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Homosexualität in Russland
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Homosexualität in Russland - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159059888, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159059880

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 25340 - TB/Theoretische Psychologie], [SW: - Psychology / Human Sexuality], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Moscow Pride, Russisches LGBT-Netz. Auszug: Der Moscow Pride (russisch ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿-¿¿¿¿¿, Moskowskij Gej-Prajd) ist eine Demonstration der Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, kurz LGBT und deren Unterstützer. Sie soll seit 2006 jährlich im Mai in der russischen Hauptstadt Moskau stattfinden, wurde jedoch regelmäßig von der Stadtverwaltung, angeführt durch Oberbürgermeister Juri Luschkow verboten. die Demonstrationen in den Jahren 2006, 2007 und 2008 waren allesamt begleitet von homophoben Attacken, diese konnten im Jahr 2009 verhindert werden durch eine Verlegung der Demonstration in letzter Minute. Organisator aller Demonstrationen war Nikolai Alexejew und die Gruppe um ihn herum, GayRussia. Im Jahr 2009 wurde der "Moscow Pride" umbenannt in "Slavic Pride", nachdem Aktivisten aus Russland und Weißrussland darin übereingekommen sind, den Moscow Pride gemeinsam auszurichten. Die Demonstration sollte erstmals am 27. Mai 2006 abgehalten werden und vom Moskauer Hauptpostamt über die Mjasnizkaja Straße zum Lubjanka-Platz führen. Das Datum erinnert an die Legalisierung der Homosexualität in Russland am 27. Mai 1993. Organisator war der Moskauer Filmemacher und Chef der Menschenrechtsgruppe Projekt GayRussia, Nikolai Alexejew. Er arbeitete dabei mit dem in Paris ansässigen Komitee International Day Against Homophobia (IDAHO) zusammen. Gestattungsanträge wurden bei der Moskauer Stadtverwaltung und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gestellt. Moskaus Oberbürgermeister Juri Luschkow lehnte es jedoch ab, die Veranstaltung zu genehmigen. Bei einem Bürgermeistertreffen in Berlin erklärte er im Februar 2006, Homosexualität sei "unnatürlich". Später drohte er: "Würde in Moskau eine homosexuelle Parade stattfinden, so würden sich ihre Teilnehmer und Teilnehmerinnen in recht große Gefahr begeben, weil sie unter den negativen Stimmungen der Moskauer Schaden nehmen könnten." Verhaftung von Nikolai Alexejew beim ersten Moscow PrideAm 27. Mai 2006 kam es in Moskau jedoch zu einer kleinen Versammlung von Schwulen Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Moscow Pride, Russisches LGBT-Netz. Auszug: Der Moscow Pride (russisch ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿-¿¿¿¿¿, Moskowskij Gej-Prajd) ist eine Demonstration der Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, kurz LGBT und deren Unterstützer. Sie soll seit 2006 jährlich im Mai in der russischen Hauptstadt Moskau stattfinden, wurde jedoch regelmäßig von der Stadtverwaltung, angeführt durch Oberbürgermeister Juri Luschkow verboten. die Demonstrationen in den Jahren 2006, 2007 und 2008 waren allesamt begleitet von homophoben Attacken, diese konnten im Jahr 2009 verhindert werden durch eine Verlegung der Demonstration in letzter Minute. Organisator aller Demonstrationen war Nikolai Alexejew und die Gruppe um ihn herum, GayRussia. Im Jahr 2009 wurde der "Moscow Pride" umbenannt in "Slavic Pride", nachdem Aktivisten aus Russland und Weißrussland darin übereingekommen sind, den Moscow Pride gemeinsam auszurichten. Die Demonstration sollte erstmals am 27. Mai 2006 abgehalten werden und vom Moskauer Hauptpostamt über die Mjasnizkaja Straße zum Lubjanka-Platz führen. Das Datum erinnert an die Legalisierung der Homosexualität in Russland am 27. Mai 1993. Organisator war der Moskauer Filmemacher und Chef der Menschenrechtsgruppe Projekt GayRussia, Nikolai Alexejew. Er arbeitete dabei mit dem in Paris ansässigen Komitee International Day Against Homophobia (IDAHO) zusammen. Gestattungsanträge wurden bei der Moskauer Stadtverwaltung und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gestellt. Moskaus Oberbürgermeister Juri Luschkow lehnte es jedoch ab, die Veranstaltung zu genehmigen. Bei einem Bürgermeistertreffen in Berlin erklärte er im Februar 2006, Homosexualität sei "unnatürlich". Später drohte er: "Würde in Moskau eine homosexuelle Parade stattfinden, so würden sich ihre Teilnehmer und Teilnehmerinnen in recht große Gefahr begeben, weil sie unter den negativen Stimmungen der Moskauer Schaden nehmen könnten." Verhaftung von Nikolai Alexejew beim ersten Moscow PrideAm 27. Mai 2006 kam es in Moskau jedoch zu einer kleinen Versammlung von Schwulen

