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Homosexualität Im Sport (Deutschland)
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Homosexualität Im Sport (Deutschland) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159059772, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159059774

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 27530 - TB/Völkerkunde], [SW: - Social Science / Anthropology / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Imke Duplitzer, Oktay Urkal, Gay Outdoor Club München, Marcus Urban, Frankfurter Volleyball Verein, Heinz Bonn, Vorspiel - Sportverein für Schwule und Lesben Berlin. Auszug: Imke Duplitzer (* 28. Juli 1975 in Karlsruhe) ist eine deutsche Degenfechterin. Von Beruf ist sie Sportsoldatin (Hauptfeldwebel in der Sportfördergruppe Köln) und Tauchlehrerin (PADI-Instruktorin). Mit der deutschen Degenmannschaft errang sie bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen die Silbermedaille. Dabei gelang ihr das Kunststück, im allerletzten Gefecht des Halbfinales gegen Frankreich gegen Laura Flessel-Colovic in den letzten sieben Sekunden der regulären Zeit einen Zweitreffer-Rückstand aufzuholen und bereits nach drei Sekunden der Verlängerung den Siegtreffer zu markieren. Von 1992 bis 2004 war sie Mitglied der Heidenheimer Fechtabteilung. Seitdem trainiert sie beim OFC Bonn. Zusätzlich leitet sie die Fechtabteilung des Kölner schwul-lesbischen Sportvereins SC Janus. Sie wurde als Tochter eines Betriebswirts bei Siemens und einer Hausfrau in Karlsruhe geboren und hat einen älteren Bruder. Zwischen ihrem sechsten und zehnten Lebensjahr lebte die Familie in Lagos, Nigeria. 1984 beeindruckte sie eine Videoaufnahme der Olympiasiegerin Cornelia Hanisch. Zwei Jahre später nahm ihr Vater eine Stelle in Heidenheim an, zufälligerweise eines der Zentren des deutschen Fechtsports. Mit elf Jahren begann sie dort zu fechten. 1992 zog sie in das Fechtinternat nach Bonn, trainierte aber ab 1996 bis 2004 wieder in Heidenheim. Von 1999 bis Herbst 2007 lebte sie mit ihrer Lebensgefährtin, einer Lehrerin, und deren Tochter in Bonn zusammen. Nach dem Tode ihres Vaters am 6. Februar 2007 nahm Duplitzer eine Auszeit vom Sport. Weltanschaulich sieht sie sich als Kommunitaristin. Neben ihrer sportlichen und beruflichen Laufbahn studiert sie Politik und Organisation an der Fernuniversität Hagen. In ihrem Umfeld lebte sie schon lange offen lesbisch, sprach über Erlebnisse mit ihrer Freundin und nahm diese auch zu Empfängen mit. Spätestens seit 2002 war sie auch über ihre Homepage geoutet. In den Medien schrieb man höchstens andeutungsweise über ihre Erscheinung (burschikos, androgy Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Imke Duplitzer, Oktay Urkal, Gay Outdoor Club München, Marcus Urban, Frankfurter Volleyball Verein, Heinz Bonn, Vorspiel - Sportverein für Schwule und Lesben Berlin. Auszug: Imke Duplitzer (* 28. Juli 1975 in Karlsruhe) ist eine deutsche Degenfechterin. Von Beruf ist sie Sportsoldatin (Hauptfeldwebel in der Sportfördergruppe Köln) und Tauchlehrerin (PADI-Instruktorin). Mit der deutschen Degenmannschaft errang sie bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen die Silbermedaille. Dabei gelang ihr das Kunststück, im allerletzten Gefecht des Halbfinales gegen Frankreich gegen Laura Flessel-Colovic in den letzten sieben Sekunden der regulären Zeit einen Zweitreffer-Rückstand aufzuholen und bereits nach drei Sekunden der Verlängerung den Siegtreffer zu markieren. Von 1992 bis 2004 war sie Mitglied der Heidenheimer Fechtabteilung. Seitdem trainiert sie beim OFC Bonn. Zusätzlich leitet sie die Fechtabteilung des Kölner schwul-lesbischen Sportvereins SC Janus. Sie wurde als Tochter eines Betriebswirts bei Siemens und einer Hausfrau in Karlsruhe geboren und hat einen älteren Bruder. Zwischen ihrem sechsten und zehnten Lebensjahr lebte die Familie in Lagos, Nigeria. 1984 beeindruckte sie eine Videoaufnahme der Olympiasiegerin Cornelia Hanisch. Zwei Jahre später nahm ihr Vater eine Stelle in Heidenheim an, zufälligerweise eines der Zentren des deutschen Fechtsports. Mit elf Jahren begann sie dort zu fechten. 1992 zog sie in das Fechtinternat nach Bonn, trainierte aber ab 1996 bis 2004 wieder in Heidenheim. Von 1999 bis Herbst 2007 lebte sie mit ihrer Lebensgefährtin, einer Lehrerin, und deren Tochter in Bonn zusammen. Nach dem Tode ihres Vaters am 6. Februar 2007 nahm Duplitzer eine Auszeit vom Sport. Weltanschaulich sieht sie sich als Kommunitaristin. Neben ihrer sportlichen und beruflichen Laufbahn studiert sie Politik und Organisation an der Fernuniversität Hagen. In ihrem Umfeld lebte sie schon lange offen lesbisch, sprach über Erlebnisse mit ihrer Freundin und nahm diese auch zu Empfängen mit. Spätestens seit 2002 war sie auch über ihre Homepage geoutet. In den Medien schrieb man höchstens andeutungsweise über ihre Erscheinung (burschikos, androgy

