der Schweiz und Lichtenstein Versandkosten:Versandkosten innerhalb der BRD (EUR 15.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

Details zum Buch
Justizminister (Italien)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Romano Prodi, Aldo Moro, Clemente Mastella, Lamberto Dini, Mino Martinazzoli, Piero Fassino, Angelino Alfano, Adone Zoli, Attilio Piccioni. Auszug: Romano Prodi (* 9. August 1939 in Scandiano, RE) ist ein italienischer Wirtschaftswissenschaftler und Politiker (PD). Von 1996 bis 1998 und von 2006 bis 2008 war er italienischer Ministerpräsident. Von September 1999 bis November 2004 war Prodi Präsident der Europäischen Kommission. Romano Prodi Romano Prodi studierte nach dem Abitur in Mailand Rechtswissenschaften und schloss 1961 mit Auszeichnung ab. Anschließend ging er Aufbaustudiengängen in Mailand, Bologna und London nach. Ab 1963 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter, ab 1966 Lehrbeauftragter und von 1971 bis 1999 Professor für Volkswirtschaft und Industriepolitik an der Universität Bologna. Romano Prodi ist seit 1969 mit der Universitätslektorin Flavia Prodi Franzoni verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne Giorgio und Antonio. Vittorio Prodi ist sein Bruder. 1978 berief Giulio Andreotti Prodi als Industrieminister in sein Kabinett. 1979, nach dessen Abtritt, widmete Prodi sich zunächst wieder seiner Lehrtätigkeit. Von 1984 bis 1995, mit Unterbrechung zwischen 1989 und 1993, war er Präsident der größten staatlichen Holding Italiens. Nach Sanierung, Umstrukturierung und Privatisierung mehrerer Tochtergesellschaften während seiner ersten Zeit, half er bei seiner zweiten Geschäftsausübung bei der Privatisierung anderer Firmen. 1995 war er Ministerpräsidenten-Kandidat des Wahlbündnisses Ulivo ("Olivenbaum"), welches sich über kommunistische bis christdemokratische Parteien erstreckt. Erstmals nach dem Krieg erreichte die Linke in Italien eine eigene Mehrheit und schlug dabei die seit 1994 regierende Koalition zwischen Ministerpräsident Silvio Berlusconis Forza Italia, der rechtsnationalen Alleanza Nazionale unter Gianfranco Fini und der sezessionistischen Lega Nord unter Umberto Bossi, wobei letztere allerdings schon Ende 1994 die Koalition wieder verlassen hatte. Prodis Antritt als Ministerpräsident erfolgte 1996. Sein rigoroser Sparkurs und eine Abmachung, in dem Italien zusicherte bevorzugt Milch aus Deutsch

Detailangaben zum Buch - Justizminister (Italien)


EAN (ISBN-13): 9781159078997
ISBN (ISBN-10): 1159078998
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-05-19T13:14:02+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-01-21T06:59:55+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159078997

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-07899-8, 978-1-159-07899-7


< zum Archiv...