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Holzblasinstrument
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Holzblasinstrument - Taschenbuch

2012, ISBN: 1159059462

ID: 16915737461

[EAN: 9781159059460], Libro nuevo, [SC: 8.9], [PU: Reference Series Books LLC Jan 2012], MUSIC / MUSICAL INSTRUMENTS GENERAL, This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 58. Kapitel: Flöte (Luftblattinstrument), Rohrblattinstrument, Okarina, Schwegel, Blockflöte, Piccoloflöte, Großbassblockflöte, Einhandflöte, Querflöte, Jazzflöte, Saluang, Shakuhachi, Nay, Panflöte, Tin Whistle, Tenorblockflöte, Indianerflöte, Obertonflöte, Knochenflöte, Kaval, Tarka, Siku, Dizi, Gemshorn, Pfeife, Nasenflöte, Fujara, Sopranblockflöte, Bansuri, Dwojanka, Flageolett, Pfeiftopf, Blaswandler, Griffnotation, Bambusflöte, Alghoza, Atenteben, Quena, Taubenflöte, Dolzflöte, Kunststoffblockflöte, Garkleinblockflöte, Trommelpfeife, Stockflöte, Kolbenflöte, Flaschenorgel, Floyera, Ryuteki, Nai, Xiao, Jaycall, Schnabelflöte, Xindi, Längsflöte, Almpfeiferl, Ganassi-Typ. Auszug: Die Blockflöte ist eine Längsflöte, die zur Gruppe der Holzblasinstrumente gehört. Zur Tonerzeugung enthält ihr Kopf einen hölzernen Block, der nur eine enge Spalte (Kernspalt) frei lässt. Da ihr Mundstück beim Spielen in den Mund genommen wird, zählt sie zu den Schnabelflöten. In Europa etablierte sich die Blockflöte seit der Renaissance als ganze Instrumentenfamilie durch alle Tonlagen hindurch (es ist immer der tiefste spielbare Ton angegeben). Folgende Instrumente wurden gebaut: Neben den Kopien nach historischen Vorbildern der oben genannten Größen kommen noch folgende Größen hinzu. Die Bezeichnungen werden nicht ganz einheitlich verwendet. So wird manchmal die Bassflöte in f als Bassett und erst diejenige in c als Bass bezeichnet. Vor allem im Bereich der Flöten unterhalb des Großbasses gibt es unterschiedliche Bezeichnungen; obige Namen orientieren sich an der Firma Paetzold. Die Kontrabassblockflöte wird auch als Subbassblockflöte bezeichnet, die beiden tiefsten Blockflöten auch als Subkontrabass (sic) und Subsubkontrabass (z. B. bei Dolmetsch). Bisweilen findet sich der Ausdruck Chorflöte für die Sopranblockflöte. Der Tonumfang der einzelnen Blockflöten beträgt jeweils etwa zwei Oktaven. Moderne, neu entwickelte Modelle, sogenannte harmonische Blockflöten, erreichen einen Tonumfang von etwas mehr als drei Oktaven. Heute gängig sind vor allem Sopranino- bis Bassblockflöte. Daneben werden für spezielle Anforderungen Blockflöten für praktisch jede andere Lage gebaut. Die oben genannten Bezeichnungen der Blockflöten entsprechen den jeweils eine Oktave tieferen Stimmbereichen der sonstigen Musik. Die Lage der Tenorblockflöte (Tonumfang c bis d) ist die normale Sopranlage, ähnlich der Sopran-Singstimme, Querflöte, Oboe oder Violine; die Bassblockflöte (f bis g) erklingt in der Altlage, entsprechend Alt-Singstimme, Englischhorn oder Bratsche. Die Sopranblockflöte entspricht der Piccolo-Querflöte. Die heute übliche Notation erfolgt dementsprechend: Die Notation um 58 pp. Deutsch

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Holzblasinstrument
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Holzblasinstrument - Taschenbuch

