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Inspekteur Der Streitkräftebasis (Bundeswehr)
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Inspekteur Der Streitkräftebasis (Bundeswehr) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159069611, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159069612

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 25590 - TB/Geschichte/Sonstiges], [SW: - History / Military / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Hans-Heinrich Dieter, Johann-Georg Dora, Wolfram Kühn, Bernd Heise, Inspekteur der Streitkräftebasis. Auszug: Hans-Heinrich Dieter (* 6. Mai 1947 in Darmstadt) ist ein Generalleutnant a. D. des Heeres der Bundeswehr und war zuletzt Stellvertreter des Generalinspekteurs der Bundeswehr und Inspekteur der Streitkräftebasis. Hans-Heinrich Dieter trat am 4. April 1966 nach seinem Abitur in Göttingen als Offizieranwärter der Fallschirmjägertruppe beim Fallschirmjägerbataillon 313 in Wildeshausen in den Dienst der Bundeswehr ein. Nach Beendigung der Offizierausbildung war er von 1968 bis 1977 in verschiedenen Offizierverwendungen eingesetzt, zuletzt als Chef der 2. Kompanie des Fallschirmjägerbataillons 272. Von 1977 bis 1979 absolvierte Dieter den Generalstabslehrgang an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg, zusammen mit Jürgen Ruwe und Wolfgang Schneiderhan. Im Anschluss durchlief er bis 1987 verschiedene Generalstabsverwendungen in der Bundeswehr und bei der NATO, sowie eine weitere Generalstabsausbildung am Staff College in Camberley/Großbritannien. Zurück in Deutschland übernahm er 1987 das Kommando über das Fallschirmjägerbataillon 263 in Saarlouis, bevor er 1989 auf die Bonner Hardthöhe zum Referat IV 3 im Führungsstab des Heeres (FüH IV 3) wechselte und Referent "Heeresentwicklung" wurde. Bereits 1990 folgte die neuerliche Versetzung, die ihn nach Hannover führte. Hier wurde er Chef des Stabes der 1. Panzerdivision unter Generalmajor Hartmut Behrendt. 1991 kehrte er nach Hamburg an die Führungsakademie der Bundeswehr zurück und übernahm den Dienstposten des Fachgruppenleiters Führungslehre Heer. Die nächste Verwendung, bereits 1992, führte ihn, zwischenzeitlich zum Oberst ernannt, wieder zum Führungsstab des Heeres beim Bundesministerium der Verteidigung in Bonn, wieder zum Referat IV 3, diesmal jedoch als Referatsleiter. Am 1. April 1994 erhielt Dieter erneut ein Truppenkommando und wurde Kommandeur der Luftlandebrigade 26 in Saarlouis. Während seiner Zeit als Brigadekommandeur war er vom 24. Juli 1995 bis 7. Dezember 1995 nationaler Befehlshaber und Kommandeur Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Hans-Heinrich Dieter, Johann-Georg Dora, Wolfram Kühn, Bernd Heise, Inspekteur der Streitkräftebasis. Auszug: Hans-Heinrich Dieter (* 6. Mai 1947 in Darmstadt) ist ein Generalleutnant a. D. des Heeres der Bundeswehr und war zuletzt Stellvertreter des Generalinspekteurs der Bundeswehr und Inspekteur der Streitkräftebasis. Hans-Heinrich Dieter trat am 4. April 1966 nach seinem Abitur in Göttingen als Offizieranwärter der Fallschirmjägertruppe beim Fallschirmjägerbataillon 313 in Wildeshausen in den Dienst der Bundeswehr ein. Nach Beendigung der Offizierausbildung war er von 1968 bis 1977 in verschiedenen Offizierverwendungen eingesetzt, zuletzt als Chef der 2. Kompanie des Fallschirmjägerbataillons 272. Von 1977 bis 1979 absolvierte Dieter den Generalstabslehrgang an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg, zusammen mit Jürgen Ruwe und Wolfgang Schneiderhan. Im Anschluss durchlief er bis 1987 verschiedene Generalstabsverwendungen in der Bundeswehr und bei der NATO, sowie eine weitere Generalstabsausbildung am Staff College in Camberley/Großbritannien. Zurück in Deutschland übernahm er 1987 das Kommando über das Fallschirmjägerbataillon 263 in Saarlouis, bevor er 1989 auf die Bonner Hardthöhe zum Referat IV 3 im Führungsstab des Heeres (FüH IV 3) wechselte und Referent "Heeresentwicklung" wurde. Bereits 1990 folgte die neuerliche Versetzung, die ihn nach Hannover führte. Hier wurde er Chef des Stabes der 1. Panzerdivision unter Generalmajor Hartmut Behrendt. 1991 kehrte er nach Hamburg an die Führungsakademie der Bundeswehr zurück und übernahm den Dienstposten des Fachgruppenleiters Führungslehre Heer. Die nächste Verwendung, bereits 1992, führte ihn, zwischenzeitlich zum Oberst ernannt, wieder zum Führungsstab des Heeres beim Bundesministerium der Verteidigung in Bonn, wieder zum Referat IV 3, diesmal jedoch als Referatsleiter. Am 1. April 1994 erhielt Dieter erneut ein Truppenkommando und wurde Kommandeur der Luftlandebrigade 26 in Saarlouis. Während seiner Zeit als Brigadekommandeur war er vom 24. Juli 1995 bis 7. Dezember 1995 nationaler Befehlshaber und Kommandeur