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Homosexualität in Russland - Herausgeber: Group, Bücher
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Homosexualität in Russland - Taschenbuch

2006, ISBN: 9781159059880

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Moscow Pride, Russisches LGBT-Netz. Auszug: Der Moscow Pride (russisch ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿-¿¿¿¿¿, Moskowskij Gej-Prajd) ist eine Demonstration der Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, kurz LGBT und deren Unterstützer. Sie soll seit 2006 jährlich im Mai in der russischen Hauptstadt Moskau stattfinden, wurde jedoch regelmäßig von der Stadtverwaltung, angeführt durch Oberbürgermeister Juri Luschkow verboten. die Demonstrationen in den Jahren 2006, 2007 und 2008 waren allesamt begleitet von homophoben Attacken, diese konnten im Jahr 2009 verhindert werden durch eine Verlegung der Demonstration in letzter Minute. Organisator aller Demonstrationen war Nikolai Alexejew und die Gruppe um ihn herum, GayRussia. Im Jahr 2009 wurde der "Moscow Pride" umbenannt in "Slavic Pride", nachdem Aktivisten aus Russland und Weißrussland darin übereingekommen sind, den Moscow Pride gemeinsam auszurichten. Die Demonstration sollte erstmals am 27. Mai 2006 abgehalten werden und vom Moskauer Hauptpostamt über die Mjasnizkaja Straße zum Lubjanka-Platz führen. Das Datum erinnert an die Legalisierung der Homosexualität in Russland am 27. Mai 1993. Organisator war der Moskauer Filmemacher und Chef der Menschenrechtsgruppe Projekt GayRussia, Nikolai Alexejew. Er arbeitete dabei mit dem in Paris ansässigen Komitee International Day Against Homophobia (IDAHO) zusammen. Gestattungsanträge wurden bei der Moskauer Stadtverwaltung und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gestellt. Moskaus Oberbürgermeister Juri Luschkow lehnte es jedoch ab, die Veranstaltung zu genehmigen. Bei einem Bürgermeistertreffen in Berlin erklärte er im Februar 2006, Homosexualität sei "unnatürlich". Später drohte er: "Würde in Moskau eine homosexuelle Parade stattfinden, so würden sich ihre Teilnehmer und Teilnehmerinnen in recht große Gefahr begeben, weil sie unter den negativen Stimmungen der Moskauer Schaden nehmen könnten." Verhaftung von Nikolai Alexejew beim ersten Moscow PrideAm 27. Mai 2006 kam es in Moskau jedoch zu einer kleinen Versammlung von Schwulen Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Homosexualität in Russland - Herausgeber: Group, Bücher
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Homosexualität in Russland - Taschenbuch

