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Indonesische Partei
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Indonesische Partei - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159064792, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159064792

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 27430 - TB/Politikwissenschaft], [SW: - Political Science / Political Ideologies / Communism & Socialism], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Kommunistische Partei Indonesiens, Partai Kebangkitan Bangsa, Gerechtigkeits- und Wohlfahrtspartei, PDI-P, Golkar, Demokratische Partei, Partai Persatuan Tharikah Islam, Partai Comunis Indonesia, Partai Merdeka. Auszug: Die Kommunistische Partei Indonesiens (indonesisch: Partai Komunis Indonesia, PKI) war, bis sie 1966 verboten wurde, die größte kommunistische Partei, die nie zur Regierung kam. Im Jahr 1914 hatte Henk Sneevliet die Indische Sociaal-Democratische Vereeniging, ISDV) gegründet. Durch sie gelangte marxistisches Ideengut in die nationale Unabhängigkeitsbewegung Indonesiens. 1920 nahm die ISDV den Namen Perserikatan Komunis di Hindia (PKH) an und wurde die erste kommunistische Partei Asiens, die der kommunistischen Internationale beitrat. 1925 forderte die Exekutive der Komintern, dass die kommunistische Partei Indonesiens (PKI) mit nicht-kommunistischen Parteien eine anti-imperialistische Front bilden solle. Der Versuch einer Revolution brach 1926 zusammen und 13.000 Personen wurden festgenommen, 4500 kamen ins Gefängnis, weitere 1308 wurden interniert und 823 nach West Neuguinea ins Exil geschickt. Die Partei wurde 1927 verboten und die Mitglieder gingen in den Untergrund. 1945 - nach der japanischen Kapitulation - wurde die Partei neu gegründet. Im Februar 1948 bildeten die PKI und Teile des linken Flügels der Partai Sosialis Indonesia eine demokratische Volksfront. In den 1950er Jahren drängte Dipa Nusantara Aidit auf einen nationalistischen, antiwestlichen Kurs der PKI und Unterstützung Sukarnos. 1951 wurde Aidit zum Vorsitzenden des Politbüros gewählt. Unter Aidit wuchs die PKI rasch von etwa 4000 1950 über 165.000 1954 auf 1,5 Millionen Mitglieder 1959. Noch bei den Wahlen von 1955 unterstützte die PKI die Politik Sukarnos. Sie erhielt 16% der Stimmen und 39 von 257 Sitzen. 1960 propagierte Sukarno den Slogan Nasakom, eine Abkürzung für Nasionalisme (Nationalismus), Agama (Religion), Komunisme (Kommunismus). Damit war die PKI als Juniorpartner Sukarnos etabliert. Doch vertrat sie dennoch einen eigenständigen Kurs. So kritisierte die Parteizeitung Harian Rakyat 1960 die Regierung recht deutlich, worauf die Führer der PKI festgenommen, dann aber auf Sukarnos Befehl Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Kommunistische Partei Indonesiens, Partai Kebangkitan Bangsa, Gerechtigkeits- und Wohlfahrtspartei, PDI-P, Golkar, Demokratische Partei, Partai Persatuan Tharikah Islam, Partai Comunis Indonesia, Partai Merdeka. Auszug: Die Kommunistische Partei Indonesiens (indonesisch: Partai Komunis Indonesia, PKI) war, bis sie 1966 verboten wurde, die größte kommunistische Partei, die nie zur Regierung kam. Im Jahr 1914 hatte Henk Sneevliet die Indische Sociaal-Democratische Vereeniging, ISDV) gegründet. Durch sie gelangte marxistisches Ideengut in die nationale Unabhängigkeitsbewegung Indonesiens. 1920 nahm die ISDV den Namen Perserikatan Komunis di Hindia (PKH) an und wurde die erste kommunistische Partei Asiens, die der kommunistischen Internationale beitrat. 1925 forderte die Exekutive der Komintern, dass die kommunistische Partei Indonesiens (PKI) mit nicht-kommunistischen Parteien eine anti-imperialistische Front bilden solle. Der Versuch einer Revolution brach 1926 zusammen und 13.000 Personen wurden festgenommen, 4500 kamen ins Gefängnis, weitere 1308 wurden interniert und 823 nach West Neuguinea ins Exil geschickt. Die Partei wurde 1927 verboten und die Mitglieder gingen in den Untergrund. 1945 - nach der japanischen Kapitulation - wurde die Partei neu gegründet. Im Februar 1948 bildeten die PKI und Teile des linken Flügels der Partai Sosialis Indonesia eine demokratische Volksfront. In den 1950er Jahren drängte Dipa Nusantara Aidit auf einen nationalistischen, antiwestlichen Kurs der PKI und Unterstützung Sukarnos. 1951 wurde Aidit zum Vorsitzenden des Politbüros gewählt. Unter Aidit wuchs die PKI rasch von etwa 4000 1950 über 165.000 1954 auf 1,5 Millionen Mitglieder 1959. Noch bei den Wahlen von 1955 unterstützte die PKI die Politik Sukarnos. Sie erhielt 16% der Stimmen und 39 von 257 Sitzen. 1960 propagierte Sukarno den Slogan Nasakom, eine Abkürzung für Nasionalisme (Nationalismus), Agama (Religion), Komunisme (Kommunismus). Damit war die PKI als Juniorpartner Sukarnos etabliert. Doch vertrat sie dennoch einen eigenständigen Kurs. So kritisierte die Parteizeitung Harian Rakyat 1960 die Regierung recht deutlich, worauf die Führer der PKI festgenommen, dann aber auf Sukarnos Befehl

