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Haus Sachsen-Altenburg
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Haus Sachsen-Altenburg - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159041946, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159041946

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=62gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Johanna Magdalena von Sachsen-Altenburg, Elisabeth Sophia von Sachsen-Altenburg, Friedrich Wilhelm II., Johann Philipp, Dorothea Sophie von Sachsen-Altenburg, Friedrich Wilhelm III., Dorothea von Sachsen-Altenburg. Auszug: Johanna Magdalena von Sachsen-Altenburg (* 14. Januar 1656 in Altenburg; + 22. Januar 1686 in Weißenfels) war Prinzessin von Sachsen-Altenburg aus dem Hause der ernestinischen Wettiner und durch Heirat Herzogin des - teilweise reichsunmittelbaren - kursächsischen Sekundogeniturfürstentums Sachsen-Weißenfels-Querfurt. Johanna Magdalena war die einzige Tochter des Herzogs Friedrich Wilhelm II. von Sachsen-Altenburg und dessen Gemahlin Magdalena Sibylle von Sachsen, Tochter des Kurfürsten Johann Georg I. von Sachsen. Nachdem Johanna Magdalena durch den Tod ihrer beiden Eltern 1668/69 schon früh verwaiste, wurde sie schnell zum Spielball ihrer Verwandten und 1671 von ihren Onkeln, dem sächsischen Kurfürsten Johann Georg II. und dem Herzog Moritz von Sachsen-Zeitz, in deren Residenzen zu Dresden und Zeitz sie sich auch häufiger aufzuhalten hatte, aus rein dynastischen Gründen mit ihrem Cousin, dem Erbprinzen Johann Adolf von Sachsen-Weißenfels, vermählt. Die Ehe von Johanna Magdalena war zur damaligen Zeit von politischer Brisanz, da ihr ältester Bruder, Erbprinz Christian von Sachsen-Altenburg, bereits früh verstorben war und ihr anderer Bruder, Friedrich Wilhelm III., der seinem Vater zwar als Herzog gefolgt war, aber auf Grund seiner Minderjährigkeit und testamentarischer Einlassungen seines Vaters ebenfalls der Vormundschaft seiner Onkel unterstellt gewesen ist, noch über keinerlei Nachkommen verfügte. Das Kalkül der beiden albertinischen Onkel war es also, auf ein Aussterben der Altenburger Enestiner im Mannesstamm zu spekulieren, wodurch unter Umständen Teile des Altenburger Besitzes an die (ebenfalls) albertinischen Weißenfelser gefallen wäre, weshalb die Eheschließung auch das große Wohlwollen Herzog Augusts von Sachsen-Weißenfels besaß. Würden wiederum auch die Weißenfelser aussterben, so wären auf Grund der nahen Verwandtschaft die einzigen Profiteure die anderen Albertiner gewesen. Als Herzog Friedrich Wilhelm III. bereits ein halbes Jahr nach der Eheschließun Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Johanna Magdalena von Sachsen-Altenburg, Elisabeth Sophia von Sachsen-Altenburg, Friedrich Wilhelm II., Johann Philipp, Dorothea Sophie von Sachsen-Altenburg, Friedrich Wilhelm III., Dorothea von Sachsen-Altenburg. Auszug: Johanna Magdalena von Sachsen-Altenburg (* 14. Januar 1656 in Altenburg; + 22. Januar 1686 in Weißenfels) war Prinzessin von Sachsen-Altenburg aus dem Hause der ernestinischen Wettiner und durch Heirat Herzogin des - teilweise reichsunmittelbaren - kursächsischen Sekundogeniturfürstentums Sachsen-Weißenfels-Querfurt. Johanna Magdalena war die einzige Tochter des Herzogs Friedrich Wilhelm II. von Sachsen-Altenburg und dessen Gemahlin Magdalena Sibylle von Sachsen, Tochter des Kurfürsten Johann Georg I. von Sachsen. Nachdem Johanna Magdalena durch den Tod ihrer beiden Eltern 1668/69 schon früh verwaiste, wurde sie schnell zum Spielball ihrer Verwandten und 1671 von ihren Onkeln, dem sächsischen Kurfürsten Johann Georg II. und dem Herzog Moritz von Sachsen-Zeitz, in deren Residenzen zu Dresden und Zeitz sie sich auch häufiger aufzuhalten hatte, aus rein dynastischen Gründen mit ihrem Cousin, dem Erbprinzen Johann Adolf von Sachsen-Weißenfels, vermählt. Die Ehe von Johanna Magdalena war zur damaligen Zeit von politischer Brisanz, da ihr ältester Bruder, Erbprinz Christian von Sachsen-Altenburg, bereits früh verstorben war und ihr anderer Bruder, Friedrich Wilhelm III., der seinem Vater zwar als Herzog gefolgt war, aber auf Grund seiner Minderjährigkeit und testamentarischer Einlassungen seines Vaters ebenfalls der Vormundschaft seiner Onkel unterstellt gewesen ist, noch über keinerlei Nachkommen verfügte. Das Kalkül der beiden albertinischen Onkel war es also, auf ein Aussterben der Altenburger Enestiner im Mannesstamm zu spekulieren, wodurch unter Umständen Teile des Altenburger Besitzes an die (ebenfalls) albertinischen Weißenfelser gefallen wäre, weshalb die Eheschließung auch das große Wohlwollen Herzog Augusts von Sachsen-Weißenfels besaß. Würden wiederum auch die Weißenfelser aussterben, so wären auf Grund der nahen Verwandtschaft die einzigen Profiteure die anderen Albertiner gewesen. Als Herzog Friedrich Wilhelm III. bereits ein halbes Jahr nach der Eheschließun

