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Haus Sachsen-Weißenfels
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Haus Sachsen-Weißenfels - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159042012, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159042011

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 25580 - TB/Zeitgeschichte/Politik (ab 1949)], [SW: - Biography & Autobiography / Royalty], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Sachsen-Weißenfels, Schloss Neu-Augustusburg, Sophia von Sachsen-Weißenfels, Magdalena Sibylla von Sachsen-Weißenfels. Auszug: Das Herzogtum Sachsen-Weißenfels war ein Territorium des Heiligen Römischen Reiches und bestand von 1656/57 bis 1746 mit der Residenz Weißenfels. Es war im Besitz einer Seitenlinie der albertinischen Wettiner. Da der Stifter der Linie, Herzog August als Administrator des Erzstiftes Magdeburg weiter in Halle a.d. Saale residierte und der Hauptsitz des Herzogtums, das Schloss Neu-Augustusburg erst errichtet werden musste, wird für die Nebenlinie gelegentlich auch die Bezeichnung Sachsen-Halle verwendet. Der sächsische Kurfürst Johann Georg I. verfügte in seinem Testament vom 20. Juli 1652, dass seine drei jüngeren Söhne, die keinen Anspruch an einem Teil der Kurlande hatten, zu ihrer materiellen Versorgung Sekundogeniturfürstentümer erhalten sollten. Nachdem der Kurfürst am 8. Oktober 1656 gestorben war, wurde am 22. April 1657 in Dresden der "Freundbrüderliche Hauptvergleich" sowie 1663 ein weiterer Vergleich geschlossen, in dem die drei Territorien und die zugehörigen Hoheitsrechte endgültig abgegrenzt wurden und bei denen es den Brüdern Johann Georgs II. gelang, einen Teilerfolg hinsichtlich ihrer Souveränitätsbestrebungen zu erzielen. Es entstanden die albertinischen Nebenlinien Sachsen-Weißenfels, Sachsen-Merseburg und Sachsen-Zeitz, die eigene Herzogtümer begründeten Herzog August, residierend in Halle, legte 1660 den Grundstein zu Neu-Augustusburg, das zukünftig Domizil der Herzöge von Sachsen-Weißenfels sein sollte. Sein Sohn Herzog Johann Adolf I. stellte den Bau 1694 fertig und zog als erster in das neu gestaltete Barockschloss. Prinz August, der zweitälteste Sohn des Kurfürsten, zu diesem Zeitpunkt bereits Administrator des Erzstiftes Magdeburg, erhielt aus dem Thüringer Kreis die Ämter Weißenfels (mit den Städten Weißenfels und Langendorf), Freyburg (mit der Stadt Freyburg und dem Schloss Neuenburg), Sachsenburg (mit der Stadt Sachsenburg), Sangerhausen (mit Pölsfeld sowie Stadt und Schloss Sangerhausen), Eckartsberga (mit den Städten Eckartsberga und Bad Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Sachsen-Weißenfels, Schloss Neu-Augustusburg, Sophia von Sachsen-Weißenfels, Magdalena Sibylla von Sachsen-Weißenfels. Auszug: Das Herzogtum Sachsen-Weißenfels war ein Territorium des Heiligen Römischen Reiches und bestand von 1656/57 bis 1746 mit der Residenz Weißenfels. Es war im Besitz einer Seitenlinie der albertinischen Wettiner. Da der Stifter der Linie, Herzog August als Administrator des Erzstiftes Magdeburg weiter in Halle a.d. Saale residierte und der Hauptsitz des Herzogtums, das Schloss Neu-Augustusburg erst errichtet werden musste, wird für die Nebenlinie gelegentlich auch die Bezeichnung Sachsen-Halle verwendet. Der sächsische Kurfürst Johann Georg I. verfügte in seinem Testament vom 20. Juli 1652, dass seine drei jüngeren Söhne, die keinen Anspruch an einem Teil der Kurlande hatten, zu ihrer materiellen Versorgung Sekundogeniturfürstentümer erhalten sollten. Nachdem der Kurfürst am 8. Oktober 1656 gestorben war, wurde am 22. April 1657 in Dresden der "Freundbrüderliche Hauptvergleich" sowie 1663 ein weiterer Vergleich geschlossen, in dem die drei Territorien und die zugehörigen Hoheitsrechte endgültig abgegrenzt wurden und bei denen es den Brüdern Johann Georgs II. gelang, einen Teilerfolg hinsichtlich ihrer Souveränitätsbestrebungen zu erzielen. Es entstanden die albertinischen Nebenlinien Sachsen-Weißenfels, Sachsen-Merseburg und Sachsen-Zeitz, die eigene Herzogtümer begründeten Herzog August, residierend in Halle, legte 1660 den Grundstein zu Neu-Augustusburg, das zukünftig Domizil der Herzöge von Sachsen-Weißenfels sein sollte. Sein Sohn Herzog Johann Adolf I. stellte den Bau 1694 fertig und zog als erster in das neu gestaltete Barockschloss. Prinz August, der zweitälteste Sohn des Kurfürsten, zu diesem Zeitpunkt bereits Administrator des Erzstiftes Magdeburg, erhielt aus dem Thüringer Kreis die Ämter Weißenfels (mit den Städten Weißenfels und Langendorf), Freyburg (mit der Stadt Freyburg und dem Schloss Neuenburg), Sachsenburg (mit der Stadt Sachsenburg), Sangerhausen (mit Pölsfeld sowie Stadt und Schloss Sangerhausen), Eckartsberga (mit den Städten Eckartsberga und Bad