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Indonesische Partei - Herausgeber: Group, Bücher
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Indonesische Partei - Taschenbuch

1966, ISBN: 9781159064792

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Kommunistische Partei Indonesiens, Partai Kebangkitan Bangsa, Gerechtigkeits- und Wohlfahrtspartei, PDI-P, Golkar, Demokratische Partei, Partai Persatuan Tharikah Islam, Partai Comunis Indonesia, Partai Merdeka. Auszug: Die Kommunistische Partei Indonesiens (indonesisch: Partai Komunis Indonesia, PKI) war, bis sie 1966 verboten wurde, die größte kommunistische Partei, die nie zur Regierung kam. Im Jahr 1914 hatte Henk Sneevliet die Indische Sociaal-Democratische Vereeniging, ISDV) gegründet. Durch sie gelangte marxistisches Ideengut in die nationale Unabhängigkeitsbewegung Indonesiens. 1920 nahm die ISDV den Namen Perserikatan Komunis di Hindia (PKH) an und wurde die erste kommunistische Partei Asiens, die der kommunistischen Internationale beitrat. 1925 forderte die Exekutive der Komintern, dass die kommunistische Partei Indonesiens (PKI) mit nicht-kommunistischen Parteien eine anti-imperialistische Front bilden solle. Der Versuch einer Revolution brach 1926 zusammen und 13.000 Personen wurden festgenommen, 4500 kamen ins Gefängnis, weitere 1308 wurden interniert und 823 nach West Neuguinea ins Exil geschickt. Die Partei wurde 1927 verboten und die Mitglieder gingen in den Untergrund. 1945 - nach der japanischen Kapitulation - wurde die Partei neu gegründet. Im Februar 1948 bildeten die PKI und Teile des linken Flügels der Partai Sosialis Indonesia eine demokratische Volksfront. In den 1950er Jahren drängte Dipa Nusantara Aidit auf einen nationalistischen, antiwestlichen Kurs der PKI und Unterstützung Sukarnos. 1951 wurde Aidit zum Vorsitzenden des Politbüros gewählt. Unter Aidit wuchs die PKI rasch von etwa 4000 1950 über 165.000 1954 auf 1,5 Millionen Mitglieder 1959. Noch bei den Wahlen von 1955 unterstützte die PKI die Politik Sukarnos. Sie erhielt 16% der Stimmen und 39 von 257 Sitzen. 1960 propagierte Sukarno den Slogan Nasakom, eine Abkürzung für Nasionalisme (Nationalismus), Agama (Religion), Komunisme (Kommunismus). Damit war die PKI als Juniorpartner Sukarnos etabliert. Doch vertrat sie dennoch einen eigenständigen Kurs. So kritisierte die Parteizeitung Harian Rakyat 1960 die Regierung recht deutlich, worauf die Führer der PKI festgenommen, dann aber auf Sukarnos BefehlVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1966, ISBN: 9781159064792

