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Hominines Fossil Aus Asien
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Hominines Fossil Aus Asien - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159059683, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159059682

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 26640 - TB/Geologie], [SW: - Science / Earth Sciences / Geology], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Hominine Fossilien von Dmanissi, Java-Mensch, Hominines Fossil aus der Denissowa-Höhle, Sangiran II, Homo sapiens balangodensis. Auszug: Die homininen Fossilien von Dmanissi sind die ältesten außerhalb Afrikas entdeckten Fossilien aus dem Formenkreis der Hominini, der engsten Vorfahren des Menschen. Die auf 1,75 bis 1,8 Millionen Jahre datierten Überreste wurden seit 1991 unter Leitung von Dawit Lortkipanidse bei Dmanissi (international auch: Dmanisi) in Georgien ausgegraben und als Angehörige der Gattung Homo gedeutet. Die homininen Fossilien von Dmanissi gelten als mögliches Bindeglied zwischen den frühesten Vertretern der Gattung Homo aus Afrika und den späteren, aus Asien bekannten Fossilien des Homo erectus. Sie belegen, dass Vertreter der Gattung Homo 300.000 Jahre früher nach Eurasien vordrangen, als zuvor angenommen. Noch ungeklärt ist, welcher Art der Gattung Homo die Dmanissi-Funde zuzuordnen sind: Im Jahr 2000 wurden die Fossilien von ihren Entdeckern zunächst in die Nähe von Homo ergaster gestellt. 2002 wurden sie in französischen Fachzeitschriften als Homo georgicus bezeichnet, 2006 ausdrücklich Homo erectus zugeordnet. 2007 wurden sie aufgrund weiterer Knochenfunde in die Nähe von Homo habilis gestellt und 2009 wiederum zu Homo erectus. Der Schädel D2700 (Replikat)Die archäologischen Grabungen auf dem Dmanissi-Plateau (1171 m über NN gelegen) in Südgeorgien galten ursprünglich - ab 1983 - einer aufgegebenen mittelalterlichen Stadt. Im Verlauf dieser Grabungen wurde festgestellt, dass unter der Stadt die Überreste weit früherer Ansiedlungen liegen; neben fossilen Säugetierknochen wurden auch Steinwerkzeuge vom sehr ursprünglichen Oldowan-Typ entdeckt. Bei Grabungen der Georgischen Akademie der Wissenschaften in Zusammenarbeit mit dem Römisch-Germanischen Zentralmuseum kam 1991 unter anderem ein Unterkiefer zum Vorschein (Inventarnummer D211), der im gleichen Jahr während einer Fachtagung im Forschungsinstitut Senckenberg erstmals öffentlich vorgestellt wurde. Dessen Altersbestimmung (1,8 bis 1,6 Millionen Jahre) und Zugehörigkeit zu Homo erectus blieben allerdings umstritten. Auch ein 19 Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Hominine Fossilien von Dmanissi, Java-Mensch, Hominines Fossil aus der Denissowa-Höhle, Sangiran II, Homo sapiens balangodensis. Auszug: Die homininen Fossilien von Dmanissi sind die ältesten außerhalb Afrikas entdeckten Fossilien aus dem Formenkreis der Hominini, der engsten Vorfahren des Menschen. Die auf 1,75 bis 1,8 Millionen Jahre datierten Überreste wurden seit 1991 unter Leitung von Dawit Lortkipanidse bei Dmanissi (international auch: Dmanisi) in Georgien ausgegraben und als Angehörige der Gattung Homo gedeutet. Die homininen Fossilien von Dmanissi gelten als mögliches Bindeglied zwischen den frühesten Vertretern der Gattung Homo aus Afrika und den späteren, aus Asien bekannten Fossilien des Homo erectus. Sie belegen, dass Vertreter der Gattung Homo 300.000 Jahre früher nach Eurasien vordrangen, als zuvor angenommen. Noch ungeklärt ist, welcher Art der Gattung Homo die Dmanissi-Funde zuzuordnen sind: Im Jahr 2000 wurden die Fossilien von ihren Entdeckern zunächst in die Nähe von Homo ergaster gestellt. 2002 wurden sie in französischen Fachzeitschriften als Homo georgicus bezeichnet, 2006 ausdrücklich Homo erectus zugeordnet. 2007 wurden sie aufgrund weiterer Knochenfunde in die Nähe von Homo habilis gestellt und 2009 wiederum zu Homo erectus. Der Schädel D2700 (Replikat)Die archäologischen Grabungen auf dem Dmanissi-Plateau (1171 m über NN gelegen) in Südgeorgien galten ursprünglich - ab 1983 - einer aufgegebenen mittelalterlichen Stadt. Im Verlauf dieser Grabungen wurde festgestellt, dass unter der Stadt die Überreste weit früherer Ansiedlungen liegen; neben fossilen Säugetierknochen wurden auch Steinwerkzeuge vom sehr ursprünglichen Oldowan-Typ entdeckt. Bei Grabungen der Georgischen Akademie der Wissenschaften in Zusammenarbeit mit dem Römisch-Germanischen Zentralmuseum kam 1991 unter anderem ein Unterkiefer zum Vorschein (Inventarnummer D211), der im gleichen Jahr während einer Fachtagung im Forschungsinstitut Senckenberg erstmals öffentlich vorgestellt wurde. Dessen Altersbestimmung (1,8 bis 1,6 Millionen Jahre) und Zugehörigkeit zu Homo erectus blieben allerdings umstritten. Auch ein 19