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Homosexualität Im Sport (Deutschland) - Herausgeber: Group, Bücher
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Homosexualität Im Sport (Deutschland) - Taschenbuch

1975, ISBN: 9781159059774

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Imke Duplitzer, Oktay Urkal, Gay Outdoor Club München, Marcus Urban, Frankfurter Volleyball Verein, Heinz Bonn, Vorspiel - Sportverein für Schwule und Lesben Berlin. Auszug: Imke Duplitzer (* 28. Juli 1975 in Karlsruhe) ist eine deutsche Degenfechterin. Von Beruf ist sie Sportsoldatin (Hauptfeldwebel in der Sportfördergruppe Köln) und Tauchlehrerin (PADI-Instruktorin). Mit der deutschen Degenmannschaft errang sie bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen die Silbermedaille. Dabei gelang ihr das Kunststück, im allerletzten Gefecht des Halbfinales gegen Frankreich gegen Laura Flessel-Colovic in den letzten sieben Sekunden der regulären Zeit einen Zweitreffer-Rückstand aufzuholen und bereits nach drei Sekunden der Verlängerung den Siegtreffer zu markieren. Von 1992 bis 2004 war sie Mitglied der Heidenheimer Fechtabteilung. Seitdem trainiert sie beim OFC Bonn. Zusätzlich leitet sie die Fechtabteilung des Kölner schwul-lesbischen Sportvereins SC Janus. Sie wurde als Tochter eines Betriebswirts bei Siemens und einer Hausfrau in Karlsruhe geboren und hat einen älteren Bruder. Zwischen ihrem sechsten und zehnten Lebensjahr lebte die Familie in Lagos, Nigeria. 1984 beeindruckte sie eine Videoaufnahme der Olympiasiegerin Cornelia Hanisch. Zwei Jahre später nahm ihr Vater eine Stelle in Heidenheim an, zufälligerweise eines der Zentren des deutschen Fechtsports. Mit elf Jahren begann sie dort zu fechten. 1992 zog sie in das Fechtinternat nach Bonn, trainierte aber ab 1996 bis 2004 wieder in Heidenheim. Von 1999 bis Herbst 2007 lebte sie mit ihrer Lebensgefährtin, einer Lehrerin, und deren Tochter in Bonn zusammen. Nach dem Tode ihres Vaters am 6. Februar 2007 nahm Duplitzer eine Auszeit vom Sport. Weltanschaulich sieht sie sich als Kommunitaristin. Neben ihrer sportlichen und beruflichen Laufbahn studiert sie Politik und Organisation an der Fernuniversität Hagen. In ihrem Umfeld lebte sie schon lange offen lesbisch, sprach über Erlebnisse mit ihrer Freundin und nahm diese auch zu Empfängen mit. Spätestens seit 2002 war sie auch über ihre Homepage geoutet. In den Medien schrieb man höchstens andeutungsweise über ihre Erscheinung (burschikos, androgy Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Homosexualität Im Sport (Deutschland) - Herausgeber: Group, Bücher
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Homosexualität Im Sport (Deutschland) - Taschenbuch

