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Hochschullehrer (Bützow)
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Hochschullehrer (Bützow) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159051925, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159051921

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 26920 - TB/Medizin/Allgemeines, Lexika], [SW: - Medical / Administration], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Lorenz Karsten, Johannes Nikolaus Tetens, Samuel Simon Witte, Wenceslaus Johann Gustav Karsten, Johann Christian von Quistorp, Oluf Gerhard Tychsen, Angelius Johann Daniel Aepinus, Adolf Friedrich Trendelenburg, Christian Albrecht Döderlein, Georg Christoph Detharding, Gotthilf Traugott Zachariae. Auszug: (Franz Christian) Lorenz Karsten (* 3. April 1751 in Pohnstorf bei Teterow; + 28. Februar 1829 in Rostock) war ein deutscher Ökonom und Agrarwissenschaftler. Lorenz Karsten, jüngster Sohn des Neubrandenburger Apothekers Johann Christopher Karsten (1704-1779) und der Güstrower Apothekertochter Magdalena Sophia, geb. Thiel (+ 1754) wurde 1751 in Pohnstorf bei Teterow (Kirchspiel Jördenstorf) geboren, wo sein Vater zeitweilig Gutsverwalter war, und am 25. April 1751 in Güstrow getauft. Schloss Bützow war Sitz der Friedrichs-UniversitätKarsten besuchte 1762 das Pädagogium in Bützow und von 1763-1767 die Domschule Güstrow. Anschließend studierte er Mathematik, Naturwissenschaften und Sprachen an der noch jungen Universität Bützow, wo sein ältester Bruder Wenceslaus Johann Gustav Karsten (1732-1787) zu dieser Zeit bereits Professor war. 1783 wurde Lorenz in Bützow der Lehrstuhl für Kameralwissenschaften übertragen. Zu seinen Unterrichtsverpflichtungen gehörten Vorlesungen über Finanzwissenschaft, Volkswirtschaft und Landwirtschaft. Während der Bützower Jahre wurde Lorenz Karsten zweimal (1784/85 und 1788/89) zum Rektor der Universität gewählt. Mit deren Auflösung im Jahre 1789 wurde er an die Universität Rostock versetzt. In Rostock galt Karstens wissenschaftliches Interesse überwiegend der Landwirtschaft. Mit einer 1789 veröffentlichten Schrift Ueber das theoretische Studium der Oekonomie warb er für die Einrichtung eines landwirtschaftlichen Instituts, an dem die Landwirte auch eine theorische Ausbildung erhalten sollten. Da ihm das hierfür notwendige Geld vom Magistrat der Stadt, von der Universität Rostock und auch von der herzoglichen Regierung verweigert wurde, pachtete er mit eigenen Mitteln vor den Toren Rostocks ein von ihm als Neuenwerder bezeichnetes Mühlengrundstück. Unter erheblichen persönlichen Opfern errichtete er hier 1793 eine landwirtschaftliche Versuchsanstalt und später eine mit einem Internat verbundene Lehranstalt. In dieser Versuchs- und Lehranstal Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Lorenz Karsten, Johannes Nikolaus Tetens, Samuel Simon Witte, Wenceslaus Johann Gustav Karsten, Johann Christian von Quistorp, Oluf Gerhard Tychsen, Angelius Johann Daniel Aepinus, Adolf Friedrich Trendelenburg, Christian Albrecht Döderlein, Georg Christoph Detharding, Gotthilf Traugott Zachariae. Auszug: (Franz Christian) Lorenz Karsten (* 3. April 1751 in Pohnstorf bei Teterow; + 28. Februar 1829 in Rostock) war ein deutscher Ökonom und Agrarwissenschaftler. Lorenz Karsten, jüngster Sohn des Neubrandenburger Apothekers Johann Christopher Karsten (1704-1779) und der Güstrower Apothekertochter Magdalena Sophia, geb. Thiel (+ 1754) wurde 1751 in Pohnstorf bei Teterow (Kirchspiel Jördenstorf) geboren, wo sein Vater zeitweilig Gutsverwalter war, und am 25. April 1751 in Güstrow getauft. Schloss Bützow war Sitz der Friedrichs-UniversitätKarsten besuchte 1762 das Pädagogium in Bützow und von 1763-1767 die Domschule Güstrow. Anschließend studierte er Mathematik, Naturwissenschaften und Sprachen an der noch jungen Universität Bützow, wo sein ältester Bruder Wenceslaus Johann Gustav Karsten (1732-1787) zu dieser Zeit bereits Professor war. 1783 wurde Lorenz in Bützow der Lehrstuhl für Kameralwissenschaften übertragen. Zu seinen Unterrichtsverpflichtungen gehörten Vorlesungen über Finanzwissenschaft, Volkswirtschaft und Landwirtschaft. Während der Bützower Jahre wurde Lorenz Karsten zweimal (1784/85 und 1788/89) zum Rektor der Universität gewählt. Mit deren Auflösung im Jahre 1789 wurde er an die Universität Rostock versetzt. In Rostock galt Karstens wissenschaftliches Interesse überwiegend der Landwirtschaft. Mit einer 1789 veröffentlichten Schrift Ueber das theoretische Studium der Oekonomie warb er für die Einrichtung eines landwirtschaftlichen Instituts, an dem die Landwirte auch eine theorische Ausbildung erhalten sollten. Da ihm das hierfür notwendige Geld vom Magistrat der Stadt, von der Universität Rostock und auch von der herzoglichen Regierung verweigert wurde, pachtete er mit eigenen Mitteln vor den Toren Rostocks ein von ihm als Neuenwerder bezeichnetes Mühlengrundstück. Unter erheblichen persönlichen Opfern errichtete er hier 1793 eine landwirtschaftliche Versuchsanstalt und später eine mit einem Internat verbundene Lehranstalt. In dieser Versuchs- und Lehranstal

