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Horen (Mythologie)
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Horen (Mythologie) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159060193, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159060190

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 25730 - TB/Literaturwissenschaft/Deutschsprachige], [SW: - Literary Criticism / European / German], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Dike, Horen, Eirene, Karpo, Eunomia, Auxo, Thallo, Anatole. Auszug: Dike (griechisch ¿¿¿¿, "Gerechtigkeit") ist in der griechischen Mythologie eine der Horen, die meist als drei Schwestern dargestellt werden (anders Hygins in seinen Fabeln) und gemeinsam auftreten. Ihre Abstammung wird unterschiedlich angegeben, was im Zusammenhang mit der differierenden Anzahl auf verschieden große Gruppen dieses Namens mit (zumindest teilweise) Personen gleichen Namens aber unterschiedlicher Abstammung in jedem der vier Zeitalter der Griechen schließen lässt. Als Eltern der Dike werden genannt: Mit der Abstammung Dikes, die als Personifikation der Gerechtigkeit gilt, von Zeus und Themis ist sie nach Hesiods Theogonie eine Schwester von Eunomia und Eirene (zweite Generation der Oympier). Diese wurden vor allem in den Städten Athen, Argos und Olympia verehrt. Mit ihrer Abstammung als Töchter von Zeus wird somit zum Ausdruck gebracht, dass entsprechende Macht (Zeus) bei gerechten Gesetzen (Themis) die Gerechtigkeit (Dike), eine gute Ordnung (Eunomia) und den Frieden (Eirene) hervorbringt. Dike wird aber auch Astraia genannt, weil sie im bronzenen Zeitalter in den Himmel geflohen sei und sich als Sternbild Jungfrau etabliert habe. In der römischen Mythologie findet sie ihre Entsprechung in der Iustitia. Dike ist nach Nemesis und vor Dikaiosyne und Nomos der zweite von den Griechen entwickelte Rechtsbegriff. Sie galt zunächst für den Bereich, den wir heute als "Zivilrecht" bezeichnen. Mit der weiteren Entwicklung der griechischen Gesellschaft auch für das "Staatsrecht" (siehe Dikaiosyne) und schließlich dann auch für das "Strafrecht", das als letztes entstand (siehe Nomos), nach Aischylos "Die Eumeniden" kurz nach dem Trojanischen Krieg, ca 1200 v.Chr.. Der Begriff "Gerechtigkeit" suggeriert eine andere Entstehung, da er etymologisch vom Begriff "Recht" abgeleitet ist und diesen voraussetzt . In den Hymnen des "Orpheus" heißt es in der 63. Hymne "Der Dike": "Ich preise das Auge der Dike,der alles sehenden Lichtgestalt!Die sich zum Sitze erwählteden hei Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Dike, Horen, Eirene, Karpo, Eunomia, Auxo, Thallo, Anatole. Auszug: Dike (griechisch ¿¿¿¿, "Gerechtigkeit") ist in der griechischen Mythologie eine der Horen, die meist als drei Schwestern dargestellt werden (anders Hygins in seinen Fabeln) und gemeinsam auftreten. Ihre Abstammung wird unterschiedlich angegeben, was im Zusammenhang mit der differierenden Anzahl auf verschieden große Gruppen dieses Namens mit (zumindest teilweise) Personen gleichen Namens aber unterschiedlicher Abstammung in jedem der vier Zeitalter der Griechen schließen lässt. Als Eltern der Dike werden genannt: Mit der Abstammung Dikes, die als Personifikation der Gerechtigkeit gilt, von Zeus und Themis ist sie nach Hesiods Theogonie eine Schwester von Eunomia und Eirene (zweite Generation der Oympier). Diese wurden vor allem in den Städten Athen, Argos und Olympia verehrt. Mit ihrer Abstammung als Töchter von Zeus wird somit zum Ausdruck gebracht, dass entsprechende Macht (Zeus) bei gerechten Gesetzen (Themis) die Gerechtigkeit (Dike), eine gute Ordnung (Eunomia) und den Frieden (Eirene) hervorbringt. Dike wird aber auch Astraia genannt, weil sie im bronzenen Zeitalter in den Himmel geflohen sei und sich als Sternbild Jungfrau etabliert habe. In der römischen Mythologie findet sie ihre Entsprechung in der Iustitia. Dike ist nach Nemesis und vor Dikaiosyne und Nomos der zweite von den Griechen entwickelte Rechtsbegriff. Sie galt zunächst für den Bereich, den wir heute als "Zivilrecht" bezeichnen. Mit der weiteren Entwicklung der griechischen Gesellschaft auch für das "Staatsrecht" (siehe Dikaiosyne) und schließlich dann auch für das "Strafrecht", das als letztes entstand (siehe Nomos), nach Aischylos "Die Eumeniden" kurz nach dem Trojanischen Krieg, ca 1200 v.Chr.. Der Begriff "Gerechtigkeit" suggeriert eine andere Entstehung, da er etymologisch vom Begriff "Recht" abgeleitet ist und diesen voraussetzt . In den Hymnen des "Orpheus" heißt es in der 63. Hymne "Der Dike": "Ich preise das Auge der Dike,der alles sehenden Lichtgestalt!Die sich zum Sitze erwählteden hei