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Inspekteur Der Streitkräftebasis (Bundeswehr) - Taschenbuch

1947, ISBN: 9781159069612

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Hans-Heinrich Dieter, Johann-Georg Dora, Wolfram Kühn, Bernd Heise, Inspekteur der Streitkräftebasis. Auszug: Hans-Heinrich Dieter (* 6. Mai 1947 in Darmstadt) ist ein Generalleutnant a. D. des Heeres der Bundeswehr und war zuletzt Stellvertreter des Generalinspekteurs der Bundeswehr und Inspekteur der Streitkräftebasis. Hans-Heinrich Dieter trat am 4. April 1966 nach seinem Abitur in Göttingen als Offizieranwärter der Fallschirmjägertruppe beim Fallschirmjägerbataillon 313 in Wildeshausen in den Dienst der Bundeswehr ein. Nach Beendigung der Offizierausbildung war er von 1968 bis 1977 in verschiedenen Offizierverwendungen eingesetzt, zuletzt als Chef der 2. Kompanie des Fallschirmjägerbataillons 272. Von 1977 bis 1979 absolvierte Dieter den Generalstabslehrgang an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg, zusammen mit Jürgen Ruwe und Wolfgang Schneiderhan. Im Anschluss durchlief er bis 1987 verschiedene Generalstabsverwendungen in der Bundeswehr und bei der NATO, sowie eine weitere Generalstabsausbildung am Staff College in Camberley/Großbritannien. Zurück in Deutschland übernahm er 1987 das Kommando über das Fallschirmjägerbataillon 263 in Saarlouis, bevor er 1989 auf die Bonner Hardthöhe zum Referat IV 3 im Führungsstab des Heeres (FüH IV 3) wechselte und Referent "Heeresentwicklung" wurde. Bereits 1990 folgte die neuerliche Versetzung, die ihn nach Hannover führte. Hier wurde er Chef des Stabes der 1. Panzerdivision unter Generalmajor Hartmut Behrendt. 1991 kehrte er nach Hamburg an die Führungsakademie der Bundeswehr zurück und übernahm den Dienstposten des Fachgruppenleiters Führungslehre Heer. Die nächste Verwendung, bereits 1992, führte ihn, zwischenzeitlich zum Oberst ernannt, wieder zum Führungsstab des Heeres beim Bundesministerium der Verteidigung in Bonn, wieder zum Referat IV 3, diesmal jedoch als Referatsleiter. Am 1. April 1994 erhielt Dieter erneut ein Truppenkommando und wurde Kommandeur der Luftlandebrigade 26 in Saarlouis. Während seiner Zeit als Brigadekommandeur war er vom 24. Juli 1995 bis 7. Dezember 1995 nationaler Befehlshaber und Kommandeur Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Hans-Heinrich Dieter, Johann-Georg Dora, Wolfram Kühn, Bernd Heise, Inspekteur der Streitkräftebasis. Auszug: Hans-Heinrich Dieter (* 6. Mai 1947 in Darmstadt) ist ein Generalleutnant a. D. des Heeres der Bundeswehr und war zuletzt Stellvertreter des Generalinspekteurs der Bundeswehr und Inspekteur der Streitkräftebasis. Hans-Heinrich Dieter trat am 4. April 1966 nach seinem Abitur in Göttingen als Offizieranwärter der Fallschirmjägertruppe beim Fallschirmjägerbataillon 313 in Wildeshausen in den Dienst der Bundeswehr ein. Nach Beendigung der Offizierausbildung war er von 1968 bis 1977 in verschiedenen Offizierverwendungen eingesetzt, zuletzt als Chef der 2. Kompanie des Fallschirmjägerbataillons 272. Von 1977 bis 1979 