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Herzog (Sachsen-Coburg-Saalfeld)
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Herzog (Sachsen-Coburg-Saalfeld) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159046689, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159046682

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 25580 - TB/Zeitgeschichte/Politik (ab 1949)], [SW: - Biography & Autobiography / Royalty], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Franz, Johann Ernst, Franz Josias, Ernst Friedrich, Christian Ernst. Auszug: Franz Friedrich Anton von Sachsen-Coburg-Saalfeld (* 15. Juli 1750 im Schloss Ehrenburg, Coburg; + 9. Dezember 1806 in Coburg) war von 1800 bis 1806 Herzog von Sachsen-Coburg-Saalfeld und der gemeinsame Großvater der britischen Königin Victoria und ihres Prinzgemahls Albert. Franz war der älteste Sohn des Herzogs Ernst Friedrich von Sachsen-Coburg-Saalfeld (1724-1800) aus dessen Ehe mit Sophie Antonia (1724-1802), Tochter des Herzogs Ferdinand Albrecht II. von Braunschweig-Wolfenbüttel. Franz Friedrich Anton als ErbprinzFranz wurde privat erzogen und erhielt eine sorgfältige und umfassende Ausbildung. Bis zu seinem Regierungsantritt wohnte er seit 1786 mit seiner Familie im so genannten Prinzenpalais in der Coburger Steingasse. Im Jahr 1800 folgte er seinem Vater in die Regierung des immer noch verschuldeten Landes, in dem eine Umschuldungskommission wirkte. Regierung, Konsistorium und Kammerkollegium wurden 1802 zu einer Landesregierung zusammengefasst. Durch das Wirken des Kammerdirektors Theodor Konrad von Kretschmann konnte die Zwangsverwaltung der Debitkommission aufgelöst werden. In der Folge wurde dem nunmehrigen Minister Kretschmann bei der Regierung nahezu völlig freie Hand gelassen. In der Bevölkerung war Kretschmann, der die Verwaltung straff durchorganisierte, verhasst. Als die Einwohner gegen seine Anordnung die Häuser der Stadt durchzunummerieren, aufbegehrten, ließ er sächsische Dragoner in die Stadt einrücken. Franz Friedrich Anton war ein großer Kunstkenner und -liebhaber und gilt als der größte Sammler von Büchern und Graphiken unter den Coburger Herzögen. 1775 legte er den Grundstock für eine Kupferstichsammlung mit 300.000 Graphiken, die heute auf der Veste Coburg besichtigt werden können, und stattete die Schlossbibliothek mit einer umfangreichen Büchersammlung aus. Ebenso bildete seine Sammlung die Basis für das Naturkundemuseum Coburg. Er kaufte 1805, nur wenige Monate vor seinem Tod, die Kammergüter Rosenau und Schwickhof mit dem Schloss Rose Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Franz, Johann Ernst, Franz Josias, Ernst Friedrich, Christian Ernst. Auszug: Franz Friedrich Anton von Sachsen-Coburg-Saalfeld (* 15. Juli 1750 im Schloss Ehrenburg, Coburg; + 9. Dezember 1806 in Coburg) war von 1800 bis 1806 Herzog von Sachsen-Coburg-Saalfeld und der gemeinsame Großvater der britischen Königin Victoria und ihres Prinzgemahls Albert. Franz war der älteste Sohn des Herzogs Ernst Friedrich von Sachsen-Coburg-Saalfeld (1724-1800) aus dessen Ehe mit Sophie Antonia (1724-1802), Tochter des Herzogs Ferdinand Albrecht II. von Braunschweig-Wolfenbüttel. Franz Friedrich Anton als ErbprinzFranz wurde privat erzogen und erhielt eine sorgfältige und umfassende Ausbildung. Bis zu seinem Regierungsantritt wohnte er seit 1786 mit seiner Familie im so genannten Prinzenpalais in der Coburger Steingasse. Im Jahr 1800 folgte er seinem Vater in die Regierung des immer noch verschuldeten Landes, in dem eine Umschuldungskommission wirkte. Regierung, Konsistorium und Kammerkollegium wurden 1802 zu einer Landesregierung zusammengefasst. Durch das Wirken des Kammerdirektors Theodor Konrad von Kretschmann konnte die Zwangsverwaltung der Debitkommission aufgelöst werden. In der Folge wurde dem nunmehrigen Minister Kretschmann bei der Regierung nahezu völlig freie Hand gelassen. In der Bevölkerung war Kretschmann, der die Verwaltung straff durchorganisierte, verhasst. Als die Einwohner gegen seine Anordnung die Häuser der Stadt durchzunummerieren, aufbegehrten, ließ er sächsische Dragoner in die Stadt einrücken. Franz Friedrich Anton war ein großer Kunstkenner und -liebhaber und gilt als der größte Sammler von Büchern und Graphiken unter den Coburger Herzögen. 1775 legte er den Grundstock für eine Kupferstichsammlung mit 300.000 Graphiken, die heute auf der Veste Coburg besichtigt werden können, und stattete die Schlossbibliothek mit einer umfangreichen Büchersammlung aus. Ebenso bildete seine Sammlung die Basis für das Naturkundemuseum Coburg. Er kaufte 1805, nur wenige Monate vor seinem Tod, die Kammergüter Rosenau und Schwickhof mit dem Schloss Rose