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Hochschullehrer (Bützow) - Taschenbuch

1751, ISBN: 9781159051921

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Lorenz Karsten, Johannes Nikolaus Tetens, Samuel Simon Witte, Wenceslaus Johann Gustav Karsten, Johann Christian von Quistorp, Oluf Gerhard Tychsen, Angelius Johann Daniel Aepinus, Adolf Friedrich Trendelenburg, Christian Albrecht Döderlein, Georg Christoph Detharding, Gotthilf Traugott Zachariae. Auszug: (Franz Christian) Lorenz Karsten (* 3. April 1751 in Pohnstorf bei Teterow; + 28. Februar 1829 in Rostock) war ein deutscher Ökonom und Agrarwissenschaftler. Lorenz Karsten, jüngster Sohn des Neubrandenburger Apothekers Johann Christopher Karsten (1704-1779) und der Güstrower Apothekertochter Magdalena Sophia, geb. Thiel (+ 1754) wurde 1751 in Pohnstorf bei Teterow (Kirchspiel Jördenstorf) geboren, wo sein Vater zeitweilig Gutsverwalter war, und am 25. April 1751 in Güstrow getauft. Schloss Bützow war Sitz der Friedrichs-UniversitätKarsten besuchte 1762 das Pädagogium in Bützow und von 1763-1767 die Domschule Güstrow. Anschließend studierte er Mathematik, Naturwissenschaften und Sprachen an der noch jungen Universität Bützow, wo sein ältester Bruder Wenceslaus Johann Gustav Karsten (1732-1787) zu dieser Zeit bereits Professor war. 1783 wurde Lorenz in Bützow der Lehrstuhl für Kameralwissenschaften übertragen. Zu seinen Unterrichtsverpflichtungen gehörten Vorlesungen über Finanzwissenschaft, Volkswirtschaft und Landwirtschaft. Während der Bützower Jahre wurde Lorenz Karsten zweimal (1784/85 und 1788/89) zum Rektor der Universität gewählt. Mit deren Auflösung im Jahre 1789 wurde er an die Universität Rostock versetzt. In Rostock galt Karstens wissenschaftliches Interesse überwiegend der Landwirtschaft. Mit einer 1789 veröffentlichten Schrift Ueber das theoretische Studium der Oekonomie warb er für die Einrichtung eines landwirtschaftlichen Instituts, an dem die Landwirte auch eine theorische Ausbildung erhalten sollten. Da ihm das hierfür notwendige Geld vom Magistrat der Stadt, von der Universität Rostock und auch von der herzoglichen Regierung verweigert wurde, pachtete er mit eigenen Mitteln vor den Toren Rostocks ein von ihm als Neuenwerder bezeichnetes Mühlengrundstück. Unter erheblichen persönlichen Opfern errichtete er hier 1793 eine landwirtschaftliche Versuchsanstalt und später eine mit einem Internat verbundene Lehranstalt. In dieser Versuchs- und Lehranstal Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Lorenz Karsten, Johannes Nikolaus Tetens, Samuel Simon Witte, Wenceslaus Johann Gustav Karsten, Johann Christian von Quistorp, Oluf Gerhard Tychsen, Angelius Johann Daniel Aepinus, Adolf Friedrich Trendelenburg, Christian Albrecht Döderlein, Georg Christoph Detharding, Gotthilf Traugott Zachariae. Auszug: (Franz Christian) Lorenz Karsten (* 3. April 1751 in Pohnstorf bei Teterow; + 28. Februar 1829 in Rostock) war ein deutscher Ökonom und Agrarwissenschaftler. Lorenz Karsten, jüngster Sohn des Neubrandenburger Apothekers Johann Christopher Karsten (1704-1779) und der Güstrower Apothekertochter Magdalena Sophia, geb. Thiel (+ 1754) wurde 1751 in Pohnstorf bei Teterow (Kirchspiel Jördenstorf) geboren, wo sein Vater zeitweilig Gutsverwalter war, und am 25. April 1751 in Güstrow getauft. Schloss Bützow war Sitz der Friedrichs-UniversitätKarsten besuchte 1762 das Pädagogium in Bützow und von 1763-1767 die Domschule Güstrow. Anschließend studierte er Mathematik, Naturwissenschaften und Sprachen an der noch jungen Universität Bützow, wo sein ältester Bruder Wenceslaus Johann Gustav Karsten (1732-1787) zu dieser Zeit bereits Professor war. 1783 wurde Lorenz in Bützow der Lehrstuhl für Kameralwissenschaften übertragen. Zu seinen Unterrichtsverpflichtungen gehörten Vorlesungen über Finanzwissenschaft, Volkswirtschaft und Landwirtschaft. Während der Bützower Jahre wurde Lorenz Karsten zweimal (1784/85 und 1788/89) zum Rektor der Universität gewählt. Mit deren Auflösung im Jahre 1789 wurde er an die Universität Rostock versetzt. In Rostock galt Karstens wissenschaftliches Interesse überwiegend der Landwirtschaft. Mit einer 1789 veröffentlichten Schrift Ueber das theoretische Studium der Oekonomie warb er für die Einrichtung eines landwirtschaftlichen Instituts, an dem die Landwirte auch eine theorische Ausbildung erhalten sollten. Da ihm das hierfür notwendige Geld vom Magistrat der Stadt, von der Universität Rostock und auch von der herzoglichen Regierung verweigert wurde, pachtete er mit eigenen Mitteln vor den Toren Rostocks ein von ihm als Neuenwerder bezeichnetes Mühlengrundstück. Unter erheblichen persönlichen Opfern errichtete er hier 1793 eine landwirtschaftliche Versuchsanstalt und später eine mit einem Internat verbundene Lehranstalt. In dieser Versuchs- und Lehranstal Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1751, ISBN: 9781159051921

