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Herzog (Sachsen-Hildburghausen)
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Herzog (Sachsen-Hildburghausen) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159046727, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159046729

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich, Joseph Friedrich von Sachsen-Hildburghausen, Ernst Friedrich III., Ernst Friedrich I., Ernst Friedrich II.. Auszug: Friedrich (* 29. April 1763 in Hildburghausen; + 29. September 1834 in Hummelshain) war Herzog von Sachsen-Hildburghausen und ab 1826 Herzog von Sachsen-Altenburg. Friedrich war der einzige Sohn des Herzogs Ernst Friedrich III. Carl von Sachsen-Hildburghausen (1727-1780) und dessen dritter Gemahlin Prinzessin Ernestine von Sachsen-Weimar Eisenach (1740-1786). Sein Taufpate war, neben anderen Fürstlichkeiten, König Friedrich V. von Dänemark. Der Prinz wurde zunächst vom Stadtgeistlichen Ulrich Röder erzogen, der ihn zur weiteren Ausbildung 1778 an den Gothaer Hof schickte, um dessen Ausbildung durch die Geheimräte von Lichtenstein und von der Becke zu vollenden. Friedrich ging 1779 nach Wien und wurde dort durch seinen Urgroßonkel Prinz Joseph Friedrich von Sachsen-Hildburghausen am Hof eingeführt. Seit 1785 kaiserlich königlicher Generalfeldwachtmeister, war er Nachfolger im Kommando des Infanterie-Regiments Nr. 41 seines Urgroßoheims. Der Herzog begann seine Amtszeit unter Vormundschaft des Prinzen Joseph Friedrich, die bis 1787 andauerte. Sein Urgroßonkel hatte wesentlichen Einfluss auf Friedrich und auf dessen Vermittlung heiratete er am 3. September 1785 in Hildburghausen Charlotte (1769-1818), Tochter des Herzogs Karl II. Ludwig von Mecklenburg-Strelitz und Schwester der späteren Königin Luise von Preußen. Die ihm intellektuell weit überlegene Gemahlin behandelte er schon bald kühl und gleichgültig. Nach dem Tod Joseph Friedrichs übernahm Friedrich am 4. Januar 1787 die Staatsführung. Eine seiner ersten Amtshandlungen war die auf der Konferenz von Rodach beschlossene Gründung eines Zollvereins zwischen ihm, Herzog Georg I. von Sachsen-Meiningen und Herzog Franz von Sachsen-Coburg, der zwischen den Ländern freien Handel ermöglichte. Danach erfolgten Reformen in Zunft- und Armen- und Polizeiwesen, Straßenbau und Medizin. Er verbesserte das Schulsystem und gründete in Hildburghausen 1795 durch Ludwig Nonne das Lehrerseminar, 1812 das Gymnasium illustre und eine In Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich, Joseph Friedrich von Sachsen-Hildburghausen, Ernst Friedrich III., Ernst Friedrich I., Ernst Friedrich II.. Auszug: Friedrich (* 29. April 1763 in Hildburghausen; + 29. September 1834 in Hummelshain) war Herzog von Sachsen-Hildburghausen und ab 1826 Herzog von Sachsen-Altenburg. Friedrich war der einzige Sohn des Herzogs Ernst Friedrich III. Carl von Sachsen-Hildburghausen (1727-1780) und dessen dritter Gemahlin Prinzessin Ernestine von Sachsen-Weimar Eisenach (1740-1786). Sein Taufpate war, neben anderen Fürstlichkeiten, König Friedrich V. von Dänemark. Der Prinz wurde zunächst vom Stadtgeistlichen Ulrich Röder erzogen, der ihn zur weiteren Ausbildung 1778 an den Gothaer Hof schickte, um dessen Ausbildung durch die Geheimräte von Lichtenstein und von der Becke zu vollenden. Friedrich ging 1779 nach Wien und wurde dort durch seinen Urgroßonkel Prinz Joseph Friedrich von Sachsen-Hildburghausen am Hof eingeführt. Seit 1785 kaiserlich königlicher Generalfeldwachtmeister, war er Nachfolger im Kommando des Infanterie-Regiments Nr. 41 seines Urgroßoheims. Der Herzog begann seine Amtszeit unter Vormundschaft des Prinzen Joseph Friedrich, die bis 1787 andauerte. Sein Urgroßonkel hatte wesentlichen Einfluss auf Friedrich und auf dessen Vermittlung heiratete er am 3. September 1785 in Hildburghausen Charlotte (1769-1818), Tochter des Herzogs Karl II. Ludwig von Mecklenburg-Strelitz und Schwester der späteren Königin Luise von Preußen. Die ihm intellektuell weit überlegene Gemahlin behandelte er schon bald kühl und gleichgültig. Nach dem Tod Joseph Friedrichs übernahm Friedrich am 4. Januar 1787 die Staatsführung. Eine seiner ersten Amtshandlungen war die auf der Konferenz von Rodach beschlossene Gründung eines Zollvereins zwischen ihm, Herzog Georg I. von Sachsen-Meiningen und Herzog Franz von Sachsen-Coburg, der zwischen den Ländern freien Handel ermöglichte. Danach erfolgten Reformen in Zunft- und Armen- und Polizeiwesen, Straßenbau und Medizin. Er verbesserte das Schulsystem und gründete in Hildburghausen 1795 durch Ludwig Nonne das Lehrerseminar, 1812 das Gymnasium illustre und eine In

