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Hochschule in Toulouse
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Hochschule in Toulouse - Taschenbuch

2011, ISBN: 115905116X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159051167

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 25850 - TB/Architektur], [SW: - Architecture / History / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Universität Toulouse I, Katholisches Institut von Toulouse, École Nationale Supérieure de l'Aéronautique et de l'Espace, École nationale de l'aviation civile, Institut Supérieur de l'Aéronautique et de l'Espace, Université de Toulouse-Le Mirail, Universität Paul Sabatier, École Supérieure d'Audiovisuel. Auszug: Die Universität Toulouse I (frz. Université Toulouse 1 Sciences Sociales, Abk. UT1) ist eine der drei Universitäten in der französischen Stadt Toulouse. Nach ihrem Hauptcampus wird sie auch L'Arsenal genannt. Sie geht auf die 1229 von Ludwig dem Heiligen gegründete Rechtsfakultät zurück. Heute bietet sie Studiengänge auf den Gebieten Rechtswissenschaften, Wirtschaft und Verwaltung an. Die Hochschule hat mehr als 17.000 Studenten in Toulouse und ihren Außenstellen in Montauban und Rodez. Die die Universität begründende Akademie wurde von Raimund VII. von Toulouse, auf der Grundlage des Pariser Vertrags vom 12. April 1229, gegründet. Die Gründung wurde ihm von Ludwig IX. von Frankreich als Folge der Niederlage im Albigenserkreuzzug auferlegt. Sie umfasste ursprünglich vier Fakultäten: die theologische Fakultät, die Fakultät für kanonisches Recht, die zivilrechtliche Fakultät und die Fakultät der Künste. 1257 wurde die medizinische Fakultät gegründet. Im Zuge der Französischen Revolution wurde die Universität 1793 geschlossen. Am Ende des Zweiten Kaiserreichs, das durch eine allgemein schlechte Situation der französischen Universitäten außerhalb der Hauptstadt gekennzeichnet ist, bestehen in Toulouse vier Fakultäten: Rechtswissenschaften, Geisteswissenschaften, Naturwissenschaften und katholische Theologie. Doch wie schon unter dem Ancien Régime ist die juristische Fakultät die wichtigste: sie beherbergt drei Viertel der Studenten und besitzt die renommiertesten Professoren. Die Situation der Universität verbessert sich erst in den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts unter dem Einfluss von Männern wie Louis Liard und Ernest Lavisse, die den Universitäten ein größeres Maß an Autonomie zubilligen. Die Politik der Zentralisierung behindert aber weiterhin die Entwicklung der Universität bis in die sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts. Am 12. November 1968 tritt das Gesetz zur Ausrichtung des höheren Bildungswesens in Kraft, welches Einrichtungen eines Typs, die sogenann Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Universität Toulouse I, Katholisches Institut von Toulouse, École Nationale Supérieure de l'Aéronautique et de l'Espace, École nationale de l'aviation civile, Institut Supérieur de l'Aéronautique et de l'Espace, Université de Toulouse-Le Mirail, Universität Paul Sabatier, École Supérieure d'Audiovisuel. Auszug: Die Universität Toulouse I (frz. Université Toulouse 1 Sciences Sociales, Abk. UT1) ist eine der drei Universitäten in der französischen Stadt Toulouse. Nach ihrem Hauptcampus wird sie auch L'Arsenal genannt. Sie geht auf die 1229 von Ludwig dem Heiligen gegründete Rechtsfakultät zurück. Heute bietet sie Studiengänge auf den Gebieten Rechtswissenschaften, Wirtschaft und Verwaltung an. Die Hochschule hat mehr als 17.000 Studenten in Toulouse und ihren Außenstellen in Montauban und Rodez. Die die Universität begründende Akademie wurde von Raimund VII. von Toulouse, auf der Grundlage des Pariser Vertrags vom 12. April 1229, gegründet. Die Gründung wurde ihm von Ludwig IX. von Frankreich als Folge der Niederlage im Albigenserkreuzzug auferlegt. Sie umfasste ursprünglich vier Fakultäten: die theologische Fakultät, die Fakultät für kanonisches Recht, die zivilrechtliche Fakultät und die Fakultät der Künste. 1257 wurde die medizinische Fakultät gegründet. Im Zuge der Französischen Revolution wurde die Universität 1793 geschlossen. Am Ende des Zweiten Kaiserreichs, das durch eine allgemein schlechte Situation der französischen Universitäten außerhalb der Hauptstadt gekennzeichnet ist, bestehen in Toulouse vier Fakultäten: Rechtswissenschaften, Geisteswissenschaften, Naturwissenschaften und katholische Theologie. Doch wie schon unter dem Ancien Régime ist die juristische Fakultät die wichtigste: sie beherbergt drei Viertel der Studenten und besitzt die renommiertesten Professoren. Die Situation der Universität verbessert sich erst in den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts unter dem Einfluss von Männern wie Louis Liard und Ernest Lavisse, die den Universitäten ein größeres Maß an Autonomie zubilligen. Die Politik der Zentralisierung behindert aber weiterhin die Entwicklung der Universität bis in die sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts. Am 12. November 1968 tritt das Gesetz zur Ausrichtung des höheren Bildungswesens in Kraft, welches Einrichtungen eines Typs, die sogenann

