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Jöhstadt
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Jöhstadt - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159076375, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159076375

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Preßnitztalbahn, Steinbach, Flader Feuerlöschgerätefabrik, Schmalzgrube. Auszug: Als Preßnitztalbahn wird die einst im Preßnitztal zwischen Wolkenstein und Jöhstadt verkehrende sächsische Schmalspurbahn mit einer Spurweite von 750 mm bezeichnet, welche heute zwischen Steinbach und Jöhstadt als Museumsbahn betrieben wird. Vor dem Bau der Schmalspurbahn bestanden im Preßnitztal etwa 60 bis 70 von der Wasserkraft abhängige Betriebe, wie Mühlen, Sägewerke und auch Papiermühlen. Der An- und Abtransport der produzierten Waren konnte zu dieser Zeit nur über steile Wege aus dem Tal heraus erfolgen, da auch noch keine Straße im Preßnitztal bestand. Nach dem Bau der Zschopautalbahn Chemnitz-Weipert-Komotau 1866/1872 und der Flöhatalbahn Chemnitz-Reitzenhain-Komotau 1875 besserte sich die verkehrliche Situation für das Preßnitztal, das grundsätzliche verkehrliche Problem für das Preßnitztal bestand jedoch fort. Ein erstes Eisenbahnprojekt zur Erschließung des Preßnitztals wurde schon 1869 vorgestellt, als eine zweigleisige Hauptbahn Chemnitz-Komotau-Prag durch das Preßnitztal führen sollte. Zugunsten der Strecke über Weipert wurde das Projekt nicht realisiert. Schon um 1869/70 war die Notwendigkeit erkannt worden, die Flächenerschließung mit Bahnen untergeordneter Bedeutung, den sog. Sekundärbahnen durchzuführen. Erstmals 1874 erging eine Petition der Stadt Jöhstadt an den Sächsischen Landtag, mit der Forderung, eine solche Sekundärbahn im Preßnitztal zu bauen. Es sollte jedoch noch bis 1878 dauern, bis in Sachsen die ersten Sekundärbahnen errichtet wurden. Weitere in den 1880er Jahren an den sächsischen Landtag gerichtete Gesuche führten schließlich zum Erfolg und der Bau einer Bahn im Preßnitztal wurde genehmigt. Wie zu jener Zeit in Sachsen generell üblich, wurde eine schmalpurige Bahn vorgesehen, welche in Wolkenstein an der Zschopautalbahn beginnen sollte. Im Februar 1891 begann mit ersten Vorarbeiten der Bau der Strecke. Der Bau schritt recht schnell voran. Im Winter 1891/92 mussten die Bauarbeiten zwar unterbrochen werden, trotzdem gelang es, die St Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Preßnitztalbahn, Steinbach, Flader Feuerlöschgerätefabrik, Schmalzgrube. Auszug: Als Preßnitztalbahn wird die einst im Preßnitztal zwischen Wolkenstein und Jöhstadt verkehrende sächsische Schmalspurbahn mit einer Spurweite von 750 mm bezeichnet, welche heute zwischen Steinbach und Jöhstadt als Museumsbahn betrieben wird. Vor dem Bau der Schmalspurbahn bestanden im Preßnitztal etwa 60 bis 70 von der Wasserkraft abhängige Betriebe, wie Mühlen, Sägewerke und auch Papiermühlen. Der An- und Abtransport der produzierten Waren konnte zu dieser Zeit nur über steile Wege aus dem Tal heraus erfolgen, da auch noch keine Straße im Preßnitztal bestand. Nach dem Bau der Zschopautalbahn Chemnitz-Weipert-Komotau 1866/1872 und der Flöhatalbahn Chemnitz-Reitzenhain-Komotau 1875 besserte sich die verkehrliche Situation für das Preßnitztal, das grundsätzliche verkehrliche Problem für das Preßnitztal bestand jedoch fort. Ein erstes Eisenbahnprojekt zur Erschließung des Preßnitztals wurde schon 1869 vorgestellt, als eine zweigleisige Hauptbahn Chemnitz-Komotau-Prag durch das Preßnitztal führen sollte. Zugunsten der Strecke über Weipert wurde das Projekt nicht realisiert. Schon um 1869/70 war die Notwendigkeit erkannt worden, die Flächenerschließung mit Bahnen untergeordneter Bedeutung, den sog. Sekundärbahnen durchzuführen. Erstmals 1874 erging eine Petition der Stadt Jöhstadt an den Sächsischen Landtag, mit der Forderung, eine solche Sekundärbahn im Preßnitztal zu bauen. Es sollte jedoch noch bis 1878 dauern, bis in Sachsen die ersten Sekundärbahnen errichtet wurden. Weitere in den 1880er Jahren an den sächsischen Landtag gerichtete Gesuche führten schließlich zum Erfolg und der Bau einer Bahn im Preßnitztal wurde genehmigt. Wie zu jener Zeit in Sachsen generell üblich, wurde eine schmalpurige Bahn vorgesehen, welche in Wolkenstein an der Zschopautalbahn beginnen sollte. Im Februar 1891 begann mit ersten Vorarbeiten der Bau der Strecke. Der Bau schritt recht schnell voran. Im Winter 1891/92 mussten die Bauarbeiten zwar unterbrochen werden, trotzdem gelang es, die St

