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Heiligengrabe
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Heiligengrabe - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159043329, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159043322

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Stift zum Heiligengrabe, Liste der Baudenkmale in Heiligengrabe, Aussichtsturm Blumenthal, Zaatzke, Blandikow. Auszug: Das Kloster Stift zum Heiligengrabe ist ein Ende des 13. Jahrhunderts gegründetes, ursprünglich von Zisterzienserinnen bewohntes Kloster in Heiligengrabe im brandenburgischen Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Die Klosteranlage gilt als besterhaltene in Brandenburg und ist seit 1998 als Denkmal nationaler Bedeutung eingestuft. Das Kloster wurde 1287 durch Markgraf Otto IV. gegründet und zwei Jahre später auf seine Veranlassung durch zwölf Nonnen des Zisterzienserinnenklosters Neuendorf (Altmark) bezogen. 1317 wurde erstmals die Existenz eines Heiligen Grabes erwähnt (Cenobium ad sanctum sepulchrum in Thegow, monasterium sanctimonialium in Thegow, cenobium tu den heiligen grabe). Aus dem 14. und 15. Jahrhundert liegen kaum gesichert dokumentierte Unterlagen vor. Ein Zinsbuch aus dem Jahr 1513, einzusehen im Brandenburgischen Landeshauptarchiv in Potsdam, weist nach, dass zu Beginn des 16. Jahrhunderts rund 180 Personen zum Kloster gehörten. Hierzu zählten ca. 70 Zisterzienserinnen, denen eine Äbtissin vorstand. Wie in Zisterzienserniederlassungen üblich, wurde auch in Heiligengrabe durch das Kloster Pionierarbeit geleistet, in diesem Falle vor allem in der Urbanisierung des durch zahlreiche Bäche durchzogenen Feuchtgebietes. Um 1500 umfasste das Klostergut 65.000 Morgen Land, vor allem in einem etwa acht Kilometer breiten Streifen zwischen Wittstock und Pritzwalk an den Seiten, der Dosse im Norden und der Jäglitz im Süden. Abgesehen von der Eigenwirtschaft, die den Grundbedarf des Klosters an Getreide, Fleisch und Fisch sicherte, wurden Naturalien- und Geldzehnt sowie Pachtzinse aus 17 Dörfern eingenommen. Die Gründungsgeschichte des Klosters wird verknüpft mit einer judenfeindlichen Legende, der sogenannten Gründungslegende. Diese berichtet von einem Hostienfrevel, der nach einem gängigen mittelalterlichen Muster einem Juden angelastet wurde. Dieser soll aus der Techower Kirche eine Hostie entwendet, sie dann in der Nähe (dem Standort der Heiliggrab-Kapelle, früher auch Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Stift zum Heiligengrabe, Liste der Baudenkmale in Heiligengrabe, Aussichtsturm Blumenthal, Zaatzke, Blandikow. Auszug: Das Kloster Stift zum Heiligengrabe ist ein Ende des 13. Jahrhunderts gegründetes, ursprünglich von Zisterzienserinnen bewohntes Kloster in Heiligengrabe im brandenburgischen Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Die Klosteranlage gilt als besterhaltene in Brandenburg und ist seit 1998 als Denkmal nationaler Bedeutung eingestuft. Das Kloster wurde 1287 durch Markgraf Otto IV. gegründet und zwei Jahre später auf seine Veranlassung durch zwölf Nonnen des Zisterzienserinnenklosters Neuendorf (Altmark) bezogen. 1317 wurde erstmals die Existenz eines Heiligen Grabes erwähnt (Cenobium ad sanctum sepulchrum in Thegow, monasterium sanctimonialium in Thegow, cenobium tu den heiligen grabe). Aus dem 14. und 15. Jahrhundert liegen kaum gesichert dokumentierte Unterlagen vor. Ein Zinsbuch aus dem Jahr 1513, einzusehen im Brandenburgischen Landeshauptarchiv in Potsdam, weist nach, dass zu Beginn des 16. Jahrhunderts rund 180 Personen zum Kloster gehörten. Hierzu zählten ca. 70 Zisterzienserinnen, denen eine Äbtissin vorstand. Wie in Zisterzienserniederlassungen üblich, wurde auch in Heiligengrabe durch das Kloster Pionierarbeit geleistet, in diesem Falle vor allem in der Urbanisierung des durch zahlreiche Bäche durchzogenen Feuchtgebietes. Um 1500 umfasste das Klostergut 65.000 Morgen Land, vor allem in einem etwa acht Kilometer breiten Streifen zwischen Wittstock und Pritzwalk an den Seiten, der Dosse im Norden und der Jäglitz im Süden. Abgesehen von der Eigenwirtschaft, die den Grundbedarf des Klosters an Getreide, Fleisch und Fisch sicherte, wurden Naturalien- und Geldzehnt sowie Pachtzinse aus 17 Dörfern eingenommen. Die Gründungsgeschichte des Klosters wird verknüpft mit einer judenfeindlichen Legende, der sogenannten Gründungslegende. Diese berichtet von einem Hostienfrevel, der nach einem gängigen mittelalterlichen Muster einem Juden angelastet wurde. Dieser soll aus der Techower Kirche eine Hostie entwendet, sie dann in der Nähe (dem Standort der Heiliggrab-Kapelle, früher auch

