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Hochschullehrer (Bari)
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Hochschullehrer (Bari) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159051526, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159051525

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 27230 - TB/Bildungswesen (Schule/Hochschule)], [SW: - Education / Higher], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Aldo Moro, Andrea Riccardi, Luciano Canfora, Rainer Nagel, Nico Perrone, Vittorio Erspamer. Auszug: Aldo Moro (* 23. September 1916 in Maglie, Apulien; + 9. Mai 1978 in Rom) war ein christdemokratischer italienischer Politiker der 60er und 70er Jahre, der unter bis heute ungeklärten Umständen von den Roten Brigaden entführt und ermordet wurde. Aldo Moro, ursprünglich Professor für Strafrecht an der Universität Bari, war seit 1955 mehrfach Minister (so etwa zwischen dem 6. Juli 1955 und dem 15. Mai 1957 Justizminister) sowie von 1963 bis 1968 und noch einmal von 1974 bis 1976 italienischer Ministerpräsident und damit nach Alcide De Gasperi, Giulio Andreotti und Silvio Berlusconi der am längsten amtierende Regierungschef Italiens nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er Jahren war Moro einer der größten Befürworter des "Historischen Kompromisses" (Compromesso Storico). Darin ging es um einen vom Chef der Kommunistischen Partei Italiens (PCI) Enrico Berlinguer vorgeschlagenen Solidaritätspakt zwischen der kommunistischen PCI und der christdemokratischen Democrazia Cristiana, um das Problem der Wirtschaftskrise zu lösen. Ebenfalls setzte er sich für einen NATO-Austritt Italiens ein. Aldo Moro wurde am 16. März 1978 von den Brigate Rosse entführt. Am 9. Mai 1978 wurde er nach 55-tägiger Geiselhaft tot im Kofferraum eines Autos aufgefunden, das in der Via Michelangelo Caetani abgestellt worden war, in der Innenstadt von Rom und der Nähe zum Sitz der PCI und der Democrazia Cristiana. Mario Moretti hatte ihn mit acht Schüssen ermordet, nachdem die Forderungen der RB-Terroristen nach Freilassung inhaftierter Gesinnungsgenossen nicht erfüllt worden waren. Papst Paul VI. hatte sich vergeblich im Austausch als Geisel für seinen Freund Aldo Moro angeboten. Die Hintergründe der Tat sind bis heute ungeklärt und umstritten. 2006 hat die Staatsanwaltschaft wieder ein Verfahren zum Tode Moros eröffnet. Die Untersuchungskommission "Terrorismus und Massaker" (1994-2000) des italienischen Senats kam zu dem Ergebnis: "Es gibt stichhaltige Indizien, dass auch die Geheimdienste bei der Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Aldo Moro, Andrea Riccardi, Luciano Canfora, Rainer Nagel, Nico Perrone, Vittorio Erspamer. Auszug: Aldo Moro (* 23. September 1916 in Maglie, Apulien; + 9. Mai 1978 in Rom) war ein christdemokratischer italienischer Politiker der 60er und 70er Jahre, der unter bis heute ungeklärten Umständen von den Roten Brigaden entführt und ermordet wurde. Aldo Moro, ursprünglich Professor für Strafrecht an der Universität Bari, war seit 1955 mehrfach Minister (so etwa zwischen dem 6. Juli 1955 und dem 15. Mai 1957 Justizminister) sowie von 1963 bis 1968 und noch einmal von 1974 bis 1976 italienischer Ministerpräsident und damit nach Alcide De Gasperi, Giulio Andreotti und Silvio Berlusconi der am längsten amtierende Regierungschef Italiens nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er Jahren war Moro einer der größten Befürworter des "Historischen Kompromisses" (Compromesso Storico). Darin ging es um einen vom Chef der Kommunistischen Partei Italiens (PCI) Enrico Berlinguer vorgeschlagenen Solidaritätspakt zwischen der kommunistischen PCI und der christdemokratischen Democrazia Cristiana, um das Problem der Wirtschaftskrise zu lösen. Ebenfalls setzte er sich für einen NATO-Austritt Italiens ein. Aldo Moro wurde am 16. März 1978 von den Brigate Rosse entführt. Am 9. Mai 1978 wurde er nach 55-tägiger Geiselhaft tot im Kofferraum eines Autos aufgefunden, das in der Via Michelangelo Caetani abgestellt worden war, in der Innenstadt von Rom und der Nähe zum Sitz der PCI und der Democrazia Cristiana. Mario Moretti hatte ihn mit acht Schüssen ermordet, nachdem die Forderungen der RB-Terroristen nach Freilassung inhaftierter Gesinnungsgenossen nicht erfüllt worden waren. Papst Paul VI. hatte sich vergeblich im Austausch als Geisel für seinen Freund Aldo Moro angeboten. Die Hintergründe der Tat sind bis heute ungeklärt und umstritten. 2006 hat die Staatsanwaltschaft wieder ein Verfahren zum Tode Moros eröffnet. Die Untersuchungskommission "Terrorismus und Massaker" (1994-2000) des italienischen Senats kam zu dem Ergebnis: "Es gibt stichhaltige Indizien, dass auch die Geheimdienste bei der

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Hochschullehrer (Bari) - Herausgeber: Group, Bücher
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Hochschullehrer (Bari) - Taschenbuch