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Herzog (Sachsen-Hildburghausen) - Taschenbuch

1763, ISBN: 9781159046729

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich, Joseph Friedrich von Sachsen-Hildburghausen, Ernst Friedrich III., Ernst Friedrich I., Ernst Friedrich II.. Auszug: Friedrich (* 29. April 1763 in Hildburghausen; + 29. September 1834 in Hummelshain) war Herzog von Sachsen-Hildburghausen und ab 1826 Herzog von Sachsen-Altenburg. Friedrich war der einzige Sohn des Herzogs Ernst Friedrich III. Carl von Sachsen-Hildburghausen (1727-1780) und dessen dritter Gemahlin Prinzessin Ernestine von Sachsen-Weimar Eisenach (1740-1786). Sein Taufpate war, neben anderen Fürstlichkeiten, König Friedrich V. von Dänemark. Der Prinz wurde zunächst vom Stadtgeistlichen Ulrich Röder erzogen, der ihn zur weiteren Ausbildung 1778 an den Gothaer Hof schickte, um dessen Ausbildung durch die Geheimräte von Lichtenstein und von der Becke zu vollenden. Friedrich ging 1779 nach Wien und wurde dort durch seinen Urgroßonkel Prinz Joseph Friedrich von Sachsen-Hildburghausen am Hof eingeführt. Seit 1785 kaiserlich königlicher Generalfeldwachtmeister, war er Nachfolger im Kommando des Infanterie-Regiments Nr. 41 seines Urgroßoheims. Der Herzog begann seine Amtszeit unter Vormundschaft des Prinzen Joseph Friedrich, die bis 1787 andauerte. Sein Urgroßonkel hatte wesentlichen Einfluss auf Friedrich und auf dessen Vermittlung heiratete er am 3. September 1785 in Hildburghausen Charlotte (1769-1818), Tochter des Herzogs Karl II. Ludwig von Mecklenburg-Strelitz und Schwester der späteren Königin Luise von Preußen. Die ihm intellektuell weit überlegene Gemahlin behandelte er schon bald kühl und gleichgültig. Nach dem Tod Joseph Friedrichs übernahm Friedrich am 4. Januar 1787 die Staatsführung. Eine seiner ersten Amtshandlungen war die auf der Konferenz von Rodach beschlossene Gründung eines Zollvereins zwischen ihm, Herzog Georg I. von Sachsen-Meiningen und Herzog Franz von Sachsen-Coburg, der zwischen den Ländern freien Handel ermöglichte. Danach erfolgten Reformen in Zunft- und Armen- und Polizeiwesen, Straßenbau und Medizin. Er verbesserte das Schulsystem und gründete in Hildburghausen 1795 durch Ludwig Nonne das Lehrerseminar, 1812 das Gymnasium illustre und eine In Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1834, ISBN: 9781159046729

