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Jazz-Harfenist
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Jazz-Harfenist - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159075263, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159075262

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25830 - TB/Kunstgeschichte], [SW: - Art / History / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Dorothy Ashby, Alice Coltrane, Zeena Parkins, Cooper-Moore, Daphne Hellman, Betty Glamann, Adele Girard, Deborah Henson-Conant, Anne LeBaron, Iro Haarla, Casper Reardon. Auszug: Dorothy Jeanne Ashby (* 6. August 1932 in Detroit, Michigan als Dorothy Jeanne Thompson; + 13. April 1986 in Santa Monica, Kalifornien) war eine US-amerikanische Jazz-Harfenistin und Komponistin. Dorothy Ashby zählt zu den wenigen Harfenistinnen des Modern Jazz, insbesondere des Bebop. Das New Groove Dictionary of Jazz hält sie für die einzig wichtige Harfenistin des Bop. Es gab zwar schon vor ihr Jazzharfenisten wie Adele Girard, aber keine brachte den spezifischen Klang der Harfe so erfolgreich in den Modern Jazz ein wie Dorothy Ashby, die auch schon mit gitarrenartigen elektrisch verstärkten Sounds experimentierte. Sie beeinflusste damit spätere Harfenisten wie Deborah Henson-Conant, Andreas Vollenweider und Carol Robbins. Ashby wuchs in Detroit auf, wo ihr Vater, der Gitarrist Wiley Thompson sie in den Jazz einführte. Als junges Mädchen spielte sie zunächst Klavier. Sie studierte an der Cass Technical High School gemeinsam mit späteren Jazzgrößen wie Donald Byrd, Gerald Wilson und Kenny Burrell. Damals spielte sie außerdem Saxophon und Kontrabass, bevor sie sich mit dem Harfenspiel beschäftigte. Nach ihrem Studium (Klavier und Musikerziehung) begann sie in der Detroiter Jazzszene als Pianistin; schließlich wurde ab 1952 die Harfe ihr Hauptinstrument. Um für die Anerkennung der Harfe, die mit ihrem spezifischen Klangbild eher der europäischen klassischen Musik zugerechnet wurde, im damals sehr bläserdominierten Jazz zu werben, organisierte sie Shows mit freiem Eintritt und spielte mit ihrem Trio auf Tanzfesten und Hochzeiten. Von den späten 1950er Jahren an nahm sie mit Ed Thigpen, Richard Davis, Jimmy Cobb, Frank Wess und anderen Platten auf. Während der 1960er Jahre hatte sie auch eine eigene Radiosendung in Detroit. Mit ihrem Trio, dem auch ihr Ehemann John Ashby als Drummer angehörte, tourte sie regelmäßig und nahm mehrere Alben auf und spielte auch mit Louis Armstrong und Woody Herman. Im jährlichen Poll des Down Beat-Magazins wurde sie 1962 als beste Jazzmu Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Dorothy Ashby, Alice Coltrane, Zeena Parkins, Cooper-Moore, Daphne Hellman, Betty Glamann, Adele Girard, Deborah Henson-Conant, Anne LeBaron, Iro Haarla, Casper Reardon. Auszug: Dorothy Jeanne Ashby (* 6. August 1932 in Detroit, Michigan als Dorothy Jeanne Thompson; + 13. April 1986 in Santa Monica, Kalifornien) war eine US-amerikanische Jazz-Harfenistin und Komponistin. Dorothy Ashby zählt zu den wenigen Harfenistinnen des Modern Jazz, insbesondere des Bebop. Das New Groove Dictionary of Jazz hält sie für die einzig wichtige Harfenistin des Bop. Es gab zwar schon vor ihr Jazzharfenisten wie Adele Girard, aber keine brachte den spezifischen Klang der Harfe so erfolgreich in den Modern Jazz ein wie Dorothy Ashby, die auch schon mit gitarrenartigen elektrisch verstärkten Sounds experimentierte. Sie beeinflusste damit spätere Harfenisten wie Deborah Henson-Conant, Andreas Vollenweider und Carol Robbins. Ashby wuchs in Detroit auf, wo ihr Vater, der Gitarrist Wiley Thompson sie in den Jazz einführte. Als junges Mädchen spielte sie zunächst Klavier. Sie studierte an der Cass Technical High School gemeinsam mit späteren Jazzgrößen wie Donald Byrd, Gerald Wilson und Kenny Burrell. Damals spielte sie außerdem Saxophon und Kontrabass, bevor sie sich mit dem Harfenspiel beschäftigte. Nach ihrem Studium (Klavier und Musikerziehung) begann sie in der Detroiter Jazzszene als Pianistin; schließlich wurde ab 1952 die Harfe ihr Hauptinstrument. Um für die Anerkennung der Harfe, die mit ihrem spezifischen Klangbild eher der europäischen klassischen Musik zugerechnet wurde, im damals sehr bläserdominierten Jazz zu werben, organisierte sie Shows mit freiem Eintritt und spielte mit ihrem Trio auf Tanzfesten und Hochzeiten. Von den späten 1950er Jahren an nahm sie mit Ed Thigpen, Richard Davis, Jimmy Cobb, Frank Wess und anderen Platten auf. Während der 1960er Jahre hatte sie auch eine eigene Radiosendung in Detroit. Mit ihrem Trio, dem auch ihr Ehemann John Ashby als Drummer angehörte, tourte sie regelmäßig und nahm mehrere Alben auf und spielte auch mit Louis Armstrong und Woody Herman. Im jährlichen Poll des Down Beat-Magazins wurde sie 1962 als beste Jazzmu