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Horen (Mythologie) - Herausgeber: Group, Bücher
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Herausgeber: Group, Bücher:
Horen (Mythologie) - Taschenbuch

1200, ISBN: 9781159060190

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Dike, Horen, Eirene, Karpo, Eunomia, Auxo, Thallo, Anatole. Auszug: Dike (griechisch ¿¿¿¿, "Gerechtigkeit") ist in der griechischen Mythologie eine der Horen, die meist als drei Schwestern dargestellt werden (anders Hygins in seinen Fabeln) und gemeinsam auftreten. Ihre Abstammung wird unterschiedlich angegeben, was im Zusammenhang mit der differierenden Anzahl auf verschieden große Gruppen dieses Namens mit (zumindest teilweise) Personen gleichen Namens aber unterschiedlicher Abstammung in jedem der vier Zeitalter der Griechen schließen lässt. Als Eltern der Dike werden genannt: Mit der Abstammung Dikes, die als Personifikation der Gerechtigkeit gilt, von Zeus und Themis ist sie nach Hesiods Theogonie eine Schwester von Eunomia und Eirene (zweite Generation der Oympier). Diese wurden vor allem in den Städten Athen, Argos und Olympia verehrt. Mit ihrer Abstammung als Töchter von Zeus wird somit zum Ausdruck gebracht, dass entsprechende Macht (Zeus) bei gerechten Gesetzen (Themis) die Gerechtigkeit (Dike), eine gute Ordnung (Eunomia) und den Frieden (Eirene) hervorbringt. Dike wird aber auch Astraia genannt, weil sie im bronzenen Zeitalter in den Himmel geflohen sei und sich als Sternbild Jungfrau etabliert habe. In der römischen Mythologie findet sie ihre Entsprechung in der Iustitia. Dike ist nach Nemesis und vor Dikaiosyne und Nomos der zweite von den Griechen entwickelte Rechtsbegriff. Sie galt zunächst für den Bereich, den wir heute als "Zivilrecht" bezeichnen. Mit der weiteren Entwicklung der griechischen Gesellschaft auch für das "Staatsrecht" (siehe Dikaiosyne) und schließlich dann auch für das "Strafrecht", das als letztes entstand (siehe Nomos), nach Aischylos "Die Eumeniden" kurz nach dem Trojanischen Krieg, ca 1200 v.Chr.. Der Begriff "Gerechtigkeit" suggeriert eine andere Entstehung, da er etymologisch vom Begriff "Recht" abgeleitet ist und diesen voraussetzt . In den Hymnen des "Orpheus" heißt es in der 63. Hymne "Der Dike": "Ich preise das Auge der Dike,der alles sehenden Lichtgestalt!Die sich zum Sitze erwählteden hei Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Horen (Mythologie) (Dike, Horen, Eirene, Karpo, Eunomia, Auxo, Thallo, Anatole)
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Horen (Mythologie) (Dike, Horen, Eirene, Karpo, Eunomia, Auxo, Thallo, Anatole) - neues Buch

