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Justizminister (Island)
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Justizminister (Island) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159078971, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159078973

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 27430 - TB/Politikwissenschaft], [SW: - Political Science / Government / National], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Halldór Ásgrímsson, Magnús Guðmundsson, Steingrímur Hermannsson, Sigurður Eggerz, Jón Magnússon, Björn Bjarnason, Auður Auðuns, Sólveig Pétursdóttir, Ragna Árnadóttir. Auszug: Halldór Ásgrímsson (* 8. September 1947) ist ein isländischer Politiker. Von 1994 bis 2006 war er Vorsitzender der Fortschrittspartei (Framsóknarflokkur) und von 2004 bis 2006 Premierminister von Island. Er gehört seit dem Jahr 1974 dem isländischen Parlament Alþingi an. Zu seinen Ministerämtern gehörten das Amt des Fischereiministers (1983-1991), das Amt des Justizministers und Ministers für kirchliche Angelegenheiten (1988-1989), das Amt des Minister für nordische Kooperation (1985-1987 und 1995-1999) sowie letztlich das Amt des Außenministers von 1995-2004. Am 15. September 2004 übernahm er sein neues Amt als 15. Ministerpräsident seit der Unabhängigkeit (17. Juni 1944) von seinem Vorgänger Davíð Oddsson. Aufsehen erregte Halldór Ásgrímsson mit einer öffentlichen Stellungnahme im Februar 2006, dass Island bis zum Jahr 2015 vermutlich Mitglied der Europäischen Union (EU) sein werde. Ob Island auch den Euro einführen werde, hänge jedoch von der künftigen Haltung Großbritanniens, Schwedens und Dänemarks gegenüber der Gemeinschaftswährung ab. Allerdings seien die politischen Voraussetzungen für einen EU-Beitritt Islands derzeit noch nicht reif. Diese Einschätzung bestätigte auch eine Umfrage der isländischen Zeitung Fréttablaðið: Eine Mehrheit von 42,3 % der Isländer spricht sich nach der Umfrage vom 18. Februar gegen einen Antrag auf EU-Mitgliedschaft aus. Nur 34,3 % befürworten einen solchen Schritt. Am 5. Juni 2006 erklärte Halldór Ásgrímsson seinen Rücktritt sowohl als Parteivorsitzender als auch als Ministerpräsident. Als Begründung wurde das schlechte Abschneiden seiner Partei bei den landesweiten Kommunalwahlen im Mai 2006 genannt. Am 15. Juni 2006 übergab er sein Amt als Ministerpräsident an Geir Hilmar Haarde von der Unabhängigkeitspartei. Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Halldór Ásgrímsson, Magnús Guðmundsson, Steingrímur Hermannsson, Sigurður Eggerz, Jón Magnússon, Björn Bjarnason, Auður Auðuns, Sólveig Pétursdóttir, Ragna Árnadóttir. Auszug: Halldór Ásgrímsson (* 8. September 1947) ist ein isländischer Politiker. Von 1994 bis 2006 war er Vorsitzender der Fortschrittspartei (Framsóknarflokkur) und von 2004 bis 2006 Premierminister von Island. Er gehört seit dem Jahr 1974 dem isländischen Parlament Alþingi an. Zu seinen Ministerämtern gehörten das Amt des Fischereiministers (1983-1991), das Amt des Justizministers und Ministers für kirchliche Angelegenheiten (1988-1989), das Amt des Minister für nordische Kooperation (1985-1987 und 1995-1999) sowie letztlich das Amt des Außenministers von 1995-2004. Am 15. September 2004 übernahm er sein neues Amt als 15. Ministerpräsident seit der Unabhängigkeit (17. Juni 1944) von seinem Vorgänger Davíð Oddsson. Aufsehen erregte Halldór Ásgrímsson mit einer öffentlichen Stellungnahme im Februar 2006, dass Island bis zum Jahr 2015 vermutlich Mitglied der Europäischen Union (EU) sein werde. Ob Island auch den Euro einführen werde, hänge jedoch von der künftigen Haltung Großbritanniens, Schwedens und Dänemarks gegenüber der Gemeinschaftswährung ab. Allerdings seien die politischen Voraussetzungen für einen EU-Beitritt Islands derzeit noch nicht reif. Diese Einschätzung bestätigte auch eine Umfrage der isländischen Zeitung Fréttablaðið: Eine Mehrheit von 42,3 % der Isländer spricht sich nach der Umfrage vom 18. Februar gegen einen Antrag auf EU-Mitgliedschaft aus. Nur 34,3 % befürworten einen solchen Schritt. Am 5. Juni 2006 erklärte Halldór Ásgrímsson seinen Rücktritt sowohl als Parteivorsitzender als auch als Ministerpräsident. Als Begründung wurde das schlechte Abschneiden seiner Partei bei den landesweiten Kommunalwahlen im Mai 2006 genannt. Am 15. Juni 2006 übergab er sein Amt als Ministerpräsident an Geir Hilmar Haarde von der Unabhängigkeitspartei.

