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Hochschullehrer (La Plata)
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Hochschullehrer (La Plata) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159054568, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159054564

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 26100 - TB/Naturwissenschaften/Technik allg.], [SW: - Biography & Autobiography / Science & Technology], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Richard Gans, Oswald Menghin, Mario Bunge, Carlos Luis Spegazzini, Carlos Saavedra Lamas, Leopoldo Marechal, Arturo Capdevila, Rudolph Hauthal. Auszug: Richard Martin Gans (Ricardo) (* 7. März 1880 in Hamburg; + 27. Juni 1954 in City Bell bei La Plata, Argentinien) war ein deutscher Physiker. Richard Gans war eines von sechs Kindern des Hamburger Kaufmanns Martin Philipp Gans und seiner Ehefrau Johanna Juliette Gans, geborene Behrens. Gans studierte zunächst Elektrotechnik an der Technischen Hochschule Hannover, anschließend Mathematik und Physik an der Universität Straßburg. Einer seiner Lehrer war Jonathan Zenneck. 1901 promovierte Gans an der Universität Straßburg mit dem Thema "Über die Induction in rotierenden Leitern" zum Dr. phil. nat., und zwar summa cum laude. Von 1901 bis 1902 forschte er an der Universität Heidelberg. 1902 wurde er Mitarbeiter Friedrich Paschens an der Universität Tübingen, wo er sich 1903 habilitierte. Von 1903 bis 1908 war er als Privatdozent an der Universität Tübingen tätig. Er war an der Entwicklung einer Präzisionsmethode zur absoluten Feldbestimmung beteiligt und hatte sich als Lehrender früh mit der Relativitätstheorie befasst. Von 1908 bis 1912 lehrte er an der Universität Straßburg. Von 1912 bis 1925 war er Professor für Physik an der Universität de La Plata, Argentinien. Er baute dort das Physikalische Institut der Universität auf und wurde dessen Direktor. Während des Ersten Weltkrieg fielen im deutschen Heer zwei seiner Brüder. Von 1925 bis 1935 war Gans Ordinarius für Theoretische Physik am II. Physikalischen Institut der Universität Königsberg. Aufgrund seiner jüdischen Abstammung wurde Gans am 27. Dezember 1935 im Alter von nur 55 Jahren aufgrund der Nürnberger Rassegesetze zwangsemeritiert. Er siedelte anschließend nach Berlin über, wo er am Forschungsinstitut der AEG in Berlin-Reinickendorf eine Ausweichposition als wissenschaftlicher Mitarbeiter erhalten hatte. Dort hatte auch sein früherer Assistent Bernhard Mrowka, der sich geweigert hatte, dem NS-Dozentenbund beizutreten, eine neue Anstellung gefunden. Leiter des Instituts war Carl Ramsauer, der von dort aus gegen d Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Richard Gans, Oswald Menghin, Mario Bunge, Carlos Luis Spegazzini, Carlos Saavedra Lamas, Leopoldo Marechal, Arturo Capdevila, Rudolph Hauthal. Auszug: Richard Martin Gans (Ricardo) (* 7. März 1880 in Hamburg; + 27. Juni 1954 in City Bell bei La Plata, Argentinien) war ein deutscher Physiker. Richard Gans war eines von sechs Kindern des Hamburger Kaufmanns Martin Philipp Gans und seiner Ehefrau Johanna Juliette Gans, geborene Behrens. Gans studierte zunächst Elektrotechnik an der Technischen Hochschule Hannover, anschließend Mathematik und Physik an der Universität Straßburg. Einer seiner Lehrer war Jonathan Zenneck. 1901 promovierte Gans an der Universität Straßburg mit dem Thema "Über die Induction in rotierenden Leitern" zum Dr. phil. nat., und zwar summa cum laude. Von 1901 bis 1902 forschte er an der Universität Heidelberg. 1902 wurde er Mitarbeiter Friedrich Paschens an der Universität Tübingen, wo er sich 1903 habilitierte. Von 1903 bis 1908 war er als Privatdozent an der Universität Tübingen tätig. Er war an der Entwicklung einer Präzisionsmethode zur absoluten Feldbestimmung beteiligt und hatte sich als Lehrender früh mit der Relativitätstheorie befasst. Von 1908 bis 1912 lehrte er an der Universität Straßburg. Von 1912 bis 1925 war er Professor für Physik an der Universität de La Plata, Argentinien. Er baute dort das Physikalische Institut der Universität auf und wurde dessen Direktor. Während des Ersten Weltkrieg fielen im deutschen Heer zwei seiner Brüder. Von 1925 bis 1935 war Gans Ordinarius für Theoretische Physik am II. Physikalischen Institut der Universität Königsberg. Aufgrund seiner jüdischen Abstammung wurde Gans am 27. Dezember 1935 im Alter von nur 55 Jahren aufgrund der Nürnberger Rassegesetze zwangsemeritiert. Er siedelte anschließend nach Berlin über, wo er am Forschungsinstitut der AEG in Berlin-Reinickendorf eine Ausweichposition als wissenschaftlicher Mitarbeiter erhalten hatte. Dort hatte auch sein früherer Assistent Bernhard Mrowka, der sich geweigert hatte, dem NS-Dozentenbund beizutreten, eine neue Anstellung gefunden. Leiter des Instituts war Carl Ramsauer, der von dort aus gegen d

