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Herzog (Urbino)
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Herzog (Urbino) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159046891, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159046897

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25440 - TB/Religion/Theologie/Christentum], [SW: - Religion / Christian Theology / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Federico da Montefeltro, Oddantonio da Montefeltro, Francesco Maria I. della Rovere, Guidobaldo I. da Montefeltro, Lorenzo II. de' Medici, Herzogtum Urbino, Francesco Maria II. della Rovere, Guidobaldo II. della Rovere, Federico Ubaldo della Rovere. Auszug: Federico da Montefeltro (* 7. Juni 1422 in Gubbio; + 10. September 1482 in Ferrara) war einer der erfolgreichsten Condottiere der italienischen Renaissance und Herzog von Urbino. Federicos Abstammung konnte bis jetzt nicht zweifelsfrei festgestellt werden. Die am wahrscheinlichsten erscheinende These lautet, dass der alte Graf Guidantonio da Montefeltro angesichts seiner Kinderlosigkeit und seines hohen Alters auf den Gedanken verfiel, einen unehelichen Sohn seiner ebenfalls unehelichen Tochter Aura aus ihrer Ehe mit dem Unterführer seines Heeres Bernardino Ubaldini della Carda als eigenen Sohn auszugeben. Eine Bulle des Papstes Martin V. vom Dezember 1424 erklärte Federico zum Sohn Guidantonios und eines "ledigen Mädchens" aus Urbino. Diese Fiktion war nötig geworden, um Urbino einen legitimen Nachfolger zu geben. Federico wurde allerdings sofort nach seiner Legitimierung zuerst in ein Kloster abgeschoben und dann, als die neue Frau seines mutmaßlichen Großvaters und offiziellen Vaters Caterina aus dem Hause Colonna schwanger wurde, brachte man den kleinen Herzog von Montefeltro in ein kleines Städtchen Sant'Angelo in Vado, wo er auch bis in den Sommer 1433 blieb. In diesem Jahr wurde Federico als Geisel nach Venedig geschickt, da sein Vater bestrebt war, die Konflikte mit der Republik Venedig zu bereinigen. Im Herbst 1434, als in der Lagunenstadt eine Seuche ausbrach, wurde Federico der Obhut des Markgrafen von Mantua, Gianfrancesco I. Gonzaga übergeben. Hier wurde er vom Kaiser Sigismund während seines kurzen Aufenthaltes zum Ritter geschlagen. Gonzaga schickte Federico in die damals sehr bekannte Schule des Gelehrten und Humanisten Vittorino da Feltre, die den vielversprechenden Namen "Casa giocosa" trug. An dieser Lehranstalt wurde Federico in den üblichen "Freien Künsten" unterrichtet, wobei seine Ausbildung insgesamt zwei Jahre gedauert hatte und die einzige seines Lebens war. Danach wurde Federico ein Söldner, zuerst im Sold des Herrschers von Mailand und da Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Federico da Montefeltro, Oddantonio da Montefeltro, Francesco Maria I. della Rovere, Guidobaldo I. da Montefeltro, Lorenzo II. de' Medici, Herzogtum Urbino, Francesco Maria II. della Rovere, Guidobaldo II. della Rovere, Federico Ubaldo della Rovere. Auszug: Federico da Montefeltro (* 7. Juni 1422 in Gubbio; + 10. September 1482 in Ferrara) war einer der erfolgreichsten Condottiere der italienischen Renaissance und Herzog von Urbino. Federicos Abstammung konnte bis jetzt nicht zweifelsfrei festgestellt werden. Die am wahrscheinlichsten erscheinende These lautet, dass der alte Graf Guidantonio da Montefeltro angesichts seiner Kinderlosigkeit und seines hohen Alters auf den Gedanken verfiel, einen unehelichen Sohn seiner ebenfalls unehelichen Tochter Aura aus ihrer Ehe mit dem Unterführer seines Heeres Bernardino Ubaldini della Carda als eigenen Sohn auszugeben. Eine Bulle des Papstes Martin V. vom Dezember 1424 erklärte Federico zum Sohn Guidantonios und eines "ledigen Mädchens" aus Urbino. Diese Fiktion war nötig geworden, um Urbino einen legitimen Nachfolger zu geben. Federico wurde allerdings sofort nach seiner Legitimierung zuerst in ein Kloster abgeschoben und dann, als die neue Frau seines mutmaßlichen Großvaters und offiziellen Vaters Caterina aus dem Hause Colonna schwanger wurde, brachte man den kleinen Herzog von Montefeltro in ein kleines Städtchen Sant'Angelo in Vado, wo er auch bis in den Sommer 1433 blieb. In diesem Jahr wurde Federico als Geisel nach Venedig geschickt, da sein Vater bestrebt war, die Konflikte mit der Republik Venedig zu bereinigen. Im Herbst 1434, als in der Lagunenstadt eine Seuche ausbrach, wurde Federico der Obhut des Markgrafen von Mantua, Gianfrancesco I. Gonzaga übergeben. Hier wurde er vom Kaiser Sigismund während seines kurzen Aufenthaltes zum Ritter geschlagen. Gonzaga schickte Federico in die damals sehr bekannte Schule des Gelehrten und Humanisten Vittorino da Feltre, die den vielversprechenden Namen "Casa giocosa" trug. An dieser Lehranstalt wurde Federico in den üblichen "Freien Künsten" unterrichtet, wobei seine Ausbildung insgesamt zwei Jahre gedauert hatte und die einzige seines Lebens war. Danach wurde Federico ein Söldner, zuerst im Sold des Herrschers von Mailand und da

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Herzog (Urbino) - Herausgeber: Group, Bücher
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Herzog (Urbino) - Taschenbuch

