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Indo-Parthischer König
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Indo-Parthischer König - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159064814, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159064815

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 25590 - TB/Geschichte/Sonstiges], [SW: - History / Asia / India & South Asia], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Gondophares, Satavastres, Pacores, Abdagases I., Ubouzanes, Sarpedones, Sases, Orthagnes, Abdagases II., Sanabares. Auszug: Gondophares (Gudapharasa auf seinen Münzen) war ein indo-parthischer König. Er gilt als der Begründer des Indo-Parthisches Königreiches und war wohl ein parthischer Lokalfürst bevor er König wurde. Gondophares regierte von 20 n. Chr. bis etwa 50 n Chr. Gondophares ist von Münzen und einer Inschrift aus Takht-i-Bahi bekannt (dieser Fundort der Inschrift ist nicht ganz sicher), wo er als Maharaja Guduvhara erscheint. In dieser Inschrift ist ein 26. Regierungsjahr bezeugt. Dieses Jahr fällt in das Jahr 103 einer nicht genannten Ära, aber wohl die des Indo-skythischen Herrschers Azes I, die als Vikrama-Ära bekannt ist. Diese Ära beginnt 57 v. Chr., womit der Beginn der Regierungszeit von Gondophares genau auf 20 n. Chr. berechnet werden kann. Die Inschrift hat eine Weihung seitens eines lokalen Adligen zum Inhalt, nennt aber auch einen Prinzen Kapa (erjhuna Kapa), der vielleicht mit dem ersten Kuschanherrscher Kujula Kadphises zu identifizieren ist. Die Hauptstadt von Gondophares war Taxila im heutigen Pakistan. Anhand von Münzfunden kann angenommen werden, dass er den Punjab und das Tal von Kabul beherrschte. Auf seinen Münzen, die er in Silber und Kupfer prägte, trägt er den hellenistischen Titel Autokratôr. Sie zeigen griechische (z. B. Nike oder Pallas), aber auch indische Gottheiten, wie Shiva. Die Münzen lassen sich in drei Gruppen unterteilen. Aus Sistan stammen Silberdrachmen in einem typischen parthischen Format. Sie zeigen das Bild des Herrschers auf der Vorderseite und auf der Rückseite erscheint der Herrscher thronend mit einer Viktoria, die ihn krönt. Münzen aus Taxila zeigen auf der Rückseite Zeus oder die Athene. Prägungen aus Kandahar zeigen eine geflügelte Viktoria. Gondophares ist aber vor allem aus den Apokryphen bekannt, dort erscheint er in den Akten des Apostels Thomas. Der Apostel Thomas gelangte als Sklave nach Taxila an den Hof des Gondophares und seines Bruders Gad, dort sollte er für den König einen Palast bauen, gab das Geld aber für die Arme Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Gondophares, Satavastres, Pacores, Abdagases I., Ubouzanes, Sarpedones, Sases, Orthagnes, Abdagases II., Sanabares. Auszug: Gondophares (Gudapharasa auf seinen Münzen) war ein indo-parthischer König. Er gilt als der Begründer des Indo-Parthisches Königreiches und war wohl ein parthischer Lokalfürst bevor er König wurde. Gondophares regierte von 20 n. Chr. bis etwa 50 n Chr. Gondophares ist von Münzen und einer Inschrift aus Takht-i-Bahi bekannt (dieser Fundort der Inschrift ist nicht ganz sicher), wo er als Maharaja Guduvhara erscheint. In dieser Inschrift ist ein 26. Regierungsjahr bezeugt. Dieses Jahr fällt in das Jahr 103 einer nicht genannten Ära, aber wohl die des Indo-skythischen Herrschers Azes I, die als Vikrama-Ära bekannt ist. Diese Ära beginnt 57 v. Chr., womit der Beginn der Regierungszeit von Gondophares genau auf 20 n. Chr. berechnet werden kann. Die Inschrift hat eine Weihung seitens eines lokalen Adligen zum Inhalt, nennt aber auch einen Prinzen Kapa (erjhuna Kapa), der vielleicht mit dem ersten Kuschanherrscher Kujula Kadphises zu identifizieren ist. Die Hauptstadt von Gondophares war Taxila im heutigen Pakistan. Anhand von Münzfunden kann angenommen werden, dass er den Punjab und das Tal von Kabul beherrschte. Auf seinen Münzen, die er in Silber und Kupfer prägte, trägt er den hellenistischen Titel Autokratôr. Sie zeigen griechische (z. B. Nike oder Pallas), aber auch indische Gottheiten, wie Shiva. Die Münzen lassen sich in drei Gruppen unterteilen. Aus Sistan stammen Silberdrachmen in einem typischen parthischen Format. Sie zeigen das Bild des Herrschers auf der Vorderseite und auf der Rückseite erscheint der Herrscher thronend mit einer Viktoria, die ihn krönt. Münzen aus Taxila zeigen auf der Rückseite Zeus oder die Athene. Prägungen aus Kandahar zeigen eine geflügelte Viktoria. Gondophares ist aber vor allem aus den Apokryphen bekannt, dort erscheint er in den Akten des Apostels Thomas. Der Apostel Thomas gelangte als Sklave nach Taxila an den Hof des Gondophares und seines Bruders Gad, dort sollte er für den König einen Palast bauen, gab das Geld aber für die Arme