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Jazz-Harfenist - Herausgeber: Group, Bücher
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Jazz-Harfenist - Taschenbuch

1932, ISBN: 9781159075262

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Dorothy Ashby, Alice Coltrane, Zeena Parkins, Cooper-Moore, Daphne Hellman, Betty Glamann, Adele Girard, Deborah Henson-Conant, Anne LeBaron, Iro Haarla, Casper Reardon. Auszug: Dorothy Jeanne Ashby (* 6. August 1932 in Detroit, Michigan als Dorothy Jeanne Thompson; + 13. April 1986 in Santa Monica, Kalifornien) war eine US-amerikanische Jazz-Harfenistin und Komponistin. Dorothy Ashby zählt zu den wenigen Harfenistinnen des Modern Jazz, insbesondere des Bebop. Das New Groove Dictionary of Jazz hält sie für die einzig wichtige Harfenistin des Bop. Es gab zwar schon vor ihr Jazzharfenisten wie Adele Girard, aber keine brachte den spezifischen Klang der Harfe so erfolgreich in den Modern Jazz ein wie Dorothy Ashby, die auch schon mit gitarrenartigen elektrisch verstärkten Sounds experimentierte. Sie beeinflusste damit spätere Harfenisten wie Deborah Henson-Conant, Andreas Vollenweider und Carol Robbins. Ashby wuchs in Detroit auf, wo ihr Vater, der Gitarrist Wiley Thompson sie in den Jazz einführte. Als junges Mädchen spielte sie zunächst Klavier. Sie studierte an der Cass Technical High School gemeinsam mit späteren Jazzgrößen wie Donald Byrd, Gerald Wilson und Kenny Burrell. Damals spielte sie außerdem Saxophon und Kontrabass, bevor sie sich mit dem Harfenspiel beschäftigte. Nach ihrem Studium (Klavier und Musikerziehung) begann sie in der Detroiter Jazzszene als Pianistin; schließlich wurde ab 1952 die Harfe ihr Hauptinstrument. Um für die Anerkennung der Harfe, die mit ihrem spezifischen Klangbild eher der europäischen klassischen Musik zugerechnet wurde, im damals sehr bläserdominierten Jazz zu werben, organisierte sie Shows mit freiem Eintritt und spielte mit ihrem Trio auf Tanzfesten und Hochzeiten. Von den späten 1950er Jahren an nahm sie mit Ed Thigpen, Richard Davis, Jimmy Cobb, Frank Wess und anderen Platten auf. Während der 1960er Jahre hatte sie auch eine eigene Radiosendung in Detroit. Mit ihrem Trio, dem auch ihr Ehemann John Ashby als Drummer angehörte, tourte sie regelmäßig und nahm mehrere Alben auf und spielte auch mit Louis Armstrong und Woody Herman. Im jährlichen Poll des Down Beat-Magazins wurde sie 1962 als beste Jazzmu Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1932, ISBN: 9781159075262