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Haus Sachsen-Altenburg - Taschenbuch

1656, ISBN: 9781159041946

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Johanna Magdalena von Sachsen-Altenburg, Elisabeth Sophia von Sachsen-Altenburg, Friedrich Wilhelm II., Johann Philipp, Dorothea Sophie von Sachsen-Altenburg, Friedrich Wilhelm III., Dorothea von Sachsen-Altenburg. Auszug: Johanna Magdalena von Sachsen-Altenburg (* 14. Januar 1656 in Altenburg; + 22. Januar 1686 in Weißenfels) war Prinzessin von Sachsen-Altenburg aus dem Hause der ernestinischen Wettiner und durch Heirat Herzogin des - teilweise reichsunmittelbaren - kursächsischen Sekundogeniturfürstentums Sachsen-Weißenfels-Querfurt. Johanna Magdalena war die einzige Tochter des Herzogs Friedrich Wilhelm II. von Sachsen-Altenburg und dessen Gemahlin Magdalena Sibylle von Sachsen, Tochter des Kurfürsten Johann Georg I. von Sachsen. Nachdem Johanna Magdalena durch den Tod ihrer beiden Eltern 1668/69 schon früh verwaiste, wurde sie schnell zum Spielball ihrer Verwandten und 1671 von ihren Onkeln, dem sächsischen Kurfürsten Johann Georg II. und dem Herzog Moritz von Sachsen-Zeitz, in deren Residenzen zu Dresden und Zeitz sie sich auch häufiger aufzuhalten hatte, aus rein dynastischen Gründen mit ihrem Cousin, dem Erbprinzen Johann Adolf von Sachsen-Weißenfels, vermählt. Die Ehe von Johanna Magdalena war zur damaligen Zeit von politischer Brisanz, da ihr ältester Bruder, Erbprinz Christian von Sachsen-Altenburg, bereits früh verstorben war und ihr anderer Bruder, Friedrich Wilhelm III., der seinem Vater zwar als Herzog gefolgt war, aber auf Grund seiner Minderjährigkeit und testamentarischer Einlassungen seines Vaters ebenfalls der Vormundschaft seiner Onkel unterstellt gewesen ist, noch über keinerlei Nachkommen verfügte. Das Kalkül der beiden albertinischen Onkel war es also, auf ein Aussterben der Altenburger Enestiner im Mannesstamm zu spekulieren, wodurch unter Umständen Teile des Altenburger Besitzes an die (ebenfalls) albertinischen Weißenfelser gefallen wäre, weshalb die Eheschließung auch das große Wohlwollen Herzog Augusts von Sachsen-Weißenfels besaß. Würden wiederum auch die Weißenfelser aussterben, so wären auf Grund der nahen Verwandtschaft die einzigen Profiteure die anderen Albertiner gewesen. Als Herzog Friedrich Wilhelm III. bereits ein halbes Jahr nach der Eheschließun Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Johanna Magdalena von Sachsen-Altenburg, Elisabeth Sophia von Sachsen-Altenburg, Friedrich Wilhelm II., Johann Philipp, Dorothea Sophie von Sachsen-Altenburg, Friedrich Wilhelm III., Dorothea von Sachsen-Altenburg. Auszug: Johanna Magdalena von Sachsen-Altenburg (* 14. Januar 1656 in Altenburg; + 22. Januar 1686 in Weißenfels) war Prinzessin von Sachsen-Altenburg aus dem Hause der ernestinischen Wettiner und durch Heirat Herzogin des - teilweise reichsunmittelbaren - kursächsischen Sekundogeniturfürstentums Sachsen-Weißenfels-Querfurt. Johanna Magdalena war die einzige Tochter des Herzogs Friedrich Wilhelm II. von Sachsen-Altenburg und dessen Gemahlin Magdalena Sibylle von Sachsen, Tochter des Kurfürsten Johann Georg I. von Sachsen. Nachdem Johanna Magdalena durch den Tod ihrer beiden Eltern 1668/69 schon früh verwaiste, wurde sie schnell zum Spielball ihrer Verwandten und 1671 von ihren Onkeln, dem sächsischen Kurfürsten Johann Georg II. und dem Herzog Moritz von Sachsen-Zeitz, in deren Residenzen zu Dresden und Zeitz sie sich auch häufiger aufzuhalten hatte, aus rein dynastischen Gründen mit ihrem Cousin, dem Erbprinzen Johann Adolf von Sachsen-Weißenfels, vermählt. Die Ehe von Johanna Magdalena war zur damaligen Zeit von politischer Brisanz, da ihr ältester Bruder, Erbprinz Christian von Sachsen-Altenburg, bereits früh verstorben war und ihr anderer Bruder, Friedrich Wilhelm III., der seinem Vater zwar als Herzog gefolgt war, aber auf Grund seiner Minderjährigkeit und testamentarischer Einlassungen seines Vaters ebenfalls der Vormundschaft seiner Onkel unterstellt gewesen ist, noch über keinerlei Nachkommen verfügte. Das Kalkül der beiden albertinischen Onkel war es also, auf ein Aussterben der Altenburger Enestiner im Mannesstamm zu spekulieren, wodurch unter Umständen Teile des Altenburger Besitzes an die (ebenfalls) albertinischen Weißenfelser gefallen wäre, weshalb die Eheschließung auch das große Wohlwollen Herzog Augusts von Sachsen-Weißenfels besaß. Würden wiederum auch die Weißenfelser aussterben, so wären auf Grund der nahen Verwandtschaft die einzigen Profiteure die anderen Albertiner gewesen. Als Herzog Friedrich Wilhelm III. bereits ein halbes Jahr nach der Eheschließun Versandzeit unbekannt

