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Griechischer Tanz
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Griechischer Tanz - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159033153, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159033156

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=227mm, B=154mm, H=12mm, Gew.=65gr, [GR: 25920 - TB/Musik/Allg. Handbücher/Lexika], [SW: - Music / Reference], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Syrtos, Sirtaki, Chasapiko, Kalamatianos, Zeibekiko, Tsamikos, Tsifteteli, Vari Chasapiko, Chasaposervikos, Mantilatos, Zonaradikos. Auszug: Der Tanz der Griechen hat seine Herkunft in der frühen Antike und gestaltete sich in vielfachen Eigenarten auf dem Festland und den griechischen Inseln. Die Tradition des griechischen Tanzes wird in unserer Zeit von vielen Volkstanzgruppen und Laien in den Trachten der Region gepflegt. Die Darbietung erfolgt in Gruppen, zu Paaren oder einzeln im jeweiligen Tanzstil. Der traditionelle griechische Tanz bedarf nicht unbedingt der instrumentalen Musik, erfordert aber den Takt für die Schrittfolgen. Auch im heutigen Griechenland ist der Volkstanz sehr populär. Neben vielen verschiedenen regionalen Volkstänzen gelten die beiden Tänze Kalamatianós und Sirtós als die "Nationaltänze" Griechenlands. Verschiedene antike Darstellungen zeigen die Tänze der Antike und dass sich charakteristische Merkmale bis heute erhalten haben. Die Wiege der hellenischen Tanzkunst scheint Kreta gewesen zu.sein. Einer der ältesten Griechischen Tänze, der Kalamatianós, ist vermutlich schon zur Zeit Homers getanzt worden. Von allen Völkern des Altertums scheinen die Griechen dem Tanz die höchste Bedeutung zugemessen zu haben. Sie glaubten, dass der Tanz die körperliche und emotionale Gesundheit verbessere. Der Tanz galt ihnen als Mittel zu einer allseitig harmonischen Ausbildung des Körpers und seiner Fähigkeiten, auf die großes Gewicht legten, Der Tanz war den Hellenen vor allem die Kunst der Körperdarstellung, der Charakterisierung bestimmter Situationen, sei es, dass diese das Liebesleben oder irgendwelche Tätigkeiten symbolisch darstellten. "Der Zweck der Tanzkunst", schreibt Lucian, "ist die Darstellung einer Empfindung, einer Leidenschaft oder Handlung durch Gebärden." "Der Tanz beeinflusst wie keine andere Kunst die Seele. Tanzen ist von Natur himmlisch und ein Geschenk der Götter", erklärte Plato. Alle Götter tanzen, selbst Zeus. Nach dem Homerschen Hymnus führt Apollon die kretischen Schiffer im Tanzschritt zu seinem Altar in Delphi, und sie folgen ihm ebenfalls tanzend. Artemis tanzt mit Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Syrtos, Sirtaki, Chasapiko, Kalamatianos, Zeibekiko, Tsamikos, Tsifteteli, Vari Chasapiko, Chasaposervikos, Mantilatos, Zonaradikos. Auszug: Der Tanz der Griechen hat seine Herkunft in der frühen Antike und gestaltete sich in vielfachen Eigenarten auf dem Festland und den griechischen Inseln. Die Tradition des griechischen Tanzes wird in unserer Zeit von vielen Volkstanzgruppen und Laien in den Trachten der Region gepflegt. Die Darbietung erfolgt in Gruppen, zu Paaren oder einzeln im jeweiligen Tanzstil. Der traditionelle griechische Tanz bedarf nicht unbedingt der instrumentalen Musik, erfordert aber den Takt für die Schrittfolgen. Auch im heutigen Griechenland ist der Volkstanz sehr populär. Neben vielen verschiedenen regionalen Volkstänzen gelten die beiden Tänze Kalamatianós und Sirtós als die "Nationaltänze" Griechenlands. Verschiedene antike Darstellungen zeigen die Tänze der Antike und dass sich charakteristische Merkmale bis heute erhalten haben. Die Wiege der hellenischen Tanzkunst scheint Kreta gewesen zu.sein. Einer der ältesten Griechischen Tänze, der Kalamatianós, ist vermutlich schon zur Zeit Homers getanzt worden. Von allen Völkern des Altertums scheinen die Griechen dem Tanz die höchste Bedeutung zugemessen zu haben. Sie glaubten, dass der Tanz die körperliche und emotionale Gesundheit verbessere. Der Tanz galt ihnen als Mittel zu einer allseitig harmonischen Ausbildung des Körpers und seiner Fähigkeiten, auf die großes Gewicht legten, Der Tanz war den Hellenen vor allem die Kunst der Körperdarstellung, der Charakterisierung bestimmter Situationen, sei es, dass diese das Liebesleben oder irgendwelche Tätigkeiten symbolisch darstellten. "Der Zweck der Tanzkunst", schreibt Lucian, "ist die Darstellung einer Empfindung, einer Leidenschaft oder Handlung durch Gebärden." "Der Tanz beeinflusst wie keine andere Kunst die Seele. Tanzen ist von Natur himmlisch und ein Geschenk der Götter", erklärte Plato. Alle Götter tanzen, selbst Zeus. Nach dem Homerschen Hymnus führt Apollon die kretischen Schiffer im Tanzschritt zu seinem Altar in Delphi, und sie folgen ihm ebenfalls tanzend. Artemis tanzt mit