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Indo-Parthischer König - Taschenbuch

ISBN: 9781159064815

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Gondophares, Satavastres, Pacores, Abdagases I., Ubouzanes, Sarpedones, Sases, Orthagnes, Abdagases II., Sanabares. Auszug: Gondophares (Gudapharasa auf seinen Münzen) war ein indo-parthischer König. Er gilt als der Begründer des Indo-Parthisches Königreiches und war wohl ein parthischer Lokalfürst bevor er König wurde. Gondophares regierte von 20 n. Chr. bis etwa 50 n Chr. Gondophares ist von Münzen und einer Inschrift aus Takht-i-Bahi bekannt (dieser Fundort der Inschrift ist nicht ganz sicher), wo er als Maharaja Guduvhara erscheint. In dieser Inschrift ist ein 26. Regierungsjahr bezeugt. Dieses Jahr fällt in das Jahr 103 einer nicht genannten Ära, aber wohl die des Indo-skythischen Herrschers Azes I, die als Vikrama-Ära bekannt ist. Diese Ära beginnt 57 v. Chr., womit der Beginn der Regierungszeit von Gondophares genau auf 20 n. Chr. berechnet werden kann. Die Inschrift hat eine Weihung seitens eines lokalen Adligen zum Inhalt, nennt aber auch einen Prinzen Kapa (erjhuna Kapa), der vielleicht mit dem ersten Kuschanherrscher Kujula Kadphises zu identifizieren ist. Die Hauptstadt von Gondophares war Taxila im heutigen Pakistan. Anhand von Münzfunden kann angenommen werden, dass er den Punjab und das Tal von Kabul beherrschte. Auf seinen Münzen, die er in Silber und Kupfer prägte, trägt er den hellenistischen Titel Autokratôr. Sie zeigen griechische (z. B. Nike oder Pallas), aber auch indische Gottheiten, wie Shiva. Die Münzen lassen sich in drei Gruppen unterteilen. Aus Sistan stammen Silberdrachmen in einem typischen parthischen Format. Sie zeigen das Bild des Herrschers auf der Vorderseite und auf der Rückseite erscheint der Herrscher thronend mit einer Viktoria, die ihn krönt. Münzen aus Taxila zeigen auf der Rückseite Zeus oder die Athene. Prägungen aus Kandahar zeigen eine geflügelte Viktoria. Gondophares ist aber vor allem aus den Apokryphen bekannt, dort erscheint er in den Akten des Apostels Thomas. Der Apostel Thomas gelangte als Sklave nach Taxila an den Hof des Gondophares und seines Bruders Gad, dort sollte er für den König einen Palast bauen, gab das Geld aber für die Arme Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Indo-Parthischer König


EAN (ISBN-13): 9781159064815
ISBN (ISBN-10): 1159064814
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-22T12:51:00+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-04-12T22:58:39+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159064815

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-06481-4, 978-1-159-06481-5


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