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Iranischer Architekt
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Iranischer Architekt - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159071306, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159071301

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 25590 - TB/Geschichte/Sonstiges], [SW: - History / Middle East / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Mir Hossein Mussawi, Ustad Ali Maryam, Hossein Amanat, Nader Khalili, Abolhassan Etessami, Fariborz Sahba, Kamran Diba, Seyed Mohammad Oreyzi. Auszug: Mir Hossein Mussawi (* 2. März 1942 in Khameneh in der Provinz Ost-Aserbaidschan ; persisch ¿¿) war von 1981 bis 1989 der letzte Premierminister der Islamischen Republik Iran und arbeitete bis zu seiner Präsidentschaftskandidatur im Jahr 2009 als Architekt und Stadtplaner. Mussawi war zuerst Chefredakteur der IRP-Zeitung, dann nach der Absetzung von Bani Sadr ab 5. Juli 1981 Außenminister, schließlich am 29. Oktober 1981 während des Krieges mit Irak bis zur Verfassungsänderung am 3. August 1989 Premierminister des Iran. Zu seinen Leistungen zählt man die Organisation der Wirtschaft während des Krieges mit einem strengen Rationalisierungsprogramm. In seiner Amtszeit als Premierminister unter dem damaligen Präsidenten Chamene'i kam es ab dem 19. Juli 1988 zur größten Hinrichtungswelle politischer Gefangener, die im Iran jemals stattgefunden hat. Aktuell hat Mussawi einen Sitz im Schlichtungsrat des Iran inne, der unter Vorsitz des ehemaligen Präsidenten Haschemi Rafsandschani versucht, Konflikte zwischen den Entscheidungsinstanzen der Islamischen Republik beizulegen. Mussawi ist auch als Maler surrealistischer Bilder bekannt und leitet die iranische Kunstakademie. Mussawi auf einer WahlkampfveranstaltungMussawi kündigte Anfang März 2009 an, im Juni 2009 bei den Präsidentschaftswahlen im Iran anzutreten. Er gilt als Gegner Mahmud Ahmadinedschads, den er bei seiner Kandidatur mit den Worten: "Wir müssen damit aufhören, unsere Ressourcen für kurzfristige Interessen und wertlose politische Ziele zu vergeuden", kritisierte. "Ich werde die Korruption ausrotten", versprach er gleich bei seinem ersten öffentlichen Auftritt. In der Frage des Holocaust distanzierte sich Mussawi sehr deutlich vom Amtsinhaber Ahmadinedschad, "er stellte klar, dass er den Völkermord an den Juden in Nazi-Deutschland verurteilt". Hinsichtlich des Streits um das iranische Atomprogramm bemerkte Mussawi am 14. April 2009: Niemand im Iran würde die Aussetzung der Urananreicherung billigen, der "Iran wer Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Mir Hossein Mussawi, Ustad Ali Maryam, Hossein Amanat, Nader Khalili, Abolhassan Etessami, Fariborz Sahba, Kamran Diba, Seyed Mohammad Oreyzi. Auszug: Mir Hossein Mussawi (* 2. März 1942 in Khameneh in der Provinz Ost-Aserbaidschan ; persisch ¿¿) war von 1981 bis 1989 der letzte Premierminister der Islamischen Republik Iran und arbeitete bis zu seiner Präsidentschaftskandidatur im Jahr 2009 als Architekt und Stadtplaner. Mussawi war zuerst Chefredakteur der IRP-Zeitung, dann nach der Absetzung von Bani Sadr ab 5. Juli 1981 Außenminister, schließlich am 29. Oktober 1981 während des Krieges mit Irak bis zur Verfassungsänderung am 3. August 1989 Premierminister des Iran. Zu seinen Leistungen zählt man die Organisation der Wirtschaft während des Krieges mit einem strengen Rationalisierungsprogramm. In seiner Amtszeit als Premierminister unter dem damaligen Präsidenten Chamene'i kam es ab dem 19. Juli 1988 zur größten Hinrichtungswelle politischer Gefangener, die im Iran jemals stattgefunden hat. Aktuell hat Mussawi einen Sitz im Schlichtungsrat des Iran inne, der unter Vorsitz des ehemaligen Präsidenten Haschemi Rafsandschani versucht, Konflikte zwischen den Entscheidungsinstanzen der Islamischen Republik beizulegen. Mussawi ist auch als Maler surrealistischer Bilder bekannt und leitet die iranische Kunstakademie. Mussawi auf einer WahlkampfveranstaltungMussawi kündigte Anfang März 2009 an, im Juni 2009 bei den Präsidentschaftswahlen im Iran anzutreten. Er gilt als Gegner Mahmud Ahmadinedschads, den er bei seiner Kandidatur mit den Worten: "Wir müssen damit aufhören, unsere Ressourcen für kurzfristige Interessen und wertlose politische Ziele zu vergeuden", kritisierte. "Ich werde die Korruption ausrotten", versprach er gleich bei seinem ersten öffentlichen Auftritt. In der Frage des Holocaust distanzierte sich Mussawi sehr deutlich vom Amtsinhaber Ahmadinedschad, "er stellte klar, dass er den Völkermord an den Juden in Nazi-Deutschland verurteilt". Hinsichtlich des Streits um das iranische Atomprogramm bemerkte Mussawi am 14. April 2009: Niemand im Iran würde die Aussetzung der Urananreicherung billigen, der "Iran wer