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Universität Toulouse I, Katholisches Institut von Toulouse, École Nationale Supérieure de l'Aéronautique et de l'Espace, École nationale de l'aviation civile, Institut Supérieur de l'Aéronautique et de l'Espace, Université de Toulouse-Le Mirail, Universität Paul Sabatier, École Supérieure d'Audiovisuel. Auszug: Die Universität Toulouse I (frz. Université Toulouse 1 Sciences Sociales, Abk. UT1) ist eine der drei Universitäten in der französischen Stadt Toulouse. Nach ihrem Hauptcampus wird sie auch L'Arsenal genannt. Sie geht auf die 1229 von Ludwig dem Heiligen gegründete Rechtsfakultät zurück. Heute bietet sie Studiengänge auf den Gebieten Rechtswissenschaften, Wirtschaft und Verwaltung an. Die Hochschule hat mehr als 17.000 Studenten in Toulouse und ihren Außenstellen in Montauban und Rodez. Die die Universität begründende Akademie wurde von Raimund VII. von Toulouse, auf der Grundlage des Pariser Vertrags vom 12. April 1229, gegründet. Die Gründung wurde ihm von Ludwig IX. von Frankreich als Folge der Niederlage im Albigenserkreuzzug auferlegt. Sie umfasste ursprünglich vier Fakultäten: die theologische Fakultät, die Fakultät für kanonisches Recht, die zivilrechtliche Fakultät und die Fakultät der Künste. 1257 wurde die medizinische Fakultät gegründet. Im Zuge der Französischen Revolution wurde die Universität 1793 geschlossen. Am Ende des Zweiten Kaiserreichs, das durch eine allgemein schlechte Situation der französischen Universitäten außerhalb der Hauptstadt gekennzeichnet ist, bestehen in Toulouse vier Fakultäten: Rechtswissenschaften, Geisteswissenschaften, Naturwissenschaften und katholische Theologie. Doch wie schon unter dem Ancien Régime ist die juristische Fakultät die wichtigste: sie beherbergt drei Viertel der Studenten und besitzt die renommiertesten Professoren. Die Situation der Universität verbessert sich erst in den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts unter dem Einfluss von Männern wie Louis Liard und Ernest Lavisse, die den Universitäten ein größeres Maß an Autonomie zubilligen. Die Politik der Zentralisierung behindert aber weiterhin die Entwicklung der Universität bis in die sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts. Am 12. November 1968 tritt das Gesetz zur Ausrichtung des höheren Bildungswesens in Kraft, welches Einrichtungen eines Typs, die sogenann Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Hochschule in Toulouse


EAN (ISBN-13): 9781159051167
ISBN (ISBN-10): 115905116X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-26T17:58:01+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-11-04T03:58:16+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159051167

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-05116-X, 978-1-159-05116-7


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