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Kommunistische Partei Indonesiens, Partai Kebangkitan Bangsa, Gerechtigkeits- und Wohlfahrtspartei, PDI-P, Golkar, Demokratische Partei, Partai Persatuan Tharikah Islam, Partai Comunis Indonesia, Partai Merdeka. Auszug: Die Kommunistische Partei Indonesiens (indonesisch: Partai Komunis Indonesia, PKI) war, bis sie 1966 verboten wurde, die größte kommunistische Partei, die nie zur Regierung kam. Im Jahr 1914 hatte Henk Sneevliet die Indische Sociaal-Democratische Vereeniging, ISDV) gegründet. Durch sie gelangte marxistisches Ideengut in die nationale Unabhängigkeitsbewegung Indonesiens. 1920 nahm die ISDV den Namen Perserikatan Komunis di Hindia (PKH) an und wurde die erste kommunistische Partei Asiens, die der kommunistischen Internationale beitrat. 1925 forderte die Exekutive der Komintern, dass die kommunistische Partei Indonesiens (PKI) mit nicht-kommunistischen Parteien eine anti-imperialistische Front bilden solle. Der Versuch einer Revolution brach 1926 zusammen und 13.000 Personen wurden festgenommen, 4500 kamen ins Gefängnis, weitere 1308 wurden interniert und 823 nach West Neuguinea ins Exil geschickt. Die Partei wurde 1927 verboten und die Mitglieder gingen in den Untergrund. 1945 - nach der japanischen Kapitulation - wurde die Partei neu gegründet. Im Februar 1948 bildeten die PKI und Teile des linken Flügels der Partai Sosialis Indonesia eine demokratische Volksfront. In den 1950er Jahren drängte Dipa Nusantara Aidit auf einen nationalistischen, antiwestlichen Kurs der PKI und Unterstützung Sukarnos. 1951 wurde Aidit zum Vorsitzenden des Politbüros gewählt. Unter Aidit wuchs die PKI rasch von etwa 4000 1950 über 165.000 1954 auf 1,5 Millionen Mitglieder 1959. Noch bei den Wahlen von 1955 unterstützte die PKI die Politik Sukarnos. Sie erhielt 16% der Stimmen und 39 von 257 Sitzen. 1960 propagierte Sukarno den Slogan Nasakom, eine Abkürzung für Nasionalisme (Nationalismus), Agama (Religion), Komunisme (Kommunismus). Damit war die PKI als Juniorpartner Sukarnos etabliert. Doch vertrat sie dennoch einen eigenständigen Kurs. So kritisierte die Parteizeitung Harian Rakyat 1960 die Regierung recht deutlich, worauf die Führer der PKI festgenommen, dann aber auf Sukarnos BefehlVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1966, ISBN: 9781159064792

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Kommunistische Partei Indonesiens, Partai Kebangkitan Bangsa, Gerechtigkeits- und Wohlfahrtspartei, PDI-P, Golkar, Demokratische Partei, Partai Persatuan Tharikah Islam, Partai Comunis Indonesia, Partai Merdeka. Auszug: Die Kommunistische Partei Indonesiens (indonesisch: Partai Komunis Indonesia, PKI) war, bis sie 1966 verboten wurde, die größte kommunistische Partei, die nie zur Regierung kam. Im Jahr 1914 hatte Henk Sneevliet die Indische Sociaal-Democratische Vereeniging, ISDV) gegründet. Durch sie gelangte marxistisches Ideengut in die nationale Unabhängigkeitsbewegung Indonesiens. 1920 nahm die ISDV den Namen Perserikatan Komunis di Hindia (PKH) an und wurde die erste kommunistische Partei Asiens, die der kommunistischen Internationale beitrat. 1925 forderte die Exekutive der Komintern, dass die kommunistische Partei Indonesiens (PKI) mit nicht-kommunistischen Parteien eine anti-imperialistische Front bilden solle. Der Versuch einer Revolution brach 1926 zusammen und 13.000 Personen wurden festgenommen, 4500 kamen ins Gefängnis, weitere 1308 wurden interniert und 823 nach West Neuguinea ins Exil geschickt. Die Partei wurde 1927 verboten und die Mitglieder gingen in den Untergrund. 1945 - nach der japanischen Kapitulation - wurde die Partei neu gegründet. Im Februar 1948 bildeten die PKI und Teile des linken Flügels der Partai Sosialis Indonesia eine demokratische Volksfront. In den 1950er Jahren drängte Dipa Nusantara Aidit auf einen nationalistischen, antiwestlichen Kurs der PKI und Unterstützung Sukarnos. 1951 wurde Aidit zum Vorsitzenden des Politbüros gewählt. Unter Aidit wuchs die PKI rasch von etwa 4000 1950 über 165.000 1954 auf 1,5 Millionen Mitglieder 1959. Noch bei den Wahlen von 1955 unterstützte die PKI die Politik Sukarnos. Sie erhielt 16% der Stimmen und 39 von 257 Sitzen. 1960 propagierte Sukarno den Slogan Nasakom, eine Abkürzung für Nasionalisme (Nationalismus), Agama (Religion), Komunisme (Kommunismus). Damit war die PKI als Juniorpartner Sukarnos etabliert. Doch vertrat sie dennoch einen eigenständigen Kurs. So kritisierte die Parteizeitung Harian Rakyat 1960 die Regierung recht deutlich, worauf die Führer der PKI festgenommen, dann aber auf Sukarnos BefehlVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Indonesische Partei


EAN (ISBN-13): 9781159064792
ISBN (ISBN-10): 1159064792
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-15T00:12:02+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-03-15T09:45:53+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159064792

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-06479-2, 978-1-159-06479-2


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