2009, ISBN: 9781159059880

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Moscow Pride, Russisches LGBT-Netz. Auszug: Der Moscow Pride (russisch -, Moskowskij Gej-Prajd) ist eine Demonstration der Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, kurz LGBT und deren Unterstützer. Sie soll seit 2006 jährlich im Mai in der russischen Hauptstadt Moskau stattfinden, wurde jedoch regelmäßig von der Stadtverwaltung, angeführt durch Oberbürgermeister Juri Luschkow verboten. die Demonstrationen in den Jahren 2006, 2007 und 2008 waren allesamt begleitet von homophoben Attacken, diese konnten im Jahr 2009 verhindert werden durch eine Verlegung der Demonstration in letzter Minute. Organisator aller Demonstrationen war Nikolai Alexejew und die Gruppe um ihn herum, GayRussia. Im Jahr 2009 wurde der "Moscow Pride" umbenannt in "Slavic Pride", nachdem Aktivisten aus Russland und Weißrussland darin übereingekommen sind, den Moscow Pride gemeinsam auszurichten. Die Demonstration sollte erstmals am 27. Mai 2006 abgehalten werden und vom Moskauer Hauptpostamt über die Mjasnizkaja Straße zum Lubjanka-Platz führen. Das Datum erinnert an die Legalisierung der Homosexualität in Russland am 27. Mai 1993. Organisator war der Moskauer Filmemacher und Chef der Menschenrechtsgruppe Projekt GayRussia, Nikolai Alexejew. Er arbeitete dabei mit dem in Paris ansässigen Komitee International Day Against Homophobia (IDAHO) zusammen. Gestattungsanträge wurden bei der Moskauer Stadtverwaltung und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gestellt. Moskaus Oberbürgermeister Juri Luschkow lehnte es jedoch ab, die Veranstaltung zu genehmigen. Bei einem Bürgermeistertreffen in Berlin erklärte er im Februar 2006, Homosexualität sei "unnatürlich". Später drohte er: "Würde in Moskau eine homosexuelle Parade stattfinden, so würden sich ihre Teilnehmer und Teilnehmerinnen in recht große Gefahr begeben, weil sie unter den negativen Stimmungen der Moskauer Schaden nehmen könnten." Verhaftung von Nikolai Alexejew beim ersten Moscow PrideAm 27. Mai 2006 kam es in Moskau jedoch zu einer kleinen Versammlung von SchwulenVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Homosexualität in Russland (Moscow Pride, Russisches LGBT-Netz)
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Homosexualität in Russland (Moscow Pride, Russisches LGBT-Netz) - neues Buch

ISBN: 1159059888

ID: 9781159059880

EAN: 9781159059880, ISBN: 1159059888 [SW:Theoretische Psychologie ; Human Sexuality], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Homosexualität in Russland

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Moscow Pride, Russisches LGBT-Netz. Auszug: Der Moscow Pride (russisch ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿-¿¿¿¿¿, Moskowskij Gej-Prajd) ist eine Demonstration der Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, kurz LGBT und deren Unterstützer. Sie soll seit 2006 jährlich im Mai in der russischen Hauptstadt Moskau stattfinden, wurde jedoch regelmäßig von der Stadtverwaltung, angeführt durch Oberbürgermeister Juri Luschkow verboten. die Demonstrationen in den Jahren 2006, 2007 und 2008 waren allesamt begleitet von homophoben Attacken, diese konnten im Jahr 2009 verhindert werden durch eine Verlegung der Demonstration in letzter Minute. Organisator aller Demonstrationen war Nikolai Alexejew und die Gruppe um ihn herum, GayRussia. Im Jahr 2009 wurde der "Moscow Pride" umbenannt in "Slavic Pride", nachdem Aktivisten aus Russland und Weißrussland darin übereingekommen sind, den Moscow Pride gemeinsam auszurichten. Die Demonstration sollte erstmals am 27. Mai 2006 abgehalten werden und vom Moskauer Hauptpostamt über die Mjasnizkaja Straße zum Lubjanka-Platz führen. Das Datum erinnert an die Legalisierung der Homosexualität in Russland am 27. Mai 1993. Organisator war der Moskauer Filmemacher und Chef der Menschenrechtsgruppe Projekt GayRussia, Nikolai Alexejew. Er arbeitete dabei mit dem in Paris ansässigen Komitee International Day Against Homophobia (IDAHO) zusammen. Gestattungsanträge wurden bei der Moskauer Stadtverwaltung und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gestellt. Moskaus Oberbürgermeister Juri Luschkow lehnte es jedoch ab, die Veranstaltung zu genehmigen. Bei einem Bürgermeistertreffen in Berlin erklärte er im Februar 2006, Homosexualität sei "unnatürlich". Später drohte er: "Würde in Moskau eine homosexuelle Parade stattfinden, so würden sich ihre Teilnehmer und Teilnehmerinnen in recht große Gefahr begeben, weil sie unter den negativen Stimmungen der Moskauer Schaden nehmen könnten." Verhaftung von Nikolai Alexejew beim ersten Moscow PrideAm 27. Mai 2006 kam es in Moskau jedoch zu einer kleinen Versammlung von Schwulen

Detailangaben zum Buch - Homosexualität in Russland


EAN (ISBN-13): 9781159059880
ISBN (ISBN-10): 1159059888
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-28T06:50:35+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-05-12T00:53:26+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159059880

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-05988-8, 978-1-159-05988-0


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