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Heiligengrabe - Herausgeber: Group, Bücher
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Heiligengrabe - Taschenbuch

1998, ISBN: 9781159043322

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Stift zum Heiligengrabe, Liste der Baudenkmale in Heiligengrabe, Aussichtsturm Blumenthal, Zaatzke, Blandikow. Auszug: Das Kloster Stift zum Heiligengrabe ist ein Ende des 13. Jahrhunderts gegründetes, ursprünglich von Zisterzienserinnen bewohntes Kloster in Heiligengrabe im brandenburgischen Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Die Klosteranlage gilt als besterhaltene in Brandenburg und ist seit 1998 als Denkmal nationaler Bedeutung eingestuft. Das Kloster wurde 1287 durch Markgraf Otto IV. gegründet und zwei Jahre später auf seine Veranlassung durch zwölf Nonnen des Zisterzienserinnenklosters Neuendorf (Altmark) bezogen. 1317 wurde erstmals die Existenz eines Heiligen Grabes erwähnt (Cenobium ad sanctum sepulchrum in Thegow, monasterium sanctimonialium in Thegow, cenobium tu den heiligen grabe). Aus dem 14. und 15. Jahrhundert liegen kaum gesichert dokumentierte Unterlagen vor. Ein Zinsbuch aus dem Jahr 1513, einzusehen im Brandenburgischen Landeshauptarchiv in Potsdam, weist nach, dass zu Beginn des 16. Jahrhunderts rund 180 Personen zum Kloster gehörten. Hierzu zählten ca. 70 Zisterzienserinnen, denen eine Äbtissin vorstand. Wie in Zisterzienserniederlassungen üblich, wurde auch in Heiligengrabe durch das Kloster Pionierarbeit geleistet, in diesem Falle vor allem in der Urbanisierung des durch zahlreiche Bäche durchzogenen Feuchtgebietes. Um 1500 umfasste das Klostergut 65.000 Morgen Land, vor allem in einem etwa acht Kilometer breiten Streifen zwischen Wittstock und Pritzwalk an den Seiten, der Dosse im Norden und der Jäglitz im Süden. Abgesehen von der Eigenwirtschaft, die den Grundbedarf des Klosters an Getreide, Fleisch und Fisch sicherte, wurden Naturalien- und Geldzehnt sowie Pachtzinse aus 17 Dörfern eingenommen. Die Gründungsgeschichte des Klosters wird verknüpft mit einer judenfeindlichen Legende, der sogenannten Gründungslegende. Diese berichtet von einem Hostienfrevel, der nach einem gängigen mittelalterlichen Muster einem Juden angelastet wurde. Dieser soll aus der Techower Kirche eine Hostie entwendet, sie dann in der Nähe (dem Standort der Heiliggrab-Kapelle, früher auch Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1998, ISBN: 9781159043322