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Justizminister (Island) - Herausgeber: Group, Bücher
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Justizminister (Island) - Taschenbuch

1947, ISBN: 9781159078973

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Halldór Ásgrímsson, Magnús Guðmundsson, Steingrímur Hermannsson, Sigurður Eggerz, Jón Magnússon, Björn Bjarnason, Auður Auðuns, Sólveig Pétursdóttir, Ragna Árnadóttir. Auszug: Halldór Ásgrímsson (* 8. September 1947) ist ein isländischer Politiker. Von 1994 bis 2006 war er Vorsitzender der Fortschrittspartei (Framsóknarflokkur) und von 2004 bis 2006 Premierminister von Island. Er gehört seit dem Jahr 1974 dem isländischen Parlament Alþingi an. Zu seinen Ministerämtern gehörten das Amt des Fischereiministers (1983-1991), das Amt des Justizministers und Ministers für kirchliche Angelegenheiten (1988-1989), das Amt des Minister für nordische Kooperation (1985-1987 und 1995-1999) sowie letztlich das Amt des Außenministers von 1995-2004. Am 15. September 2004 übernahm er sein neues Amt als 15. Ministerpräsident seit der Unabhängigkeit (17. Juni 1944) von seinem Vorgänger Davíð Oddsson. Aufsehen erregte Halldór Ásgrímsson mit einer öffentlichen Stellungnahme im Februar 2006, dass Island bis zum Jahr 2015 vermutlich Mitglied der Europäischen Union (EU) sein werde. Ob Island auch den Euro einführen werde, hänge jedoch von der künftigen Haltung Großbritanniens, Schwedens und Dänemarks gegenüber der Gemeinschaftswährung ab. Allerdings seien die politischen Voraussetzungen für einen EU-Beitritt Islands derzeit noch nicht reif. Diese Einschätzung bestätigte auch eine Umfrage der isländischen Zeitung Fréttablaðið: Eine Mehrheit von 42,3 % der Isländer spricht sich nach der Umfrage vom 18. Februar gegen einen Antrag auf EU-Mitgliedschaft aus. Nur 34,3 % befürworten einen solchen Schritt. Am 5. Juni 2006 erklärte Halldór Ásgrímsson seinen Rücktritt sowohl als Parteivorsitzender als auch als Ministerpräsident. Als Begründung wurde das schlechte Abschneiden seiner Partei bei den landesweiten Kommunalwahlen im Mai 2006 genannt. Am 15. Juni 2006 übergab er sein Amt als Ministerpräsident an Geir Hilmar Haarde von der Unabhängigkeitspartei. Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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2015, ISBN: 9781159078973

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Halldór Ásgrímsson, Magnús Guðmundsson, Steingrímur Hermannsson, Sigurður Eggerz, Jón Magnússon, Björn Bjarnason, Auður Auðuns, Sólveig Pétursdóttir, Ragna Árnadóttir. Auszug: Halldór Ásgrímsson (* 8. September 1947) ist ein isländischer Politiker. Von 1994 bis 2006 war er Vorsitzender der Fortschrittspartei (Framsóknarflokkur) und von 2004 bis 2006 Premierminister von Island. Er gehört seit dem Jahr 1974 dem isländischen Parlament Alingi an. Zu seinen Ministerämtern gehörten das Amt des Fischereiministers (1983-1991), das Amt des Justizministers und Ministers für kirchliche Angelegenheiten (1988-1989), das Amt des Minister für nordische Kooperation (1985-1987 und 1995-1999) sowie letztlich das Amt des Außenministers von 1995-2004. Am 15. September 2004 übernahm er sein neues Amt als 15. Ministerpräsident seit der Unabhängigkeit (17. Juni 1944) von seinem Vorgänger Davíð Oddsson. Aufsehen erregte Halldór Ásgrímsson mit einer öffentlichen Stellungnahme im Februar 2006, dass Island bis zum Jahr 2015 vermutlich Mitglied der Europäischen Union (EU) sein werde. Ob Island auch den Euro einführen werde, hänge jedoch von der künftigen Haltung Großbritanniens, Schwedens und Dänemarks gegenüber der Gemeinschaftswährung ab. Allerdings seien die politischen Voraussetzungen für einen EU-Beitritt Islands derzeit noch nicht reif. Diese Einschätzung bestätigte auch eine Umfrage der isländischen Zeitung Fréttablaðið: Eine Mehrheit von 42,3 % der Isländer spricht sich nach der Umfrage vom 18. Februar gegen einen Antrag auf EU-Mitgliedschaft aus. Nur 34,3 % befürworten einen solchen Schritt. Am 5. Juni 2006 erklärte Halldór Ásgrímsson seinen Rücktritt sowohl als Parteivorsitzender als auch als Ministerpräsident. Als Begründung wurde das schlechte Abschneiden seiner Partei bei den landesweiten Kommunalwahlen im Mai 2006 genannt. Am 15. Juni 2006 übergab er sein Amt als Ministerpräsident an Geir Hilmar Haarde von der Unabhängigkeitspartei.Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Justizminister (Island)


EAN (ISBN-13): 9781159078973
ISBN (ISBN-10): 1159078971
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-09T08:26:24+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-09-16T02:38:11+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159078973

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-07897-1, 978-1-159-07897-3


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