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Hohes Gebäude (Zürich)
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Hohes Gebäude (Zürich) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159059179, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159059170

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Hochhäuser in Zürich, Hochhaus zur Palme, Sunrise Tower, Prime Tower. Auszug: Das Stadtbild von Zürich ist nicht von Hochhäusern geprägt. Auf Stadtgebiet gibt es lediglich rund 20 Bauten über 50 Meter Höhe. Dadurch erhalten die wenigen existierenden Hochhäuser eine besondere Bedeutung und Wirkung im Stadtbild. Die städtische Bauordnung (Art. 9) beschränkt den Bau von Hochhäusern auf Gebiete im Westen und im Norden der Stadt. Im Industriequartier, in Altstetten und im Zentrum von Oerlikon sind Bauten bis 80 Meter Höhe zugelassen (Hochhausgebiet I). In den angrenzenden Hochhausgebieten II und III gilt eine Obergrenze von 40 Metern. Im Kanton Zürich regelt das kantonale Planungs- und Baugesetz, dass Bauten über 25 m als Hochhäuser gelten (§ 282). Sie müssen per Gesetz baulich einen Gewinn bringen und architektonisch besonders sorgfältig gestaltet werden. Für Hochhäuser gelten die gleichen Ausnützungsziffern wie für niedrigere Häuser, daher werden die vorgeschriebenen Freiflächen bei Hochhäusern entsprechend gross. Kirchgemeindehaus Wipkingen Während in amerikanischen Städten bereits gegen das Ende des 19. Jahrhunderts Hochhäuser errichtet wurden, setzte diese Entwicklung in Zürich erst in den 1930er Jahren ein. Lange Zeit waren Häuser mit mehr als sechs Stockwerken in Zürich verboten, weil die Leitern der Feuerwehr nicht weiter reichten. Der Bau des Kirchgemeindehauses Wipkingen 1930-1932 durch Hans Vogelsanger und Albert Maurer war für Zürich daher ein Novum. Allerdings zählt ein Hochhaus für die Kirche nur bedingt als Hochhaus, schliesslich wurden Kirchen schon immer hoch gebaut. Kurze Zeit später entstand 1934/35 das kantonale Verwaltungsgebäude Walche der Gebrüder Pfister - als staatliches Gebäude ebenfalls nur aus architektonischer Sicht ein Hochhaus. Beide Gebäude, das Kirchgemeindehaus Wipkingen wie der Walcheturm, liegen zudem an Berghängen. Dadurch wirken die ohnehin nicht sehr hohen Gebäude noch kleiner. Als erste eigentliche Hochhäuser in der Stadt Zürich gelten die beiden 1952 vom damaligen Stadtbaumeister Albert Heinrich Steiner err Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Hochhäuser in Zürich, Hochhaus zur Palme, Sunrise Tower, Prime Tower. Auszug: Das Stadtbild von Zürich ist nicht von Hochhäusern geprägt. Auf Stadtgebiet gibt es lediglich rund 20 Bauten über 50 Meter Höhe. Dadurch erhalten die wenigen existierenden Hochhäuser eine besondere Bedeutung und Wirkung im Stadtbild. Die städtische Bauordnung (Art. 9) beschränkt den Bau von Hochhäusern auf Gebiete im Westen und im Norden der Stadt. Im Industriequartier, in Altstetten und im Zentrum von Oerlikon sind Bauten bis 80 Meter Höhe zugelassen (Hochhausgebiet I). In den angrenzenden Hochhausgebieten II und III gilt eine Obergrenze von 40 Metern. Im Kanton Zürich regelt das kantonale Planungs- und Baugesetz, dass Bauten über 25 m als Hochhäuser gelten (§ 282). Sie müssen per Gesetz baulich einen Gewinn bringen und architektonisch besonders sorgfältig gestaltet werden. Für Hochhäuser gelten die gleichen Ausnützungsziffern wie für niedrigere Häuser, daher werden die vorgeschriebenen Freiflächen bei Hochhäusern entsprechend gross. Kirchgemeindehaus Wipkingen Während in amerikanischen Städten bereits gegen das Ende des 19. Jahrhunderts Hochhäuser errichtet wurden, setzte diese Entwicklung in Zürich erst in den 1930er Jahren ein. Lange Zeit waren Häuser mit mehr als sechs Stockwerken in Zürich verboten, weil die Leitern der Feuerwehr nicht weiter reichten. Der Bau des Kirchgemeindehauses Wipkingen 1930-1932 durch Hans Vogelsanger und Albert Maurer war für Zürich daher ein Novum. Allerdings zählt ein Hochhaus für die Kirche nur bedingt als Hochhaus, schliesslich wurden Kirchen schon immer hoch gebaut. Kurze Zeit später entstand 1934/35 das kantonale Verwaltungsgebäude Walche der Gebrüder Pfister - als staatliches Gebäude ebenfalls nur aus architektonischer Sicht ein Hochhaus. Beide Gebäude, das Kirchgemeindehaus Wipkingen wie der Walcheturm, liegen zudem an Berghängen. Dadurch wirken die ohnehin nicht sehr hohen Gebäude noch kleiner. Als erste eigentliche Hochhäuser in der Stadt Zürich gelten die beiden 1952 vom damaligen Stadtbaumeister Albert Heinrich Steiner err

