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Hochschullehrer (Khk St. Gregorius Aachen)
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Hochschullehrer (Khk St. Gregorius Aachen) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159054223, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159054229

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 26920 - TB/Medizin/Allgemeines, Lexika], [SW: - Medical / Administration], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Gregor Linßen, Franz Nekes, Franz Rudolf Bornewasser, Heinrich Böckeler, Elmar Lehnen, Hans-Josef Roth, Michael Reudenbach, Thomas Quast. Auszug: Franz Nekes (* 13. Februar 1844 in Essen; + 6. Mai 1914 in Aachen) war römisch-katholischer Priester, Komponist und Dirigent. Er gilt als ein Reformer der Kirchenmusik. Franz Nekes wurde als viertes von neun Kindern des Töpfermeisters Leonhard Franz Nekes und seiner Ehefrau Wilhelmina, geb. Kip, in Huttrop bei Essen geboren. Am 16. Februar 1844 wurde er im Essener Münster getauft. Er wuchs in seinem Geburtsort auf und besuchte dort die Volksschule. Ab 1858 war er Schüler des Burggymnasiums in Essen, an dem er am 16. August 1864 das Abitur ablegte. Es wird berichtet, dass Nekes sich schon in frühester Jugend musikalisch betätigte. Der Sohn des Töpfermeisters fand beim Anschlagen der fertigen Töpfe heraus, dass alle Töpfe verschieden klangen. So setzte er viele solcher tonverschiedenen Töpfe zu einer Tonleiter zusammen und musizierte mit einem Stöckchen, das an einem Ende mit Wollfäden umwickelt war. So bildete der kleine Junge Melodien und Akkorde, spielte ein- bis zweistimmige Tonfolgen. Auch als sein Vater ihm preisgünstig ein einfaches Klavier kaufte, musizierte der Junge weiter mit Freude auf seinen Töpfen: es waren für ihn die mildwarmen Naturtöne. Nekes wuchs ohne eigentlichen Musikunterricht auf, auch während seiner Gymnasialzeit in Essen. Von 1864 bis 1865 studierte Nekes Katholische Theologie an der Universität Münster; anschließend setzte er bis 1867 dieses Studium an der Universität Bonn fort. Von 1867 bis 1868 war er Alumne des Priesterseminar in Köln. Am 24. August 1868 wurde er durch seinen Diözesanbischof, den Erzbischof und späteren Kardinal Paulus Melchers im Kölner Dom zum Priester geweiht. Am 7. September 1868 trat er seine erste Pfarrstelle als Domvikar am Kölner Dom an. 1870 wurde er Religionslehrer an der katholischen Bürgerschule in Mönchengladbach. Am 10. Mai 1871 kam er als Vikar an die St. Christophorus-Kirche in Gerderath bei Erkelenz, die damals noch wie alle Pfarrgemeinden im Dekanat Erkelenz zum Erzbistum Köln gehörte (ab 1930 zum wieder Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Gregor Linßen, Franz Nekes, Franz Rudolf Bornewasser, Heinrich Böckeler, Elmar Lehnen, Hans-Josef Roth, Michael Reudenbach, Thomas Quast. Auszug: Franz Nekes (* 13. Februar 1844 in Essen; + 6. Mai 1914 in Aachen) war römisch-katholischer Priester, Komponist und Dirigent. Er gilt als ein Reformer der Kirchenmusik. Franz Nekes wurde als viertes von neun Kindern des Töpfermeisters Leonhard Franz Nekes und seiner Ehefrau Wilhelmina, geb. Kip, in Huttrop bei Essen geboren. Am 16. Februar 1844 wurde er im Essener Münster getauft. Er wuchs in seinem Geburtsort auf und besuchte dort die Volksschule. Ab 1858 war er Schüler des Burggymnasiums in Essen, an dem er am 16. August 1864 das Abitur ablegte. Es wird berichtet, dass Nekes sich schon in frühester Jugend musikalisch betätigte. Der Sohn des Töpfermeisters fand beim Anschlagen der fertigen Töpfe heraus, dass alle Töpfe verschieden klangen. So setzte er viele solcher tonverschiedenen Töpfe zu einer Tonleiter zusammen und musizierte mit einem Stöckchen, das an einem Ende mit Wollfäden umwickelt war. So bildete der kleine Junge Melodien und Akkorde, spielte ein- bis zweistimmige Tonfolgen. Auch als sein Vater ihm preisgünstig ein einfaches Klavier kaufte, musizierte der Junge weiter mit Freude auf seinen Töpfen: es waren für ihn die mildwarmen Naturtöne. Nekes wuchs ohne eigentlichen Musikunterricht auf, auch während seiner Gymnasialzeit in Essen. Von 1864 bis 1865 studierte Nekes Katholische Theologie an der Universität Münster; anschließend setzte er bis 1867 dieses Studium an der Universität Bonn fort. Von 1867 bis 1868 war er Alumne des Priesterseminar in Köln. Am 24. August 1868 wurde er durch seinen Diözesanbischof, den Erzbischof und späteren Kardinal Paulus Melchers im Kölner Dom zum Priester geweiht. Am 7. September 1868 trat er seine erste Pfarrstelle als Domvikar am Kölner Dom an. 1870 wurde er Religionslehrer an der katholischen Bürgerschule in Mönchengladbach. Am 10. Mai 1871 kam er als Vikar an die St. Christophorus-Kirche in Gerderath bei Erkelenz, die damals noch wie alle Pfarrgemeinden im Dekanat Erkelenz zum Erzbistum Köln gehörte (ab 1930 zum wieder