absolvierte Dieter den Generalstabslehrgang an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg, zusammen mit Jürgen Ruwe und Wolfgang Schneiderhan. Im Anschluss durchlief er bis 1987 verschiedene Generalstabsverwendungen in der Bundeswehr und bei der NATO, sowie eine weitere Generalstabsausbildung am Staff College in Camberley/Großbritannien. Zurück in Deutschland übernahm er 1987 das Kommando über das Fallschirmjägerbataillon 263 in Saarlouis, bevor er 1989 auf die Bonner Hardthöhe zum Referat IV 3 im Führungsstab des Heeres (FüH IV 3) wechselte und Referent "Heeresentwicklung" wurde. Bereits 1990 folgte die neuerliche Versetzung, die ihn nach Hannover führte. Hier wurde er Chef des Stabes der 1. Panzerdivision unter Generalmajor Hartmut Behrendt. 1991 kehrte er nach Hamburg an die Führungsakademie der Bundeswehr zurück und übernahm den Dienstposten des Fachgruppenleiters Führungslehre Heer. Die nächste Verwendung, bereits 1992, führte ihn, zwischenzeitlich zum Oberst ernannt, wieder zum Führungsstab des Heeres beim Bundesministerium der Verteidigung in Bonn, wieder zum Referat IV 3, diesmal jedoch als Referatsleiter. Am 1. April 1994 erhielt Dieter erneut ein Truppenkommando und wurde Kommandeur der Luftlandebrigade 26 in Saarlouis. Während seiner Zeit als Brigadekommandeur war er vom 24. Juli 1995 bis 7. Dezember 1995 nationaler Befehlshaber und Kommandeur Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Hans-Heinrich Dieter, Johann-Georg Dora, Wolfram Kühn, Bernd Heise, Inspekteur der Streitkräftebasis. Auszug: Hans-Heinrich Dieter (* 6. Mai 1947 in Darmstadt) ist ein Generalleutnant a. D. des Heeres der Bundeswehr und war zuletzt Stellvertreter des Generalinspekteurs der Bundeswehr und Inspekteur der Streitkräftebasis. Hans-Heinrich Dieter trat am 4. April 1966 nach seinem Abitur in Göttingen als Offizieranwärter der Fallschirmjägertruppe beim Fallschirmjägerbataillon 313 in Wildeshausen in den Dienst der Bundeswehr ein. Nach Beendigung der Offizierausbildung war er von 1968 bis 1977 in verschiedenen Offizierverwendungen eingesetzt, zuletzt als Chef der 2. Kompanie des Fallschirmjägerbataillons 272. Von 1977 bis 1979 absolvierte Dieter den Generalstabslehrgang an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg, zusammen mit Jürgen Ruwe und Wolfgang Schneiderhan. Im Anschluss durchlief er bis 1987 verschiedene Generalstabsverwendungen in der Bundeswehr und bei der NATO, sowie eine weitere Generalstabsausbildung am Staff College in Camberley/Großbritannien. Zurück in Deutschland übernahm er 1987 das Kommando über das Fallschirmjägerbataillon 263 in Saarlouis, bevor er 1989 auf die Bonner Hardthöhe zum Referat IV 3 im Führungsstab des Heeres (FüH IV 3) wechselte und Referent "Heeresentwicklung" wurde. Bereits 1990 folgte die neuerliche Versetzung, die ihn nach Hannover führte. Hier wurde er Chef des Stabes der 1. Panzerdivision unter Generalmajor Hartmut Behrendt. 