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Hochschullehrer (Beirut)
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Hochschullehrer (Beirut) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159051585, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159051587

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 27230 - TB/Bildungswesen (Schule/Hochschule)], [SW: - Education / Higher], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Kamal Salibi, Rolf Kühn, Jad Hatem, Peter Hans Kolvenbach, Johan Bouman, Danyel Reiche, Samir Kassir, Emmanuel Guiragossian, Charles Issawi, Jean Corbon. Auszug: Kamal Salibi (arabisch ¿¿, DMG ; * 1929 in Beirut, Libanon) ist ein libanesischer Historiker. Salibi entstammt einer christlich-libanesischen Familie. Er studierte in Beirut Geschichte, promovierte 1953 in London und wurde schließlich Professor für Geschichte und Archäologie an der Amerikanischen Universität in Beirut. Bis 2004 war er Direktor des königlich-jordanischen Instituts für interreligiöse Studien in Amman. Neben zahlreichen Publikationen zu historischen Standardthemen sorgte vor allem sein Werk "Die Bibel kam aus dem Lande Asir" für rege Aufmerksamkeit und heftige Kritik. Darin hält er für möglich, dass das antike Jerusalem des Alten Testaments in der Zeit vor dem Babylonischen Exil (586 bis 537 v. Chr.) nicht im Lande Kanaan (heute Israel) bzw. im heute zu den Palästinensischen Autonomiegebieten gehörenden Westjordanland, sondern stattdessen in der südwestarabischen Region Asir (heute Saudi-Arabien) gelegen haben könnte. Dorthin hätte Moses einst die Hebräer aus der Ägyptischen Knechtschaft geführt und dort habe Salomo den Tempel in al-sarim (Alt-Jerusalem) errichtet. (Al-Sarim bzw. L-S-R-M sei eine arabisierte Lautverschiebung/Metathese von R-S-L-M bzw. Jerusalem.) Erst nach der jüdischen Befreiung aus der Babylonischen Gefangenschaft sei ein Neu-Jerusalem in Palästina anstelle des zerstörten und verfallenen Alt-Jerusalem in Asir errichtet worden. Salibis stützte seine These, die in der Fachwelt größtenteils auf Ablehnung stieß, vor allem auf seine Untersuchungen von Ortsnamen. In Asir fand er nach seinen Angaben nicht nur westarabische Ortsnamen und geographische Bezeichnungen, sondern vor allem kanaanitische und aramäische sowie hebräische Ortsnamen, die dem Alten Testament entsprechen. Übertragen auf Westarabien passten nach Salibis Auffassung 80 % der etwa 700 Entfernungsangaben und Landschaftsbeschreibungen der biblischen Orte untereinander deutlich besser als die auf die Geographie Palästinas bezogene Interpretation. Die Zeitschrift Der Spiegel bef Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Kamal Salibi, Rolf Kühn, Jad Hatem, Peter Hans Kolvenbach, Johan Bouman, Danyel Reiche, Samir Kassir, Emmanuel Guiragossian, Charles Issawi, Jean Corbon. Auszug: Kamal Salibi (arabisch ¿¿, DMG ; * 1929 in Beirut, Libanon) ist ein libanesischer Historiker. Salibi entstammt einer christlich-libanesischen Familie. Er studierte in Beirut Geschichte, promovierte 1953 in London und wurde schließlich Professor für Geschichte und Archäologie an der Amerikanischen Universität in Beirut. Bis 2004 war er Direktor des königlich-jordanischen Instituts für interreligiöse Studien in Amman. Neben zahlreichen Publikationen zu historischen Standardthemen sorgte vor allem sein Werk "Die Bibel kam aus dem Lande Asir" für rege Aufmerksamkeit und heftige Kritik. Darin hält er für möglich, dass das antike Jerusalem des Alten Testaments in der Zeit vor dem Babylonischen Exil (586 bis 537 v. Chr.) nicht im Lande Kanaan (heute Israel) bzw. im heute zu den Palästinensischen Autonomiegebieten gehörenden Westjordanland, sondern stattdessen in der südwestarabischen Region Asir (heute Saudi-Arabien) gelegen haben könnte. Dorthin hätte Moses einst die Hebräer aus der Ägyptischen Knechtschaft geführt und dort habe Salomo den Tempel in al-sarim (Alt-Jerusalem) errichtet. (Al-Sarim bzw. L-S-R-M sei eine arabisierte Lautverschiebung/Metathese von R-S-L-M bzw. Jerusalem.) Erst nach der jüdischen Befreiung aus der Babylonischen Gefangenschaft sei ein Neu-Jerusalem in Palästina anstelle des zerstörten und verfallenen Alt-Jerusalem in Asir errichtet worden. Salibis stützte seine These, die in der Fachwelt größtenteils auf Ablehnung stieß, vor allem auf seine Untersuchungen von Ortsnamen. In Asir fand er nach seinen Angaben nicht nur westarabische Ortsnamen und geographische Bezeichnungen, sondern vor allem kanaanitische und aramäische sowie hebräische Ortsnamen, die dem Alten Testament entsprechen. Übertragen auf Westarabien passten nach Salibis Auffassung 80 % der etwa 700 Entfernungsangaben und Landschaftsbeschreibungen der biblischen Orte untereinander deutlich besser als die auf die Geographie Palästinas bezogene Interpretation. Die Zeitschrift Der Spiegel bef