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Haus Sachsen-Weißenfels - Taschenbuch

1656, ISBN: 9781159042011

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Sachsen-Weißenfels, Schloss Neu-Augustusburg, Sophia von Sachsen-Weißenfels, Magdalena Sibylla von Sachsen-Weißenfels. Auszug: Das Herzogtum Sachsen-Weißenfels war ein Territorium des Heiligen Römischen Reiches und bestand von 1656/57 bis 1746 mit der Residenz Weißenfels. Es war im Besitz einer Seitenlinie der albertinischen Wettiner. Da der Stifter der Linie, Herzog August als Administrator des Erzstiftes Magdeburg weiter in Halle a.d. Saale residierte und der Hauptsitz des Herzogtums, das Schloss Neu-Augustusburg erst errichtet werden musste, wird für die Nebenlinie gelegentlich auch die Bezeichnung Sachsen-Halle verwendet. Der sächsische Kurfürst Johann Georg I. verfügte in seinem Testament vom 20. Juli 1652, dass seine drei jüngeren Söhne, die keinen Anspruch an einem Teil der Kurlande hatten, zu ihrer materiellen Versorgung Sekundogeniturfürstentümer erhalten sollten. Nachdem der Kurfürst am 8. Oktober 1656 gestorben war, wurde am 22. April 1657 in Dresden der "Freundbrüderliche Hauptvergleich" sowie 1663 ein weiterer Vergleich geschlossen, in dem die drei Territorien und die zugehörigen Hoheitsrechte endgültig abgegrenzt wurden und bei denen es den Brüdern Johann Georgs II. gelang, einen Teilerfolg hinsichtlich ihrer Souveränitätsbestrebungen zu erzielen. Es entstanden die albertinischen Nebenlinien Sachsen-Weißenfels, Sachsen-Merseburg und Sachsen-Zeitz, die eigene Herzogtümer begründeten Herzog August, residierend in Halle, legte 1660 den Grundstein zu Neu-Augustusburg, das zukünftig Domizil der Herzöge von Sachsen-Weißenfels sein sollte. Sein Sohn Herzog Johann Adolf I. stellte den Bau 1694 fertig und zog als erster in das neu gestaltete Barockschloss. Prinz August, der zweitälteste Sohn des Kurfürsten, zu diesem Zeitpunkt bereits Administrator des Erzstiftes Magdeburg, erhielt aus dem Thüringer Kreis die Ämter Weißenfels (mit den Städten Weißenfels und Langendorf), Freyburg (mit der Stadt Freyburg und dem Schloss Neuenburg), Sachsenburg (mit der Stadt Sachsenburg), Sangerhausen (mit Pölsfeld sowie Stadt und Schloss Sangerhausen), Eckartsberga (mit den Städten Eckartsberga und Bad Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1746, ISBN: 9781159042011