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Lorenz Karsten, Johannes Nikolaus Tetens, Samuel Simon Witte, Wenceslaus Johann Gustav Karsten, Johann Christian von Quistorp, Oluf Gerhard Tychsen, Angelius Johann Daniel Aepinus, Adolf Friedrich Trendelenburg, Christian Albrecht Döderlein, Georg Christoph Detharding, Gotthilf Traugott Zachariae. Auszug: (Franz Christian) Lorenz Karsten (* 3. April 1751 in Pohnstorf bei Teterow; + 28. Februar 1829 in Rostock) war ein deutscher Ökonom und Agrarwissenschaftler. Lorenz Karsten, jüngster Sohn des Neubrandenburger Apothekers Johann Christopher Karsten (1704-1779) und der Güstrower Apothekertochter Magdalena Sophia, geb. Thiel (+ 1754) wurde 1751 in Pohnstorf bei Teterow (Kirchspiel Jördenstorf) geboren, wo sein Vater zeitweilig Gutsverwalter war, und am 25. April 1751 in Güstrow getauft. Schloss Bützow war Sitz der Friedrichs-UniversitätKarsten besuchte 1762 das Pädagogium in Bützow und von 1763-1767 die Domschule Güstrow. Anschließend studierte er Mathematik, Naturwissenschaften und Sprachen an der noch jungen Universität Bützow, wo sein ältester Bruder Wenceslaus Johann Gustav Karsten (1732-1787) zu dieser Zeit bereits Professor war. 1783 wurde Lorenz in Bützow der Lehrstuhl für Kameralwissenschaften übertragen. Zu seinen Unterrichtsverpflichtungen gehörten Vorlesungen über Finanzwissenschaft, Volkswirtschaft und Landwirtschaft. Während der Bützower Jahre wurde Lorenz Karsten zweimal (1784/85 und 1788/89) zum Rektor der Universität gewählt. Mit deren Auflösung im Jahre 1789 wurde er an die Universität Rostock versetzt. In Rostock galt Karstens wissenschaftliches Interesse überwiegend der Landwirtschaft. Mit einer 1789 veröffentlichten Schrift Ueber das theoretische Studium der Oekonomie warb er für die Einrichtung eines landwirtschaftlichen Instituts, an dem die Landwirte auch eine theorische Ausbildung erhalten sollten. Da ihm das hierfür notwendige Geld vom Magistrat der Stadt, von der Universität Rostock und auch von der herzoglichen Regierung verweigert wurde, pachtete er mit eigenen Mitteln vor den Toren Rostocks ein von ihm als Neuenwerder bezeichnetes Mühlengrundstück. Unter erheblichen persönlichen Opfern errichtete er hier 1793 eine landwirtschaftliche Versuchsanstalt und später eine mit einem Internat verbundene Lehranstalt. In dieser Versuchs- und Lehranstal Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Hochschullehrer (Bützow)


EAN (ISBN-13): 9781159051921
ISBN (ISBN-10): 1159051925
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-11T08:14:15+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-12-29T16:11:14+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159051921

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-05192-5, 978-1-159-05192-1


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