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich, Joseph Friedrich von Sachsen-Hildburghausen, Ernst Friedrich III., Ernst Friedrich I., Ernst Friedrich II.. Auszug: Friedrich (* 29. April 1763 in Hildburghausen + 29. September 1834 in Hummelshain) war Herzog von Sachsen-Hildburghausen und ab 1826 Herzog von Sachsen-Altenburg. Friedrich war der einzige Sohn des Herzogs Ernst Friedrich III. Carl von Sachsen-Hildburghausen (1727-1780) und dessen dritter Gemahlin Prinzessin Ernestine von Sachsen-Weimar Eisenach (1740-1786). Sein Taufpate war, neben anderen Fürstlichkeiten, König Friedrich V. von Dänemark. Der Prinz wurde zunächst vom Stadtgeistlichen Ulrich Röder erzogen, der ihn zur weiteren Ausbildung 1778 an den Gothaer Hof schickte, um dessen Ausbildung durch die Geheimräte von Lichtenstein und von der Becke zu vollenden. Friedrich ging 1779 nach Wien und wurde dort durch seinen Urgroßonkel Prinz Joseph Friedrich von Sachsen-Hildburghausen am Hof eingeführt. Seit 1785 kaiserlich königlicher Generalfeldwachtmeister, war er Nachfolger im Kommando des Infanterie-Regiments Nr. 41 seines Urgroßoheims. Der Herzog begann seine Amtszeit unter Vormundschaft des Prinzen Joseph Friedrich, die bis 1787 andauerte. Sein Urgroßonkel hatte wesentlichen Einfluss auf Friedrich und auf dessen Vermittlung heiratete er am 3. September 1785 in Hildburghausen Charlotte (1769-1818), Tochter des Herzogs Karl II. Ludwig von Mecklenburg-Strelitz und Schwester der späteren Königin Luise von Preußen. Die ihm intellektuell weit überlegene Gemahlin behandelte er schon bald kühl und gleichgültig. Nach dem Tod Joseph Friedrichs übernahm Friedrich am 4. Januar 1787 die Staatsführung. Eine seiner ersten Amtshandlungen war die auf der Konferenz von Rodach beschlossene Gründung eines Zollvereins zwischen ihm, Herzog Georg I. von Sachsen-Meiningen und Herzog Franz von Sachsen-Coburg, der zwischen den Ländern freien Handel ermöglichte. Danach erfolgten Reformen in Zunft- und Armen- und Polizeiwesen, Straßenbau und Medizin. Er verbesserte das Schulsystem und gründete in Hildburghausen 1795 durch Ludwig Nonne das Lehrerseminar, 1812 das Gymnasium illustre und eine InVersandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich, Joseph Friedrich von Sachsen-Hildburghausen, Ernst Friedrich III., Ernst Friedrich I., Ernst Friedrich II.. Auszug: Friedrich (* 29. April 1763 in Hildburghausen + 29. September 1834 in Hummelshain) war Herzog von Sachsen-Hildburghausen und ab 1826 Herzog von Sachsen-Altenburg. Friedrich war der einzige Sohn des Herzogs Ernst Friedrich III. Carl von Sachsen-Hildburghausen (1727-1780) und dessen dritter Gemahlin Prinzessin Ernestine von Sachsen-Weimar Eisenach (1740-1786). Sein Taufpate war, neben anderen Fürstlichkeiten, König Friedrich V. von Dänemark. Der Prinz wurde zunächst vom Stadtgeistlichen Ulrich Röder erzogen, der ihn zur weiteren Ausbildung 1778 an den Gothaer Hof schickte, um dessen Ausbildung durch die Geheimräte von Lichtenstein und von der Becke zu vollenden. Friedrich ging 1779 nach Wien und wurde dort durch seinen Urgroßonkel Prinz Joseph Friedrich von Sachsen-Hildburghausen am Hof eingeführt. Seit 1785 kaiserlich königlicher Generalfeldwachtmeister, war er Nachfolger im Kommando des Infanterie-Regiments Nr. 41 seines Urgroßoheims. Der Herzog begann seine Amtszeit unter Vormundschaft des Prinzen Joseph Friedrich, die bis 1787 andauerte. Sein Urgroßonkel hatte wesentlichen Einfluss auf Friedrich und auf dessen Vermittlung