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Haus Sachsen-Eisenach
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Haus Sachsen-Eisenach - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159041970, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159041977

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 25580 - TB/Zeitgeschichte/Politik (ab 1949)], [SW: - Biography & Autobiography / Royalty], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Sachsen-Eisenach, Friederike Elisabeth von Sachsen-Eisenach, Eleonore von Sachsen-Eisenach, Johannetta Antoinetta Juliana von Sachsen-Eisenach. Auszug: Sachsen-Eisenach war ein ernestinisches Herzogtum im heutigen Thüringen und ein Territorium des Heiligen Römischen Reiches. Die Hauptstadt war Eisenach. Sachsen-Eisenach wurde im Heiligen Römischen Reich als Fürstentum geführt und war als solches Mitglied im Obersächsischen Reichskreis. Seit das Haus Wettin 1423 durch Übertragung des Herzogtums Sachsen-Wittenberg die Kurfürstenwürde und den Herzogestitel des alten Stammesherzogtums Sachsen erwarb, trugen alle Mitglieder der Familie, unabhängig davon, ob sie regierten oder nicht, den Titel eines "Herzogs zu Sachsen". Als ältester und vornehmster Titel ging dieser Titel allen anderen Titeln voran (mit Ausnahme des Kurfürstentitel, diesen hatten die Ernestiner allerdings 1547 dauerhaft an die Albertiner verloren). Da der "Fürst von Eisenach" als Ernestiner zugleich auch "Herzog zu Sachsen" war, und dieser Titel dem Fürstentitel voranging, wird auch vom "Herzogtum Sachsen-Eisenach" gesprochen. Aufgrund der ernestinischen Erbfolgeregelungen kam es im Zuge der jeweiligen Landesteilungen meist zu einer weiteren Aufsplitterung des Gesamtstaates, hiervon war auch das Eisenacher Gebiet in unterschiedlichem Umfang betroffen. Seine Unabhängigkeit verlor es hin und wieder, wenn die regierende Herzogslinie ausstarb und das Land im Zuge von gegenseitigen Erbverträgen mit anderen ernestinischen Ländern vereinigt wurde. Die eigenständige Geschichte des Herzogtums endete 1741 endgültig, als es an den ernestinischen Herzog Ernst August I. von Sachsen-Weimar fiel. 1809 wurde Sachsen-Eisenach unter Herzog Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach per Verfassung auch staatsrechtlich mit Sachsen-Weimar zum Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach zusammengelegt und stieg 1815 auf dem Wiener Kongress zum Großherzogtum auf. Die Stadt Eisenach spielte schon vor den Wettinern eine bedeutende Rolle in der Geschichte Thüringens. Dies verdankt die Stadt vor allem der in ihrer unmittelbaren Nähe gelegenen Wartburg, die der Legende nach 1067 von dem Grafen Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Sachsen-Eisenach, Friederike Elisabeth von Sachsen-Eisenach, Eleonore von Sachsen-Eisenach, Johannetta Antoinetta Juliana von Sachsen-Eisenach. Auszug: Sachsen-Eisenach war ein ernestinisches Herzogtum im heutigen Thüringen und ein Territorium des Heiligen Römischen Reiches. Die Hauptstadt war Eisenach. Sachsen-Eisenach wurde im Heiligen Römischen Reich als Fürstentum geführt und war als solches Mitglied im Obersächsischen Reichskreis. Seit das Haus Wettin 1423 durch Übertragung des Herzogtums Sachsen-Wittenberg die Kurfürstenwürde und den Herzogestitel des alten Stammesherzogtums Sachsen erwarb, trugen alle Mitglieder der Familie, unabhängig davon, ob sie regierten oder nicht, den Titel eines "Herzogs zu Sachsen". Als ältester und vornehmster Titel ging dieser Titel allen anderen Titeln voran (mit Ausnahme des Kurfürstentitel, diesen hatten die Ernestiner allerdings 1547 dauerhaft an die Albertiner verloren). Da der "Fürst von Eisenach" als Ernestiner zugleich auch "Herzog zu Sachsen" war, und dieser Titel dem Fürstentitel voranging, wird auch vom "Herzogtum Sachsen-Eisenach" gesprochen. Aufgrund der ernestinischen Erbfolgeregelungen kam es im Zuge der jeweiligen Landesteilungen meist zu einer weiteren Aufsplitterung des Gesamtstaates, hiervon war auch das Eisenacher Gebiet in unterschiedlichem Umfang betroffen. Seine Unabhängigkeit verlor es hin und wieder, wenn die regierende Herzogslinie ausstarb und das Land im Zuge von gegenseitigen Erbverträgen mit anderen ernestinischen Ländern vereinigt wurde. Die eigenständige Geschichte des Herzogtums endete 1741 endgültig, als es an den ernestinischen Herzog Ernst August I. von Sachsen-Weimar fiel. 1809 wurde Sachsen-Eisenach unter Herzog Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach per Verfassung auch staatsrechtlich mit Sachsen-Weimar zum Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach zusammengelegt und stieg 1815 auf dem Wiener Kongress zum Großherzogtum auf. Die Stadt Eisenach spielte schon vor den Wettinern eine bedeutende Rolle in der Geschichte Thüringens. Dies verdankt die Stadt vor allem der in ihrer unmittelbaren Nähe gelegenen Wartburg, die der Legende nach 1067 von dem Grafen