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Hominines Fossil Aus Asien - Taschenbuch

1991, ISBN: 9781159059682

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Hominine Fossilien von Dmanissi, Java-Mensch, Hominines Fossil aus der Denissowa-Höhle, Sangiran II, Homo sapiens balangodensis. Auszug: Die homininen Fossilien von Dmanissi sind die ältesten außerhalb Afrikas entdeckten Fossilien aus dem Formenkreis der Hominini, der engsten Vorfahren des Menschen. Die auf 1,75 bis 1,8 Millionen Jahre datierten Überreste wurden seit 1991 unter Leitung von Dawit Lortkipanidse bei Dmanissi (international auch: Dmanisi) in Georgien ausgegraben und als Angehörige der Gattung Homo gedeutet. Die homininen Fossilien von Dmanissi gelten als mögliches Bindeglied zwischen den frühesten Vertretern der Gattung Homo aus Afrika und den späteren, aus Asien bekannten Fossilien des Homo erectus. Sie belegen, dass Vertreter der Gattung Homo 300.000 Jahre früher nach Eurasien vordrangen, als zuvor angenommen. Noch ungeklärt ist, welcher Art der Gattung Homo die Dmanissi-Funde zuzuordnen sind: Im Jahr 2000 wurden die Fossilien von ihren Entdeckern zunächst in die Nähe von Homo ergaster gestellt. 2002 wurden sie in französischen Fachzeitschriften als Homo georgicus bezeichnet, 2006 ausdrücklich Homo erectus zugeordnet. 2007 wurden sie aufgrund weiterer Knochenfunde in die Nähe von Homo habilis gestellt und 2009 wiederum zu Homo erectus. Der Schädel D2700 (Replikat)Die archäologischen Grabungen auf dem Dmanissi-Plateau (1171 m über NN gelegen) in Südgeorgien galten ursprünglich - ab 1983 - einer aufgegebenen mittelalterlichen Stadt. Im Verlauf dieser Grabungen wurde festgestellt, dass unter der Stadt die Überreste weit früherer Ansiedlungen liegen; neben fossilen Säugetierknochen wurden auch Steinwerkzeuge vom sehr ursprünglichen Oldowan-Typ entdeckt. Bei Grabungen der Georgischen Akademie der Wissenschaften in Zusammenarbeit mit dem Römisch-Germanischen Zentralmuseum kam 1991 unter anderem ein Unterkiefer zum Vorschein (Inventarnummer D211), der im gleichen Jahr während einer Fachtagung im Forschungsinstitut Senckenberg erstmals öffentlich vorgestellt wurde. Dessen Altersbestimmung (1,8 bis 1,6 Millionen Jahre) und Zugehörigkeit zu Homo erectus blieben allerdings umstritten. Auch ein 19 Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2009, ISBN: 9781159059682

