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Habichtswald (Gemeinde)
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Habichtswald (Gemeinde) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159036985, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159036980

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Burgruine Igelsburg, Habichtswald, Dörnberg, Ehlen, Katzenstein. Auszug: Die Igelsburg (althochdeutsch: Zwergenburg; anfangs Engelsburg genannt) ist eine abgegangene Burg in der Gemarkung der Gemeinde Habichtswald im nordhessischen Landkreis Kassel (Deutschland). Der Standort der ehemaligen Igelsburg befindet sich im Naturpark Habichtswald im Norden des Hohen Habichtswalds etwas über 9 km nordwestlich der Kasseler Innenstadt und knapp 2 km östlich des Ortskerns von Habichtswald-Dörnberg (je Luftlinie). Die Igelsburg wurde westlich des Oberlaufs der Ahne am Nordende einer NN hohen Basaltkuppe bzw. -rippe errichtet, die sich maximal etwa 30 m über ihr direktes Umland erhebt und früher von den Einheimischen Junkerkopf genannt wurde. Es ist nicht mehr eindeutig feststellbar, wann die Igelsburg, eine in Holzbauweise errichtete Palisadenburg, erbaut wurde. Vermutlich diente sie bereits Karl dem Großen bzw. dessen Truppen in den Sachsenkriegen (772 bis 804) als strategischer Vorposten zur Sicherung des Frankenreichs. Nicht nur einer Zeichnung (aus der Hessischen Post, Jahrgang 1912, Wochenbeilage Nr. 29), die sich auf einem Schild nahe der ehemaligen Burg befindet, ist zu entnehmen, dass die Igelsburg wahrscheinlich keine richtige Burganlage war, denn innerhalb von vier teils heute noch gut zu erkennenden Ringwällen sind auf dieser Skizze vier Häuser zu sehen, davon zwei auf dem Gipfel, die beiden anderen etwas weiter unten. Historiker vermuten, dass das Adelsgeschlecht der Freiherren von Dörnberg, das 1100 in der Habichtswalder Gegend erstmals erwähnt wird, seinen Sitz auf der Burg hatte. Vermutlich bereits im 12. bzw. 13. Jahrhundert zerfielen die Holzhäuser der Igelsburg. Nicht erst 1969 ergaben Ausgrabungen, dass es auf den der Burg etwas weiter westlich vorgelagerten Wiesen und Feldern zwischen 1350 und 1450 eine kleine Töpferei gab, die auf einem kleinen Hügel stand; darauf verweisen Funde aus der Mitte des 13. und dem ersten Drittel des 14. Jahrhunderts sowie zwei kleine Teiche im Wald, von denen die Töpferei das für das Aufschlämmen de Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Burgruine Igelsburg, Habichtswald, Dörnberg, Ehlen, Katzenstein. Auszug: Die Igelsburg (althochdeutsch: Zwergenburg; anfangs Engelsburg genannt) ist eine abgegangene Burg in der Gemarkung der Gemeinde Habichtswald im nordhessischen Landkreis Kassel (Deutschland). Der Standort der ehemaligen Igelsburg befindet sich im Naturpark Habichtswald im Norden des Hohen Habichtswalds etwas über 9 km nordwestlich der Kasseler Innenstadt und knapp 2 km östlich des Ortskerns von Habichtswald-Dörnberg (je Luftlinie). Die Igelsburg wurde westlich des Oberlaufs der Ahne am Nordende einer NN hohen Basaltkuppe bzw. -rippe errichtet, die sich maximal etwa 30 m über ihr direktes Umland erhebt und früher von den Einheimischen Junkerkopf genannt wurde. Es ist nicht mehr eindeutig feststellbar, wann die Igelsburg, eine in Holzbauweise errichtete Palisadenburg, erbaut wurde. Vermutlich diente sie bereits Karl dem Großen bzw. dessen Truppen in den Sachsenkriegen (772 bis 804) als strategischer Vorposten zur Sicherung des Frankenreichs. Nicht nur einer Zeichnung (aus der Hessischen Post, Jahrgang 1912, Wochenbeilage Nr. 29), die sich auf einem Schild nahe der ehemaligen Burg befindet, ist zu entnehmen, dass die Igelsburg wahrscheinlich keine richtige Burganlage war, denn innerhalb von vier teils heute noch gut zu erkennenden Ringwällen sind auf dieser Skizze vier Häuser zu sehen, davon zwei auf dem Gipfel, die beiden anderen etwas weiter unten. Historiker vermuten, dass das Adelsgeschlecht der Freiherren von Dörnberg, das 1100 in der Habichtswalder Gegend erstmals erwähnt wird, seinen Sitz auf der Burg hatte. Vermutlich bereits im 12. bzw. 13. Jahrhundert zerfielen die Holzhäuser der Igelsburg. Nicht erst 1969 ergaben Ausgrabungen, dass es auf den der Burg etwas weiter westlich vorgelagerten Wiesen und Feldern zwischen 1350 und 1450 eine kleine Töpferei gab, die auf einem kleinen Hügel stand; darauf verweisen Funde aus der Mitte des 13. und dem ersten Drittel des 14. Jahrhunderts sowie zwei kleine Teiche im Wald, von denen die Töpferei das für das Aufschlämmen de