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Haus Sachsen-Eisenach - Herausgeber: Group, Bücher
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Haus Sachsen-Eisenach - Taschenbuch

1815, ISBN: 9781159041977

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Sachsen-Eisenach, Friederike Elisabeth von Sachsen-Eisenach, Eleonore von Sachsen-Eisenach, Johannetta Antoinetta Juliana von Sachsen-Eisenach. Auszug: Sachsen-Eisenach war ein ernestinisches Herzogtum im heutigen Thüringen und ein Territorium des Heiligen Römischen Reiches. Die Hauptstadt war Eisenach. Sachsen-Eisenach wurde im Heiligen Römischen Reich als Fürstentum geführt und war als solches Mitglied im Obersächsischen Reichskreis. Seit das Haus Wettin 1423 durch Übertragung des Herzogtums Sachsen-Wittenberg die Kurfürstenwürde und den Herzogestitel des alten Stammesherzogtums Sachsen erwarb, trugen alle Mitglieder der Familie, unabhängig davon, ob sie regierten oder nicht, den Titel eines "Herzogs zu Sachsen". Als ältester und vornehmster Titel ging dieser Titel allen anderen Titeln voran (mit Ausnahme des Kurfürstentitel, diesen hatten die Ernestiner allerdings 1547 dauerhaft an die Albertiner verloren). Da der "Fürst von Eisenach" als Ernestiner zugleich auch "Herzog zu Sachsen" war, und dieser Titel dem Fürstentitel voranging, wird auch vom "Herzogtum Sachsen-Eisenach" gesprochen. Aufgrund der ernestinischen Erbfolgeregelungen kam es im Zuge der jeweiligen Landesteilungen meist zu einer weiteren Aufsplitterung des Gesamtstaates, hiervon war auch das Eisenacher Gebiet in unterschiedlichem Umfang betroffen. Seine Unabhängigkeit verlor es hin und wieder, wenn die regierende Herzogslinie ausstarb und das Land im Zuge von gegenseitigen Erbverträgen mit anderen ernestinischen Ländern vereinigt wurde. Die eigenständige Geschichte des Herzogtums endete 1741 endgültig, als es an den ernestinischen Herzog Ernst August I. von Sachsen-Weimar fiel. 1809 wurde Sachsen-Eisenach unter Herzog Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach per Verfassung auch staatsrechtlich mit Sachsen-Weimar zum Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach zusammengelegt und stieg 1815 auf dem Wiener Kongress zum Großherzogtum auf. Die Stadt Eisenach spielte schon vor den Wettinern eine bedeutende Rolle in der Geschichte Thüringens. Dies verdankt die Stadt vor allem der in ihrer unmittelbaren Nähe gelegenen Wartburg, die der Legende nach 1067 von dem GrafenVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Haus Sachsen-Eisenach (Sachsen-Eisenach, Friederike Elisabeth von Sachsen-Eisenach, Eleonore von Sachsen-Eisenach, Johannetta Antoinetta Juliana von Sachsen-Eisenach)
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Haus Sachsen-Eisenach (Sachsen-Eisenach, Friederike Elisabeth von Sachsen-Eisenach, Eleonore von Sachsen-Eisenach, Johannetta Antoinetta Juliana von Sachsen-Eisenach) - neues Buch

1949, ISBN: 1159041970

ID: 9781159041977

EAN: 9781159041977, ISBN: 1159041970 [SW:Zeitgeschichte ; Royalty ; Politik (ab 1949) ; Zeitgeschichte/Politik (ab 1949)], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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EAN: 9781159041977, ISBN: 1159041970 [SW:Zeitgeschichte ; Royalty ; Politik (ab 1949) ; Zeitgeschichte/Politik (ab 1949)], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Detailangaben zum Buch - Haus Sachsen-Eisenach


EAN (ISBN-13): 9781159041977
ISBN (ISBN-10): 1159041970
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-14T20:37:47+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-08-20T17:04:33+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159041977

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-04197-0, 978-1-159-04197-7


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