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ISBN: 1159041946

ID: 9781159041946

EAN: 9781159041946, ISBN: 1159041946 [SW:Geschichte ; Germany ; Europe ; Europe / Germany], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Haus Sachsen-Altenburg

Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Johanna Magdalena von Sachsen-Altenburg, Elisabeth Sophia von Sachsen-Altenburg, Friedrich Wilhelm II., Johann Philipp, Dorothea Sophie von Sachsen-Altenburg, Friedrich Wilhelm III., Dorothea von Sachsen-Altenburg. Auszug: Johanna Magdalena von Sachsen-Altenburg (* 14. Januar 1656 in Altenburg; + 22. Januar 1686 in Weißenfels) war Prinzessin von Sachsen-Altenburg aus dem Hause der ernestinischen Wettiner und durch Heirat Herzogin des - teilweise reichsunmittelbaren - kursächsischen Sekundogeniturfürstentums Sachsen-Weißenfels-Querfurt. Johanna Magdalena war die einzige Tochter des Herzogs Friedrich Wilhelm II. von Sachsen-Altenburg und dessen Gemahlin Magdalena Sibylle von Sachsen, Tochter des Kurfürsten Johann Georg I. von Sachsen. Nachdem Johanna Magdalena durch den Tod ihrer beiden Eltern 1668/69 schon früh verwaiste, wurde sie schnell zum Spielball ihrer Verwandten und 1671 von ihren Onkeln, dem sächsischen Kurfürsten Johann Georg II. und dem Herzog Moritz von Sachsen-Zeitz, in deren Residenzen zu Dresden und Zeitz sie sich auch häufiger aufzuhalten hatte, aus rein dynastischen Gründen mit ihrem Cousin, dem Erbprinzen Johann Adolf von Sachsen-Weißenfels, vermählt. Die Ehe von Johanna Magdalena war zur damaligen Zeit von politischer Brisanz, da ihr ältester Bruder, Erbprinz Christian von Sachsen-Altenburg, bereits früh verstorben war und ihr anderer Bruder, Friedrich Wilhelm III., der seinem Vater zwar als Herzog gefolgt war, aber auf Grund seiner Minderjährigkeit und testamentarischer Einlassungen seines Vaters ebenfalls der Vormundschaft seiner Onkel unterstellt gewesen ist, noch über keinerlei Nachkommen verfügte. Das Kalkül der beiden albertinischen Onkel war es also, auf ein Aussterben der Altenburger Enestiner im Mannesstamm zu spekulieren, wodurch unter Umständen Teile des Altenburger Besitzes an die (ebenfalls) albertinischen Weißenfelser gefallen wäre, weshalb die Eheschließung auch das große Wohlwollen Herzog Augusts von Sachsen-Weißenfels besaß. Würden wiederum auch die Weißenfelser aussterben, so wären auf Grund der nahen Verwandtschaft die einzigen Profiteure die anderen Albertiner gewesen. Als Herzog Friedrich Wilhelm III. bereits ein halbes Jahr nach der Eheschließun

Detailangaben zum Buch - Haus Sachsen-Altenburg


EAN (ISBN-13): 9781159041946
ISBN (ISBN-10): 1159041946
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,062 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-26T12:07:56+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-08-04T10:08:21+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159041946

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-04194-6, 978-1-159-04194-6


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