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Herzog (Sachsen-Coburg-Saalfeld) - Herausgeber: Group, Bücher
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Herzog (Sachsen-Coburg-Saalfeld) - Taschenbuch

1806, ISBN: 9781159046682

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Franz, Johann Ernst, Franz Josias, Ernst Friedrich, Christian Ernst. Auszug: Franz Friedrich Anton von Sachsen-Coburg-Saalfeld (* 15. Juli 1750 im Schloss Ehrenburg, Coburg + 9. Dezember 1806 in Coburg) war von 1800 bis 1806 Herzog von Sachsen-Coburg-Saalfeld und der gemeinsame Großvater der britischen Königin Victoria und ihres Prinzgemahls Albert. Franz war der älteste Sohn des Herzogs Ernst Friedrich von Sachsen-Coburg-Saalfeld (1724-1800) aus dessen Ehe mit Sophie Antonia (1724-1802), Tochter des Herzogs Ferdinand Albrecht II. von Braunschweig-Wolfenbüttel. Franz Friedrich Anton als ErbprinzFranz wurde privat erzogen und erhielt eine sorgfältige und umfassende Ausbildung. Bis zu seinem Regierungsantritt wohnte er seit 1786 mit seiner Familie im so genannten Prinzenpalais in der Coburger Steingasse. Im Jahr 1800 folgte er seinem Vater in die Regierung des immer noch verschuldeten Landes, in dem eine Umschuldungskommission wirkte. Regierung, Konsistorium und Kammerkollegium wurden 1802 zu einer Landesregierung zusammengefasst. Durch das Wirken des Kammerdirektors Theodor Konrad von Kretschmann konnte die Zwangsverwaltung der Debitkommission aufgelöst werden. In der Folge wurde dem nunmehrigen Minister Kretschmann bei der Regierung nahezu völlig freie Hand gelassen. In der Bevölkerung war Kretschmann, der die Verwaltung straff durchorganisierte, verhasst. Als die Einwohner gegen seine Anordnung die Häuser der Stadt durchzunummerieren, aufbegehrten, ließ er sächsische Dragoner in die Stadt einrücken. Franz Friedrich Anton war ein großer Kunstkenner und -liebhaber und gilt als der größte Sammler von Büchern und Graphiken unter den Coburger Herzögen. 1775 legte er den Grundstock für eine Kupferstichsammlung mit 300.000 Graphiken, die heute auf der Veste Coburg besichtigt werden können, und stattete die Schlossbibliothek mit einer umfangreichen Büchersammlung aus. Ebenso bildete seine Sammlung die Basis für das Naturkundemuseum Coburg. Er kaufte 1805, nur wenige Monate vor seinem Tod, die Kammergüter Rosenau und Schwickhof mit dem Schloss RoseVersandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Herzog (Sachsen-Coburg-Saalfeld) (Franz, Johann Ernst, Franz Josias, Ernst Friedrich, Christian Ernst)
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Herzog (Sachsen-Coburg-Saalfeld) (Franz, Johann Ernst, Franz Josias, Ernst Friedrich, Christian Ernst) - neues Buch

