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Heidenheim (Mittelfranken)
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Heidenheim (Mittelfranken) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159043124, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159043124

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25540 - TB/Geschichte/Altertum], [SW: - History / Ancient / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Walburga, Heidenheim, Burg Hohentrüdingen, Hechlingen, Hahnenkammsee, Kloster Heidenheim. Auszug: Walburga (eigentlich Valborg, auch Walburg, Waltpurde, Walpurgis, Walpurga, in Frankreich bekannt als Vaubourg, Falbourg, im normannischen Le Perche Gauburge = wehrhafte Burg; * mutmaßlich um 710 im südenglischen Wessex (so viel wie "Westsachsen"); + mutmaßlich 25. Februar 779, nach anderen Quellen 780 in Heidenheim (Mittelfranken)) war eine in Süddeutschland tätige Missionarin sowie Vorsteherin des Benediktinerklosters von Heidenheim. Walburga gilt als die Tochter des westsächsischen christlichen Königs im angelsächsischen Reich Richard von Wessex und wird von den meisten Quellen als eine Nichte des Heiligen Bonifatius angesehen. Bildnis im Alten Peter in MünchenGeboren wird Walburga um das Jahr 710 als eines von vielen Kindern einer wohlhabenden englischen Familie in Devon (Wessex). Die königliche Abstammung, nach der sie die Tochter von König Richard dem Angelsachsen und seiner Frau Wuna oder Wina war, ist nicht sicher belegt, eine begüterte oder vielleicht sogar privilegierte gesellschaftliche Stellung ihrer Familie, sprich Adel, kann jedoch durchaus angenommen werden. Früh verwaist, soll sie bereits im Alter von 10 oder 11 Jahren in das Kloster von Wimborne in Dorset aufgenommen worden sein, zu dieser Zeit bekannt für seine Gelehrsamkeit und gute Ausbildung für junge Frauen aus der westsächsischen Oberschicht, für die eine Heirat nicht vorgesehen war. Dort verbrachte sie rund 26 Jahre ihres Lebens und wurde von Äbtissin Tetta sorgfältig auf eine Aufgabe als Missionsleiterin in den zu dieser Zeit weitgehend noch nicht christlich geprägten deutschen Landen vorbereitet. Beeindruckt mag es sie haben, als ihre beiden Brüder Wunibald und Willibald von Eichstätt dem Ruf ihres Onkels Bonifatius auf das Festland gefolgt waren. Beide pilgerten zunächst nach Rom, Willibald sogar nach Jerusalem, die beiden bis heute bedeutendsten Wallfahrten des Christentums. Anschließend ließen sie sich im päpstlichen Auftrag im heutigen süddeutschen Raum zwecks Mission nieder: Wunibald i Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Walburga, Heidenheim, Burg Hohentrüdingen, Hechlingen, Hahnenkammsee, Kloster Heidenheim. Auszug: Walburga (eigentlich Valborg, auch Walburg, Waltpurde, Walpurgis, Walpurga, in Frankreich bekannt als Vaubourg, Falbourg, im normannischen Le Perche Gauburge = wehrhafte Burg; * mutmaßlich um 710 im südenglischen Wessex (so viel wie "Westsachsen"); + mutmaßlich 25. Februar 779, nach anderen Quellen 780 in Heidenheim (Mittelfranken)) war eine in Süddeutschland tätige Missionarin sowie Vorsteherin des Benediktinerklosters von Heidenheim. Walburga gilt als die Tochter des westsächsischen christlichen Königs im angelsächsischen Reich Richard von Wessex und wird von den meisten Quellen als eine Nichte des Heiligen Bonifatius angesehen. Bildnis im Alten Peter in MünchenGeboren wird Walburga um das Jahr 710 als eines von vielen Kindern einer wohlhabenden englischen Familie in Devon (Wessex). Die königliche Abstammung, nach der sie die Tochter von König Richard dem Angelsachsen und seiner Frau Wuna oder Wina war, ist nicht sicher belegt, eine begüterte oder vielleicht sogar privilegierte gesellschaftliche Stellung ihrer Familie, sprich Adel, kann jedoch durchaus angenommen werden. Früh verwaist, soll sie bereits im Alter von 10 oder 11 Jahren in das Kloster von Wimborne in Dorset aufgenommen worden sein, zu dieser Zeit bekannt für seine Gelehrsamkeit und gute Ausbildung für junge Frauen aus der westsächsischen Oberschicht, für die eine Heirat nicht vorgesehen war. Dort verbrachte sie rund 26 Jahre ihres Lebens und wurde von Äbtissin Tetta sorgfältig auf eine Aufgabe als Missionsleiterin in den zu dieser Zeit weitgehend noch nicht christlich geprägten deutschen Landen vorbereitet. Beeindruckt mag es sie haben, als ihre beiden Brüder Wunibald und Willibald von Eichstätt dem Ruf ihres Onkels Bonifatius auf das Festland gefolgt waren. Beide pilgerten zunächst nach Rom, Willibald sogar nach Jerusalem, die beiden bis heute bedeutendsten Wallfahrten des Christentums. Anschließend ließen sie sich im päpstlichen Auftrag im heutigen süddeutschen Raum zwecks Mission nieder: Wunibald i