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Habichtswald (Gemeinde) - Taschenbuch

1912, ISBN: 9781159036980

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Burgruine Igelsburg, Habichtswald, Dörnberg, Ehlen, Katzenstein. Auszug: Die Igelsburg (althochdeutsch: Zwergenburg; anfangs Engelsburg genannt) ist eine abgegangene Burg in der Gemarkung der Gemeinde Habichtswald im nordhessischen Landkreis Kassel (Deutschland). Der Standort der ehemaligen Igelsburg befindet sich im Naturpark Habichtswald im Norden des Hohen Habichtswalds etwas über 9 km nordwestlich der Kasseler Innenstadt und knapp 2 km östlich des Ortskerns von Habichtswald-Dörnberg (je Luftlinie). Die Igelsburg wurde westlich des Oberlaufs der Ahne am Nordende einer NN hohen Basaltkuppe bzw. -rippe errichtet, die sich maximal etwa 30 m über ihr direktes Umland erhebt und früher von den Einheimischen Junkerkopf genannt wurde. Es ist nicht mehr eindeutig feststellbar, wann die Igelsburg, eine in Holzbauweise errichtete Palisadenburg, erbaut wurde. Vermutlich diente sie bereits Karl dem Großen bzw. dessen Truppen in den Sachsenkriegen (772 bis 804) als strategischer Vorposten zur Sicherung des Frankenreichs. Nicht nur einer Zeichnung (aus der Hessischen Post, Jahrgang 1912, Wochenbeilage Nr. 29), die sich auf einem Schild nahe der ehemaligen Burg befindet, ist zu entnehmen, dass die Igelsburg wahrscheinlich keine richtige Burganlage war, denn innerhalb von vier teils heute noch gut zu erkennenden Ringwällen sind auf dieser Skizze vier Häuser zu sehen, davon zwei auf dem Gipfel, die beiden anderen etwas weiter unten. Historiker vermuten, dass das Adelsgeschlecht der Freiherren von Dörnberg, das 1100 in der Habichtswalder Gegend erstmals erwähnt wird, seinen Sitz auf der Burg hatte. Vermutlich bereits im 12. bzw. 13. Jahrhundert zerfielen die Holzhäuser der Igelsburg. Nicht erst 1969 ergaben Ausgrabungen, dass es auf den der Burg etwas weiter westlich vorgelagerten Wiesen und Feldern zwischen 1350 und 1450 eine kleine Töpferei gab, die auf einem kleinen Hügel stand; darauf verweisen Funde aus der Mitte des 13. und dem ersten Drittel des 14. Jahrhunderts sowie zwei kleine Teiche im Wald, von denen die Töpferei das für das Aufschlämmen de Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Habichtswald (Gemeinde)


EAN (ISBN-13): 9781159036980
ISBN (ISBN-10): 1159036985
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-03T02:22:31+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-10-24T04:24:26+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159036980

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-03698-5, 978-1-159-03698-0


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