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Hochschullehrer (Beirut) - Taschenbuch

1929, ISBN: 9781159051587

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Kamal Salibi, Rolf Kühn, Jad Hatem, Peter Hans Kolvenbach, Johan Bouman, Danyel Reiche, Samir Kassir, Emmanuel Guiragossian, Charles Issawi, Jean Corbon. Auszug: Kamal Salibi (arabisch ¿¿, DMG ; * 1929 in Beirut, Libanon) ist ein libanesischer Historiker. Salibi entstammt einer christlich-libanesischen Familie. Er studierte in Beirut Geschichte, promovierte 1953 in London und wurde schließlich Professor für Geschichte und Archäologie an der Amerikanischen Universität in Beirut. Bis 2004 war er Direktor des königlich-jordanischen Instituts für interreligiöse Studien in Amman. Neben zahlreichen Publikationen zu historischen Standardthemen sorgte vor allem sein Werk "Die Bibel kam aus dem Lande Asir" für rege Aufmerksamkeit und heftige Kritik. Darin hält er für möglich, dass das antike Jerusalem des Alten Testaments in der Zeit vor dem Babylonischen Exil (586 bis 537 v. Chr.) nicht im Lande Kanaan (heute Israel) bzw. im heute zu den Palästinensischen Autonomiegebieten gehörenden Westjordanland, sondern stattdessen in der südwestarabischen Region Asir (heute Saudi-Arabien) gelegen haben könnte. Dorthin hätte Moses einst die Hebräer aus der Ägyptischen Knechtschaft geführt und dort habe Salomo den Tempel in al-sarim (Alt-Jerusalem) errichtet. (Al-Sarim bzw. L-S-R-M sei eine arabisierte Lautverschiebung/Metathese von R-S-L-M bzw. Jerusalem.) Erst nach der jüdischen Befreiung aus der Babylonischen Gefangenschaft sei ein Neu-Jerusalem in Palästina anstelle des zerstörten und verfallenen Alt-Jerusalem in Asir errichtet worden. Salibis stützte seine These, die in der Fachwelt größtenteils auf Ablehnung stieß, vor allem auf seine Untersuchungen von Ortsnamen. In Asir fand er nach seinen Angaben nicht nur westarabische Ortsnamen und geographische Bezeichnungen, sondern vor allem kanaanitische und aramäische sowie hebräische Ortsnamen, die dem Alten Testament entsprechen. Übertragen auf Westarabien passten nach Salibis Auffassung 80 % der etwa 700 Entfernungsangaben und Landschaftsbeschreibungen der biblischen Orte untereinander deutlich besser als die auf die Geographie Palästinas bezogene Interpretation. Die Zeitschrift Der Spiegel bef Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1929, ISBN: 9781159051587