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1942, ISBN: 9781159071301

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Mir Hossein Mussawi, Ustad Ali Maryam, Hossein Amanat, Nader Khalili, Abolhassan Etessami, Fariborz Sahba, Kamran Diba, Seyed Mohammad Oreyzi. Auszug: Mir Hossein Mussawi (* 2. März 1942 in Khameneh in der Provinz Ost-Aserbaidschan ; persisch ¿¿) war von 1981 bis 1989 der letzte Premierminister der Islamischen Republik Iran und arbeitete bis zu seiner Präsidentschaftskandidatur im Jahr 2009 als Architekt und Stadtplaner. Mussawi war zuerst Chefredakteur der IRP-Zeitung, dann nach der Absetzung von Bani Sadr ab 5. Juli 1981 Außenminister, schließlich am 29. Oktober 1981 während des Krieges mit Irak bis zur Verfassungsänderung am 3. August 1989 Premierminister des Iran. Zu seinen Leistungen zählt man die Organisation der Wirtschaft während des Krieges mit einem strengen Rationalisierungsprogramm. In seiner Amtszeit als Premierminister unter dem damaligen Präsidenten Chamene'i kam es ab dem 19. Juli 1988 zur größten Hinrichtungswelle politischer Gefangener, die im Iran jemals stattgefunden hat. Aktuell hat Mussawi einen Sitz im Schlichtungsrat des Iran inne, der unter Vorsitz des ehemaligen Präsidenten Haschemi Rafsandschani versucht, Konflikte zwischen den Entscheidungsinstanzen der Islamischen Republik beizulegen. Mussawi ist auch als Maler surrealistischer Bilder bekannt und leitet die iranische Kunstakademie. Mussawi auf einer WahlkampfveranstaltungMussawi kündigte Anfang März 2009 an, im Juni 2009 bei den Präsidentschaftswahlen im Iran anzutreten. Er gilt als Gegner Mahmud Ahmadinedschads, den er bei seiner Kandidatur mit den Worten: "Wir müssen damit aufhören, unsere Ressourcen für kurzfristige Interessen und wertlose politische Ziele zu vergeuden", kritisierte. "Ich werde die Korruption ausrotten", versprach er gleich bei seinem ersten öffentlichen Auftritt. In der Frage des Holocaust distanzierte sich Mussawi sehr deutlich vom Amtsinhaber Ahmadinedschad, "er stellte klar, dass er den Völkermord an den Juden in Nazi-Deutschland verurteilt". Hinsichtlich des Streits um das iranische Atomprogramm bemerkte Mussawi am 14. April 2009: Niemand im Iran würde die Aussetzung der Urananreicherung billigen, der "Iran wer Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1942, ISBN: 9781159071301

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Mir Hossein Mussawi, Ustad Ali Maryam, Hossein Amanat, Nader Khalili, Abolhassan Etessami, Fariborz Sahba, Kamran Diba, Seyed Mohammad Oreyzi. Auszug: Mir Hossein Mussawi (* 2. März 1942 in Khameneh in der Provinz Ost-Aserbaidschan ; persisch ¿¿) war von 1981 bis 1989 der letzte Premierminister der Islamischen Republik Iran und arbeitete bis zu seiner Präsidentschaftskandidatur im Jahr 2009 als Architekt und Stadtplaner. Mussawi war zuerst Chefredakteur der IRP-Zeitung, dann nach der Absetzung von Bani Sadr ab 5. Juli 1981 Außenminister, schließlich am 29. Oktober 1981 während des Krieges mit Irak bis zur Verfassungsänderung am 3. August 1989 Premierminister des Iran. Zu seinen Leistungen zählt man die Organisation der Wirtschaft während des Krieges mit einem strengen Rationalisierungsprogramm. In seiner Amtszeit als Premierminister unter dem damaligen Präsidenten Chamene'i kam es ab dem 19. Juli 1988 zur größten Hinrichtungswelle politischer Gefangener, die im Iran jemals stattgefunden hat. Aktuell hat Mussawi einen Sitz im Schlichtungsrat des Iran inne, der unter Vorsitz des ehemaligen Präsidenten Haschemi Rafsandschani versucht, Konflikte zwischen den Entscheidungsinstanzen der Islamischen Republik beizulegen. Mussawi ist auch als Maler surrealistischer Bilder bekannt und leitet die iranische Kunstakademie. Mussawi auf einer WahlkampfveranstaltungMussawi kündigte Anfang März 2009 an, im Juni 2009 bei den Präsidentschaftswahlen im Iran anzutreten. Er gilt als Gegner Mahmud Ahmadinedschads, den er bei seiner Kandidatur mit den Worten: "Wir müssen damit aufhören, unsere Ressourcen für kurzfristige Interessen und wertlose politische Ziele zu vergeuden", kritisierte. "Ich werde die Korruption ausrotten", versprach er gleich bei seinem ersten öffentlichen Auftritt. In der Frage des Holocaust distanzierte sich Mussawi sehr deutlich vom Amtsinhaber Ahmadinedschad, "er stellte klar, dass er den Völkermord an den Juden in Nazi-Deutschland verurteilt". Hinsichtlich des Streits um das iranische Atomprogramm bemerkte Mussawi am 14. April 2009: Niemand im Iran würde die Aussetzung der Urananreicherung billigen, der "Iran wer Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Iranischer Architekt


EAN (ISBN-13): 9781159071301
ISBN (ISBN-10): 1159071306
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-02-09T02:59:14+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-12-24T11:58:27+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159071301

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-07130-6, 978-1-159-07130-1


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