2007, ISBN: 9781159059774

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Imke Duplitzer, Oktay Urkal, Gay Outdoor Club München, Marcus Urban, Frankfurter Volleyball Verein, Heinz Bonn, Vorspiel - Sportverein für Schwule und Lesben Berlin. Auszug: Imke Duplitzer (* 28. Juli 1975 in Karlsruhe) ist eine deutsche Degenfechterin. Von Beruf ist sie Sportsoldatin (Hauptfeldwebel in der Sportfördergruppe Köln) und Tauchlehrerin (PADI-Instruktorin). Mit der deutschen Degenmannschaft errang sie bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen die Silbermedaille. Dabei gelang ihr das Kunststück, im allerletzten Gefecht des Halbfinales gegen Frankreich gegen Laura Flessel-Colovic in den letzten sieben Sekunden der regulären Zeit einen Zweitreffer-Rückstand aufzuholen und bereits nach drei Sekunden der Verlängerung den Siegtreffer zu markieren. Von 1992 bis 2004 war sie Mitglied der Heidenheimer Fechtabteilung. Seitdem trainiert sie beim OFC Bonn. Zusätzlich leitet sie die Fechtabteilung des Kölner schwul-lesbischen Sportvereins SC Janus. Sie wurde als Tochter eines Betriebswirts bei Siemens und einer Hausfrau in Karlsruhe geboren und hat einen älteren Bruder. Zwischen ihrem sechsten und zehnten Lebensjahr lebte die Familie in Lagos, Nigeria. 1984 beeindruckte sie eine Videoaufnahme der Olympiasiegerin Cornelia Hanisch. Zwei Jahre später nahm ihr Vater eine Stelle in Heidenheim an, zufälligerweise eines der Zentren des deutschen Fechtsports. Mit elf Jahren begann sie dort zu fechten. 1992 zog sie in das Fechtinternat nach Bonn, trainierte aber ab 1996 bis 2004 wieder in Heidenheim. Von 1999 bis Herbst 2007 lebte sie mit ihrer Lebensgefährtin, einer Lehrerin, und deren Tochter in Bonn zusammen. Nach dem Tode ihres Vaters am 6. Februar 2007 nahm Duplitzer eine Auszeit vom Sport. Weltanschaulich sieht sie sich als Kommunitaristin. Neben ihrer sportlichen und beruflichen Laufbahn studiert sie Politik und Organisation an der Fernuniversität Hagen. In ihrem Umfeld lebte sie schon lange offen lesbisch, sprach über Erlebnisse mit ihrer Freundin und nahm diese auch zu Empfängen mit. Spätestens seit 2002 war sie auch über ihre Homepage geoutet. In den Medien schrieb man höchstens andeutungsweise über ihre Erscheinung (burschikos, androgyVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Homosexualität Im Sport (Deutschland) (Imke Duplitzer, Oktay Urkal, Gay Outdoor Club München, Marcus Urban, Frankfurter Volleyball Verein, Heinz Bonn, Vorspiel - Sportverein für Schwule und Lesben Berlin)
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Homosexualität Im Sport (Deutschland) (Imke Duplitzer, Oktay Urkal, Gay Outdoor Club München, Marcus Urban, Frankfurter Volleyball Verein, Heinz Bonn, Vorspiel - Sportverein für Schwule und Lesben Berlin) - neues Buch

ISBN: 1159059772

ID: 9781159059774

EAN: 9781159059774, ISBN: 1159059772 [SW:Völkerkunde ; General ; Anthropology ; Anthropology / General], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Imke Duplitzer, Oktay Urkal, Gay Outdoor Club München, Marcus Urban, Frankfurter Volleyball Verein, Heinz Bonn, Vorspiel - Sportverein für Schwule und Lesben Berlin. Auszug: Imke Duplitzer (* 28. Juli 1975 in Karlsruhe) ist eine deutsche Degenfechterin. Von Beruf ist sie Sportsoldatin (Hauptfeldwebel in der Sportfördergruppe Köln) und Tauchlehrerin (PADI-Instruktorin). Mit der deutschen Degenmannschaft errang sie bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen die Silbermedaille. Dabei gelang ihr das Kunststück, im allerletzten Gefecht des Halbfinales gegen Frankreich gegen Laura Flessel-Colovic in den letzten sieben Sekunden der regulären Zeit einen Zweitreffer-Rückstand aufzuholen und bereits nach drei Sekunden der Verlängerung den Siegtreffer zu markieren. Von 1992 bis 2004 war sie Mitglied der Heidenheimer Fechtabteilung. Seitdem trainiert sie beim OFC Bonn. Zusätzlich leitet sie die Fechtabteilung des Kölner schwul-lesbischen Sportvereins SC Janus. Sie wurde als Tochter eines Betriebswirts bei Siemens und einer Hausfrau in Karlsruhe geboren und hat einen älteren Bruder. Zwischen ihrem sechsten und zehnten Lebensjahr lebte die Familie in Lagos, Nigeria. 1984 beeindruckte sie eine Videoaufnahme der Olympiasiegerin Cornelia Hanisch. Zwei Jahre später nahm ihr Vater eine Stelle in Heidenheim an, zufälligerweise eines der Zentren des deutschen Fechtsports. Mit elf Jahren begann sie dort zu fechten. 1992 zog sie in das Fechtinternat nach Bonn, trainierte aber ab 1996 bis 2004 wieder in Heidenheim. Von 1999 bis Herbst 2007 lebte sie mit ihrer Lebensgefährtin, einer Lehrerin, und deren Tochter in Bonn zusammen. Nach dem Tode ihres Vaters am 6. Februar 2007 nahm Duplitzer eine Auszeit vom Sport. Weltanschaulich sieht sie sich als Kommunitaristin. Neben ihrer sportlichen und beruflichen Laufbahn studiert sie Politik und Organisation an der Fernuniversität Hagen. In ihrem Umfeld lebte sie schon lange offen lesbisch, sprach über Erlebnisse mit ihrer Freundin und nahm diese auch zu Empfängen mit. Spätestens seit 2002 war sie auch über ihre Homepage geoutet. In den Medien schrieb man höchstens andeutungsweise über ihre Erscheinung (burschikos, androgy

Detailangaben zum Buch - Homosexualität Im Sport (Deutschland)


EAN (ISBN-13): 9781159059774
ISBN (ISBN-10): 1159059772
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-08T01:56:34+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-07-26T08:20:35+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159059774

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-05977-2, 978-1-159-05977-4


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