heiratete er am 3. September 1785 in Hildburghausen Charlotte (1769-1818), Tochter des Herzogs Karl II. Ludwig von Mecklenburg-Strelitz und Schwester der späteren Königin Luise von Preußen. Die ihm intellektuell weit überlegene Gemahlin behandelte er schon bald kühl und gleichgültig. Nach dem Tod Joseph Friedrichs übernahm Friedrich am 4. Januar 1787 die Staatsführung. Eine seiner ersten Amtshandlungen war die auf der Konferenz von Rodach beschlossene Gründung eines Zollvereins zwischen ihm, Herzog Georg I. von Sachsen-Meiningen und Herzog Franz von Sachsen-Coburg, der zwischen den Ländern freien Handel ermöglichte. Danach erfolgten Reformen in Zunft- und Armen- und Polizeiwesen, Straßenbau und Medizin. Er verbesserte das Schulsystem und gründete in Hildburghausen 1795 durch Ludwig Nonne das Lehrerseminar, 1812 das Gymnasium illustre und eine InVersandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich, Joseph Friedrich von Sachsen-Hildburghausen, Ernst Friedrich III., Ernst Friedrich I., Ernst Friedrich II.. Auszug: Friedrich (* 29. April 1763 in Hildburghausen; + 29. September 1834 in Hummelshain) war Herzog von Sachsen-Hildburghausen und ab 1826 Herzog von Sachsen-Altenburg. Friedrich war der einzige Sohn des Herzogs Ernst Friedrich III. Carl von Sachsen-Hildburghausen (1727-1780) und dessen dritter Gemahlin Prinzessin Ernestine von Sachsen-Weimar Eisenach (1740-1786). Sein Taufpate war, neben anderen Fürstlichkeiten, König Friedrich V. von Dänemark. Der Prinz wurde zunächst vom Stadtgeistlichen Ulrich Röder erzogen, der ihn zur weiteren Ausbildung 1778 an den Gothaer Hof schickte, um dessen Ausbildung durch die Geheimräte von Lichtenstein und von der Becke zu vollenden. Friedrich ging 1779 nach Wien und wurde dort durch seinen Urgroßonkel Prinz Joseph Friedrich von Sachsen-Hildburghausen am Hof eingeführt. Seit 1785 kaiserlich königlicher Generalfeldwachtmeister, war er Nachfolger im Kommando des Infanterie-Regiments Nr. 41 seines Urgroßoheims. Der Herzog begann seine Amtszeit unter Vormundschaft des Prinzen Joseph Friedrich, die bis 1787 andauerte. Sein Urgroßonkel hatte wesentlichen Einfluss auf Friedrich und auf dessen Vermittlung heiratete er am 3. September 1785 in Hildburghausen Charlotte (1769-1818), Tochter des Herzogs Karl II. Ludwig von Mecklenburg-Strelitz und Schwester der späteren Königin Luise von Preußen. Die ihm intellektuell weit überlegene Gemahlin behandelte er schon bald kühl und gleichgültig. Nach dem Tod Joseph Friedrichs übernahm Friedrich am 4. Januar 1787 die Staatsführung. Eine seiner ersten Amtshandlungen war die auf der Konferenz von Rodach beschlossene Gründung eines Zollvereins zwischen ihm, Herzog Georg I. von Sachsen-Meiningen und Herzog Franz von Sachsen-Coburg, der zwischen den Ländern freien Handel ermöglichte. Danach erfolgten Reformen in Zunft- und Armen- und Polizeiwesen, Straßenbau und Medizin. Er verbesserte das Schulsystem und gründete in Hildburghausen 1795 durch Ludwig Nonne das Lehrerseminar, 1812 das Gymnasium illustre und eine In

Detailangaben zum Buch - Herzog (Sachsen-Hildburghausen)


EAN (ISBN-13): 9781159046729
ISBN (ISBN-10): 1159046727
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-23T21:03:01+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-02-23T00:20:28+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159046729

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-04672-7, 978-1-159-04672-9


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