1991 kehrte er nach Hamburg an die Führungsakademie der Bundeswehr zurück und übernahm den Dienstposten des Fachgruppenleiters Führungslehre Heer. Die nächste Verwendung, bereits 1992, führte ihn, zwischenzeitlich zum Oberst ernannt, wieder zum Führungsstab des Heeres beim Bundesministerium der Verteidigung in Bonn, wieder zum Referat IV 3, diesmal jedoch als Referatsleiter. Am 1. April 1994 erhielt Dieter erneut ein Truppenkommando und wurde Kommandeur der Luftlandebrigade 26 in Saarlouis. Während seiner Zeit als Brigadekommandeur war er vom 24. Juli 1995 bis 7. Dezember 1995 nationaler Befehlshaber und Kommandeur Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Hans-Heinrich Dieter, Johann-Georg Dora, Wolfram Kühn, Bernd Heise, Inspekteur der Streitkräftebasis. Auszug: Hans-Heinrich Dieter (* 6. Mai 1947 in Darmstadt) ist ein Generalleutnant a. D. des Heeres der Bundeswehr und war zuletzt Stellvertreter des Generalinspekteurs der Bundeswehr und Inspekteur der Streitkräftebasis. Hans-Heinrich Dieter trat am 4. April 1966 nach seinem Abitur in Göttingen als Offizieranwärter der Fallschirmjägertruppe beim Fallschirmjägerbataillon 313 in Wildeshausen in den Dienst der Bundeswehr ein. Nach Beendigung der Offizierausbildung war er von 1968 bis 1977 in verschiedenen Offizierverwendungen eingesetzt, zuletzt als Chef der 2. Kompanie des Fallschirmjägerbataillons 272. Von 1977 bis 1979 absolvierte Dieter den Generalstabslehrgang an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg, zusammen mit Jürgen Ruwe und Wolfgang Schneiderhan. Im Anschluss durchlief er bis 1987 verschiedene Generalstabsverwendungen in der Bundeswehr und bei der NATO, sowie eine weitere Generalstabsausbildung am Staff College in Camberley/Großbritannien. Zurück in Deutschland übernahm er 1987 das Kommando über das Fallschirmjägerbataillon 263 in Saarlouis, bevor er 1989 auf die Bonner Hardthöhe zum Referat IV 3 im Führungsstab des Heeres (FüH IV 3) wechselte und Referent "Heeresentwicklung" wurde. Bereits 1990 folgte die neuerliche Versetzung, die ihn nach Hannover führte. Hier wurde er Chef des Stabes der 1. Panzerdivision unter Generalmajor Hartmut Behrendt. 1991 kehrte er nach Hamburg an die Führungsakademie der Bundeswehr zurück und übernahm den Dienstposten des Fachgruppenleiters Führungslehre Heer. Die nächste Verwendung, bereits 1992, führte ihn, zwischenzeitlich zum Oberst ernannt, wieder zum Führungsstab des Heeres beim Bundesministerium der Verteidigung in Bonn, wieder zum Referat IV 3, diesmal jedoch als Referatsleiter. Am 1. April 1994 erhielt Dieter erneut ein Truppenkommando und wurde Kommandeur der Luftlandebrigade 26 in Saarlouis. Während seiner Zeit als Brigadekommandeur war er vom 24. Juli 1995 bis 7. Dezember 1995 nationaler Befehlshaber und Kommandeur

Detailangaben zum Buch - Inspekteur Der Streitkräftebasis (Bundeswehr)


EAN (ISBN-13): 9781159069612
ISBN (ISBN-10): 1159069611
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-22T18:14:10+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-10-27T17:43:04+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159069612

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-06961-1, 978-1-159-06961-2


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