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Heidenheim (Mittelfranken), Walburga, Heidenheim, Burg Hohentrüdingen, Hechlingen, Hahnenkammsee, Kloster Heidenheim
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Heidenheim (Mittelfranken), Walburga, Heidenheim, Burg Hohentrüdingen, Hechlingen, Hahnenkammsee, Kloster Heidenheim - neues Buch

2011, ISBN: 9781159043124

[ED: Kartoniert / Broschiert], [PU: Books LLC, Reference Series], Neuware, sofort lieferbar. Rechnung mit MwSt. Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Walburga, Heidenheim, Burg Hohentrüdingen, Hechlingen, Hahnenkammsee, Kloster Heidenheim. Auszug: Walburga (eigentlich Valborg, auch Walburg, Waltpurde, Walpurgis, Walpurga, in Frankreich bekannt als Vaubourg, Falbourg, im normannischen Le Perche Gauburge = wehrhafte Burg * mutmaßlich um 710 im südenglischen Wessex (so viel wie "Westsachsen") + mutmaßlich 25. Februar 779, nach anderen Quellen 780 in Heidenheim (Mittelfranken)) war eine in Süddeutschland tätige Missionarin sowie Vorsteherin des Benediktinerklosters von Heidenheim. Walburga gilt als die Tochter des westsächsischen christlichen Königs im angelsächsischen Reich Richard von Wessex und wird von den meisten Quellen als eine Nichte des Heiligen Bonifatius angesehen. Bildnis im Alten Peter in MünchenGeboren wird Walburga um das Jahr 710 als eines von vielen Kindern einer wohlhabenden englischen Familie in Devon (Wessex). Die königliche Abstammung, nach der sie die Tochter von König Richard dem Angelsachsen und seiner Frau Wuna oder Wina war, ist nicht sicher belegt, eine begüterte oder vielleicht sogar privilegierte gesellschaftliche Stellung ihrer Familie, sprich Adel, kann jedoch durchaus angenommen werden. Früh verwaist, soll sie bereits im Alter von 10 oder 11 Jahren in das Kloster von Wimborne in Dorset aufgenommen worden sein, zu dieser Zeit bekannt für seine Gelehrsamkeit und gute Ausbildung für junge Frauen aus der westsächsischen Oberschicht, für die eine Heirat nicht vorgesehen war. Dort verbrachte sie rund 26 Jahre ihres Lebens und wurde von Äbtissin Tetta sorgfältig auf eine Aufgabe als Missionsleiterin in den zu dieser Zeit weitgehend noch nicht christlich geprägten deutschen Landen vorbereitet. Beeindruckt mag es sie haben, als ihre beiden Brüder Wunibald und Willibald von Eichstätt dem Ruf ihres Onkels Bonifatius auf das Festland gefolgt waren. Beide pilgerten zunächst nach Rom, Willibald sogar nach Jerusalem, die beiden bis heute bedeutendsten Wallfahrten des Christentums. Anschließend ließen sie sich im päpstlichen Auftrag im heutigen süddeutschen Raum zwecks Mission nieder: Wunibald i, [SC: 2.50]