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Hochschullehrer (La Plata) - Herausgeber: Group, Bücher
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Hochschullehrer (La Plata) - Taschenbuch

1954, ISBN: 9781159054564

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Richard Gans, Oswald Menghin, Mario Bunge, Carlos Luis Spegazzini, Carlos Saavedra Lamas, Leopoldo Marechal, Arturo Capdevila, Rudolph Hauthal. Auszug: Richard Martin Gans (Ricardo) (* 7. März 1880 in Hamburg; + 27. Juni 1954 in City Bell bei La Plata, Argentinien) war ein deutscher Physiker. Richard Gans war eines von sechs Kindern des Hamburger Kaufmanns Martin Philipp Gans und seiner Ehefrau Johanna Juliette Gans, geborene Behrens. Gans studierte zunächst Elektrotechnik an der Technischen Hochschule Hannover, anschließend Mathematik und Physik an der Universität Straßburg. Einer seiner Lehrer war Jonathan Zenneck. 1901 promovierte Gans an der Universität Straßburg mit dem Thema "Über die Induction in rotierenden Leitern" zum Dr. phil. nat., und zwar summa cum laude. Von 1901 bis 1902 forschte er an der Universität Heidelberg. 1902 wurde er Mitarbeiter Friedrich Paschens an der Universität Tübingen, wo er sich 1903 habilitierte. Von 1903 bis 1908 war er als Privatdozent an der Universität Tübingen tätig. Er war an der Entwicklung einer Präzisionsmethode zur absoluten Feldbestimmung beteiligt und hatte sich als Lehrender früh mit der Relativitätstheorie befasst. Von 1908 bis 1912 lehrte er an der Universität Straßburg. Von 1912 bis 1925 war er Professor für Physik an der Universität de La Plata, Argentinien. Er baute dort das Physikalische Institut der Universität auf und wurde dessen Direktor. Während des Ersten Weltkrieg fielen im deutschen Heer zwei seiner Brüder. Von 1925 bis 1935 war Gans Ordinarius für Theoretische Physik am II. Physikalischen Institut der Universität Königsberg. Aufgrund seiner jüdischen Abstammung wurde Gans am 27. Dezember 1935 im Alter von nur 55 Jahren aufgrund der Nürnberger Rassegesetze zwangsemeritiert. Er siedelte anschließend nach Berlin über, wo er am Forschungsinstitut der AEG in Berlin-Reinickendorf eine Ausweichposition als wissenschaftlicher Mitarbeiter erhalten hatte. Dort hatte auch sein früherer Assistent Bernhard Mrowka, der sich geweigert hatte, dem NS-Dozentenbund beizutreten, eine neue Anstellung gefunden. Leiter des Instituts war Carl Ramsauer, der von dort aus gegen d Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1880, ISBN: 9781159054564