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Kamal Salibi, Rolf Kühn, Jad Hatem, Peter Hans Kolvenbach, Johan Bouman, Danyel Reiche, Samir Kassir, Emmanuel Guiragossian, Charles Issawi, Jean Corbon. Auszug: Kamal Salibi (arabisch ¿¿, DMG ; * 1929 in Beirut, Libanon) ist ein libanesischer Historiker. Salibi entstammt einer christlich-libanesischen Familie. Er studierte in Beirut Geschichte, promovierte 1953 in London und wurde schließlich Professor für Geschichte und Archäologie an der Amerikanischen Universität in Beirut. Bis 2004 war er Direktor des königlich-jordanischen Instituts für interreligiöse Studien in Amman. Neben zahlreichen Publikationen zu historischen Standardthemen sorgte vor allem sein Werk "Die Bibel kam aus dem Lande Asir" für rege Aufmerksamkeit und heftige Kritik. Darin hält er für möglich, dass das antike Jerusalem des Alten Testaments in der Zeit vor dem Babylonischen Exil (586 bis 537 v. Chr.) nicht im Lande Kanaan (heute Israel) bzw. im heute zu den Palästinensischen Autonomiegebieten gehörenden Westjordanland, sondern stattdessen in der südwestarabischen Region Asir (heute Saudi-Arabien) gelegen haben könnte. Dorthin hätte Moses einst die Hebräer aus der Ägyptischen Knechtschaft geführt und dort habe Salomo den Tempel in al-sarim (Alt-Jerusalem) errichtet. (Al-Sarim bzw. L-S-R-M sei eine arabisierte Lautverschiebung/Metathese von R-S-L-M bzw. Jerusalem.) Erst nach der jüdischen Befreiung aus der Babylonischen Gefangenschaft sei ein Neu-Jerusalem in Palästina anstelle des zerstörten und verfallenen Alt-Jerusalem in Asir errichtet worden. Salibis stützte seine These, die in der Fachwelt größtenteils auf Ablehnung stieß, vor allem auf seine Untersuchungen von Ortsnamen. In Asir fand er nach seinen Angaben nicht nur westarabische Ortsnamen und geographische Bezeichnungen, sondern vor allem kanaanitische und aramäische sowie hebräische Ortsnamen, die dem Alten Testament entsprechen. Übertragen auf Westarabien passten nach Salibis Auffassung 80 % der etwa 700 Entfernungsangaben und Landschaftsbeschreibungen der biblischen Orte untereinander deutlich besser als die auf die Geographie Palästinas bezogene Interpretation. Die Zeitschrift Der Spiegel bef Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2004, ISBN: 9781159051587

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Kamal Salibi, Rolf Kühn, Jad Hatem, Peter Hans Kolvenbach, Johan Bouman, Danyel Reiche, Samir Kassir, Emmanuel Guiragossian, Charles Issawi, Jean Corbon. Auszug: Kamal Salibi (arabisch , DMG * 1929 in Beirut, Libanon) ist ein libanesischer Historiker. Salibi entstammt einer christlich-libanesischen Familie. Er studierte in Beirut Geschichte, promovierte 1953 in London und wurde schließlich Professor für Geschichte und Archäologie an der Amerikanischen Universität in Beirut. Bis 2004 war er Direktor des königlich-jordanischen Instituts für interreligiöse Studien in Amman. Neben zahlreichen Publikationen zu historischen Standardthemen sorgte vor allem sein Werk "Die Bibel kam aus dem Lande Asir" für rege Aufmerksamkeit und heftige Kritik. Darin hält er für möglich, dass das antike Jerusalem des Alten Testaments in der Zeit vor dem Babylonischen Exil (586 bis 537 v. Chr.) nicht im Lande Kanaan (heute Israel) bzw. im heute zu den Palästinensischen Autonomiegebieten gehörenden Westjordanland, sondern stattdessen in der südwestarabischen Region Asir (heute Saudi-Arabien) gelegen haben könnte. Dorthin hätte Moses einst die Hebräer aus der Ägyptischen Knechtschaft geführt und dort habe Salomo den Tempel in al-sarim (Alt-Jerusalem) errichtet. (Al-Sarim bzw. L-S-R-M sei eine arabisierte Lautverschiebung/Metathese von R-S-L-M bzw. Jerusalem.) Erst nach der jüdischen Befreiung aus der Babylonischen Gefangenschaft sei ein Neu-Jerusalem in Palästina anstelle des zerstörten und verfallenen Alt-Jerusalem in Asir errichtet worden. Salibis stützte seine These, die in der Fachwelt größtenteils auf Ablehnung stieß, vor allem auf seine Untersuchungen von Ortsnamen. In Asir fand er nach seinen Angaben nicht nur westarabische Ortsnamen und geographische Bezeichnungen, sondern vor allem kanaanitische und aramäische sowie hebräische Ortsnamen, die dem Alten Testament entsprechen. Übertragen auf Westarabien passten nach Salibis Auffassung 80 % der etwa 700 Entfernungsangaben und Landschaftsbeschreibungen der biblischen Orte untereinander deutlich besser als die auf die Geographie Palästinas bezogene Interpretation. Die Zeitschrift Der Spiegel befVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Hochschullehrer (Beirut)


EAN (ISBN-13): 9781159051587
ISBN (ISBN-10): 1159051585
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-02-22T18:18:06+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-10-25T14:31:57+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159051587

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-05158-5, 978-1-159-05158-7


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