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Stift zum Heiligengrabe, Liste der Baudenkmale in Heiligengrabe, Aussichtsturm Blumenthal, Zaatzke, Blandikow. Auszug: Das Kloster Stift zum Heiligengrabe ist ein Ende des 13. Jahrhunderts gegründetes, ursprünglich von Zisterzienserinnen bewohntes Kloster in Heiligengrabe im brandenburgischen Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Die Klosteranlage gilt als besterhaltene in Brandenburg und ist seit 1998 als Denkmal nationaler Bedeutung eingestuft. Das Kloster wurde 1287 durch Markgraf Otto IV. gegründet und zwei Jahre später auf seine Veranlassung durch zwölf Nonnen des Zisterzienserinnenklosters Neuendorf (Altmark) bezogen. 1317 wurde erstmals die Existenz eines Heiligen Grabes erwähnt (Cenobium ad sanctum sepulchrum in Thegow, monasterium sanctimonialium in Thegow, cenobium tu den heiligen grabe). Aus dem 14. und 15. Jahrhundert liegen kaum gesichert dokumentierte Unterlagen vor. Ein Zinsbuch aus dem Jahr 1513, einzusehen im Brandenburgischen Landeshauptarchiv in Potsdam, weist nach, dass zu Beginn des 16. Jahrhunderts rund 180 Personen zum Kloster gehörten. Hierzu zählten ca. 70 Zisterzienserinnen, denen eine Äbtissin vorstand. Wie in Zisterzienserniederlassungen üblich, wurde auch in Heiligengrabe durch das Kloster Pionierarbeit geleistet, in diesem Falle vor allem in der Urbanisierung des durch zahlreiche Bäche durchzogenen Feuchtgebietes. Um 1500 umfasste das Klostergut 65.000 Morgen Land, vor allem in einem etwa acht Kilometer breiten Streifen zwischen Wittstock und Pritzwalk an den Seiten, der Dosse im Norden und der Jäglitz im Süden. Abgesehen von der Eigenwirtschaft, die den Grundbedarf des Klosters an Getreide, Fleisch und Fisch sicherte, wurden Naturalien- und Geldzehnt sowie Pachtzinse aus 17 Dörfern eingenommen. Die Gründungsgeschichte des Klosters wird verknüpft mit einer judenfeindlichen Legende, der sogenannten Gründungslegende. Diese berichtet von einem Hostienfrevel, der nach einem gängigen mittelalterlichen Muster einem Juden angelastet wurde. Dieser soll aus der Techower Kirche eine Hostie entwendet, sie dann in der Nähe (dem Standort der Heiliggrab-Kapelle, früher auchVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Heiligengrabe (Kloster Stift zum Heiligengrabe, Liste der Baudenkmale in Heiligengrabe, Aussichtsturm Blumenthal, Zaatzke, Blandikow)
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ISBN: 1159043329

ID: 9781159043322

EAN: 9781159043322, ISBN: 1159043329 [SW:Geschichte ; Germany ; Europe ; Europe / Germany], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Heiligengrabe

Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Stift zum Heiligengrabe, Liste der Baudenkmale in Heiligengrabe, Aussichtsturm Blumenthal, Zaatzke, Blandikow. Auszug: Das Kloster Stift zum Heiligengrabe ist ein Ende des 13. Jahrhunderts gegründetes, ursprünglich von Zisterzienserinnen bewohntes Kloster in Heiligengrabe im brandenburgischen Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Die Klosteranlage gilt als besterhaltene in Brandenburg und ist seit 1998 als Denkmal nationaler Bedeutung eingestuft. Das Kloster wurde 1287 durch Markgraf Otto IV. gegründet und zwei Jahre später auf seine Veranlassung durch zwölf Nonnen des Zisterzienserinnenklosters Neuendorf (Altmark) bezogen. 1317 wurde erstmals die Existenz eines Heiligen Grabes erwähnt (Cenobium ad sanctum sepulchrum in Thegow, monasterium sanctimonialium in Thegow, cenobium tu den heiligen grabe). Aus dem 14. und 15. Jahrhundert liegen kaum gesichert dokumentierte Unterlagen vor. Ein Zinsbuch aus dem Jahr 1513, einzusehen im Brandenburgischen Landeshauptarchiv in Potsdam, weist nach, dass zu Beginn des 16. Jahrhunderts rund 180 Personen zum Kloster gehörten. Hierzu zählten ca. 70 Zisterzienserinnen, denen eine Äbtissin vorstand. Wie in Zisterzienserniederlassungen üblich, wurde auch in Heiligengrabe durch das Kloster Pionierarbeit geleistet, in diesem Falle vor allem in der Urbanisierung des durch zahlreiche Bäche durchzogenen Feuchtgebietes. Um 1500 umfasste das Klostergut 65.000 Morgen Land, vor allem in einem etwa acht Kilometer breiten Streifen zwischen Wittstock und Pritzwalk an den Seiten, der Dosse im Norden und der Jäglitz im Süden. Abgesehen von der Eigenwirtschaft, die den Grundbedarf des Klosters an Getreide, Fleisch und Fisch sicherte, wurden Naturalien- und Geldzehnt sowie Pachtzinse aus 17 Dörfern eingenommen. Die Gründungsgeschichte des Klosters wird verknüpft mit einer judenfeindlichen Legende, der sogenannten Gründungslegende. Diese berichtet von einem Hostienfrevel, der nach einem gängigen mittelalterlichen Muster einem Juden angelastet wurde. Dieser soll aus der Techower Kirche eine Hostie entwendet, sie dann in der Nähe (dem Standort der Heiliggrab-Kapelle, früher auch

Detailangaben zum Buch - Heiligengrabe


EAN (ISBN-13): 9781159043322
ISBN (ISBN-10): 1159043329
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-05-07T22:08:15+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-12-26T09:25:16+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159043322

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-04332-9, 978-1-159-04332-2


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