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Hominine Fossilien von Dmanissi, Java-Mensch, Hominines Fossil aus der Denissowa-Höhle, Sangiran II, Homo sapiens balangodensis. Auszug: Die homininen Fossilien von Dmanissi sind die ältesten außerhalb Afrikas entdeckten Fossilien aus dem Formenkreis der Hominini, der engsten Vorfahren des Menschen. Die auf 1,75 bis 1,8 Millionen Jahre datierten Überreste wurden seit 1991 unter Leitung von Dawit Lortkipanidse bei Dmanissi (international auch: Dmanisi) in Georgien ausgegraben und als Angehörige der Gattung Homo gedeutet. Die homininen Fossilien von Dmanissi gelten als mögliches Bindeglied zwischen den frühesten Vertretern der Gattung Homo aus Afrika und den späteren, aus Asien bekannten Fossilien des Homo erectus. Sie belegen, dass Vertreter der Gattung Homo 300.000 Jahre früher nach Eurasien vordrangen, als zuvor angenommen. Noch ungeklärt ist, welcher Art der Gattung Homo die Dmanissi-Funde zuzuordnen sind: Im Jahr 2000 wurden die Fossilien von ihren Entdeckern zunächst in die Nähe von Homo ergaster gestellt. 2002 wurden sie in französischen Fachzeitschriften als Homo georgicus bezeichnet, 2006 ausdrücklich Homo erectus zugeordnet. 2007 wurden sie aufgrund weiterer Knochenfunde in die Nähe von Homo habilis gestellt und 2009 wiederum zu Homo erectus. Der Schädel D2700 (Replikat)Die archäologischen Grabungen auf dem Dmanissi-Plateau (1171 m über NN gelegen) in Südgeorgien galten ursprünglich - ab 1983 - einer aufgegebenen mittelalterlichen Stadt. Im Verlauf dieser Grabungen wurde festgestellt, dass unter der Stadt die Überreste weit früherer Ansiedlungen liegen neben fossilen Säugetierknochen wurden auch Steinwerkzeuge vom sehr ursprünglichen Oldowan-Typ entdeckt. Bei Grabungen der Georgischen Akademie der Wissenschaften in Zusammenarbeit mit dem Römisch-Germanischen Zentralmuseum kam 1991 unter anderem ein Unterkiefer zum Vorschein (Inventarnummer D211), der im gleichen Jahr während einer Fachtagung im Forschungsinstitut Senckenberg erstmals öffentlich vorgestellt wurde. Dessen Altersbestimmung (1,8 bis 1,6 Millionen Jahre) und Zugehörigkeit zu Homo erectus blieben allerdings umstritten. Auch ein 19Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Hominines Fossil Aus Asien (Hominine Fossilien von Dmanissi, Java-Mensch, Hominines Fossil aus der Denissowa-Höhle, Sangiran II, Homo sapiens balangodensis) - neues Buch

ISBN: 1159059683

ID: 9781159059682

EAN: 9781159059682, ISBN: 1159059683 [SW:Geologie ; Geology ; Earth Sciences ; Earth Sciences / Geology], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Hominine Fossilien von Dmanissi, Java-Mensch, Hominines Fossil aus der Denissowa-Höhle, Sangiran II, Homo sapiens balangodensis. Auszug: Die homininen Fossilien von Dmanissi sind die ältesten außerhalb Afrikas entdeckten Fossilien aus dem Formenkreis der Hominini, der engsten Vorfahren des Menschen. Die auf 1,75 bis 1,8 Millionen Jahre datierten Überreste wurden seit 1991 unter Leitung von Dawit Lortkipanidse bei Dmanissi (international auch: Dmanisi) in Georgien ausgegraben und als Angehörige der Gattung Homo gedeutet. Die homininen Fossilien von Dmanissi gelten als mögliches Bindeglied zwischen den frühesten Vertretern der Gattung Homo aus Afrika und den späteren, aus Asien bekannten Fossilien des Homo erectus. Sie belegen, dass Vertreter der Gattung Homo 300.000 Jahre früher nach Eurasien vordrangen, als zuvor angenommen. Noch ungeklärt ist, welcher Art der Gattung Homo die Dmanissi-Funde zuzuordnen sind: Im Jahr 2000 wurden die Fossilien von ihren Entdeckern zunächst in die Nähe von Homo ergaster gestellt. 2002 wurden sie in französischen Fachzeitschriften als Homo georgicus bezeichnet, 2006 ausdrücklich Homo erectus zugeordnet. 2007 wurden sie aufgrund weiterer Knochenfunde in die Nähe von Homo habilis gestellt und 2009 wiederum zu Homo erectus. Der Schädel D2700 (Replikat)Die archäologischen Grabungen auf dem Dmanissi-Plateau (1171 m über NN gelegen) in Südgeorgien galten ursprünglich - ab 1983 - einer aufgegebenen mittelalterlichen Stadt. Im Verlauf dieser Grabungen wurde festgestellt, dass unter der Stadt die Überreste weit früherer Ansiedlungen liegen; neben fossilen Säugetierknochen wurden auch Steinwerkzeuge vom sehr ursprünglichen Oldowan-Typ entdeckt. Bei Grabungen der Georgischen Akademie der Wissenschaften in Zusammenarbeit mit dem Römisch-Germanischen Zentralmuseum kam 1991 unter anderem ein Unterkiefer zum Vorschein (Inventarnummer D211), der im gleichen Jahr während einer Fachtagung im Forschungsinstitut Senckenberg erstmals öffentlich vorgestellt wurde. Dessen Altersbestimmung (1,8 bis 1,6 Millionen Jahre) und Zugehörigkeit zu Homo erectus blieben allerdings umstritten. Auch ein 19

Detailangaben zum Buch - Hominines Fossil Aus Asien


EAN (ISBN-13): 9781159059682
ISBN (ISBN-10): 1159059683
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-11-06T17:40:36+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-02-26T05:52:23+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159059682

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-05968-3, 978-1-159-05968-2


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