ISBN: 1159060193

ID: 9781159060190

EAN: 9781159060190, ISBN: 1159060193 [SW:Literaturwissenschaft ; German ; European ; Literaturwissenschaft/Deutschsprachige ; Deutschsprachige], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Horen (Mythologie) - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781159060190

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Dike, Horen, Eirene, Karpo, Eunomia, Auxo, Thallo, Anatole, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Details zum Buch
Horen (Mythologie): Dike, Horen, Eirene, Karpo, Eunomia, Auxo, Thallo, Anatole (German Edition)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Dike, Horen, Eirene, Karpo, Eunomia, Auxo, Thallo, Anatole. Auszug: Dike (griechisch ¿¿¿¿, "Gerechtigkeit") ist in der griechischen Mythologie eine der Horen, die meist als drei Schwestern dargestellt werden (anders Hygins in seinen Fabeln) und gemeinsam auftreten. Ihre Abstammung wird unterschiedlich angegeben, was im Zusammenhang mit der differierenden Anzahl auf verschieden große Gruppen dieses Namens mit (zumindest teilweise) Personen gleichen Namens aber unterschiedlicher Abstammung in jedem der vier Zeitalter der Griechen schließen lässt. Als Eltern der Dike werden genannt: Mit der Abstammung Dikes, die als Personifikation der Gerechtigkeit gilt, von Zeus und Themis ist sie nach Hesiods Theogonie eine Schwester von Eunomia und Eirene (zweite Generation der Oympier). Diese wurden vor allem in den Städten Athen, Argos und Olympia verehrt. Mit ihrer Abstammung als Töchter von Zeus wird somit zum Ausdruck gebracht, dass entsprechende Macht (Zeus) bei gerechten Gesetzen (Themis) die Gerechtigkeit (Dike), eine gute Ordnung (Eunomia) und den Frieden (Eirene) hervorbringt. Dike wird aber auch Astraia genannt, weil sie im bronzenen Zeitalter in den Himmel geflohen sei und sich als Sternbild Jungfrau etabliert habe. In der römischen Mythologie findet sie ihre Entsprechung in der Iustitia. Dike ist nach Nemesis und vor Dikaiosyne und Nomos der zweite von den Griechen entwickelte Rechtsbegriff. Sie galt zunächst für den Bereich, den wir heute als "Zivilrecht" bezeichnen. Mit der weiteren Entwicklung der griechischen Gesellschaft auch für das "Staatsrecht" (siehe Dikaiosyne) und schließlich dann auch für das "Strafrecht", das als letztes entstand (siehe Nomos), nach Aischylos "Die Eumeniden" kurz nach dem Trojanischen Krieg, ca 1200 v.Chr.. Der Begriff "Gerechtigkeit" suggeriert eine andere Entstehung, da er etymologisch vom Begriff "Recht" abgeleitet ist und diesen voraussetzt . In den Hymnen des "Orpheus" heißt es in der 63. Hymne "Der Dike": "Ich preise das Auge der Dike,der alles sehenden Lichtgestalt!Die sich zum Sitze erwählteden hei

Detailangaben zum Buch - Horen (Mythologie): Dike, Horen, Eirene, Karpo, Eunomia, Auxo, Thallo, Anatole (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9781159060190
ISBN (ISBN-10): 1159060193
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-08-21T23:46:13+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-11-10T06:18:48+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159060190

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-06019-3, 978-1-159-06019-0


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