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Griechischer Tanz - Herausgegeben von Group, Bücher
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2011, ISBN: 9781159033156

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Syrtos, Sirtaki, Chasapiko, Kalamatianos, Zeibekiko, Tsamikos, Tsifteteli, Vari Chasapiko, Chasaposervikos, Mantilatos, Zonaradikos. Auszug: Der Tanz der Griechen hat seine Herkunft in der frühen Antike und gestaltete sich in vielfachen Eigenarten auf dem Festland und den griechischen Inseln. Die Tradition des griechischen Tanzes wird in unserer Zeit von vielen Volkstanzgruppen und Laien in den Trachten der Region gepflegt. Die Darbietung erfolgt in Gruppen, zu Paaren oder einzeln im jeweiligen Tanzstil. Der traditionelle griechische Tanz bedarf nicht unbedingt der instrumentalen Musik, erfordert aber den Takt für die Schrittfolgen. Auch im heutigen Griechenland ist der Volkstanz sehr populär. Neben vielen verschiedenen regionalen Volkstänzen gelten die beiden Tänze Kalamatianós und Sirtós als die "Nationaltänze" Griechenlands. Verschiedene antike Darstellungen zeigen die Tänze der Antike und dass sich charakteristische Merkmale bis heute erhalten haben. Die Wiege der hellenischen Tanzkunst scheint Kreta gewesen zu.sein. Einer der ältesten Griechischen Tänze, der Kalamatianós, ist vermutlich schon zur Zeit Homers getanzt worden. Von allen Völkern des Altertums scheinen die Griechen dem Tanz die höchste Bedeutung zugemessen zu haben. Sie glaubten, dass der Tanz die körperliche und emotionale Gesundheit verbessere. Der Tanz galt ihnen als Mittel zu einer allseitig harmonischen Ausbildung des Körpers und seiner Fähigkeiten, auf die großes Gewicht legten, Der Tanz war den Hellenen vor allem die Kunst der Körperdarstellung, der Charakterisierung bestimmter Situationen, sei es, dass diese das Liebesleben oder irgendwelche Tätigkeiten symbolisch darstellten. "Der Zweck der Tanzkunst", schreibt Lucian, "ist die Darstellung einer Empfindung, einer Leidenschaft oder Handlung durch Gebärden." "Der Tanz beeinflusst wie keine andere Kunst die Seele. Tanzen ist von Natur himmlisch und ein Geschenk der Götter", erklärte Plato. Alle Götter tanzen, selbst Zeus. Nach dem Homerschen Hymnus führt Apollon die kretischen Schiffer im Tanzschritt zu seinem Altar in Delphi, und sie folgen ihm ebenfalls tanzend. Artemis tanzt mit2011. 34 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Griechischer Tanz


EAN (ISBN-13): 9781159033156
ISBN (ISBN-10): 1159033153
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,065 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-30T11:52:36+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-09-17T00:14:19+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159033156

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-03315-3, 978-1-159-03315-6


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