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Sachsen-Weißenfels, Schloss Neu-Augustusburg, Sophia von Sachsen-Weißenfels, Magdalena Sibylla von Sachsen-Weißenfels. Auszug: Das Herzogtum Sachsen-Weißenfels war ein Territorium des Heiligen Römischen Reiches und bestand von 1656/57 bis 1746 mit der Residenz Weißenfels. Es war im Besitz einer Seitenlinie der albertinischen Wettiner. Da der Stifter der Linie, Herzog August als Administrator des Erzstiftes Magdeburg weiter in Halle a.d. Saale residierte und der Hauptsitz des Herzogtums, das Schloss Neu-Augustusburg erst errichtet werden musste, wird für die Nebenlinie gelegentlich auch die Bezeichnung Sachsen-Halle verwendet. Der sächsische Kurfürst Johann Georg I. verfügte in seinem Testament vom 20. Juli 1652, dass seine drei jüngeren Söhne, die keinen Anspruch an einem Teil der Kurlande hatten, zu ihrer materiellen Versorgung Sekundogeniturfürstentümer erhalten sollten. Nachdem der Kurfürst am 8. Oktober 1656 gestorben war, wurde am 22. April 1657 in Dresden der "Freundbrüderliche Hauptvergleich" sowie 1663 ein weiterer Vergleich geschlossen, in dem die drei Territorien und die zugehörigen Hoheitsrechte endgültig abgegrenzt wurden und bei denen es den Brüdern Johann Georgs II. gelang, einen Teilerfolg hinsichtlich ihrer Souveränitätsbestrebungen zu erzielen. Es entstanden die albertinischen Nebenlinien Sachsen-Weißenfels, Sachsen-Merseburg und Sachsen-Zeitz, die eigene Herzogtümer begründeten Herzog August, residierend in Halle, legte 1660 den Grundstein zu Neu-Augustusburg, das zukünftig Domizil der Herzöge von Sachsen-Weißenfels sein sollte. Sein Sohn Herzog Johann Adolf I. stellte den Bau 1694 fertig und zog als erster in das neu gestaltete Barockschloss. Prinz August, der zweitälteste Sohn des Kurfürsten, zu diesem Zeitpunkt bereits Administrator des Erzstiftes Magdeburg, erhielt aus dem Thüringer Kreis die Ämter Weißenfels (mit den Städten Weißenfels und Langendorf), Freyburg (mit der Stadt Freyburg und dem Schloss Neuenburg), Sachsenburg (mit der Stadt Sachsenburg), Sangerhausen (mit Pölsfeld sowie Stadt und Schloss Sangerhausen), Eckartsberga (mit den Städten Eckartsberga und BadVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1949, ISBN: 1159042012

ID: 9781159042011

EAN: 9781159042011, ISBN: 1159042012 [SW:Zeitgeschichte ; Royalty ; Politik (ab 1949) ; Zeitgeschichte/Politik (ab 1949)], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Sachsen-Weißenfels, Schloss Neu-Augustusburg, Sophia von Sachsen-Weißenfels, Magdalena Sibylla von Sachsen-Weißenfels. Auszug: Das Herzogtum Sachsen-Weißenfels war ein Territorium des Heiligen Römischen Reiches und bestand von 1656/57 bis 1746 mit der Residenz Weißenfels. Es war im Besitz einer Seitenlinie der albertinischen Wettiner. Da der Stifter der Linie, Herzog August als Administrator des Erzstiftes Magdeburg weiter in Halle a.d. Saale residierte und der Hauptsitz des Herzogtums, das Schloss Neu-Augustusburg erst errichtet werden musste, wird für die Nebenlinie gelegentlich auch die Bezeichnung Sachsen-Halle verwendet. Der sächsische Kurfürst Johann Georg I. verfügte in seinem Testament vom 20. Juli 1652, dass seine drei jüngeren Söhne, die keinen Anspruch an einem Teil der Kurlande hatten, zu ihrer materiellen Versorgung Sekundogeniturfürstentümer erhalten sollten. Nachdem der Kurfürst am 8. Oktober 1656 gestorben war, wurde am 22. April 1657 in Dresden der "Freundbrüderliche Hauptvergleich" sowie 1663 ein weiterer Vergleich geschlossen, in dem die drei Territorien und die zugehörigen Hoheitsrechte endgültig abgegrenzt wurden und bei denen es den Brüdern Johann Georgs II. gelang, einen Teilerfolg hinsichtlich ihrer Souveränitätsbestrebungen zu erzielen. Es entstanden die albertinischen Nebenlinien Sachsen-Weißenfels, Sachsen-Merseburg und Sachsen-Zeitz, die eigene Herzogtümer begründeten Herzog August, residierend in Halle, legte 1660 den Grundstein zu Neu-Augustusburg, das zukünftig Domizil der Herzöge von Sachsen-Weißenfels sein sollte. Sein Sohn Herzog Johann Adolf I. stellte den Bau 1694 fertig und zog als erster in das neu gestaltete Barockschloss. Prinz August, der zweitälteste Sohn des Kurfürsten, zu diesem Zeitpunkt bereits Administrator des Erzstiftes Magdeburg, erhielt aus dem Thüringer Kreis die Ämter Weißenfels (mit den Städten Weißenfels und Langendorf), Freyburg (mit der Stadt Freyburg und dem Schloss Neuenburg), Sachsenburg (mit der Stadt Sachsenburg), Sangerhausen (mit Pölsfeld sowie Stadt und Schloss Sangerhausen), Eckartsberga (mit den Städten Eckartsberga und Bad

Detailangaben zum Buch - Haus Sachsen-Weißenfels


EAN (ISBN-13): 9781159042011
ISBN (ISBN-10): 1159042012
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 03.06.2009 12:06:59
Buch zuletzt gefunden am 20.09.2012 07:43:50
ISBN/EAN: 9781159042011

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-04201-2, 978-1-159-04201-1


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