1422, ISBN: 9781159046897

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Federico da Montefeltro, Oddantonio da Montefeltro, Francesco Maria I. della Rovere, Guidobaldo I. da Montefeltro, Lorenzo II. de' Medici, Herzogtum Urbino, Francesco Maria II. della Rovere, Guidobaldo II. della Rovere, Federico Ubaldo della Rovere. Auszug: Federico da Montefeltro (* 7. Juni 1422 in Gubbio; + 10. September 1482 in Ferrara) war einer der erfolgreichsten Condottiere der italienischen Renaissance und Herzog von Urbino. Federicos Abstammung konnte bis jetzt nicht zweifelsfrei festgestellt werden. Die am wahrscheinlichsten erscheinende These lautet, dass der alte Graf Guidantonio da Montefeltro angesichts seiner Kinderlosigkeit und seines hohen Alters auf den Gedanken verfiel, einen unehelichen Sohn seiner ebenfalls unehelichen Tochter Aura aus ihrer Ehe mit dem Unterführer seines Heeres Bernardino Ubaldini della Carda als eigenen Sohn auszugeben. Eine Bulle des Papstes Martin V. vom Dezember 1424 erklärte Federico zum Sohn Guidantonios und eines "ledigen Mädchens" aus Urbino. Diese Fiktion war nötig geworden, um Urbino einen legitimen Nachfolger zu geben. Federico wurde allerdings sofort nach seiner Legitimierung zuerst in ein Kloster abgeschoben und dann, als die neue Frau seines mutmaßlichen Großvaters und offiziellen Vaters Caterina aus dem Hause Colonna schwanger wurde, brachte man den kleinen Herzog von Montefeltro in ein kleines Städtchen Sant'Angelo in Vado, wo er auch bis in den Sommer 1433 blieb. In diesem Jahr wurde Federico als Geisel nach Venedig geschickt, da sein Vater bestrebt war, die Konflikte mit der Republik Venedig zu bereinigen. Im Herbst 1434, als in der Lagunenstadt eine Seuche ausbrach, wurde Federico der Obhut des Markgrafen von Mantua, Gianfrancesco I. Gonzaga übergeben. Hier wurde er vom Kaiser Sigismund während seines kurzen Aufenthaltes zum Ritter geschlagen. Gonzaga schickte Federico in die damals sehr bekannte Schule des Gelehrten und Humanisten Vittorino da Feltre, die den vielversprechenden Namen "Casa giocosa" trug. An dieser Lehranstalt wurde Federico in den üblichen "Freien Künsten" unterrichtet, wobei seine Ausbildung insgesamt zwei Jahre gedauert hatte und die einzige seines Lebens war. Danach wurde Federico ein Söldner, zuerst im Sold des Herrschers von Mailand und da Versandfertig in 6-10 Tagen

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Herzog (Urbino)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Federico da Montefeltro, Oddantonio da Montefeltro, Francesco Maria I. della Rovere, Guidobaldo I. da Montefeltro, Lorenzo II. de' Medici, Herzogtum Urbino, Francesco Maria II. della Rovere, Guidobaldo II. della Rovere, Federico Ubaldo della Rovere. Auszug: Federico da Montefeltro (* 7. Juni 1422 in Gubbio; + 10. September 1482 in Ferrara) war einer der erfolgreichsten Condottiere der italienischen Renaissance und Herzog von Urbino. Federicos Abstammung konnte bis jetzt nicht zweifelsfrei festgestellt werden. Die am wahrscheinlichsten erscheinende These lautet, dass der alte Graf Guidantonio da Montefeltro angesichts seiner Kinderlosigkeit und seines hohen Alters auf den Gedanken verfiel, einen unehelichen Sohn seiner ebenfalls unehelichen Tochter Aura aus ihrer Ehe mit dem Unterführer seines Heeres Bernardino Ubaldini della Carda als eigenen Sohn auszugeben. Eine Bulle des Papstes Martin V. vom Dezember 1424 erklärte Federico zum Sohn Guidantonios und eines "ledigen Mädchens" aus Urbino. Diese Fiktion war nötig geworden, um Urbino einen legitimen Nachfolger zu geben. Federico wurde allerdings sofort nach seiner Legitimierung zuerst in ein Kloster abgeschoben und dann, als die neue Frau seines mutmaßlichen Großvaters und offiziellen Vaters Caterina aus dem Hause Colonna schwanger wurde, brachte man den kleinen Herzog von Montefeltro in ein kleines Städtchen Sant'Angelo in Vado, wo er auch bis in den Sommer 1433 blieb. In diesem Jahr wurde Federico als Geisel nach Venedig geschickt, da sein Vater bestrebt war, die Konflikte mit der Republik Venedig zu bereinigen. Im Herbst 1434, als in der Lagunenstadt eine Seuche ausbrach, wurde Federico der Obhut des Markgrafen von Mantua, Gianfrancesco I. Gonzaga übergeben. Hier wurde er vom Kaiser Sigismund während seines kurzen Aufenthaltes zum Ritter geschlagen. Gonzaga schickte Federico in die damals sehr bekannte Schule des Gelehrten und Humanisten Vittorino da Feltre, die den vielversprechenden Namen "Casa giocosa" trug. An dieser Lehranstalt wurde Federico in den üblichen "Freien Künsten" unterrichtet, wobei seine Ausbildung insgesamt zwei Jahre gedauert hatte und die einzige seines Lebens war. Danach wurde Federico ein Söldner, zuerst im Sold des Herrschers von Mailand und da

Detailangaben zum Buch - Herzog (Urbino)


EAN (ISBN-13): 9781159046897
ISBN (ISBN-10): 1159046891
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-09-03T10:27:05+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-10-06T15:09:39+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159046897

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-04689-1, 978-1-159-04689-7


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