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Jöhstadt - Herausgegeben von Group, Bücher
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Jöhstadt - Taschenbuch

2011, ISBN: 9781159076375

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Preßnitztalbahn, Steinbach, Flader Feuerlöschgerätefabrik, Schmalzgrube. Auszug: Als Preßnitztalbahn wird die einst im Preßnitztal zwischen Wolkenstein und Jöhstadt verkehrende sächsische Schmalspurbahn mit einer Spurweite von 750 mm bezeichnet, welche heute zwischen Steinbach und Jöhstadt als Museumsbahn betrieben wird. Vor dem Bau der Schmalspurbahn bestanden im Preßnitztal etwa 60 bis 70 von der Wasserkraft abhängige Betriebe, wie Mühlen, Sägewerke und auch Papiermühlen. Der An- und Abtransport der produzierten Waren konnte zu dieser Zeit nur über steile Wege aus dem Tal heraus erfolgen, da auch noch keine Straße im Preßnitztal bestand. Nach dem Bau der Zschopautalbahn Chemnitz Weipert Komotau 1866/1872 und der Flöhatalbahn Chemnitz Reitzenhain Komotau 1875 besserte sich die verkehrliche Situation für das Preßnitztal, das grundsätzliche verkehrliche Problem für das Preßnitztal bestand jedoch fort. Ein erstes Eisenbahnprojekt zur Erschließung des Preßnitztals wurde schon 1869 vorgestellt, als eine zweigleisige Hauptbahn Chemnitz Komotau Prag durch das Preßnitztal führen sollte. Zugunsten der Strecke über Weipert wurde das Projekt nicht realisiert. Schon um 1869/70 war die Notwendigkeit erkannt worden, die Flächenerschließung mit Bahnen untergeordneter Bedeutung, den sog. Sekundärbahnen durchzuführen. Erstmals 1874 erging eine Petition der Stadt Jöhstadt an den Sächsischen Landtag, mit der Forderung, eine solche Sekundärbahn im Preßnitztal zu bauen. Es sollte jedoch noch bis 1878 dauern, bis in Sachsen die ersten Sekundärbahnen errichtet wurden. Weitere in den 1880er Jahren an den sächsischen Landtag gerichtete Gesuche führten schließlich zum Erfolg und der Bau einer Bahn im Preßnitztal wurde genehmigt. Wie zu jener Zeit in Sachsen generell üblich, wurde eine schmalpurige Bahn vorgesehen, welche in Wolkenstein an der Zschopautalbahn beginnen sollte. Im Februar 1891 begann mit ersten Vorarbeiten der Bau der Strecke. Der Bau schritt recht schnell voran. Im Winter 1891/92 mussten die Bauarbeiten zwar unterbrochen werden, trotzdem gelang es, die St2011. 28 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Jöhstadt - Herausgeber: Group, Bücher
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Jöhstadt - Taschenbuch