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Richard Gans, Oswald Menghin, Mario Bunge, Carlos Luis Spegazzini, Carlos Saavedra Lamas, Leopoldo Marechal, Arturo Capdevila, Rudolph Hauthal. Auszug: Richard Martin Gans (Ricardo) (* 7. März 1880 in Hamburg; + 27. Juni 1954 in City Bell bei La Plata, Argentinien) war ein deutscher Physiker. Richard Gans war eines von sechs Kindern des Hamburger Kaufmanns Martin Philipp Gans und seiner Ehefrau Johanna Juliette Gans, geborene Behrens. Gans studierte zunächst Elektrotechnik an der Technischen Hochschule Hannover, anschließend Mathematik und Physik an der Universität Straßburg. Einer seiner Lehrer war Jonathan Zenneck. 1901 promovierte Gans an der Universität Straßburg mit dem Thema "Über die Induction in rotierenden Leitern" zum Dr. phil. nat., und zwar summa cum laude. Von 1901 bis 1902 forschte er an der Universität Heidelberg. 1902 wurde er Mitarbeiter Friedrich Paschens an der Universität Tübingen, wo er sich 1903 habilitierte. Von 1903 bis 1908 war er als Privatdozent an der Universität Tübingen tätig. Er war an der Entwicklung einer Präzisionsmethode zur absoluten Feldbestimmung beteiligt und hatte sich als Lehrender früh mit der Relativitätstheorie befasst. Von 1908 bis 1912 lehrte er an der Universität Straßburg. Von 1912 bis 1925 war er Professor für Physik an der Universität de La Plata, Argentinien. Er baute dort das Physikalische Institut der Universität auf und wurde dessen Direktor. Während des Ersten Weltkrieg fielen im deutschen Heer zwei seiner Brüder. Von 1925 bis 1935 war Gans Ordinarius für Theoretische Physik am II. Physikalischen Institut der Universität Königsberg. Aufgrund seiner jüdischen Abstammung wurde Gans am 27. Dezember 1935 im Alter von nur 55 Jahren aufgrund der Nürnberger Rassegesetze zwangsemeritiert. Er siedelte anschließend nach Berlin über, wo er am Forschungsinstitut der AEG in Berlin-Reinickendorf eine Ausweichposition als wissenschaftlicher Mitarbeiter erhalten hatte. Dort hatte auch sein früherer Assistent Bernhard Mrowka, der sich geweigert hatte, dem NS-Dozentenbund beizutreten, eine neue Anstellung gefunden. Leiter des Instituts war Carl Ramsauer, der von dort aus gegen d Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Hochschullehrer (La Plata) (Richard Gans, Oswald Menghin, Mario Bunge, Carlos Luis Spegazzini, Carlos Saavedra Lamas, Leopoldo Marechal, Arturo Capdevila, Rudolph Hauthal)
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ISBN: 1159054568

ID: 9781159054564

EAN: 9781159054564, ISBN: 1159054568 [SW:Naturwissenschaften ; Science & Technology ; Naturwissenschaften/Technik allg. ; Technik allg.], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Hochschullehrer (La Plata)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Richard Gans, Oswald Menghin, Mario Bunge, Carlos Luis Spegazzini, Carlos Saavedra Lamas, Leopoldo Marechal, Arturo Capdevila, Rudolph Hauthal. Auszug: Richard Martin Gans (Ricardo) (* 7. März 1880 in Hamburg; + 27. Juni 1954 in City Bell bei La Plata, Argentinien) war ein deutscher Physiker. Richard Gans war eines von sechs Kindern des Hamburger Kaufmanns Martin Philipp Gans und seiner Ehefrau Johanna Juliette Gans, geborene Behrens. Gans studierte zunächst Elektrotechnik an der Technischen Hochschule Hannover, anschließend Mathematik und Physik an der Universität Straßburg. Einer seiner Lehrer war Jonathan Zenneck. 1901 promovierte Gans an der Universität Straßburg mit dem Thema "Über die Induction in rotierenden Leitern" zum Dr. phil. nat., und zwar summa cum laude. Von 1901 bis 1902 forschte er an der Universität Heidelberg. 1902 wurde er Mitarbeiter Friedrich Paschens an der Universität Tübingen, wo er sich 1903 habilitierte. Von 1903 bis 1908 war er als Privatdozent an der Universität Tübingen tätig. Er war an der Entwicklung einer Präzisionsmethode zur absoluten Feldbestimmung beteiligt und hatte sich als Lehrender früh mit der Relativitätstheorie befasst. Von 1908 bis 1912 lehrte er an der Universität Straßburg. Von 1912 bis 1925 war er Professor für Physik an der Universität de La Plata, Argentinien. Er baute dort das Physikalische Institut der Universität auf und wurde dessen Direktor. Während des Ersten Weltkrieg fielen im deutschen Heer zwei seiner Brüder. Von 1925 bis 1935 war Gans Ordinarius für Theoretische Physik am II. Physikalischen Institut der Universität Königsberg. Aufgrund seiner jüdischen Abstammung wurde Gans am 27. Dezember 1935 im Alter von nur 55 Jahren aufgrund der Nürnberger Rassegesetze zwangsemeritiert. Er siedelte anschließend nach Berlin über, wo er am Forschungsinstitut der AEG in Berlin-Reinickendorf eine Ausweichposition als wissenschaftlicher Mitarbeiter erhalten hatte. Dort hatte auch sein früherer Assistent Bernhard Mrowka, der sich geweigert hatte, dem NS-Dozentenbund beizutreten, eine neue Anstellung gefunden. Leiter des Instituts war Carl Ramsauer, der von dort aus gegen d

Detailangaben zum Buch - Hochschullehrer (La Plata)


EAN (ISBN-13): 9781159054564
ISBN (ISBN-10): 1159054568
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-06T22:57:08+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-11-05T13:54:25+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159054564

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-05456-8, 978-1-159-05456-4


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