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ISBN: 1159075263

ID: 9781159075262

EAN: 9781159075262, ISBN: 1159075263 [SW:Kunstgeschichte ; General ; History ; History / General], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Jazz-Harfenist

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Dorothy Ashby, Alice Coltrane, Zeena Parkins, Cooper-Moore, Daphne Hellman, Betty Glamann, Adele Girard, Deborah Henson-Conant, Anne LeBaron, Iro Haarla, Casper Reardon. Auszug: Dorothy Jeanne Ashby (* 6. August 1932 in Detroit, Michigan als Dorothy Jeanne Thompson; + 13. April 1986 in Santa Monica, Kalifornien) war eine US-amerikanische Jazz-Harfenistin und Komponistin. Dorothy Ashby zählt zu den wenigen Harfenistinnen des Modern Jazz, insbesondere des Bebop. Das New Groove Dictionary of Jazz hält sie für die einzig wichtige Harfenistin des Bop. Es gab zwar schon vor ihr Jazzharfenisten wie Adele Girard, aber keine brachte den spezifischen Klang der Harfe so erfolgreich in den Modern Jazz ein wie Dorothy Ashby, die auch schon mit gitarrenartigen elektrisch verstärkten Sounds experimentierte. Sie beeinflusste damit spätere Harfenisten wie Deborah Henson-Conant, Andreas Vollenweider und Carol Robbins. Ashby wuchs in Detroit auf, wo ihr Vater, der Gitarrist Wiley Thompson sie in den Jazz einführte. Als junges Mädchen spielte sie zunächst Klavier. Sie studierte an der Cass Technical High School gemeinsam mit späteren Jazzgrößen wie Donald Byrd, Gerald Wilson und Kenny Burrell. Damals spielte sie außerdem Saxophon und Kontrabass, bevor sie sich mit dem Harfenspiel beschäftigte. Nach ihrem Studium (Klavier und Musikerziehung) begann sie in der Detroiter Jazzszene als Pianistin; schließlich wurde ab 1952 die Harfe ihr Hauptinstrument. Um für die Anerkennung der Harfe, die mit ihrem spezifischen Klangbild eher der europäischen klassischen Musik zugerechnet wurde, im damals sehr bläserdominierten Jazz zu werben, organisierte sie Shows mit freiem Eintritt und spielte mit ihrem Trio auf Tanzfesten und Hochzeiten. Von den späten 1950er Jahren an nahm sie mit Ed Thigpen, Richard Davis, Jimmy Cobb, Frank Wess und anderen Platten auf. Während der 1960er Jahre hatte sie auch eine eigene Radiosendung in Detroit. Mit ihrem Trio, dem auch ihr Ehemann John Ashby als Drummer angehörte, tourte sie regelmäßig und nahm mehrere Alben auf und spielte auch mit Louis Armstrong und Woody Herman. Im jährlichen Poll des Down Beat-Magazins wurde sie 1962 als beste Jazzmu

Detailangaben zum Buch - Jazz-Harfenist


EAN (ISBN-13): 9781159075262
ISBN (ISBN-10): 1159075263
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-11T19:20:28+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-11-28T16:47:05+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159075262

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-07526-3, 978-1-159-07526-2


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