1866, ISBN: 9781159076375

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Preßnitztalbahn, Steinbach, Flader Feuerlöschgerätefabrik, Schmalzgrube. Auszug: Als Preßnitztalbahn wird die einst im Preßnitztal zwischen Wolkenstein und Jöhstadt verkehrende sächsische Schmalspurbahn mit einer Spurweite von 750 mm bezeichnet, welche heute zwischen Steinbach und Jöhstadt als Museumsbahn betrieben wird. Vor dem Bau der Schmalspurbahn bestanden im Preßnitztal etwa 60 bis 70 von der Wasserkraft abhängige Betriebe, wie Mühlen, Sägewerke und auch Papiermühlen. Der An- und Abtransport der produzierten Waren konnte zu dieser Zeit nur über steile Wege aus dem Tal heraus erfolgen, da auch noch keine Straße im Preßnitztal bestand. Nach dem Bau der Zschopautalbahn Chemnitz-Weipert-Komotau 1866/1872 und der Flöhatalbahn Chemnitz-Reitzenhain-Komotau 1875 besserte sich die verkehrliche Situation für das Preßnitztal, das grundsätzliche verkehrliche Problem für das Preßnitztal bestand jedoch fort. Ein erstes Eisenbahnprojekt zur Erschließung des Preßnitztals wurde schon 1869 vorgestellt, als eine zweigleisige Hauptbahn Chemnitz-Komotau-Prag durch das Preßnitztal führen sollte. Zugunsten der Strecke über Weipert wurde das Projekt nicht realisiert. Schon um 1869/70 war die Notwendigkeit erkannt worden, die Flächenerschließung mit Bahnen untergeordneter Bedeutung, den sog. Sekundärbahnen durchzuführen. Erstmals 1874 erging eine Petition der Stadt Jöhstadt an den Sächsischen Landtag, mit der Forderung, eine solche Sekundärbahn im Preßnitztal zu bauen. Es sollte jedoch noch bis 1878 dauern, bis in Sachsen die ersten Sekundärbahnen errichtet wurden. Weitere in den 1880er Jahren an den sächsischen Landtag gerichtete Gesuche führten schließlich zum Erfolg und der Bau einer Bahn im Preßnitztal wurde genehmigt. Wie zu jener Zeit in Sachsen generell üblich, wurde eine schmalpurige Bahn vorgesehen, welche in Wolkenstein an der Zschopautalbahn beginnen sollte. Im Februar 1891 begann mit ersten Vorarbeiten der Bau der Strecke. Der Bau schritt recht schnell voran. Im Winter 1891/92 mussten die Bauarbeiten zwar unterbrochen werden, trotzdem gelang es, die St Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Jöhstadt (Preßnitztalbahn, Steinbach, Flader Feuerlöschgerätefabrik, Schmalzgrube)
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Jöhstadt (Preßnitztalbahn, Steinbach, Flader Feuerlöschgerätefabrik, Schmalzgrube) - neues Buch

ISBN: 1159076375

ID: 9781159076375

EAN: 9781159076375, ISBN: 1159076375 [SW:Geschichte ; Germany ; Europe ; Europe / Germany], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Jöhstadt

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Preßnitztalbahn, Steinbach, Flader Feuerlöschgerätefabrik, Schmalzgrube. Auszug: Als Preßnitztalbahn wird die einst im Preßnitztal zwischen Wolkenstein und Jöhstadt verkehrende sächsische Schmalspurbahn mit einer Spurweite von 750 mm bezeichnet, welche heute zwischen Steinbach und Jöhstadt als Museumsbahn betrieben wird. Vor dem Bau der Schmalspurbahn bestanden im Preßnitztal etwa 60 bis 70 von der Wasserkraft abhängige Betriebe, wie Mühlen, Sägewerke und auch Papiermühlen. Der An- und Abtransport der produzierten Waren konnte zu dieser Zeit nur über steile Wege aus dem Tal heraus erfolgen, da auch noch keine Straße im Preßnitztal bestand. Nach dem Bau der Zschopautalbahn Chemnitz-Weipert-Komotau 1866/1872 und der Flöhatalbahn Chemnitz-Reitzenhain-Komotau 1875 besserte sich die verkehrliche Situation für das Preßnitztal, das grundsätzliche verkehrliche Problem für das Preßnitztal bestand jedoch fort. Ein erstes Eisenbahnprojekt zur Erschließung des Preßnitztals wurde schon 1869 vorgestellt, als eine zweigleisige Hauptbahn Chemnitz-Komotau-Prag durch das Preßnitztal führen sollte. Zugunsten der Strecke über Weipert wurde das Projekt nicht realisiert. Schon um 1869/70 war die Notwendigkeit erkannt worden, die Flächenerschließung mit Bahnen untergeordneter Bedeutung, den sog. Sekundärbahnen durchzuführen. Erstmals 1874 erging eine Petition der Stadt Jöhstadt an den Sächsischen Landtag, mit der Forderung, eine solche Sekundärbahn im Preßnitztal zu bauen. Es sollte jedoch noch bis 1878 dauern, bis in Sachsen die ersten Sekundärbahnen errichtet wurden. Weitere in den 1880er Jahren an den sächsischen Landtag gerichtete Gesuche führten schließlich zum Erfolg und der Bau einer Bahn im Preßnitztal wurde genehmigt. Wie zu jener Zeit in Sachsen generell üblich, wurde eine schmalpurige Bahn vorgesehen, welche in Wolkenstein an der Zschopautalbahn beginnen sollte. Im Februar 1891 begann mit ersten Vorarbeiten der Bau der Strecke. Der Bau schritt recht schnell voran. Im Winter 1891/92 mussten die Bauarbeiten zwar unterbrochen werden, trotzdem gelang es, die St

Detailangaben zum Buch - Jöhstadt


EAN (ISBN-13): 9781159076375
ISBN (ISBN-10): 1159076375
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-25T10:36:07+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-07-26T00:29:08+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159076375

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-07637-5, 978-1-159-07637-5


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