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Hochschullehrer (Khk St. Gregorius Aachen) - Taschenbuch

1930, ISBN: 9781159054229

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Gregor Linßen, Franz Nekes, Franz Rudolf Bornewasser, Heinrich Böckeler, Elmar Lehnen, Hans-Josef Roth, Michael Reudenbach, Thomas Quast. Auszug: Franz Nekes (* 13. Februar 1844 in Essen; + 6. Mai 1914 in Aachen) war römisch-katholischer Priester, Komponist und Dirigent. Er gilt als ein Reformer der Kirchenmusik. Franz Nekes wurde als viertes von neun Kindern des Töpfermeisters Leonhard Franz Nekes und seiner Ehefrau Wilhelmina, geb. Kip, in Huttrop bei Essen geboren. Am 16. Februar 1844 wurde er im Essener Münster getauft. Er wuchs in seinem Geburtsort auf und besuchte dort die Volksschule. Ab 1858 war er Schüler des Burggymnasiums in Essen, an dem er am 16. August 1864 das Abitur ablegte. Es wird berichtet, dass Nekes sich schon in frühester Jugend musikalisch betätigte. Der Sohn des Töpfermeisters fand beim Anschlagen der fertigen Töpfe heraus, dass alle Töpfe verschieden klangen. So setzte er viele solcher tonverschiedenen Töpfe zu einer Tonleiter zusammen und musizierte mit einem Stöckchen, das an einem Ende mit Wollfäden umwickelt war. So bildete der kleine Junge Melodien und Akkorde, spielte ein- bis zweistimmige Tonfolgen. Auch als sein Vater ihm preisgünstig ein einfaches Klavier kaufte, musizierte der Junge weiter mit Freude auf seinen Töpfen: es waren für ihn die mildwarmen Naturtöne. Nekes wuchs ohne eigentlichen Musikunterricht auf, auch während seiner Gymnasialzeit in Essen. Von 1864 bis 1865 studierte Nekes Katholische Theologie an der Universität Münster; anschließend setzte er bis 1867 dieses Studium an der Universität Bonn fort. Von 1867 bis 1868 war er Alumne des Priesterseminar in Köln. Am 24. August 1868 wurde er durch seinen Diözesanbischof, den Erzbischof und späteren Kardinal Paulus Melchers im Kölner Dom zum Priester geweiht. Am 7. September 1868 trat er seine erste Pfarrstelle als Domvikar am Kölner Dom an. 1870 wurde er Religionslehrer an der katholischen Bürgerschule in Mönchengladbach. Am 10. Mai 1871 kam er als Vikar an die St. Christophorus-Kirche in Gerderath bei Erkelenz, die damals noch wie alle Pfarrgemeinden im Dekanat Erkelenz zum Erzbistum Köln gehörte (ab 1930 zum wieder Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1930, ISBN: 9781159054229