2012, ISBN: 1159059462

ID: 16915737461

[EAN: 9781159059460], Neubuch, [PU: Reference Series Books LLC Jan 2012], MUSIC / MUSICAL INSTRUMENTS GENERAL, This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 58. Kapitel: Flöte (Luftblattinstrument), Rohrblattinstrument, Okarina, Schwegel, Blockflöte, Piccoloflöte, Großbassblockflöte, Einhandflöte, Querflöte, Jazzflöte, Saluang, Shakuhachi, Nay, Panflöte, Tin Whistle, Tenorblockflöte, Indianerflöte, Obertonflöte, Knochenflöte, Kaval, Tarka, Siku, Dizi, Gemshorn, Pfeife, Nasenflöte, Fujara, Sopranblockflöte, Bansuri, Dwojanka, Flageolett, Pfeiftopf, Blaswandler, Griffnotation, Bambusflöte, Alghoza, Atenteben, Quena, Taubenflöte, Dolzflöte, Kunststoffblockflöte, Garkleinblockflöte, Trommelpfeife, Stockflöte, Kolbenflöte, Flaschenorgel, Floyera, Ryuteki, Nai, Xiao, Jaycall, Schnabelflöte, Xindi, Längsflöte, Almpfeiferl, Ganassi-Typ. Auszug: Die Blockflöte ist eine Längsflöte, die zur Gruppe der Holzblasinstrumente gehört. Zur Tonerzeugung enthält ihr Kopf einen hölzernen Block, der nur eine enge Spalte (Kernspalt) frei lässt. Da ihr Mundstück beim Spielen in den Mund genommen wird, zählt sie zu den Schnabelflöten. In Europa etablierte sich die Blockflöte seit der Renaissance als ganze Instrumentenfamilie durch alle Tonlagen hindurch (es ist immer der tiefste spielbare Ton angegeben). Folgende Instrumente wurden gebaut: Neben den Kopien nach historischen Vorbildern der oben genannten Größen kommen noch folgende Größen hinzu. Die Bezeichnungen werden nicht ganz einheitlich verwendet. So wird manchmal die Bassflöte in f als Bassett und erst diejenige in c als Bass bezeichnet. Vor allem im Bereich der Flöten unterhalb des Großbasses gibt es unterschiedliche Bezeichnungen; obige Namen orientieren sich an der Firma Paetzold. Die Kontrabassblockflöte wird auch als Subbassblockflöte bezeichnet, die beiden tiefsten Blockflöten auch als Subkontrabass (sic) und Subsubkontrabass (z. B. bei Dolmetsch). Bisweilen findet sich der Ausdruck Chorflöte für die Sopranblockflöte. Der Tonumfang der einzelnen Blockflöten beträgt jeweils etwa zwei Oktaven. Moderne, neu entwickelte Modelle, sogenannte harmonische Blockflöten, erreichen einen Tonumfang von etwas mehr als drei Oktaven. Heute gängig sind vor allem Sopranino- bis Bassblockflöte. Daneben werden für spezielle Anforderungen Blockflöten für praktisch jede andere Lage gebaut. Die oben genannten Bezeichnungen der Blockflöten entsprechen den jeweils eine Oktave tieferen Stimmbereichen der sonstigen Musik. Die Lage der Tenorblockflöte (Tonumfang c bis d) ist die normale Sopranlage, ähnlich der Sopran-Singstimme, Querflöte, Oboe oder Violine; die Bassblockflöte (f bis g) erklingt in der Altlage, entsprechend Alt-Singstimme, Englischhorn oder Bratsche. Die Sopranblockflöte entspricht der Piccolo-Querflöte. Die heute übliche Notation erfolgt dementsprechend: Die Notation um 58 pp. Deutsch

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2012, ISBN: 1159059462

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[EAN: 9781159059460], Neubuch, [PU: Reference Series Books LLC Jan 2012], MUSIC / MUSICAL INSTRUMENTS GENERAL, This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 58. Kapitel: Flöte (Luftblattinstrument), Rohrblattinstrument, Okarina, Schwegel, Blockflöte, Piccoloflöte, Großbassblockflöte, Einhandflöte, Querflöte, Jazzflöte, Saluang, Shakuhachi, Nay, Panflöte, Tin Whistle, Tenorblockflöte, Indianerflöte, Obertonflöte, Knochenflöte, Kaval, Tarka, Siku, Dizi, Gemshorn, Pfeife, Nasenflöte, Fujara, Sopranblockflöte, Bansuri, Dwojanka, Flageolett, Pfeiftopf, Blaswandler, Griffnotation, Bambusflöte, Alghoza, Atenteben, Quena, Taubenflöte, Dolzflöte, Kunststoffblockflöte, Garkleinblockflöte, Trommelpfeife, Stockflöte, Kolbenflöte, Flaschenorgel, Floyera, Ryuteki, Nai, Xiao, Jaycall, Schnabelflöte, Xindi, Längsflöte, Almpfeiferl, Ganassi-Typ. Auszug: Die Blockflöte ist eine Längsflöte, die zur Gruppe der Holzblasinstrumente gehört. Zur Tonerzeugung enthält ihr Kopf einen hölzernen Block, der nur eine enge Spalte (Kernspalt) frei lässt. Da ihr Mundstück beim Spielen in den Mund genommen wird, zählt sie zu den Schnabelflöten. In Europa etablierte sich die Blockflöte seit der Renaissance als ganze Instrumentenfamilie durch alle Tonlagen hindurch (es ist immer der tiefste spielbare Ton angegeben). Folgende Instrumente wurden gebaut: Neben den Kopien nach historischen Vorbildern der oben genannten Größen kommen noch folgende Größen hinzu. Die Bezeichnungen werden nicht ganz einheitlich verwendet. So wird manchmal die Bassflöte in f als Bassett und erst diejenige in c als Bass bezeichnet. Vor allem im Bereich der Flöten unterhalb des Großbasses gibt es unterschiedliche Bezeichnungen; obige Namen orientieren sich an der Firma Paetzold. Die Kontrabassblockflöte wird auch als Subbassblockflöte bezeichnet, die beiden tiefsten Blockflöten auch als Subkontrabass (sic) und Subsubkontrabass (z. B. bei Dolmetsch). Bisweilen findet sich der Ausdruck Chorflöte für die Sopranblockflöte. Der Tonumfang der einzelnen Blockflöten beträgt jeweils etwa zwei Oktaven. Moderne, neu entwickelte Modelle, sogenannte harmonische Blockflöten, erreichen einen Tonumfang von etwas mehr als drei Oktaven. Heute gängig sind vor allem Sopranino- bis Bassblockflöte. Daneben werden für spezielle Anforderungen Blockflöten für praktisch jede andere Lage gebaut. Die oben genannten Bezeichnungen der Blockflöten entsprechen den jeweils eine Oktave tieferen Stimmbereichen der sonstigen Musik. Die Lage der Tenorblockflöte (Tonumfang c bis d) ist die normale Sopranlage, ähnlich der Sopran-Singstimme, Querflöte, Oboe oder Violine; die Bassblockflöte (f bis g) erklingt in der Altlage, entsprechend Alt-Singstimme, Englischhorn oder Bratsche. Die Sopranblockflöte entspricht der Piccolo-Querflöte. Die heute übliche Notation erfolgt dementsprechend: Die Notation um 58 pp. Deutsch