2006, ISBN: 9781159051525

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Aldo Moro, Andrea Riccardi, Luciano Canfora, Rainer Nagel, Nico Perrone, Vittorio Erspamer. Auszug: Aldo Moro (* 23. September 1916 in Maglie, Apulien + 9. Mai 1978 in Rom) war ein christdemokratischer italienischer Politiker der 60er und 70er Jahre, der unter bis heute ungeklärten Umständen von den Roten Brigaden entführt und ermordet wurde. Aldo Moro, ursprünglich Professor für Strafrecht an der Universität Bari, war seit 1955 mehrfach Minister (so etwa zwischen dem 6. Juli 1955 und dem 15. Mai 1957 Justizminister) sowie von 1963 bis 1968 und noch einmal von 1974 bis 1976 italienischer Ministerpräsident und damit nach Alcide De Gasperi, Giulio Andreotti und Silvio Berlusconi der am längsten amtierende Regierungschef Italiens nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er Jahren war Moro einer der größten Befürworter des "Historischen Kompromisses" (Compromesso Storico). Darin ging es um einen vom Chef der Kommunistischen Partei Italiens (PCI) Enrico Berlinguer vorgeschlagenen Solidaritätspakt zwischen der kommunistischen PCI und der christdemokratischen Democrazia Cristiana, um das Problem der Wirtschaftskrise zu lösen. Ebenfalls setzte er sich für einen NATO-Austritt Italiens ein. Aldo Moro wurde am 16. März 1978 von den Brigate Rosse entführt. Am 9. Mai 1978 wurde er nach 55-tägiger Geiselhaft tot im Kofferraum eines Autos aufgefunden, das in der Via Michelangelo Caetani abgestellt worden war, in der Innenstadt von Rom und der Nähe zum Sitz der PCI und der Democrazia Cristiana. Mario Moretti hatte ihn mit acht Schüssen ermordet, nachdem die Forderungen der RB-Terroristen nach Freilassung inhaftierter Gesinnungsgenossen nicht erfüllt worden waren. Papst Paul VI. hatte sich vergeblich im Austausch als Geisel für seinen Freund Aldo Moro angeboten. Die Hintergründe der Tat sind bis heute ungeklärt und umstritten. 2006 hat die Staatsanwaltschaft wieder ein Verfahren zum Tode Moros eröffnet. Die Untersuchungskommission "Terrorismus und Massaker" (1994-2000) des italienischen Senats kam zu dem Ergebnis: "Es gibt stichhaltige Indizien, dass auch die Geheimdienste bei derVersandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Hochschullehrer (Bari) (Aldo Moro, Andrea Riccardi, Luciano Canfora, Rainer Nagel, Nico Perrone, Vittorio Erspamer)
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ISBN: 1159051526

ID: 9781159051525

EAN: 9781159051525, ISBN: 1159051526 [SW:Higher ; Bildungswesen (Schule/Hochschule) ; Hochschule) ; Bildungswesen (Schule], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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EAN: 9781159051525, ISBN: 1159051526 [SW:Higher ; Bildungswesen (Schule/Hochschule) ; Hochschule) ; Bildungswesen (Schule], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Hochschullehrer (Bari)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Aldo Moro, Andrea Riccardi, Luciano Canfora, Rainer Nagel, Nico Perrone, Vittorio Erspamer. Auszug: Aldo Moro (* 23. September 1916 in Maglie, Apulien; + 9. Mai 1978 in Rom) war ein christdemokratischer italienischer Politiker der 60er und 70er Jahre, der unter bis heute ungeklärten Umständen von den Roten Brigaden entführt und ermordet wurde. Aldo Moro, ursprünglich Professor für Strafrecht an der Universität Bari, war seit 1955 mehrfach Minister (so etwa zwischen dem 6. Juli 1955 und dem 15. Mai 1957 Justizminister) sowie von 1963 bis 1968 und noch einmal von 1974 bis 1976 italienischer Ministerpräsident und damit nach Alcide De Gasperi, Giulio Andreotti und Silvio Berlusconi der am längsten amtierende Regierungschef Italiens nach dem Zweiten Weltkrieg. In den 1970er Jahren war Moro einer der größten Befürworter des "Historischen Kompromisses" (Compromesso Storico). Darin ging es um einen vom Chef der Kommunistischen Partei Italiens (PCI) Enrico Berlinguer vorgeschlagenen Solidaritätspakt zwischen der kommunistischen PCI und der christdemokratischen Democrazia Cristiana, um das Problem der Wirtschaftskrise zu lösen. Ebenfalls setzte er sich für einen NATO-Austritt Italiens ein. Aldo Moro wurde am 16. März 1978 von den Brigate Rosse entführt. Am 9. Mai 1978 wurde er nach 55-tägiger Geiselhaft tot im Kofferraum eines Autos aufgefunden, das in der Via Michelangelo Caetani abgestellt worden war, in der Innenstadt von Rom und der Nähe zum Sitz der PCI und der Democrazia Cristiana. Mario Moretti hatte ihn mit acht Schüssen ermordet, nachdem die Forderungen der RB-Terroristen nach Freilassung inhaftierter Gesinnungsgenossen nicht erfüllt worden waren. Papst Paul VI. hatte sich vergeblich im Austausch als Geisel für seinen Freund Aldo Moro angeboten. Die Hintergründe der Tat sind bis heute ungeklärt und umstritten. 2006 hat die Staatsanwaltschaft wieder ein Verfahren zum Tode Moros eröffnet. Die Untersuchungskommission "Terrorismus und Massaker" (1994-2000) des italienischen Senats kam zu dem Ergebnis: "Es gibt stichhaltige Indizien, dass auch die Geheimdienste bei der

Detailangaben zum Buch - Hochschullehrer (Bari)


EAN (ISBN-13): 9781159051525
ISBN (ISBN-10): 1159051526
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-10T18:25:36+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-08-16T03:56:33+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159051525

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-05152-6, 978-1-159-05152-5


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