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1930, ISBN: 9781159059170

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Hochhäuser in Zürich, Hochhaus zur Palme, Sunrise Tower, Prime Tower. Auszug: Das Stadtbild von Zürich ist nicht von Hochhäusern geprägt. Auf Stadtgebiet gibt es lediglich rund 20 Bauten über 50 Meter Höhe. Dadurch erhalten die wenigen existierenden Hochhäuser eine besondere Bedeutung und Wirkung im Stadtbild. Die städtische Bauordnung (Art. 9) beschränkt den Bau von Hochhäusern auf Gebiete im Westen und im Norden der Stadt. Im Industriequartier, in Altstetten und im Zentrum von Oerlikon sind Bauten bis 80 Meter Höhe zugelassen (Hochhausgebiet I). In den angrenzenden Hochhausgebieten II und III gilt eine Obergrenze von 40 Metern. Im Kanton Zürich regelt das kantonale Planungs- und Baugesetz, dass Bauten über 25 m als Hochhäuser gelten (§ 282). Sie müssen per Gesetz baulich einen Gewinn bringen und architektonisch besonders sorgfältig gestaltet werden. Für Hochhäuser gelten die gleichen Ausnützungsziffern wie für niedrigere Häuser, daher werden die vorgeschriebenen Freiflächen bei Hochhäusern entsprechend gross. Kirchgemeindehaus Wipkingen Während in amerikanischen Städten bereits gegen das Ende des 19. Jahrhunderts Hochhäuser errichtet wurden, setzte diese Entwicklung in Zürich erst in den 1930er Jahren ein. Lange Zeit waren Häuser mit mehr als sechs Stockwerken in Zürich verboten, weil die Leitern der Feuerwehr nicht weiter reichten. Der Bau des Kirchgemeindehauses Wipkingen 1930-1932 durch Hans Vogelsanger und Albert Maurer war für Zürich daher ein Novum. Allerdings zählt ein Hochhaus für die Kirche nur bedingt als Hochhaus, schliesslich wurden Kirchen schon immer hoch gebaut. Kurze Zeit später entstand 1934/35 das kantonale Verwaltungsgebäude Walche der Gebrüder Pfister - als staatliches Gebäude ebenfalls nur aus architektonischer Sicht ein Hochhaus. Beide Gebäude, das Kirchgemeindehaus Wipkingen wie der Walcheturm, liegen zudem an Berghängen. Dadurch wirken die ohnehin nicht sehr hohen Gebäude noch kleiner. Als erste eigentliche Hochhäuser in der Stadt Zürich gelten die beiden 1952 vom damaligen Stadtbaumeister Albert Heinrich Steiner err Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Hohes Gebäude (Zürich)


EAN (ISBN-13): 9781159059170
ISBN (ISBN-10): 1159059179
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-30T11:49:06+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-08-15T04:11:09+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159059170

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-05917-9, 978-1-159-05917-0


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