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Holzblasinstrument Flöte (Luftblattinstrument), Rohrblattinstrument, Okarina, Schwegel, Blockflöte, Piccoloflöte, Großbassblockflöte, Einhandflöte, Querflöte, Jazzflöte, Saluang, Shakuhachi, Nay, Panflöte, Tin Whistle, Tenorblockflöte, Indianerflöte - neues Buch

2012, ISBN: 1159059462

ID: A10842697

Kartoniert / Broschiert MUSIC / Musical Instruments / General, mit Schutzumschlag neu, [PU:Books LLC, Reference Series]

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Holzblasinstrument: Wicklung, Holzbläserquintett, Schallbecher, Griffnotation, Klappe, Tonloch (German Edition) - bucher gruppe (editor)
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bucher gruppe (editor):
Holzblasinstrument: Wicklung, Holzbläserquintett, Schallbecher, Griffnotation, Klappe, Tonloch (German Edition) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159059462

ID: 14270878884

[EAN: 9781159059460], Neubuch, [PU: books llc, wiki series], This item is printed on demand. This item ships from La Vergne,TN.

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Details zum Buch
Holzblasinstrument

Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Wicklung, Holzbläserquintett, Schallbecher, Griffnotation, Klappe, Tonloch. Auszug: Holzblasinstrument ist die herkömmliche Bezeichnung für Blasinstrumente, bei denen die Schwingung der Luftsäule mittels Luftblatt oder Rohrblatt erzeugt wird. Die Instrumente bestehen nicht immer aus Holz; beispielsweise waren die ersten bekannten Flöten aus Knochen hergestellt, und viele heutige Holzblasinstrumente werden aus Metall oder Kunststoffen gebaut. Andererseits besteht z. B. der Zink aus Holz, ist aber wegen der Art seiner Schwingungserzeugung zu den Blechblasinstrumenten zu zählen. Eine genaue Abgrenzung, welche Instrumente zu den Holzblasinstrumenten zählen, ist schwierig. Der folgende Text bezieht sich großenteils nur auf die "typischen" Holzblasinstrumente mit Tonlöchern. Die Luftsäule im Instrument wird durch den Spieler am Mundstück zu Schwingungen angeregt. Hier sind drei Arten der Holzblasinstrumente zu unterscheiden: Durch Bedienung der Tonlöcher wird eine bestimmte Länge der schwingungsfähigen Luftsäule gewählt (manchmal mit vorgegebener Lage eines zusätzlichen Wellenknotens in deren Verlauf). Die Schwingung stellt sich dann durch Resonanz mit der Luftsäule, also Ausbildung einer stehenden Welle, auf die gewünschte Tonhöhe ein. Der tiefste Ton ergibt sich, wenn alle Tonlöcher geschlossen sind, die Luftsäule also die Länge des gesamten Instruments hat. Wie bei jedem Musikinstrument ist die Schwingung nicht rein sinusförmig, enthält also nicht nur den der Länge der Luftsäule entsprechenden Grundton, sondern außerdem Obertöne. Diese bestimmen die Klangfarbe. Die Anteile der verschiedenen Obertöne hängen ab Da sich zu Beginn jedes Tons die Schwingung der Luftsäule erst aufschaukeln muss (Einschwingvorgang), reagieren Holzblasinstrumente langsamer als etwa ein Schlaginstrument oder Klavier und müssen "vorausschauend" gespielt werden. Zur guten "Ansprache" eines Instruments gehört ein möglichst kurzer Einschwingvorgang bei allen Tönen. Die Physik der Tonentstehung in Holzblasinstrumenten ist trotz langjähriger Bemühungen noch nicht in allen Einzelheit

Detailangaben zum Buch - Holzblasinstrument


EAN (ISBN-13): 9781159059460
ISBN (ISBN-10): 1159059462
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-13T00:30:03+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-09-15T15:09:19+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159059460

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-05946-2, 978-1-159-05946-0


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