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ISBN: 9781159043124

[ED: Taschenbuch], [PU: Books LLC, Reference Series], - Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Walburga, Heidenheim, Burg Hohentrüdingen, Hechlingen, Hahnenkammsee, Kloster Heidenheim. Auszug: Walburga (eigentlich Valborg, auch Walburg, Waltpurde, Walpurgis, Walpurga, in Frankreich bekannt als Vaubourg, Falbourg, im normannischen Le Perche Gauburge = wehrhafte Burg mutmaßlich um 710 im südenglischen Wessex (so viel wie Westsachsen ) mutmaßlich 25. Februar 779, nach anderen Quellen 780 in Heidenheim (Mittelfranken)) war eine in Süddeutschland tätige Missionarin sowie Vorsteherin des Benediktinerklosters von Heidenheim. Walburga gilt als die Tochter des westsächsischen christlichen Königs im angelsächsischen Reich Richard von Wessex und wird von den meisten Quellen als eine Nichte des Heiligen Bonifatius angesehen. Bildnis im Alten Peter in MünchenGeboren wird Walburga um das Jahr 710 als eines von vielen Kindern einer wohlhabenden englischen Familie in Devon (Wessex). Die königliche Abstammung, nach der sie die Tochter von König Richard dem Angelsachsen und seiner Frau Wuna oder Wina war, ist nicht sicher belegt, eine begüterte oder vielleicht sogar privilegierte gesellschaftliche Stellung ihrer Familie, sprich Adel, kann jedoch durchaus angenommen werden. Früh verwaist, soll sie bereits im Alter von 10 oder 11 Jahren in das Kloster von Wimborne in Dorset aufgenommen worden sein, zu dieser Zeit bekannt für seine Gelehrsamkeit und gute Ausbildung für junge Frauen aus der westsächsischen Oberschicht, für die eine Heirat nicht vorgesehen war. Dort verbrachte sie rund 26 Jahre ihres Lebens und wurde von Äbtissin Tetta sorgfältig auf eine Aufgabe als Missionsleiterin in den zu dieser Zeit weitgehend noch nicht christlich geprägten deutschen Landen vorbereitet. Beeindruckt mag es sie haben, als ihre beiden Brüder Wunibald und Willibald von Eichstätt dem Ruf ihres Onkels Bonifatius auf das Festland gefolgt waren. Beide pilgerten zunächst nach Rom, Willibald sogar nach Jerusalem, die beiden bis heute bedeutendsten Wallfahrten des Christentums. Anschließend ließen sie sich im päpstlichen Auftrag im heutigen süddeutschen Raum zwecks Mission nieder: Wunibald i, [SC: 0.00]

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, [Kein Buch] Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Walburga, Heidenheim, Burg Hohentrüdingen, Hechlingen, Hahnenkammsee, Kloster Heidenheim. Auszug: Walburga (eigentlich Valborg, auch Walburg, Waltpurde, Walpurgis, Walpurga, in Frankreich bekannt als Vaubourg, Falbourg, im normannischen Le Perche Gauburge = wehrhafte Burg mutmaßlich um 710 im südenglischen Wessex (so viel wie Westsachsen ) mutmaßlich 25. Februar 779, nach anderen Quellen 780 in Heidenheim (Mittelfranken)) war eine in Süddeutschland tätige Missionarin sowie Vorsteherin des Benediktinerklosters von Heidenheim. Walburga gilt als die Tochter des westsächsischen christlichen Königs im angelsächsischen Reich Richard von Wessex und wird von den meisten Quellen als eine Nichte des Heiligen Bonifatius angesehen. Bildnis im Alten Peter in MünchenGeboren wird Walburga um das Jahr 710 als eines von vielen Kindern einer wohlhabenden englischen Familie in Devon (Wessex). Die königliche Abstammung, nach der sie die Tochter von König Richard dem Angelsachsen und seiner Frau Wuna oder Wina war, ist nicht sicher belegt, eine begüterte oder vielleicht sogar privilegierte gesellschaftliche Stellung ihrer Familie, sprich Adel, kann jedoch durchaus angenommen werden. Früh verwaist, soll sie bereits im Alter von 10 oder 11 Jahren in das Kloster von Wimborne in Dorset aufgenommen worden sein, zu dieser Zeit bekannt für seine Gelehrsamkeit und gute Ausbildung für junge Frauen aus der westsächsischen Oberschicht, für die eine Heirat nicht vorgesehen war. Dort verbrachte sie rund 26 Jahre ihres Lebens und wurde von Äbtissin Tetta sorgfältig auf eine Aufgabe als Missionsleiterin in den zu dieser Zeit weitgehend noch nicht christlich geprägten deutschen Landen vorbereitet. Beeindruckt mag es sie haben, als ihre beiden Brüder Wunibald und Willibald von Eichstätt dem Ruf ihres Onkels Bonifatius auf das Festland gefolgt waren. Beide pilgerten zunächst nach Rom, Willibald sogar nach Jerusalem, die beiden bis heute bedeutendsten Wallfahrten des Christentums. Anschließend ließen sie sich im päpstlichen Auftrag im heutigen süddeutschen Raum zwecks Mission nieder: Wunibald i TB/Geschichte/Mittelalter

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Detailangaben zum Buch - Heidenheim (Mittelfranken)


EAN (ISBN-13): 9781159043124
ISBN (ISBN-10): 1159043124
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-05-26T21:44:22+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2013-03-14T21:38:22+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159043124

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-04312-4, 978-1-159-04312-4


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