1949, ISBN: 1159046689

ID: 9781159046682

EAN: 9781159046682, ISBN: 1159046689 [SW:Zeitgeschichte ; Royalty ; Politik (ab 1949) ; Zeitgeschichte/Politik (ab 1949)], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Herzog (Sachsen-Coburg-Saalfeld) - Bucher Gruppe
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Herzog (Sachsen-Coburg-Saalfeld) - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781159046682

ID: 16547019

Franz, Johann Ernst, Franz Josias, Ernst Friedrich, Christian Ernst, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Herzog (Sachsen-Coburg-Saalfeld)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Franz, Johann Ernst, Franz Josias, Ernst Friedrich, Christian Ernst. Auszug: Franz Friedrich Anton von Sachsen-Coburg-Saalfeld (* 15. Juli 1750 im Schloss Ehrenburg, Coburg; + 9. Dezember 1806 in Coburg) war von 1800 bis 1806 Herzog von Sachsen-Coburg-Saalfeld und der gemeinsame Großvater der britischen Königin Victoria und ihres Prinzgemahls Albert. Franz war der älteste Sohn des Herzogs Ernst Friedrich von Sachsen-Coburg-Saalfeld (1724-1800) aus dessen Ehe mit Sophie Antonia (1724-1802), Tochter des Herzogs Ferdinand Albrecht II. von Braunschweig-Wolfenbüttel. Franz Friedrich Anton als ErbprinzFranz wurde privat erzogen und erhielt eine sorgfältige und umfassende Ausbildung. Bis zu seinem Regierungsantritt wohnte er seit 1786 mit seiner Familie im so genannten Prinzenpalais in der Coburger Steingasse. Im Jahr 1800 folgte er seinem Vater in die Regierung des immer noch verschuldeten Landes, in dem eine Umschuldungskommission wirkte. Regierung, Konsistorium und Kammerkollegium wurden 1802 zu einer Landesregierung zusammengefasst. Durch das Wirken des Kammerdirektors Theodor Konrad von Kretschmann konnte die Zwangsverwaltung der Debitkommission aufgelöst werden. In der Folge wurde dem nunmehrigen Minister Kretschmann bei der Regierung nahezu völlig freie Hand gelassen. In der Bevölkerung war Kretschmann, der die Verwaltung straff durchorganisierte, verhasst. Als die Einwohner gegen seine Anordnung die Häuser der Stadt durchzunummerieren, aufbegehrten, ließ er sächsische Dragoner in die Stadt einrücken. Franz Friedrich Anton war ein großer Kunstkenner und -liebhaber und gilt als der größte Sammler von Büchern und Graphiken unter den Coburger Herzögen. 1775 legte er den Grundstock für eine Kupferstichsammlung mit 300.000 Graphiken, die heute auf der Veste Coburg besichtigt werden können, und stattete die Schlossbibliothek mit einer umfangreichen Büchersammlung aus. Ebenso bildete seine Sammlung die Basis für das Naturkundemuseum Coburg. Er kaufte 1805, nur wenige Monate vor seinem Tod, die Kammergüter Rosenau und Schwickhof mit dem Schloss Rose

Detailangaben zum Buch - Herzog (Sachsen-Coburg-Saalfeld)


EAN (ISBN-13): 9781159046682
ISBN (ISBN-10): 1159046689
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-09-09T11:16:56+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-12-26T07:18:55+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159046682

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-04668-9, 978-1-159-04668-2


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