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Gregor Linßen, Franz Nekes, Franz Rudolf Bornewasser, Heinrich Böckeler, Elmar Lehnen, Hans-Josef Roth, Michael Reudenbach, Thomas Quast. Auszug: Franz Nekes (* 13. Februar 1844 in Essen + 6. Mai 1914 in Aachen) war römisch-katholischer Priester, Komponist und Dirigent. Er gilt als ein Reformer der Kirchenmusik. Franz Nekes wurde als viertes von neun Kindern des Töpfermeisters Leonhard Franz Nekes und seiner Ehefrau Wilhelmina, geb. Kip, in Huttrop bei Essen geboren. Am 16. Februar 1844 wurde er im Essener Münster getauft. Er wuchs in seinem Geburtsort auf und besuchte dort die Volksschule. Ab 1858 war er Schüler des Burggymnasiums in Essen, an dem er am 16. August 1864 das Abitur ablegte. Es wird berichtet, dass Nekes sich schon in frühester Jugend musikalisch betätigte. Der Sohn des Töpfermeisters fand beim Anschlagen der fertigen Töpfe heraus, dass alle Töpfe verschieden klangen. So setzte er viele solcher tonverschiedenen Töpfe zu einer Tonleiter zusammen und musizierte mit einem Stöckchen, das an einem Ende mit Wollfäden umwickelt war. So bildete der kleine Junge Melodien und Akkorde, spielte ein- bis zweistimmige Tonfolgen. Auch als sein Vater ihm preisgünstig ein einfaches Klavier kaufte, musizierte der Junge weiter mit Freude auf seinen Töpfen: es waren für ihn die mildwarmen Naturtöne. Nekes wuchs ohne eigentlichen Musikunterricht auf, auch während seiner Gymnasialzeit in Essen. Von 1864 bis 1865 studierte Nekes Katholische Theologie an der Universität Münster anschließend setzte er bis 1867 dieses Studium an der Universität Bonn fort. Von 1867 bis 1868 war er Alumne des Priesterseminar in Köln. Am 24. August 1868 wurde er durch seinen Diözesanbischof, den Erzbischof und späteren Kardinal Paulus Melchers im Kölner Dom zum Priester geweiht. Am 7. September 1868 trat er seine erste Pfarrstelle als Domvikar am Kölner Dom an. 1870 wurde er Religionslehrer an der katholischen Bürgerschule in Mönchengladbach. Am 10. Mai 1871 kam er als Vikar an die St. Christophorus-Kirche in Gerderath bei Erkelenz, die damals noch wie alle Pfarrgemeinden im Dekanat Erkelenz zum Erzbistum Köln gehörte (ab 1930 zum wiederVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Bucher Gruppe:
Hochschullehrer (Khk St. Gregorius Aachen) - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781159054229

ID: 16450696

Gregor Linen, Franz Nekes, Franz Rudolf Bornewasser, Heinrich Bckeler, Elmar Lehnen, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Hochschullehrer (Khk St. Gregorius Aachen): Gregor Linßen, Franz Nekes, Franz Rudolf Bornewasser, Heinrich Böckeler, Elmar Lehnen (German Edition)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Gregor Linßen, Franz Nekes, Franz Rudolf Bornewasser, Heinrich Böckeler, Elmar Lehnen, Hans-Josef Roth, Michael Reudenbach, Thomas Quast. Auszug: Franz Nekes (* 13. Februar 1844 in Essen; + 6. Mai 1914 in Aachen) war römisch-katholischer Priester, Komponist und Dirigent. Er gilt als ein Reformer der Kirchenmusik. Franz Nekes wurde als viertes von neun Kindern des Töpfermeisters Leonhard Franz Nekes und seiner Ehefrau Wilhelmina, geb. Kip, in Huttrop bei Essen geboren. Am 16. Februar 1844 wurde er im Essener Münster getauft. Er wuchs in seinem Geburtsort auf und besuchte dort die Volksschule. Ab 1858 war er Schüler des Burggymnasiums in Essen, an dem er am 16. August 1864 das Abitur ablegte. Es wird berichtet, dass Nekes sich schon in frühester Jugend musikalisch betätigte. Der Sohn des Töpfermeisters fand beim Anschlagen der fertigen Töpfe heraus, dass alle Töpfe verschieden klangen. So setzte er viele solcher tonverschiedenen Töpfe zu einer Tonleiter zusammen und musizierte mit einem Stöckchen, das an einem Ende mit Wollfäden umwickelt war. So bildete der kleine Junge Melodien und Akkorde, spielte ein- bis zweistimmige Tonfolgen. Auch als sein Vater ihm preisgünstig ein einfaches Klavier kaufte, musizierte der Junge weiter mit Freude auf seinen Töpfen: es waren für ihn die mildwarmen Naturtöne. Nekes wuchs ohne eigentlichen Musikunterricht auf, auch während seiner Gymnasialzeit in Essen. Von 1864 bis 1865 studierte Nekes Katholische Theologie an der Universität Münster; anschließend setzte er bis 1867 dieses Studium an der Universität Bonn fort. Von 1867 bis 1868 war er Alumne des Priesterseminar in Köln. Am 24. August 1868 wurde er durch seinen Diözesanbischof, den Erzbischof und späteren Kardinal Paulus Melchers im Kölner Dom zum Priester geweiht. Am 7. September 1868 trat er seine erste Pfarrstelle als Domvikar am Kölner Dom an. 1870 wurde er Religionslehrer an der katholischen Bürgerschule in Mönchengladbach. Am 10. Mai 1871 kam er als Vikar an die St. Christophorus-Kirche in Gerderath bei Erkelenz, die damals noch wie alle Pfarrgemeinden im Dekanat Erkelenz zum Erzbistum Köln gehörte (ab 1930 zum wieder

Detailangaben zum Buch - Hochschullehrer (Khk St. Gregorius Aachen): Gregor Linßen, Franz Nekes, Franz Rudolf Bornewasser, Heinrich Böckeler, Elmar Lehnen (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9781159054229
ISBN (ISBN-10): 1159054223
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-08-23T11:43:50+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-10-09T19:05:41+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159054229

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-05422-3, 978-1-159-05422-9


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